Suchergebnisse für „klebefalle“

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  • #28010
    AvatarRalf
    Forenmitglied
      • De 78737
      • 690 m

      Also ich halte das auch eher wie Stefan. Ich glaube man sollte der Natur noch genügend Raum lassen und nicht allzusehr putzen/tüdeln/ und bemuttern. Die Hummeln wissen auch was sie tun und wissen sich auch meist zu helfen! Meine Hummelpensionen sind alle nach Jürgen Börner und mit dem Hummelklappenvorbau Version 2 mit Wachsmottenklebefalle ausgestattet. Die Klappen können dort auch nicht ausgehängt werden. Im Sommer wenn die Völker am grössten sind gehe ich nach Einbruch der Dämmerung raus und schiebe einen Pappstreifen zwischen Klappe und Auflage damit die Hummeln nich raus können und dann kann ich die Klappe schön putzen falls sie verschmutzt ist. Meist brummen die Wächterinnen bei den Baumhummeln dabei ordentlich und fliegen nach wegnahme des Pappstreifens sogar noch in der Dämmerung aus, aber bisher hat das sehr gut funktioniert. Man sollte immer bedenken das wir im Grunde nur Nistmöglichkeiten zur Verfügung stellen, mit bestmöglichem Schutz für die Hummelvölker und man sollte nicht mit aller Gewalt versuchen Hummeln anzusiedeln nur damit man die Pension voll hat, sondern der Natur auch ihren Lauf lassen und akzeptieren wenn es in dem einen oder anderen Jahr halt nicht klappt.

      #27238

      Als Antwort auf: Jürgen Börner verstorben

      Rainer
      Forenmitglied

        Servus in die Runde,

        auch ich bin sehr traurig, dass Jürgen nicht mehr  unter uns.
        Mein Mitgefühl ist auch bei seiner Frau, allen Angehörigen und Freunden .

        Was mich bei Karstens Hinweis nachdenklich macht, ist dass Jürgen als “Urheber” zu Lebzeiten die Seite  abgeschaltet hat. Also eine für mich “aktive” Handlung, dass dieses geistige “Vermögen” nicht mehr öffentlich ist. Über Details dazu will ich nicht spekulieren.

        Passwörter helfen hier nicht weiter. Da der gesamte Account gelöscht ist und wohl auch der Vertrag mit dem Hoster.  Mit Tools zu arbeiten wäre hier aus meiner Sicht illegal und auch schon die Idee.

        Mit Blick auf meine erste Hummelsaison freue ich mich schon auf den Frühling.

        Krokusse, Narzissen  und andere Trachtpflanzen sind gepflanzt. Die Tage werden länger und die Zeit kürzer, um noch meinen  Schwegler-Kasten zu pimpen. (Austausch der Span-Platte gegen Siebdruck, Spiralschlauch,  Vorbau erweitern um Hummelklappe mit Wachsmottenklebefalle, Edelstahlschrauben),  Belüftung unter der Dachkante etc).

        Jetzt alles aus der bildlichen Erinnerung und etwas schwieriger mit der “nur” Text-Umbau-Beschreibung ohne PDF.

        Viele Grüße vom Neuen,
        jetzt öfter hier nicht nur lesend.

        Rainer

        Und danke für die Links zu den Archiven !

         

        #27145

        Als Antwort auf: Wachsmotten

        Hummelfreund Franz
        Forenmitglied
          • DE 46487
          • 22 m

          Hallo zusammen!

          @Stefan ich schreibe meine Beiträge als Textdatei. odt. Und kopiere hier rein, und auch als Text kommt es manchmal zu diese komische Formatierung.

          Die Wachsmotten falle ist Ausbaustufe 2, Stufe 1 habe schon letztes Jahr teilweise eingesetzt, aber war nicht zufriedenstellend. Die Wachsmotten haben versucht durch die Klappe und nicht durch die Falle ins Nest zu gelangen. Dieses Jahr bei Haus 3 wird auch Temperatur und              @Doris      -Luftfeuchtigkeit geregelt,          durch einen leichten Unterdruck im Nest wir der Austritt (Duft) durch diese Gitter geleitet um die Motte hinzulocken.      :devil:

          @Marylou       -die ganze Elektronik (Steuerung-Heizung-Kühlung-Lüftung-Hochspannung) wird mit                                           12 Volt DC gespeist.

          Zwischen die beiden Gitter (verschiedene Maschenweite) entsteht eine pulsierende (1 Hz)   Hochspannung (bis zu 1000 Volt)  aber nur    0,5  Joule, und muss gleichzeitig beide Gitter berühren, also die Motte muss durch die erste Gitter durch.    (für die kleinste Hummel oder Bienen zu eng)       dann auf 10 mm Abstand ist die zweite Gitter mit engere Maschenweite und bei -berührung kommt der Stromschlag die noch nicht tödlich ist, wenn die Motte raus kommt kann noch weg fliegen (mit Stubenfliegen getestet)    aber wenn hängen bleibt ist die tot.    :devil:                              Hinter den zweiten Gitter ist noch eine Klebefalle weil ich gelesen habe das Wachsmotten auch tot  noch Eier legen!    :dunno:

          Wenn eingebaut ist, und funktioniert werde ich detaillierter darüber schreiben und Fotos -posten.

          Liebe Grüße       :-)

          Franzy

          #27125

          Als Antwort auf: Wachsmotten

          Doris
          Forenmitglied
            • DE 39624
            • 38 m ü. NHN

            Hallo Franzy, sieht schon komisch aus; aber den Inhalt kann man erfassen. Hatte soeben dasselbe Problem und habe den Text nochmal nachbearbeiten müssen.

            Klingt abenteuerlich-  das mit dem Hochspannungsgitter verwenden. Hoffentlich kommt genug Luft durch so dass es kein Schimmelproblem im Kasten gibt.

            Für meine Kästen fertige ich einfache Vorbauten ohne Klebefallen.  Zum Einen lassen sich die Queens gut in die mittels Moos getarnten Eingänge locken, zum Anderen erfüllen sie auch gut den Lüftungszweck. In Kombination mit Bt hatten die Wachsmotten in den letzten 2 Jahren keine Chance. Habe in den ersten 2 Jahren mein Lehrgeld bezahlt.

            Noch ein gesundes 2019 wünscht Doris

            #27124

            Als Antwort auf: Wachsmotten

            Hummelfreund Franz
            Forenmitglied
              • DE 46487
              • 22 m

              Frohes neues Jahr      :love:

              Also 100% Wachsmottenschutz , meine Meinung nach gibt es nicht ! Jahr 2017, Hummelhaus 1, Erdhummelvolk, kein BT,   keine Klappe, keine Klebefallen . Die erste Jungköniginnen waren schon da, und dann immer weniger Flugbetrieb, dachte nichts Böses dabei, bis ich die erste Jungköniginnen ohne Flügel gesehen habe, dann habe ich das Nest geöffnet und war Schrecklich was gesehen habe, waren mehr Wachsmotten und Wachsmotten Larven (verschiedene Größen) als Hummel drin. Jahr 2018, Hummelhaus 1 und Neubau Hummelhaus 2, (nach Jürgen Börner) also gut funktionierende Klappe, Belüftung mit Klebefalle, Einsatz von BT (Abraham Methode), 2x Steinhummel mit sehr viele Jungköniginnen und trotzdem Wachsmottenlarven gefunden. Für 2019 baue ich Hummelhaus 3, eine Elektronische Wachsmottenschutz wird zusätzlich eingebaut, (Tests mit Stubenfliegen sehr vielversprechend).

              Also BT (Doris Methode), Vorbau, Klappe und Lüftung (Jürgen Methode) Nestduft Austritt mit Hochspannungsgitter (meine Methode), wenn alles funktioniert haben die Wachsmotten keine Chance, mal abwarten und Teetrinken.   :emb:

              Mit freundlichen Grüßen

              Franzy

              #26509

              Als Antwort auf: aktuelle Beobachtungen

              Doris
              Forenmitglied
              Beitragsersteller
                • DE 39624
                • 38 m ü. NHN

                Hallo Marylou,
                hast Du bisher die Brummer nur beobachtet oder siedelt evtl. in Deinem Garten ein Volk im Kompost?

                Habe selber erst vor wenigen Jahren mit einigen Abraham-Kästen begonnen. Zuerst nur mittels aktiver Besiedelung. Ich muss sagen, dass ich mich dabei wahrlich nicht geschickt angestellt hatte. Aber der Mensch wächst bekanntlich mit seinen Aufgaben. Von da an war ich infiziert. Über den Winter habe ich mir dann 8 Kästen aus OSB-Platten und einen behelfsmäßigen Hummelstand gebaut. Während dieser Zeit habe ich tolle Hilfe aus dem Forum, besonders von Stefan und Bulli erhalten. Das nächste Jahr wurde ich durch mehrere Selbstansiedelungen belohnt. Dann habe ich sowohl an der Entwicklung meiner unterirdischen Eigenkreation als auch am Bau meiner ESP-Kästen getüftelt. Die sind praktisch unkaputtbar. Aus diesem Material ist auch der Unterirdische. Wird mit heißem Wasser ausgewaschen, ist wetter- und UV-beständig und leicht zu transportieren. Meine künftigen Hummelpensionen sind alle aus ESP. Wie ich bereits berichtet habe, bekommen alle Pensionen einen eigenen Vorbau. Diese Teile finde ich genial – allerdings ohne Klebefalle. Die scheint mir persönlich überflüssig. Aber wie ist es im Leben? Jedem nach seiner Fasson.
                Noch einen schönen restlichen Sonntag wünscht
                Doris

                #26499
                Doris
                Forenmitglied
                  • DE 39624
                  • 38 m ü. NHN

                  Habe gestern auch meine Kästen geleert alle – bis auf Einen; da ist noch ein Volk aktiv.
                  In diesem Jahr waren nicht solche Ferkel-Völker in den Kartons wie im vergangenen Jahr. Da lief die Kacke schon aus dem Vorbau. Auch waren in den Kartons nicht keine einzige Wachsmotte oder Fliegen o.ä. Krabbeltiere zu finden.
                  In einem Karton war noch ein schönes Nest drin. Foto`s anbei.

                  In dem Karton von Fam. Steini lag die tote Königin obenauf. Hier gab es, soweit ich beobachten konnte, nur wenige Jungköniginnen. Habe gelesen, dass bei extremen Wetterlagen, also auch bei vergangener Hitzeperiode, die Völker schneller durch sind. Ob das in diesem Jahr auch so war?
                  Schon schade, dass die Saison bereits wieder vorbei ist. Die ersten Königinnen sind Anfang/Mitte April eingezogen und Ende August war fast alles vorbei.
                  In den nächsten Wochen werden die Kästen etwas modernisiert. Habe zwischenzeitlich für jeden Kasten einen Vorbau hergestellt. Allerdings ohne Wachsmotten-Klebefalle (Gründe habe ich bereits mehrfach geschildert).

                  Noch ein schönes Wochenende und LG
                  Doris

                  Foto/Video:
                  #26240
                  Detter
                  Forenmitglied
                  Beitragsersteller

                    Nun zu deine Fragen Thilo.

                    Die Vorbauten kann man gut kombinieren, die werden ja nur von innen nach außen angeschraubt. Man muss nur darauf achten, dass kein Spalt (Wachsmotte) zwischen Kasten und Vorbau verbleibt. Das Loch im Kasten sollte im Vorbau immer hinten liegen, damit man noch einen kleinen Legostein davor stellen kann. So müssen die Hummeln zwangsläufig daran vorbeilaufen.  Thale hat auch eigene Vorbauten, die sind aber nicht so vollkommen wie von Tischler Gubisch, inklusive Belüftung und Klebefalle gegen die Wachsmotte. Es ist zwar teuer, aber es ist ja alles eine einmalige  Anschaffung.

                    Der Anzuchtkasten reichte bis jetzt immer dicke aus. Nach dem kalten Frühjahr, wenn es wärmer wird, entferne ich zusätzlich den Deckel vom Anzuchtkasten, damit erreicht man eine zusätzlich Belüftung und es entsteht kein Kondenswasser. Rein theoretisch könnten sich die Hummeln über den Anzuchtkasten hinaus ausbreiten. Saubermachen ist bei dem Material kein Problem, dass gröbste mit dem Spachtel, der Rest mit dem Kärcher.

                    Das Nest öffne ich sehr selten bis runter auf die Waben, da muss es schon einen Anlass geben, z.B. Wachsmotten. Mir reicht ein Blick auf das Kapok, eventuell hebe ich das Kapok ganz wenig an. Nur wenn das Nest fast durch ist, mache ich eine größere Kontrolle, dann kann nicht mehr viel passieren. Wenn man den Deckel vom Kasten in der Hochsaison entfernen will, um zu kontrollieren, mach ich das immer sehr spät Abends, wenn alle Hummeln zu “Hause” sind. Damit ich etwas sehe und die Hummeln nicht unnötig in Aufregung versetzt werden, benutze ich eine herkömmlich Infarot-Lampe, zum Ausleuchten. Infarotlicht nehmen die Hummeln kaum war und es stört sie nicht. Wenn dann doch mal ein paar Hummeln entwischen und sie nicht nach “Hause” finden habe ich einen feinen Lederhandschuh und setze sie sanft in den Vorbau und schließe die Hummelklappe. Man sollte aber bei mehren Kästen sicher sein zu welchem Volk die Ausgebüxten gehören, dass erkennt man daran das sie immer wieder “ihren” Kasten anfliegen. Den Geruch ihres Volkes erkennt jede Hummel. So spät trinke ich keinen Kaffee, eher eine kühle “Molle”. :zwinker:  :sat: Aber die ersten Jung-Königinnen muss man manchmal  auch helfen in “ihr” Heim zu kommen.

                     

                    #25522

                    Als Antwort auf: Hilfe – wie umsiedeln??

                    Otis B. Driftwood
                    Forenmitglied
                    Beitragsersteller

                      Hallo,

                      ich mach mir langsam sorgen um mein kleines Wiesenhummelvolk. Die Jungköniginnen die vor 2 Wochen ihre ersten Orientierungsflüge gestartet haben sehe ich nicht mehr ein und ausfliegen, genereel hat der Flugverkehr stark abgenommen und es gibt nur noch so kleinen Arbeiterinnen die ab und an erscheinen.

                      Wenn ich das HH öffnen und den Karton darin, riecht es langsam nach einer Mischung aus getrockneter Wiese und leicht fischig.. Riechen Hummelnester so oder mehr nach Honig?

                      Zum öffnen und zur Nestkontrolle, hab ich ne Woche auf mein neuen Handyakku gewartet (wegen Fotos machen usw.) und nun wo der da ist, haben die Hummeln eine geschlossene wachsdecke (gelb) drübergezogen und ich kann mit dem stechbeitel nur eine große Kugel im “Holzspänebett” erahnen – wie öffne ich den Deckel? hochklappen ist nicht, da schieb ich nur das ganze Konstrukt hin und her..

                      sobald ich oben ansetze (“anklopfe”) wird sofort los gebrummt.. Möchte da nicht reinstechen und jemand verletzen… aber dieser Wiesenfischgeruch macht mir Bange und eine tote Arbeiterinn habe ich gestern nachmittag im Vorbau gefunden, 2 andere sind aber gerade angekommen als ich diese “abtransportiert” habe.

                      Achja es sind auch richtig viele kleine (1mm groß) schwarze, weiß nicht genau Fliegen oder Läuse überall im und am HH verteilt, lassen sich leicht zerdrücken, und bewegen sich kaum.  Sind massenweise über die Belüftung rein und die Klebefallen dort sind übervoll und da sind die dann einfach über ihre “kollegen” drüber. :-(

                      #25168

                      Als Antwort auf: Hilfe – wie umsiedeln??

                      Otis B. Driftwood
                      Forenmitglied
                      Beitragsersteller

                        Danke für deine Tips.

                        Ich werde morgen vermehrt auf irgendeinen Geruch achten, bisher riecht alles normal oder neutral, “Nestdeckel” ungeöffnet..

                        Wie riecht ein Wachsmottenbefall, eher muffig / faulig oder wie schimmel beißend erdig nussig?

                        Ich hoffe meinen Hummeln und mir bleibt das Sprühen erspart, habe auch zusätzlich zu der Klebefalle am Vorbau an allen 4 Lüftungslöchern Silikonkartuschenstücke (3cm tief) mit Acryl lückenlos angebracht und diese auch mit Klebefalle bestückt.

                        Achja, findet man immer einen Wachsmotte im Kasten bei Befall? also ich achte jedesmal beim öffnen der Vorbauklappe oder des HK ob mir was entgegenkommt oder auch im Karton, aber bisher noch kein Schädling oder sonstwas getroffen.

                        Und Zuckerwasser dachte ich ist gut bei Temperaturen im Schatten von 31° Grad , war vorrige Woche extrem Hitze hier bei uns in Süd-Brandenburg / Lausitz.

                        So ich teste das mit Youtube dann mal..

                        Will mal andere Meinung hören ob das Wiesenhummeln sind die ich hier habe, sehr klein alles bisher, außer gestern war eine doppelt so groß am trinken im Vorbau, hat ordentlich eindruck gemacht, die Königin wirds aber nicht gewesen sein – oder? Alle so groß wie Stubenfliegen und manche etwas kräftiger.. aber die eine war locker doppelt so groß.

                         

                         

                        #25030

                        Als Antwort auf: Saison 2018 beginnt

                        Detter
                        Forenmitglied

                          Bei zwei meiner Hummelkästen ist ein Vorbau mit Belüftung und Klebefalle (Buran) nach Börner/Tischlerei Gubisch. Wenn es sehr heiß wird kann man einen Schieber entfernen und der Vorbau ist belüftet. Sollten Eier der Wachsmotte abgelegt worden sein und die Larven durch das Gitter krabbeln, bleiben sie am Bullran hängen.

                          Foto/Video:
                          #24841

                          Als Antwort auf: Hilfe – wie umsiedeln??

                          Otis B. Driftwood
                          Forenmitglied
                          Beitragsersteller

                            Hallöchen Stefan,

                             

                            ja und ob es was zu berichten gibt, mein Hummelkönigin “Mary” (inspiriert von dem englischen Kinderlied “Mary had a little Lamb” -> da meine ja anfangs sich in einem Lammfell heimisch fühlte..)  hat seit knapp 7 Tagen mindestens 2 Arbeiterinnen.  Eine habe ich beim Karton in Kasten anstöpseln im Nest laufen sehen und eine andere kam gerade an und hat den “neuen” Eingang verzweifelt gesucht und auch gefunden.

                            Nur leider habe ich meine Mary nicht mehr gesehen, weder ein noch aus fliegen, dafür aber immer wieder auf der Wiese stück vor dem HK eine große (sehr ähnlich) die am Moos gezupft hat.. ein Video davon lade ich abends hoch..

                            Die Hummelklappe sinkt heute auf ihren letzten Spalt, die “kleinen” kommen damit prima zurecht.

                            Eins zwei Fragen:

                            da in meinem Fall alles schnell gehen musste und wir auf Arbeit keine Dachpappe hatten, habe ich den Hummelkasten nur von außen lasiert bekommen und den Deckel natürlich auch, der soll ja dann auch unterm Dachvorsprung vom Pavillion letzendlich stehen.

                            Sollte ich den HK zusätzlich lackieren, weil diese Lasur ja auch gut Witterungsbeständig ist (hat einen PUR Anteil, gegen UV Strahlung wobei ja kein UV Licht direkt drauf treffen wird)?

                            Nur jetzt noch Dachpappe (wegen Regenwetter, kann die Lasur aber auch gut abhalten – weicht nix auf usw) drauf machen würde die anfliegenden Hummeln nur erneut irritieren wegen dem Farbwechsel von rotbraun auf schwarz?

                            Zuckerwasser, ohne Fruchtzucker weiterhin wird bei mir nach einem Tag fest – kristalisiert,, ist das normal so?

                            Und direkt neben dem Pavillion habe ich einen manngroßen Rhododendron, der jetz abgeblüht ist aber genug Motten mit seinem klebrigen Nektarduft angelockt hatte, eine Wachsmotte (erkannt durch vorrige Internetrecherche) darauf konnte ich eleminieren – Klebefalle habe ich auch, aber meine “Mary” seh ich nie ein oder ausfliegen, muss ich mir Sorgen machen – okay ich hock jetz auch nicht den ganzen Tag davor, gibt es spezielle Tageszeiten wo man drauf lauern sollte?

                            (sorry für die lange Pause – meine Festplatte hat nach 10 Jahren ihren Geist aufgegeben und ich musste auf die neu bestellte warten, ein Betriebsystem installieren und sämtliche Back Ups aufspielen, andere Baustelle..)

                            Beste Grüße

                            Christian aka Drift..

                            https://youtu.be/36sG62FfBHI

                            PS: eine unglaubliche Geschichte auf You Tube gestern gefunden – möchte ich hier mal als Link posten, wer nicht gut englisch kann nutzt die Untertitelfunktion rechts unten bei den YouTube Einstellungen (Zahnrad, Untertitel, automatisch übersetzen, deutsch – klick)

                             

                            #24791

                            Als Antwort auf: Saison 2018 beginnt

                            Hummelfreund Franz
                            Forenmitglied
                              • DE 46487
                              • 22 m

                              Hallo Zusammen,

                              @ Irene     habe Kapok entfernt weil der ganze Vorbau voll war
                              @ Stefan   nein, habe ich nicht weil ich keine hatte, ist das „Xentari Raupen-frei“ von Neudorff.?                                Bei  Google-n nach BT habe ich „B 401“ entdeckt, was haltet Ihr davon ?

                              Weil ich letztes Jahr ein ganzes Erdhummelvolk an der Wachsmotten verloren habe ist Haus Nr.2
                              nach Jürgen Börner Anleitung gebaut und Haus Nr.1 angepasst, große Vorbau mit Klebefalle und alle Lüftungslöcher mit Klebefallen von Ihnen versehen !
                              Gestern habe ich in Haus Nr.1 eine Wachsmotte gefunden (erwischt), und habe nach der Ursache gesucht, wie ist die überhaupt reingekommen. Bei ungünstigen Windstoß wird die Klappe angehoben und kann Oben hängen bleiben, ein -stück Draht verhindert jetzt eine Öffnung über 90°, hoffentlich war das die Lücke wo der Schmarotzer reingekommen ist.    :dunno:
                              Ich werde Heute BT besorgen, muss ich bei der Anwendung auf was besonderes achten ?

                              Mit freundlichen Grüßen
                              Franzy

                              Foto/Video:
                              #6180
                              dpskernie
                              Forenmitglied

                                Hallo zusammen,

                                ich möchte mich erst einmal kurz vorstellen, da es mein erster Beitrag in diesem Forum ist, aber ich schon eine ganze Weile hier interessante Informationen und Nachrichten mitlese.

                                Ich komme aus dem Norden Deutschlands und betreibe schon eine Menge für die Ansiedlung unterschiedlicher Tiere in unserem Garten. Dies geht von Nistkästen für Meisen, Mauersegeler (werden ab meistens von Sperlingen besiedelt), Schwalben und Fledermäuse bis hin zur naturgetreuen Gartengestaltung mit heimischen Planzen und einem kleinen Gartenteich mit Fröschen. Nur für die Hummeln hatte ich bisher noch nichts, obwohl ich im Sommer immer viele von ihnen (auch unterschiedliche Arten) im Garten feststellen konnte.

                                Also habe ich mich herangemacht und einen Hummelkasten mit Hummelklappe und Klebefalle (siehe hierzu die Bauanleitung beim Hummelfreund – allerdings mit ein paar Veränderungen, etwas handwerkliches Geschickt und eine entsprechende Handwerkszeugsausrüstung bringe ich mit) aus Holz gebaut und im Garten nach den hier im Forum beschriebenen Tipps aufgestellt. Die ersten Krokusse blühen bereits, sodass hier sicherlich auch bald die ersten Hummelköniginnen unterwegs sein werden. Bin schon wirklich gespannt, ob mein Kasten angenommen wird. Eine aktive Besetzuung möchte ich nicht vornehmen, da ich der Meinung bin, dass dies die Natur von selbst regeln wird (war bei meinem Fledermausunterschlupf auch so, da hat es fast 5 Jahre gedauert, bis er angenommen wurde und dient nun regelmäßig den Tieren als Nachtquartier.

                                #5347

                                Als Antwort auf: Wachsmotteninvasion

                                Stefan
                                Admin
                                  • DE 84513
                                  • 398 m

                                  Guten Morgen!

                                  Hier noch der Bericht von gestern: Wachsmotten bei den Erdhummeln!

                                  Gegen Wachsmotten hilft meiner Meinung nach nur BT und auch nur, wenn die zerstörerischen Wachsmotten-Larven noch klein sind. Alles andere war bei mir nicht erfolgreich. Auch Hummelnester die z. B. ausschließlich Lavendel als Nistmaterial hatten rochen zwar ganz nett, hatten aber am Schluss doch Wachsmotten.

                                  Hier im Forum setzen einige Mitglieder Klebefallen ein, auch mehr oder weniger erfolgreich.

                                  Wie gsagt: Wachsmotten gehören dazu. Aber bitte erst, wenn Königinnen und Drohnen abgeflogen sind.

                                Ansicht von 15 Ergebnissen – 106 bis 120 (von insgesamt 126)