Suchergebnisse für „klebefalle“
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31. März 2023 um 19:13 Uhr #76654
Als Antwort auf: Hummelpension vom Kopp Verlag
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
@Bulli
Die Tipps sind gut von dir.
Die 0,5mm Maschenweite reicht aber meines Erachtens nicht ganz aus. Die Wachsmotteneier sind kleiner und können mit dem Legestachel durch 0.5mm hindurch gelegt werden.
Ich würde zur Maschenweite von 0.25mm raten, wobei man da noch schauen muss dass nicht die Lüftungsfunktion beeinträchtigt wird und der freie Querschnitt nicht zu klein wird. Bei 0.5mm Maschenweite würde ich eine Klebefalle dahinter empfehlen.
Einen 100%igen Schutz wird es wohl nicht geben, auch z.B. an der Wachmottenklappe vorbei oder in Ritzen im Holz werden teilweise die Eier gelegt.
Habe nochmal anbei ein Bild was osmia mal gepostet hatte. Da kann man sehen dass die Eier ca. 0.4mm breit sind.
Würde darüber gern noch genauere Informationen finden aber habe ich bisher nicht entdeckt.
Habe hier noch einen Link zu einem Shop wo es bis auf 0,075mm Maschenweite runter geht und man sich Zuschnitte liefern lassen kann.8. März 2023 um 12:19 Uhr #75935Als Antwort auf: janfo’s Gartensaison 2023
janfoModeratorBeitragsersteller- DE 34233
- 246 m
@Frederik und HP
Vielen Dank für euer positives Feedback! Freut mich sehr dass euch Experten keine Infos fehlen. Klar kann man noch vieles dazu sagen aber ich wollte es nicht zu lang werden lassen. Dafür können interessierte ja hier im Forum vorbeischauen.
Zu deiner Frage HP:
Wieso am Anfang die Klappe von vorn?
Der Große Vorbau hat ja noch andere Vorteile z.B. die Wachsmottenabwehr durch Klebefalle und Laufgangbelüftung. Aber das wäre ja auch ohne Vorbauklappe möglich. Von daher ist dein Gedanke nicht aus der Luft gegriffen. Und ja, es ist auch wichtig altbewährtes zu hinterfragen und zu überdenken. Da ich bei der Entwicklung des Konzeptes keinen Anteil genommen habe weiß ich nicht was womöglich noch alles dahinter steht. Für mich war es immer einfacher den Kasten zu dekorieren wenn die große Klappe offen ist und ich hatte es mir auch so erklärt dass die Hummel leichter ins Nest findet wenn sie keinen Abzweig nehmen muss. Kann mir aber vorstellen, dass sie so wie du sagst keine Probleme damit hat.
Welche Problemzonen meinst du die bei weglassen der Klappe entfallen würden? Was ich mir vorstellen kann ist, dass eine Wachsmotte durch die Ritzen der Klappe, sollte diese nicht luftdicht abschließen, Eier legen kann.Wie schon vorher erwähnt gibt es ja viele verschiedene Ansätze die alle zum Ziel führen. Aber unser Anliegen ist es ja auch Konzepte weiterzuentwickeln.
lg Jan
22. Februar 2023 um 23:00 Uhr #75634Als Antwort auf: Hummelsaison 2023
CaphalorForenmitglied- DE 35638
- 173 m
@HP
Die Larven sind vertrocknet und wirken auf den Bildern, als hätten sie sich verpuppt.
Die selben Larven hatte ich wie erwähnt auch mit Gespinsten im Nest – würde mich dementsprechend sehr wundern, wenn’s keine Wachsmotten sind, wobei mich die Größe aber ebenfalls irritiert.
Aber egal was es war. Die Klebefalle hat zumindest für Schadensbegrenzung gesorgt.
22. Februar 2023 um 14:34 Uhr #75618Als Antwort auf: Hummelsaison 2023
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
@Wolli Ja, Ich habe letztes Jahr Lavendelsäckchen in den Kasten gelegt, außerhalb des Innenkartons. Werde ich dieses Jahr auch machen. Aber einen 100%igen Schutz gibt es leider nicht, so wie du beschrieben hast wurde bei mir auch ein Gartenhummelvolk von der Wachsmotte befallen – trotz Lavendel und Wachsmottenklappe.
Aber der Nestgeruch wird etwas überdeckt und den Duft von Lavendel mögen die Wachsmotten, ähnlich wie Kleidermotten, nicht.@Caphalor
Bei Libellen und Schmetterlingen werden ja die Flügel nach dem Schlupf “aufgepumpt” und härten dann aus.
Aber deine Larven sind wirklich Mysteriös… Ich werde wohl am Wochenende 2 meiner Kästen aufstellen und mir auch mal die Klebefalle anschauen.9. Februar 2023 um 10:03 Uhr #75386Als Antwort auf: erstes Haus gebaut: Tipps?
OttoForenmitglied- Deutschland 66907
- 222
Hi, Holzreste und begrenzte Möglichkeiten
, wow, Hut ab, schaut super aus
Tropfkante wäre auf jeden Fall noch eine Option, der Spritzschutz von Ikea wird die Wachsmotte nicht daran hindern ihre Eier abzulegen, aber mit der Klebefalle im Kasten werden die Maden wohl nicht weit kommen
Schaut wirklich super aus, aus welchem Holz besteht die Außenhülle?
LG Otto
7. Januar 2023 um 10:47 Uhr #75248Als Antwort auf: Hummelhaus von Franz
Hummelfreund FranzForenmitglied- DE 46487
- 22 m
@HP
ich habe seit Jahren 2 Hummelnistkasten aus 21 mm Siebdruckplatte jetzt Volklimatisiert, aber nicht vom Anfang an. Für gute Belüftung (meine Meinung nach) kannˋs du mit einen Klimaaufbau mit eine große Öffnung (60 mm) Gitter so große Maschenweite das Motte/Fliegen nicht durchkommen und Klebefalle für die Larven da hinter. An der Kasten eine Bohrung von 30-40 mm Unten – Hinten anbringen ( Motten gesichert), dann kannst du die engmaschigen Gitter zukleben, und so entstehet eine Luftbewegung von Unten nach Oben (Kamineffekt) auch ohne Lüfter. Der Boden von der Klimaaufbau soll mehrere 30 mm Löcher rundum an der Innenkante haben. Es lohnt sich auszuprobieren.
Liebe Grüße Franz
6. November 2022 um 19:27 Uhr #75092Als Antwort auf: Bauplan Hummelhaus Vorbau
Daniel
Dankeschön für eure Antworten. Mein Hintergedanke war, ein feines Gitter zu verwenden damit ich die Zwischenwand und die Klebefalle weglassen kann. Dadurch könnte der Vorbau auch um das Maß kleiner werden.
Den “Feind” mit dem groben Gitter zu täuschen und die Larven dann mit der Klebefalle zu fangen ist ziemlich raffiniert.
Grüße Daniel
6. November 2022 um 17:51 Uhr #75087Als Antwort auf: Bauplan Hummelhaus Vorbau
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Hallo Daniel,
freut mich, dass du dir die Anleitungen zu Gemüte führst und vor hast 2 Nistkästen zu bauen!
Wünsche dabei viel Erfolg!Ralf hat im Grunde schon das wichtige gesagt. Die abgetrennte Kammer des Vorbaus ist lediglich die Klebefalle, die Wachsmotten haben einen Legestachel und können somit Eier durch das Gaze in die Klebefalle legen, die Larven bleiben dann aber am Klebeband hängen. So kommen sie nicht ins Haus hinein.
Die große Klappe vom Vorbau ist zur Ansiedlung gedacht, die machst du im Frühjahr auf. Wenn du dann sicher bist, dass sich eine Hummelkönigin angesiedelt hat, kannst du die große Klappe wieder schließen und nur den seitlichen Ausgang mit der Wachsmottenklappe öffnen und die Wachsmottenklappe dann langsam absenken (sobald die Hummel Pollen einträgt).lg Jan
6. November 2022 um 16:54 Uhr #75086Als Antwort auf: Bauplan Hummelhaus Vorbau
RalfForenmitglied- De 78737
- 690 m
@Daniel
Also die Vorbautür besteht doch nur aus einem Teil. Der zweite Teil schließt nur den Raum mit der Klebefalle. Dies ist auch sinnvoll. Je größer die Vorbautür ist desto größer ist auch die Gefahr das sie sich verzieht und nicht mehr dicht ist. Dann kannst du den Vorbau gleich weglassen. Wenn ich manche Vorbauten so sehe, die undicht sind dann ist es eine Farce die Hummeln noch mit einer Klappe zu plagen! Die beiden Löcher zu versetzen bewirkt eine gewisse Kaminwirkung.
Du kannst die Klebefalle auch weglassen, sie ist aber schon sinnvoll, weil du die Mottenmaden auch irritierst und wegfängst indem du das äußere Gitter erwas grober machst.
Zudem wenn du schon einen Vorbau baust, dann kannst du es auch auf dich nehmen und es gleich ordentlich machen. Ein kleiner Tipp von mir: Ich baue den Raum für die Klebefalle doppelt so breit (60 statt 30 mm). So ist es wesentlich einfacher das Klebeband einzubringen und bei einer Revision auch wesentlich besser zu reinigen und auszutauschen. Auf die Wirkungsweise hat es keinen Einfluss. Viel Spaß beim basteln!
6. November 2022 um 12:28 Uhr #75085Als Antwort auf: Bauplan Hummelhaus Vorbau
Daniel
Hallo zusammen,
seit ein paar Wochen lese ich mich hier im Forum ein. Absolut Informativ, danke.
Wir haben ein recht großes naturnahes Grundstück auf dem wir alles fördern was uns über den Weg läuft. Für nächstes Jahr möchte ich auch den Hummeln unter die Flügel greifen und baue deshalb gerade 2 Nistkästen. Der Vorbau ist für mich noch nicht ganz klar. Zum einen verstehe ich nicht warum die Vorbautür zweigeteilt ist, es wäre doch einfacher die Tür durchgängig zu bauen? Könnt ihr mir den Sinn dahinter erklären?
Zum anderen ist meine Überlegung: wenn ich zur Belüftung des Vorbaus ein sehr feines Gaze mit einer Maschenweite von 0,25 mm nehme, dann könnte ich doch auf die Klebefallen und die Zwischenwand verzichten, oder?
Was mich auch noch interessiert: die 2 Belüftungslöcher des Vorbaus sind zueinander versetzt. Hat das mit dem Lichteinfall zu tun?
Wenn ihr mir weiterhelfen könntet wäre das echt spitze.
Grüße Daniel
24. Juli 2022 um 23:29 Uhr #74006Als Antwort auf: Hummelsaison 2022
GreenIslandForenmitglied- DE 35398
- 190 m
Liebe Hummelfreunde,
leider ist bei meinem Steinhummelnest der Zenit auch überschritten. Die ersten Drohnen waren kurz nach Tag 60 zu sehen. Die erste Jungkönigin ein paar Tage später. Letztes Wochenende sind bei der Klappenkontrolle drei Drohnen abgeflogen. Auch waren letztes und dieses Wochenende Jungköniginnen auf Erkundungsflug. Aktuell sind wir bei Tag 101. Heute habe ich auch die erste Jungkönigin aus diesem Nest im eigenen Garten Nektar trinken gesehen.
Leider hat die Wachsmotte auch Einzug in das Nest gefunden. Bei uns in Hessen scheint es ziemlich viele zu geben. Da schon Geschlechtstiere da waren, habe ich mich gegen die Anwendung von BT entschieden. Das Problem begann bei der ersten Hitzewelle. Die Hummeln waren über die nicht zirkulierende Luft durch die geschlossene Klappe nicht begeistert. Auch hatte ich keinen Vorbau. Es wurde Einstreu herausgeschafft und blieb in der Klappe hängen und die Klappe wurde durch Hummeln blockiert. Folglich haben die Wachsmotten den Einzug ins Nest gefunden.
Nächstes Jahr werden sämtliche Hummelkästen mit Vorbauten mit Belüftungsöffnung und Klebefalle ausgestattet.
29. Juni 2022 um 14:11 Uhr #73356Als Antwort auf: Hummelsaison 2022
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
@Manfred
Hab 1 und 1 nicht zusammengezählt. Aber gut, dass du dazu eine Statistik führst.
Was ich damit sagen will ist, dass Wachsmotten regional unterschiedlich auftreten und man nicht von den eigenen Erfahrungen auf andere übertragen kann. Knapp 10% Ausfälle sind denke ich ein guter Schnitt.@Nicola, ja das stimmt hier in diesem Thread geht leider so manches unter. Ist ja auch eher ein Sammelthread.
Wenn du spezielle Fragen hast empfehle ich einen eigenen Thread aufzumachen. Ich selber kann zu deiner Frage leider wenig sagen, denke aber dass es schwer ist die Eier schon frühzeitig zu erkennen. Ich habe eine Vorbaubelüftung mit Klebefalle. Den Nistkarton möchte ich nicht oft kontrollieren und auch das Haus aufmachen tue ich nur in Ausnahmefällen. Die Wachsmotte legt die Eier mittels Legestachel, die sind kleiner als 0,3mm und weiß.28. März 2022 um 19:44 Uhr #68170Als Antwort auf: Aktive Ansiedlung von Hummelköniginnen
Hummelfreund FranzForenmitglied- DE 46487
- 22 m
@janfo ich kann keine passiven Ansiedlung machen
1. bei mir wird gefüttert und habe sehr viele Ameisen (verschiedene Arten) im Garten, deswegen sind alle meine Nistkästen (8 Stück) auf Stelzen mit Klebefalle
2. ich möchte noch andere Arten helfen nicht nur Erdhummel und Wespen
3. ich möchte nicht ohne Hummel bleiben, also muss ich einige maßen Aktiv sein.
Wenn man ein großes Grundstück/Garten hat mit 20-30 Nistkasten dann braucht man keine aktive Ansiedlung keine Fütterung (genug Platz für Pflanzen) und wenn keine Ameisen oder Wachsmotten da sind dann braucht man auch keinen Abwehr dagegen. Wir wollen alle die Hummel helfen so gut wie wir es können, egal das wir 1qm Balkon oder 6000 qm Garten zur Verfügung haben.
gruss Franz
25. März 2022 um 12:24 Uhr #68021Als Antwort auf: Beratung Hummelhaus
Hummelfreund FranzForenmitglied- DE 46487
- 22 m
Hallo Nico,
alle meine Lüftungs Löcher haben eine grobmaschige Alu Streckgitter 4×2 mm aber auch eine Klebefalle dahinter, gehst auch einfach, ein Stück aus einem kleinen Wasser Flasche rausschneiden, innen mit Silikon oder Heißkleber ankleben und die Innenseite ca. 1 cm breit mit Raupenleim beschichten und dass ist alles, ist Motten sicher und du hast eine gute Belüftung, weil engmaschiger Gitter das sehr stark einschränken.
gruss Franz
18. März 2022 um 10:53 Uhr #67782Als Antwort auf: Mein Restehaus ..
TorstenForenmitgliedBeitragsersteller- DE 86923
- 632 m
Heute gleich den freien Tag genutzt und das Dach gebaut. Teichfolie auf Pappelsperrholz mit etwas Überstand. Die Füße werde ich dann am Wochenende montieren und das Haus direkt raus stellen, damit die Gerüche sich an den Standort anpassen.
Hallo @Caphalor, nein aktuell habe ich keine Klebefalle installiert. Ich probiere es erstmal so und hoffe das ich keine brauchen werde. Das Ziel wäre aber schon das sich zwischen den beiden Gaschen die Wachsmottenlarven sammeln.. schauen wir mal wie und ob das funktioniert.
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