Suchergebnisse für „klebefalle“

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  • #68021

    Als Antwort auf: Beratung Hummelhaus

    Hummelfreund FranzHummelfreund Franz
    Forenmitglied
      • DE 46487
      • 22 m

      Hallo Nico,

      alle meine Lüftungs Löcher haben eine grobmaschige Alu Streckgitter 4×2 mm aber auch eine  Klebefalle dahinter, gehst auch einfach, ein Stück aus einem kleinen Wasser Flasche rausschneiden, innen mit Silikon oder Heißkleber ankleben und die Innenseite ca. 1 cm breit mit Raupenleim beschichten und dass ist alles, ist Motten sicher und du hast eine gute Belüftung, weil engmaschiger Gitter das sehr stark einschränken.

      gruss Franz

      #67782

      Als Antwort auf: Mein Restehaus ..

      Torsten
      Forenmitglied
      Beitragsersteller
        • DE 86923
        • 632 m

        Heute gleich den freien Tag genutzt und das Dach gebaut. Teichfolie auf Pappelsperrholz mit etwas Überstand. Die Füße werde ich dann am Wochenende montieren und das Haus direkt raus stellen, damit die Gerüche sich an den Standort anpassen.

        Hallo @Caphalor, nein aktuell habe ich keine Klebefalle installiert. Ich probiere es erstmal so und hoffe das ich keine brauchen werde. Das Ziel wäre aber schon das sich zwischen den beiden Gaschen die Wachsmottenlarven sammeln.. schauen wir mal wie und ob das funktioniert.

        Foto/Video:
        #67781

        Als Antwort auf: Mein Restehaus ..

        Caphalor
        Forenmitglied
          • DE 35638
          • 173 m

          Hallo @Torsten,

          schaut wirklich gut aus!

          Da sieht man mal wieder, für was “Reste” so alles gut sein können ;)

          Die doppelten Gitter an den Lüftungsöffnungen finde ich auch sehr gelungen. Kommt in die Aussparung zwischen den Gittern noch eine Klebefalle, oder lässt du das erstmal so?

          Vorteil wäre hier, dass keine Hummel versehentlich rein geraten kann.

          VG Dennis

          #67761

          Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

          Hasenmama
          Forenmitglied

            Hallo Thomas,

            ich kann zwar nichts Produktives beitragen da ich auch neu auf diesem Gebiet bin. Hatte es bereits letztes Jahr versucht aber es hatte leider nicht geklappt.

            Ich drücke dir feste die Daumen, dass es mit der Ansiedlung klappt. Du bist mir aber schon ein ganzes Stück voraus –  für mein Hummelhaus hat sich bisher noch keine “royale Hummeldame” interessiert.

            Habe heute den Tipp bekommen, dass das Hummelhaus verkleidet werden sollte und dass es eine Rampe benötigt, da es etwas erhöht auf 4 Granitfühen in einem “Wasserbecken” (wegen der Ameisen) steht. Habe also heute nachmittag ordentlich Moos aus dem Rasen gekratzt und das liegt gerade zum Trocknen auf der Terrasse. Werde damit den Eingang zum Hummelhaus auslegen und auch die Rampe (eine alte Wurzel auf einem Pflasterstein), die zur noch geöffneten Hummelklappe führt. Es soll ja für die Hummeln auch von außen gemütlich und ansprechend aussehen, Hummeln stehen wohl nicht so auf den strengen “Bauhausstil” ;) .

            Bin auch unsicher, was für Pflanzen ich jetzt für die Hummeln in unmittelbare Nähe des Humelhauses setzen soll. Die Krokusse sind hier in Köln schon verblüht, ein paar Hyazinthen blühen, kleine Narzissen, die Kätzchenweide (Entfernung 6 Meter) blüht auch schon langsam aus. Im Garten stehen noch 2 Apfelbäume die bald blühen werden. Habe schon vor 3 Wochen ein paar dicke Hummeln (und auch Honigbienen) hier gesehen aber für mein Humelhaus haben sie sich bisher leider nicht interessiert. Klar, das Hummelhaus ist ja noch “nackig” außen und daher eher abweisend.

            Habe aber zwei Fragen an die Erfahrenen hier :girl: :

            Die Hummelklappe bleibt ja erstmal offen aber was mach´ ich mit dem “Vorbau”? Lass´ ich auch den Vorbau erstmal offen???

            Habe das Hummelhaus mit allem was dazugehört vom Hummeltischler-Nachfolger Jan Gubisch im Juli 2020 gekauft. Es steht im Vollschatten unter einem Kirschlorbeer hinten an der Gartenmauer.

            Muss ich ggf. noch eine der Wachsmottenklebefalle aktivieren? Es heißt ja, eine der Klebefallen ist die ersten 2 Jahre aktiviert.

            Toll, dass es dieses Forum hier gibt!!! :winken:   Freue mich auf Antwort.

            (Bildereinstellen klappt noch nicht aber ich arbeite dran ….. :ups: )

            Ganz liebe Grüße aus Köln :)

            Birgit

             

             

            #66316
            Stefan
            Admin
            Beitragsersteller
              • DE 84513
              • 398 m

              Danke Thorsten!

              Ich sehe das genau so wie Du, ein tolles Hummelhaus für den Preis. :ja:

              Tropfkante nachrüsten, Keile in den Vorbau und fertig ist das perfekte Hummelhaus. Sogar mit Klebefalle in der Laufgangbelüftung.

              Danke für die Bilder, ist bereits in den Hummelhausvergleich aufgenommen. :)

              Grüße Stefan

              #65290

              Als Antwort auf: Vorbau – Seite wechseln?

              Ralf
              Forenmitglied
                • De 78737
                • 690 m

                Hallo Bernd,

                Ich habe Herrn Gustav Erhardt mal besucht in seinem Hummelgarten und er hat mir das bei seinen Hummelhäusern gezeigt. Es klingt logisch und da ich im Frühjahr dort war habe ich es selbst gesehen. Allerdings fängt er die  wiederkehrende Königin dann ab und setzt sie aktiv ein. Ich habe einen Kasten bei ihm gekauft um daraufhin einen neuen Vorbau konstruiert bei dem man die Hummelklappe und die Klebefalle mit Belüftung jeweils links oder rechts anbringen kann. Ist etwas aufwendig, funktioniert aber perfekt und die Königin kann sich selbst ansiedeln. Man kann die Klappe und die Klebefalle jederzeit tauschen.

                #65029

                Als Antwort auf: Wachsmotten?

                Hummelfreund Franz
                Forenmitglied
                  • DE 46487
                  • 22 m

                  Wachsmottenlarven in der Klebefalle

                  #64269

                  Als Antwort auf: Wachsmotte

                  Bulli
                  Forenmitglied

                    Hallo @Herbee,

                    ja, du hast Recht. Die Maschenweite ist schlecht luftdurchlässig. Man braucht ca. die zweifache Fläche gegenüber dem Pfannenspritzschutz.  Jürgen Börner hat damals die jungen Larven (ca. 0,25 mm Durchmesser) auf einem 0,3 mm MW Gitter laufen lassen, wenn ich mich recht entsinne. Es war ein flaches Gitter und die Larven sind nicht auf die andere Seite durch gekrochen. Aber solche Larven können sich auch irgendwo durch quetschen, wenn der kleinere Kopf durch passt. Aber ich denke, das ist selten. Somit müsste 0,25 und 0,3 mm MW eigentlich ausreichen, um den Wachsmottenbefall auch ohne Klebefalle zu senken.

                    Aber bei der Klappe geht es auch darum dass die Antennen der Hummeln nicht durch die Löcher stechen und abbrechen. Darum die geringe Maschenweite.

                    VG Bulli

                    #63459

                    Als Antwort auf: Insekten im Hummelhaus

                    Mandy
                    Forenmitglied
                    Beitragsersteller

                      Guten Morgen alle zusammen :hummel:

                      2019 haben wir das Hummelhaus gebaut, mit allem drum und dran. Vorbau mit Hummelklappe, Regenrinne mit Ameisensperre, selbstverständlich auch Mottenschutz ..

                      Den Innenkarton mit Kleintierstreu, Moos und Hundehaare befüllt.
                      Dann hab ich alles gegeben, dass eine Königin einzieht und im Laufe der Tage mehrere :hummel:  eingesetzt. Doch vergebens :nein:  keine der Damen wollte bleiben.

                      2020 ein ähnliches Spiel.. :cry:

                      Jetzt 2021 das Haus aufgestellt, alles kontrolliert, Klebefalle für Wachsmotte erneuert, den Eingang einladend gestaltet und zack ist eine willige Baumhummelkönigin eingezogen :hummel:   :hurra: :blume:

                      Ich hab mich gefreut wie Bolle :hurra: :hummel: :hurra:

                      Den Innenkarton hab ich gelassen, da er ja zuvor nicht benutzt war.
                      Sollte das etwa der Fehler gewesen sein?
                      Über den Winter stand das Hummelhaus in der Werkstatt im Garten.
                      Aber meiner Ansicht nach roch es nicht nach Hummel oder deren Larven, wieso sollte sich da eine Ameisenwespe einfinden?

                      Ich werd mir jetzt das von Jürgen Börner durchlesen- danke dafür und für eure Antworten :)

                      #63452

                      Als Antwort auf: Endlich hat es geklappt

                      Bulli
                      Forenmitglied

                        schöne Sache. Glückwunsch zur Besiedlung des Kastens.
                        Die aktuelle Klappe ist senkrecht montiert. Kein Problem, aber senkrecht das Holz rauf zu kommen, kann schwierig sein. Tschechische Tüftler haben unter die Klappe ein Hakenband vom Klett-Verschluss angeklebt, um den Hummeln den Aufstieg zu erleichtern.

                        Die Klappe am besten jeden Abend putzen.

                        > … Eingang mit zusätzlicher Motten-Falle …

                        Wenn es eine Motten-Falle für adulte Tiere ist, sollte das Gitter zum Vorbau ca. 0,2 mm Maschenweite haben (meine Meinung).
                        Wenn es eine Klebefalle für frisch geschlüpfte Mottenlarven ist, kann das Gitter zum Vorbau von einem Pfannenspritzschutz sein (ca. 0,4 mm Maschenweite)

                        Blau mögen die Hummeln. Aber, wenn du mehrere Nistkästen baust, sollte jeder blaue Eingang unterschiedlich gestaltet sein, damit sich die Hummeln nicht zufällig in den falschen Nistkasten verirren bzw. einfacher in ein anderes Hummelnest eindringen können (weil sie das Aussehen schon kennen).

                        Die durchsichtige Scheibe am Vorbau wird Hummeln irritieren. Sie orientieren sich zum Licht. Die Scheibe ist durchsichtig genug, so dass sie vom Seiteneingang ablenkt. Es kann lange dauern, bis die Königin den Seiteneingang mit Hummelklappe findet, auch wenn die Platte undurchsichtig ist.
                        Frisch geschlüpfte Hummeln werden das gleiche Problem haben. Später erst wird der Weg zum Ausgang mit viel Duft gekennzeichnet sein, dass die jungen Hummeln und Jungköniginnen diesen Weg leichter finden.
                        Ich würde für die ersten zwei Monate eine undurchsichtige Platte vorsehen oder die vorhandene Platte mit Schmirgelpapier aufrauen (opak machen).

                        Das Aluminiumdach am Vorbau ist gut. Wenn der Dachüberstand des Deckels auf dem Nistkasten nach vorne nicht allzu groß ist, wird ein solches Dach gebraucht.
                        Die Hummelklappe darf nicht nass werden, weil sie sonst wegen der Oberflächenspannung des Wassers und dem klebrigen Kot nicht mehr auf gehen kann. Das schreibe ich nur der Vollständigkeit halber.
                        Das Aludach endet mit einer Abtropfkante genau über der Klappe, so dass ich davon ausgehe, dass der Regen von dort auf die Klappe herunter tropfen wird.
                        Wenn du von dem durchsichtigen Material noch was über hast, kannst du ein Schrägdach aus dem Material herstellen, das bis über das Anflugbrett reicht. An der Stelle ist es dann egal, ob es durchsichtig ist oder opak.

                        Der Kasten ist aus massivem Holz mit Alubeschlag, so dass evtl. pflegebedürftige Risse auftreten.

                        Soweit ein paar Tipps an den Bastler in Dir. ;)

                        VG Bulli

                         

                        #60515

                        Als Antwort auf: Ameisen Barriere

                        Isabell
                        Forenmitglied
                        Beitragsersteller

                          Vielen lieben Dank für eure Infos und Erfahrungen, definitiv hilfreich!

                          man findet im Internet auch Klebefallen, die aber eher ungeeignet für die Kombination Hummel und Ameisen sind (mag vielleicht bei Haus und Ameisen funktionieren…)  Den Hummeln soll ja nichts passieren…

                          #59430
                          janfo
                          Moderator
                            • DE 34233
                            • 246 m

                            Ich frage mich ob nicht der Legestachel der Wachsmotte locker durch das Gitter hindurchpasst.

                            Und somit die eigentliche Funktionsweise der Wachsmottenklappe untergraben wird.

                            Ich denke mit einer Klebefalle hinter der Belüftung kann man Wachsmotten am ehesten abwehren.

                            Bei einem unterirdischen Kasten ist das Thema natürlich etwas komplizierter.

                            #57403

                            Als Antwort auf: Die Wachsmotte

                            Detter
                            Forenmitglied

                              Mal ehrlich @Martha das hat bei mir noch nie was gebracht. Ich habe schon 2 Fläschchen verbraucht und trotzdem Wachsmotten im Kasten gehabt. Die wenigsten Wachsmotten hatte ich im Börner Kasten, mit Klebefallen(Bullran) im Vorbau und um die Lüftungslöchern.

                              #73126

                              Als Antwort auf: Kontrolle Hummelhaus

                              Stefan
                              Admin
                              Beitragsersteller
                                • DE 84513
                                • 398 m

                                Hallo Franz!
                                Einen 100%igen Schutz vor Wachsmotten gibt es einfach nicht. Aber man sollte trotzdem alles versuchen es den Wachsmotten möglichst schwer zu machen.

                                Ja, diese Klebefallen vom Vorbau wären auch an den seitlichen Lüftungslöchern praktisch. Haben auch einige Hummelfreunde so.
                                Grüße Stefan

                                #54957
                                janfo
                                Moderator
                                  • DE 34233
                                  • 246 m

                                  Ich hatte leider noch nie ein Hummelvolk in meinem Kasten. Daher möchte ich es auch dieses Jahr versuchen an zumindest einem meiner 2 Kästen mit der aktiven Ansiedelung. Wenn ich dann eine erfolgreiche Saison hatte mit Jungköniginnen werde ich es die nächsten Jahre auch nicht mehr aktiv machen.

                                  Insofern ist der Einwand sehr berechtigt. Ich bin auch dafür, der Natur ihren Lauf zu lassen. Kuckuckshummeln würde ich natürlich auch gewähren lassen und gegen Wachsmotten würde ich auch kein BT einsetzen. Ich schütze das Volk nur durch die Hummelklappe und Klebefalle.

                                  Auch im Garten ist meine Philosophie der Natur ihren Lauf zu lassen, ich lasse alle Pflanzen fleißig aussamen und mähe/sense nur 1x im Jahr.

                                  Und wenn keine Hummel in meinen Abraham Kasten geht, so dann – wie letztes Jahr auch – sicher eine Maus oder Mäusefamilie.

                                Ansicht von 15 Ergebnissen – 31 bis 45 (von insgesamt 125)