Berlin Balkon-Hummeln Haus 3

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Dieses Thema enthält 54 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Detter Detter vor 2 Wochen, 5 Tagen.

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  • #4894 Antwort
    Detter
    Detter
    Teilnehmer

    Hallo Bulli, ein guter Tipp. Aber wo soll das noch hinführen? Elektronische Lüftung, mit Innen- und Außenkamera und diversen Meßfühlern. :hair: :nerd: Es soll ja auch ein Hobby bleiben. Ich versuche den Aufwand in Grenzen zu halten. Meiner Verantwortung für das Überleben der Hummeln, in meinem Quartier, bin ich mir natürlich bewusst. Deshalb werde ich mir mal so ein Lüfter, für das nächste Jahr bestellen. Ist ja nicht teuer und den Einbau pack ich auch noch. :zwinker:
    Ansonsten hat sich die Luftfeuchte, ohne Holzdeckel, sehr schön reduziert. Sie liegt jetzt bei ca. 56% Luftfeuchte. Die Temperatur im Karton liegt so um 2-3°C höher wie die Außentemperatur. Dank Sonnenschirm und guter Durchlüftung. Ich bin fest überzeugt, dass der Pappkarton sehr gut die Luftfeuchte aufnimmt und eben auch gut wieder abgibt? Eigentlich müsste so eine Hummelpension aus Lehm sein? Der positive Nebeneffekt ist, dass die Hummeln wieder den Vorbau sauber halten. Die viele „Pusche“ war wohl ein raustransportieren von Kondenswasser?
    Durch meine Reinigungs-Maßnahmen und die zusätzliche Belüftungsmaßnahmen haben sie reichlich Bewachung abgestellt.
    Gestern Abend den Holzdeckel wieder auf den Kasten gelegt und noch mal den Vorbau kontrolliert und da sah ich die Wachmannschaft. :zwinker: :hair:

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    #4903 Antwort

    Bulli

    > Aber wo soll das noch hinführen?

    Naja, auch die Hummeln auf dem Balkon kommen am besten mit naturähnlichen Bedingungen zurecht.
    Ein Balkon ist vom Klima vergleichbar mit bebauter urbaner Umgebung ohne Pflanzen bei Windstille. Windstille, weil dein Nistkasten gute Belüftungsöffnungen hat, aber dennoch Tropfenbildung aufwies. Auf dem Balkon hat man dann meistens noch vertikale besonders warme 90 Grad Innenwinkel, die man bei urbaner Bebauung in der Regel nicht hat.
    Die Empfehlung zur Temperaturreduktion ist immer gleich. Entweder in die Wohnungen aktive Kühlung bringen (Nachtlüftung oder Klimaanlage –> im Nistkasten Lüfter, Kühlelement oder Kühlakkus) oder die Temperatur durch Pflanzen außerhalb der Wohnungen senken (Bäume –> um den Nistkasten Pflanzen oder Ranken).
    Mit anderen Worten – jede Pflanze senkt die Temperatur. Und das nur für den Gegenwert von einigen Litern Wasser pro Tag.
    Wie auch immer, Hummeln sind wärmeempfindlicher als Solitärbienen (vergl. Werner David mit seinem Solitärbienen-Balkon).
    Sein wir ganz offen. Auf Balkonen sind Hummelnester an heißen Tagen in wenigen Stunden eingegangen. Im anderen Forum wurde dazu gerätselt wie das passieren kann. Ein Zuchthummelproduzent hat das Problem umschrieben, weil anscheinend in Gewächshäusern ähnliche Temperaturen entstehen können, obwohl überall Pflanzen sind. Die Hummeln sammeln sich bis 32 Grad Celsius Umgebungsluft/Gewächshausluft im Nistkasten und bleiben dort bis sie bei ca. 37 Grad Umbebungstemperatur dann überhitzen. Das einzige, was man merkt ist das Summen durch fächeln plötzlich aufhört.

    Du siehst an den Wächterinnen, dass es deinen Hummeln deutlich besser geht. So sollte das eigentlich den ganzen Tag aussehen.

    > Ich bin fest überzeugt, dass der Pappkarton sehr gut die Luftfeuchte
    > aufnimmt und eben auch gut wieder abgibt?

    Ja. Besser geht es natürlich, wenn die Luft durch den Vorbau eingesaugt wird, und durch die Löcher im Karton in das Innere des Außenkastens „fließt“. Dann nimmt der Luftstrom die Feuchtigkeit gleich mit.

    > Eigentlich müsste so eine Hummelpension aus Lehm sein?
    Jain. Man muss ja auch rein gucken können und Lehm reißt leicht. Es gibt niedrig gebrannten Ton/Terrakotta, der wasserdurchlässig ist, und bei Luftfeuchten über 70 bis 80 % relative Luftfeuchte der Innenluft die Feuchtigkeit entzieht sowie abgibt. Aber so ein Zuhause sollte vermutlich zweischichtig sein. Automatische Luftfeuchtenkontrolle ist auch bei Ytong oder Natursandstein so. Darum wurden Kirchen gerne aus Sandstein gebaut und darum dürfen Sandsteinkirchen gegen das Eindringen von saurem Regen nicht gestrichen oder lackiert werden. Die Beobachtungsnistkästen in der Naunburger Hummelwerkstatt und an der Ökologiestation Bergkamen sind aus Ytong gemacht, das sogenannte „System Belgien“.
    Holz ist dagegen viel leichter. Es nimmt zwar nicht so viel Feuchtigkeit auf und leitet Feuchtigkeit auch nicht so gut weiter, aber dennoch kann es bei ausreichender Innenbleüftung die Feuchtigkeit wieder zur Innenseite abgeben. Nachts (Windstille) Luftfeuchte aufnehmen und am Tag die Feuchtigkeit abgeben.

    > Die viele „Pusche“ war wohl ein raustransportieren von Kondenswasser?
    Hummeln koten Flüssigkeit und kleine gelblich/braune Partikel. Die Flüssigkeit kommt aus dem Nektar, der bis zu 80 % aus Wasser besteht. Außerdem schwitzen Hummeln nicht. Die gelblich/braunen Partikel sind die Konsequenz der Verdauung der diversen Zuckersorten, Verunreinigungen, Duftmolekülen und allem was sonst noch bei den Sammlerinnen in der Nektarblase landet. Mehr fällt mir zur Zusammensetzung jetzt nicht ein.

    Ich wünsche Dir alles Beste.
    Übrigens kann man alles auf die Spitze treiben. Es gab/gibt Hummelhalter, die die Außenwand von Gebäuden für die Einfluglöcher durchbohren, um in den Innenräumen die Hummeln bei niedrigeren Temperaturen zu halten. :sun:

    Viele Grüße Bulli

    #4936 Antwort
    Detter
    Detter
    Teilnehmer

    Bulli, vielen Dank für die lange Aufklärung. Das war sehr lehrreich. Bis jetzt geht es den beiden Völkern gut. Am Montag habe ich die ersten Wachsmotten auf dem Balkon gesehen. :dontknow: :yell: Ich hoffe, dass die Kästen dicht sind und das die Wachsmotten nur ab der Abenddämmerung fliegen Ich nehme ja manchmal den Deckel ab, um den Pappkarton etwas zu trocknen. Heute, nach dem Gewitter von gestern, macht es wenig Sinn, die Umgebungs-Luftfeuchte ist ja auch über 70%.

    #4942 Antwort

    Bulli

    Hummelwachsmotten fliegen zumindest bis zum Vormittag.
    Aber ich sehe Wachsmotten, die ich nicht genau bestimmen kann, auch zu anderen Tageszeiten fliegen.

    Keine Ahnung, ob sie am Tag auch nach Nestern suchen und Eier legen.

    #4944 Antwort

    Doris
    Teilnehmer

    Hallo an alle Hummi-Fans,
    zum Thema Wachsmotten will ich heute mal über folgende Maßnahmen berichten, über die es m.E. auch noch immer nicht einschlägig bestätigte Erfahrungen gibt.

    – Vor dem Aufstellen der Kästen habe ich Kapok und Mäusestreu mit Bt bestäubt gem. Anleitung und Empfehlung eines österreich. Hummelfreaks.
    Ich habe lange mit mir gerungen, vor allem wegen bisher noch nicht sicherer Erkeentnisse bzgl. des Einsatzes von Bt.
    Momentan sind 6 Kästen belegt. Gestern habe ich „Großreinemachen“ beabsichtigt, da das Wetter derzeit sehr schön ist. Wichtig war vor allem die Kontrolle wegen der Wachsmotten.
    Dazu muss ich berichten:
    3 relativ große Erdhummelvölker, kpl. ohne Mottenbefall (aktive Besiedlung)
    1 kleines Gartenhummelvolk, auch ohne Motten (Selbstansiedlung)
    1 dkl. Erdhummelvolk (hell), Umsiedlung, ohne Motten
    1 dkl. Erdhummelvolk, Selbstansiedlung, ohne Motten

    Ameisen sind trotzdem eine große Plage. Trotz Klebefalle und Wassersperre finden sie den Weg, anscheinend über die Koniferen. Bin täglich dabei, alles im Rahmen zu halten.
    Abend habe ich schon in Kastennähe Wachsmotten gesehen. Auch riechen die Kästen und die nähere Umgebung stark nach HUmmeln. Ich denke, dass ich sehr wachsam sein muss.

    LG von Doris

    #4952 Antwort
    Detter
    Detter
    Teilnehmer

    Meuchelmord im Haus 3. :conf: :yell:
    Heute morgen wollte ich wieder den Vorbau reinigen, da es schon aus der Klappe „tropfte“ :dunno: :-( und die Hummelklappe auch dreckig war, als ich beim öffnen der Reinigungsklappe „Frida“ fast tot im Vorbau in der Schei…. liegen sah. :cry: Sie hob noch schwach ein Beinchen, aber der kalte Regen spülte dann den Rest des Lebens aus ihrem Körper. In der Kacke lagen auch noch einige kleine Larven. An der Decke lauern die ersten Drohnen auf ein „Date“ mit den Jungköniginnen. Ich finde, dass ging alles sehr schnell in diesem Jahr? Keine 8 Wochen und die Königin wird gemeuchelt.

    Dateianhänge:
    #4970 Antwort
    Christine
    Christine
    Teilnehmer

    Doris, diese Idee finde ich ganz spannend.
    In welcher Form kaufst Du BT? Oder besser gefragt, welche Firma bietet es an?
    Zu der Einbringung des Mittels, bevor die Hummeln ansiedeln, hätte ich gerne die Meinung der Fachmänner/frauen.

    Wenn nichts dagegen spräche, würde ich es im nächsten Jahr versuchen.

    #4971 Antwort

    Stefan
    Keymaster

    Ich bin sehr gegen einen „pauschalen und prophylaktischen“ Einsatz von BT. BT killt nicht nur junge Wachsmottenlarven sondern auch jede andere Larve/Raupe von z. B. Schmetterlingen. Die Hummeln tragen den Bazillus zu den Blüten, den Rest kann man sich ja selber vorstellen.

    B. thuringiensis produziert kristalline Proteine (Bt-Toxine, siehe Abbildung), die spezifisch auf verschiedene Insektenarten der Ordnungen Käfer, Schmetterlinge, Hautflügler und Zweiflügler sowie Nematoden toxisch wirken, bei Pflanzen, Wirbeltieren wie z. B. Menschen jedoch wirkungslos sind. Sie sind vollständig biologisch abbaubar.[3]

    Quelle: Wikipedia

    BT wirkt nur 2-3 Wochen. Es ist schlicht sinnlos im Frühjahr BT zu spritzen, wenn es noch keine Wachsmotten gibt.


    .
    Standort: 398 m

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate, 3 Wochen von  Stefan.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate, 3 Wochen von  Stefan.
    #4972 Antwort

    Stefan
    Keymaster

    @detter: Ja das ging sehr schnell. Bin gespannt wie das bei mir sein wird. Man hat die alte Königin entsorgt, dahin wo man auch sonst sich entschieden hat alles zu entsorgen das nicht mehr ins Nest gehört. Muss so sein, auch wenn es uns „unmenschlich“ vorkommt.


    .
    Standort: 398 m

    #4994 Antwort

    Sonja
    Teilnehmer

    Hallo Detter,
    woran genau erkennst Du Drohnen? Als ich das Foto mit „Frida“ und den Drohnen sah, ist mir eingefallen, dass es auch schon bei mir ein paar Hummeln gab, die nur so im Vorbau saßen und eigentlich nichts taten. Ich nahm an, das es Arbeiterinnen waren, die eine Pause (es war zu der Zeit sehr warm) machten. :dontknow:
    So im Nachhinein betrachtet … können es wohl eher Drohnen gewesen sein.

    #4995 Antwort

    Doris
    Teilnehmer

    Hallo Sonja, ich habe das Bt von Neudorff im Einsatz. Nach einen Tipp von einem Hummi-Fan habe ich mich mit einem österr. Bienen- und Hummi-Profi ausgetauscht. In dessen Forum wird u.a. auch über den Bt-Einsatz, auch prophylaktisch, berichtet, und anscheinend mit guten Erfahrungen. Ich habe 4 meiner 5 Völker vorsorglich mit Bt bestäubt, also über die Kapokwolle gestäubt.
    (Auszug: „übrigens- Bacillus thuringiensis auf die Polsterwollle gestreut (ganz minimal – ca 0,5 cm3 reichen für ein Volumen von 20x20x20 cm) hat äußerst gute Wirkung.“)
    In einem Mörser habe ich das Pulver zu Mehl zerrieben, den so entstandenen feinen Puder durch einen alten Da-Kniestrumpf direkt auf die Kapok-Wolle gestäubt. Da das Pulver lange haltbar ist und nicht mit Wasser angemischt wurde, sollte somit der Bt im Nistkasten auf die Motten „warten“; wie ein Schläfer.

    ° Hallo Stefan,
    „Die Hummeln tragen den Bazillus zu den Blüten, den Rest kann man sich ja selber vorstellen“.
    Ich persönlich meine, dass, wenn man die Hummelnester mit Bt behandelt, die Hummeln in jedem Fall den Bazillus herumtragen. Wenn ich prophylaktisch behandele ebenso wie bei der Behandlung erst bei Befall des Nestes mit Wachsmotten.
    Leider scheint das ein zweischneidiges Schwert zu sein.
    Wenn ich etwas für die Brummer tun will, muss ich auch dafür Sorge tragen, dass es ihnen gut geht. Einer empfiehlt eben erst bei Befall zu behandeln oder wenn das Volk seine Aufgabe erledigt hat garnicht zu behandeln. Der Andere schwört auf Prophylaxe. Hier muss sich jeder seiner Verantwortung bewusst sein.
    Aber genau dafür ist doch so ein Forum da. Erfahrungen austauschen um das Fahrrad nicht noch mal erfinden zu müssen.
    Grüße von Doris

    #5008 Antwort
    Detter
    Detter
    Teilnehmer

    @sonja: Hallo Sonja, Stefan hat vor ein paar Tagen, in einem anderen Thread, was von einem „weißen Bart“, bei den Drohnen geschrieben. Ich habe heute mal geschaut abernichts entdeckt. Auch soll der Hinterleib anders gestaltet sein? Eine ganz sichere Methode ist es, die vermeintliche Drohne, mit zwei Finger zu packen. :conf: :zwinker: Wenn sie sticht war es wohl keine Drohne? :lmao: :cry: :roll: War ein Scherz. :angel: :sat: Die Drohnen sind aber auch sehr klein, ich würde behaupten fast noch kleiner wie die erste Generation einer Königin? Außerdem machen sie nichts außer in der der Nähe auf eine Königin zu lauern. Kein Orientierungsflug, kein Pollensammeln.

    doris: Die Idee mit dem zerriebenen BT hat zumindestens den Vorteil, dass keine zusätzliche Feuchtigkeit in das Nest eingebracht wird. Ein Kompromiss wäre, dass trockene BT erst bei sichtbaren Befall einzubringen?

    #5009 Antwort
    Detter
    Detter
    Teilnehmer

    Aber die Wachsmotten sind nur ein Problem, es gibt noch andere „Mitbewohner“ im Hummelnest. Die Fliegen kann man kaum verhindern, sind wohl auch harmlos, da sie sich nur vom Kot ernähren? Dann habe ich einige kleine und flinke Spinnentierchen (rot) im Vorbau gesehen. Ich denke mal auch unbedenklich?
    Für problematisch halte ich eine Art Milbe oder Zecke, die an den Beinchen der Hummeln anhaften und in das Nest eingeschleppt werden? Eine Varroamilbe dürfte es nicht sein? Heute ist es mir gelungen dieses fiese Tierchen zu fotografieren. Ein Smartphone ist keine Kamera für Nahaufnahmen, aber unsere Spezialisten müssten was erkennen?
    Auch habe ich in diesem Jahr noch keine Hummel gehabt, die an einem verkrüppelten Flügel leidet. Mir fällt jetzt der Name dieser Krankheit, bzw. Gendefekt nicht ein. Irgendwas mit 4 Buchstaben, DSDS :zwinker: :emb: :sat: ?

    Dateianhänge:
    #5020 Antwort

    Bulli

    zu 1: Die meisten sind harmlose Kommensalen. Blasenkopffliegen … Dickkopffliegen … oder wie die heißen sind gefährlicher.
    zu 2: Rote Samtmilbe schätze ich mal. Trifft man häufig auf heißen Flächen an Fensterbrettern, Balkonen und gepflasterten Terrassen an. Bislang nicht für die Reproduktion im Hummelnest bekannt.
    zu 3: Antherophagus nigricornis. Die Larven fressen Wabe und Brut. Bei kleinen Nestern mit langsamer Entwicklungszeit können sie zu einem Problem werden.
    zu 4: Varroa ist kein Problem.
    zu 5: Ja. :dontknow: Bei Handy-Fotos ist es schade, dass man sie vor dem Hochladen nicht zuschneiden kann.
    zu 6: DWV

    Viele Grüße
    Bulli

    #5023 Antwort
    Detter
    Detter
    Teilnehmer

    Bulli Du hast mit allen Antworten Recht. Bist Du Insektenforscher? Zu 3: Aber nur im Frühjahr, wenn noch kein Kot oder Pollen da ist.
    Zu 5: Auch Handy-Fotos kann man „Zuschneiden“, unten auf „Bearbeiten“ und dann auf „Umwandeln“. Ändert aber nichts an der Qualität (Pixel) des Fotos.

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