Suchergebnisse für „klebefalle“

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  • #46033

    Als Antwort auf: Saison 2020

    Lutz SLutz S
    Forenmitglied
      • DE 34225
      • 225 m

      @ Martha: Hallo Martha, Monta und Dienstag wollte ich nicht reinschauen, da war das wetter hier einfach zu übel kalt und windig. Gestern Nachmittag hat es dann gepasst. Das Nest ist gewaltig gewachsen, ein halbkugeliger Dom mit vielen kleinen Löcher darin, er füllt jetzt schon fast das gesamte Volumen der Box aus.Weder oben auf dem Kpok, noch an den Seiten zwischen Kapok und Wandung, noch auf den Klebefallen habe ich larven entdecken können.

      Ich wollte aber auch nicht zu tief an den Seiten herumwühlen, so dass ich von der eigentlichen Nestkugel nichts sehen konnte. Ich hoffe das ist soweit OK.

      Auf jeden Fall hat sich der Flugbetrieb im Lauf der Woche massiv verstärkt und es kommen immer wieder neue Sammlerinnen, die den Orientieruzngsflug machen. Allein heute Nachmittag 4 Stück innerhalb einer 1/2h.

      Derzeit muss ich wenn ich zum Nest gehe, kaum mal eine Minute warten und schon fliegt was ein oder aus, oft auch im Doppelpack. Gestern Mittag konnten wi sogar einen Stau von 4 Anfliegenden beobachten, da sich am Eingang ein Verschluss bildete von zwei Ausflugswilligen, die sich mit einer Einfliegenden einig werden mussten… :lol: Es löste sich dann aber rasch auf.

      Tracht scheint es genug zu geben, die meisten sind richtig fett bepackt, ab und zu auch welche die kaum was herantragen.

      Es scheint mir derzeit alles OK soweit. Oder sollte ich doch eher noch mal tiefer graben um das Nest direkt in Augenschein zu nehmen?

      Ach so, eins noch: da ich den Kasten ja aufmachen musste, entfleuchten 4 direkt nach oben heraus, ich fürchte es waren Novizinnen, da sie nachher um das Nest schwirrten, aber den Eingang nicht fanden. Zwei konnte ich fangen als sie am Kasten saßen und am Loch einsetzen. Die anderen zwei habe dann noch mal gesehen, konnte sie aber nicht einfangen. Ich hoffe, sie haben doch irgendwie den Weg gefunden.

      LG, Lutz

      #45972

      Als Antwort auf: Belüftung

      Stefan
      Admin
        • DE 84513
        • 398 m

        Hallo Jens!

        Wachsmotten stecken ihren Legestachel auch durch das Gitter, deshalb haben viele Hummelhausbesitzer Klebefallen hinter dem Gitter. Es hilft halt nichts zu 100%. Aber viele kleine Dinge zusammen erleichtern den Umgang mit Wachsmotten schon sehr deutlich.

        Den geringen Luftdurchlass kann man mit mehreren Lüftungen ausgleichen. Ich bin auch ein Fan der Laufgangbelüftung, weil diese am natürlichsten ist.

        Ansonsten herzlich Willkommen! :hummel:

        Grüße Stefamn

        #42983
        Christian

          Hallo,

          Ich baue gerade ein Hummelhaus und möchte die beweglichen Teile des Vorbaus nicht mit Schrauben sondern die Verschlüsse mit Magneten machen. Auch die Sachraube der Klebefalle würde ich magnetisch machen. Diese kleinen Magneten sind relativ stark und man müsste halt keine sich ausleiernden Schrauben verwenden. Außerdem wäre es sehr praktisch.

          Jetzt die Frage: Können Hummeln Magnetfelder wahrnehmen? Könnte es sein, dass die Neodym Magneten durch das Magnetfeld die Hummeln stören?

           

          Gruß Christian

          #42861

          Als Antwort auf: Fliegengitter

          Stefan
          Admin
            • DE 84513
            • 398 m

            Hallo Christian!

            Gute Gedanken! Ja, auch durch feinstes Gitter können die Wachsmotten ihren Legestachel stecken. Es schadet bestimmt nicht hinter jedem Lüftungsgitter Klebefallen anzubringen.

            Aber: Irgendwann wird es halt einfach zu aufwändig denn für Hummeln sollte das Ganze dazu noch ungefährlich sein, auch wenn sie aus dem Innenkarton ausbrechen. Das wäre dann quasi zwei Gitter mit Klebefalle dazwischen.

            Als Gitter hat sich Spritzschutz für Pfannen bewährt, gibt es in jedem Haushaltswarengeschäft um einen Euro herum.

            Grüße Stefan

            #42860

            Thema: Fliegengitter

            im Forum Plauderecke
            Christian

              Hallo,

              vielen Dank für die tolle Information.

              An einer Stelle heisst es , dass es unmöglich ist die wachsmotte durch ein Gitter abzuhalten. Es würde nur eine Klebefalle helfen.

              Muss dann nicht an allen Belüftungslöchern Klebefallen angebracht werden?

              Welche Maschengröße ist denn für deas Gitter richtig?

              Je enger desto sicherer und je größer desto mehr Lüftung?

               

              Grüße

              Christian

               

               

              #42794

              Als Antwort auf: Die ersten Heimkehrer!!

              Frank
              Forenmitglied
                • 199 m

                Nein Martha, ist nicht neu.
                Hatte ich im letzten Frühjahr fertig gestellt. Es ist ein Kasten nach Jürgen Börner mit einem einfachen Vorbau ohne extra Belüftung und Klebefalle.
                Mal sehen, ob die Besiedelung dieses Jahr mal klappt. Schön wäre es…

                #42073

                Als Antwort auf: Zweiweg-Mottenklappe

                Stefan
                Admin
                Beitragsersteller
                  • DE 84513
                  • 398 m

                  Hallo und herzlich Willkommen!

                  Tja, Wachsmotten sind mit die größten Feinde der Hummel. Das Hummelhaus sollte peinlichst dicht sein, die Lüftungsgitter sehr engmaschig. Man kann auch noch mit Klebefallen arbeiten.

                  Manche hier streuen Bacillus thuringiensis über das Nest, andere befürchten dass damit auch Raupen von Nützlingen abgetötet werden.

                  Am besten Du schaust Dich hier mal um, zu diesem Thema gibt es viel zu lesen. Vielleicht fotografierst Du Deine Hummelhäuser mal, dann kann man vielleicht die Fehlersuche etwas eingrenzen.

                  Grüße Stefan

                  #41895
                  Doris
                  Forenmitglied
                    • DE 39624
                    • 38 m ü. NHN

                    So, Petra, Deine Beiträge sind unheimlich interessant.
                    Ich selbe habe 4 Schwegler oberirisch und einen unterirdischen Kasten lange Zeit im Einsatz. An den oberirdischen Kästen habe ich nichts verändert. Ich vertraue auf Bt. Auch mein unterirdischer Schwegler und mein unterirdischer Eigenbau stehen seit 2 bzw. 3 Jahren draußen – jedes Jahr bewohnt – ohne Wachsmotten. Ich baue an den Schwegler-Kästen nichts um. Mit Umrüstung auf einen Vorbau wird doch nur ausgeschlossen der Eingang nach rechts bzw. links verlegt. Das Problem Wachsmotten bleibt, trotz womöglicher Klebefalle, nicht ausgeschlossen. Du musst trotzdem mind. jede Woche den Kasten bzgl. Wachsmottenbefall kontrollieren.
                    Ich habe meine 4 oberird. Schwegler – das Kapok – mit Bt behandelt und bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Aber den Einsatz von Bt muss jeder für sich entscheiden.

                    Bei meinen Schwegler-Kästen lasse ich bis zur endgültigen Besiedelung die Schiebetür offen. Erst wenn feststeht, dass sich auch wirklich eine Hummelkönigin für den Kasten interessiert, schließe ich die Schiebetür und dann sucht sich die Königin den way out. Das klappt seit ein paar Jahren prima.

                    #41370
                    Sabine
                    Forenmitglied
                      • DE 45136
                      • 116 m

                      Ich muss auch sagen: Donnerwetter, toller Prototyp, spektakuläre Idee!!!

                      Aber ein 3D-Drucker ist ja eher selten zur Hand und die Kosten sind anscheinend auch (noch) sehr hoch – für den Betrag bekam man vor wenigen Jahren schon einen professionellen Holzvorbau samt Klappe und Klebefalle vom Hummeltischler.
                      Ich stelle hier mal eine preiswerte und sehr schnell gebaute Alternative vor:

                      Mein Vorbau besteht aus 3 Einzellagen Balsaholz von 15mm Stärke, das extrem leicht zu bearbeiten ist. Aus der mittleren Lage wird der Laufgang ausgesägt und die Einzelteile miteinander verklebt.

                      Der gesamte Vorbau wird dann nachgearbeitet, angeraut, und der Laufgang oval gefeilt. Zur besseren Wetterfestigkeit wird er komplett mit wasserfestem Holzleim eingestrichen und nach dem Durchtrocknen mit wetterfester Farbe versehen. Die Kunststofftür wird mit Krampen gehalten, die ganz leicht ins Balsaholz gedrückt werden können.

                      Wider Erwarten – Balsaholz ist sehr leicht und weich – sind die ersten Modelle schon 5 Jahre sehr erfolgreich im Einsatz. Allerdings stehen meine Hummelkästen auch regengeschützt unter Dach.

                      Noch ein TIPP zum Schluss:
                      Seit 2 Jahren streiche ich im Frühjahr vor dem Aufstellen die Hummelkästen innen mit EM-Keramikpulver; äußerlich werden sie mehrmals in der Saison mit verdünntem EM-a besprüht – selbst bei der Erdhummel ist es seitdem im Kasteninneren zu keiner Schimmelbildung mehr gekommen! (EM = Effektive Mikroorganismen)
                      LG und viel Erfolg für die kommende Saison! Sabine

                      Foto/Video:
                      #41073

                      Als Antwort auf: Hummelhaus Arbrikadrex

                      Stefan
                      Admin
                        • DE 84513
                        • 398 m

                        Hallo Dennis!

                        Großartige Eltern hast Du, das freut mich! Zu Deinen Fragen:

                        Das Gitter sieht ganz gut aus, wenn Du Angst hast, dass es zu grobmaschig ist, dann tausch es einfach aus.

                        Klebefallen sollten immer so sein, dass keine Hummeln daran kleben. Hummeln brechen gerne mal aus Innenkartons aus (z. B. weil der Karton aufweicht an der Kotecke), besonders wenn diese aus Pappe sind wie teilweise meine. Das ist nicht weiter schlimm, aber jetzt wird die Klebefalle zur Gefahr.

                        Sind die Hunmeln mal eingewöhnt, ist ihnen die Plexiglasplatte egal.

                        Das ist ja so gedacht: Platte zur Ansiedlung offen gelassen und mit Moos dekoriert. Ist die Königin drin, dann Plexiglas zu und es geht durch die offene Hummelklappe ein und aus. Dann beginnt das “Klappentraining”, also die Klappe wird langsam geschlossen.

                        Ist die Hummelklappe ganz zu (oder bereits vorher) könntest Du die Plexiglasscheibe durch eine selbstgebaute, gleichgroße Platte (z. B. aus Sperrholz) mit Lüftungsloch samt Gitter ersetzen. Dann hast Du einen belüfteten Laufgang trotz geschlossener Hummelklappe.

                        Auch einen kompletten Aufsatz samt Klebefalle könnte man bauen.

                        Ob dann die drei Lüftungslöcher an der Rückseite reichen wird sich zeigen. Dazu brauchst Du ein großes Hummelvolk und einen heißen Tag im Sommer.

                        Gut an dem Hummelhaus finde ich, dass man in der ersten Zeit im kalten Frühjahr die Belüftung schließen kann.

                        Was ist das für ein Hersteller? Hast Du Fotos vom ganzen Haus die ich für den Hummelhausvergleich verwenden kann/darf? :XD:

                        #41049

                        Als Antwort auf: Das Hummelhaus

                        petersberg
                        Forenmitglied

                          Klebefallen im Kasten

                          Foto/Video:
                          #41047

                          Als Antwort auf: Das Hummelhaus

                          Stefan
                          Admin
                          Beitragsersteller
                            • DE 84513
                            • 398 m

                            Ich habe noch nie im Nest Eier gesehen. Zu klein und zu gut versteckt. Und ich wühle da grundsätzlich eigentlich nie herum.

                            Larven sieht man ganz gut und man erkennt es auch gerne mal am Verhalten der Hummeln.

                            Ich habe keine Erfahrung mit Klebefallen, sonst gabe ich schon alles mögliche versucht. Mit mehr oder weniger Erfolg.

                            #41034

                            Als Antwort auf: Das Hummelhaus

                            petersberg
                            Forenmitglied

                              Hallo Andras
                              Für die Lüftungslöcher benutze ich das Metallgewebe von einen Pfannenspritzschutz.
                              Wenn Du ein zu enges Gitter nimmst geht das zu lasten der Hausbelüftung.
                              Bei 38°Außentemparatur wird es dann schon gefährlich für das Hummelnest.
                              Auch bei o,5mmm kommen die Larven bzw. die Eier rein.
                              Eine Klebefalle ist also unumgänglich.Ein Vorbau mit Zusatzbelüftung(zum ersten mal bei mir dieses Jahr) wird die Motte dort hinlenken so das sie nicht nach igendwelchen anderen Ritzen das Haus absucht.
                              Habe das so bei Jürgen Börner gelesen.

                              Durch die klebefalle ist die Kammer aber so gut wie nicht zu überwinden.
                              Hier im Forum wird Bullran 45 empfohlen was mir persönlich etwas zu teuer ist.(und auch zu viel 25m)
                              Ich habe mit Neudorff Aurum Insektenleim gute Erfahrung gemacht.
                              Ansonsten stimme ich Ralfs Antwort voll zu.
                              Leider gibt es keinen 100%igen Schutz sei denn Du arbeitest mit BT was ich dieses Jahr erstmals gekauft habe.
                              Das Mittel werde ich aber nur im Notfall auf das Nest sprühen.
                              VG.

                              #41033

                              Als Antwort auf: Das Hummelhaus

                              Ralf
                              Forenmitglied
                                • De 78737
                                • 690 m

                                Die Motte versucht ihre Eier möglichst nah zu platzieren aber es reicht auch manchmal schon wenn sie den Legestachel durch das Gitter stecken kann und die Larven suchen sich dann ihren Weg und fressen sich durch den Karton. Manchmal legen sie auch ihre Eier im Eingangsbereich ab und die Hummeln schleppen sie dann fatalerweise selbst mit ein.

                                Die Klebefalle ist halt im Vorbau Nr.2 nach Jürgen Börner verbaut.

                                Ich habe nur solche Vorbauten und es sind immer wieder Mottenlarven darin, aber ob du das so baust bleibt dir überlassen. Wenn nicht, würde ich auf jedenfall engmaschiges Gitter verwenden.

                                #41032

                                Als Antwort auf: Das Hummelhaus

                                Stefan
                                Admin
                                Beitragsersteller
                                  • DE 84513
                                  • 398 m

                                  Hallihallo!

                                  Die Wachsmotte

                                  So eine Klebefälle schadet jedenfalls nicht. :)

                                Ansicht von 15 Ergebnissen – 76 bis 90 (von insgesamt 124)