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17. März 2022 um 17:43 Uhr #67761
Als Antwort auf: Hummelsaison 2022
HasenmamaForenmitgliedHallo Thomas,
ich kann zwar nichts Produktives beitragen da ich auch neu auf diesem Gebiet bin. Hatte es bereits letztes Jahr versucht aber es hatte leider nicht geklappt.
Ich drücke dir feste die Daumen, dass es mit der Ansiedlung klappt. Du bist mir aber schon ein ganzes Stück voraus – für mein Hummelhaus hat sich bisher noch keine “royale Hummeldame” interessiert.
Habe heute den Tipp bekommen, dass das Hummelhaus verkleidet werden sollte und dass es eine Rampe benötigt, da es etwas erhöht auf 4 Granitfühen in einem “Wasserbecken” (wegen der Ameisen) steht. Habe also heute nachmittag ordentlich Moos aus dem Rasen gekratzt und das liegt gerade zum Trocknen auf der Terrasse. Werde damit den Eingang zum Hummelhaus auslegen und auch die Rampe (eine alte Wurzel auf einem Pflasterstein), die zur noch geöffneten Hummelklappe führt. Es soll ja für die Hummeln auch von außen gemütlich und ansprechend aussehen, Hummeln stehen wohl nicht so auf den strengen “Bauhausstil”
.Bin auch unsicher, was für Pflanzen ich jetzt für die Hummeln in unmittelbare Nähe des Humelhauses setzen soll. Die Krokusse sind hier in Köln schon verblüht, ein paar Hyazinthen blühen, kleine Narzissen, die Kätzchenweide (Entfernung 6 Meter) blüht auch schon langsam aus. Im Garten stehen noch 2 Apfelbäume die bald blühen werden. Habe schon vor 3 Wochen ein paar dicke Hummeln (und auch Honigbienen) hier gesehen aber für mein Humelhaus haben sie sich bisher leider nicht interessiert. Klar, das Hummelhaus ist ja noch “nackig” außen und daher eher abweisend.
Habe aber zwei Fragen an die Erfahrenen hier
:Die Hummelklappe bleibt ja erstmal offen aber was mach´ ich mit dem “Vorbau”? Lass´ ich auch den Vorbau erstmal offen???
Habe das Hummelhaus mit allem was dazugehört vom Hummeltischler-Nachfolger Jan Gubisch im Juli 2020 gekauft. Es steht im Vollschatten unter einem Kirschlorbeer hinten an der Gartenmauer.
Muss ich ggf. noch eine der Wachsmottenklebefalle aktivieren? Es heißt ja, eine der Klebefallen ist die ersten 2 Jahre aktiviert.
Toll, dass es dieses Forum hier gibt!!!
Freue mich auf Antwort.(Bildereinstellen klappt noch nicht aber ich arbeite dran …..
)Ganz liebe Grüße aus Köln
Birgit
7. Januar 2022 um 18:24 Uhr #66316Als Antwort auf: Hummelhaus aus dem Knastladen
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Danke Thorsten!
Ich sehe das genau so wie Du, ein tolles Hummelhaus für den Preis.
Tropfkante nachrüsten, Keile in den Vorbau und fertig ist das perfekte Hummelhaus. Sogar mit Klebefalle in der Laufgangbelüftung.
Danke für die Bilder, ist bereits in den Hummelhausvergleich aufgenommen.
Grüße Stefan
3. September 2021 um 09:50 Uhr #65290Als Antwort auf: Vorbau – Seite wechseln?
RalfForenmitglied- De 78737
- 690 m
Hallo Bernd,
Ich habe Herrn Gustav Erhardt mal besucht in seinem Hummelgarten und er hat mir das bei seinen Hummelhäusern gezeigt. Es klingt logisch und da ich im Frühjahr dort war habe ich es selbst gesehen. Allerdings fängt er die wiederkehrende Königin dann ab und setzt sie aktiv ein. Ich habe einen Kasten bei ihm gekauft um daraufhin einen neuen Vorbau konstruiert bei dem man die Hummelklappe und die Klebefalle mit Belüftung jeweils links oder rechts anbringen kann. Ist etwas aufwendig, funktioniert aber perfekt und die Königin kann sich selbst ansiedeln. Man kann die Klappe und die Klebefalle jederzeit tauschen.
17. August 2021 um 18:03 Uhr #65029Als Antwort auf: Wachsmotten?
Hummelfreund FranzForenmitglied- DE 46487
- 22 m
Wachsmottenlarven in der Klebefalle
22. Juli 2021 um 22:07 Uhr #64269Als Antwort auf: Wachsmotte
BulliForenmitgliedHallo @Herbee,
ja, du hast Recht. Die Maschenweite ist schlecht luftdurchlässig. Man braucht ca. die zweifache Fläche gegenüber dem Pfannenspritzschutz. Jürgen Börner hat damals die jungen Larven (ca. 0,25 mm Durchmesser) auf einem 0,3 mm MW Gitter laufen lassen, wenn ich mich recht entsinne. Es war ein flaches Gitter und die Larven sind nicht auf die andere Seite durch gekrochen. Aber solche Larven können sich auch irgendwo durch quetschen, wenn der kleinere Kopf durch passt. Aber ich denke, das ist selten. Somit müsste 0,25 und 0,3 mm MW eigentlich ausreichen, um den Wachsmottenbefall auch ohne Klebefalle zu senken.
Aber bei der Klappe geht es auch darum dass die Antennen der Hummeln nicht durch die Löcher stechen und abbrechen. Darum die geringe Maschenweite.
VG Bulli
29. Juni 2021 um 09:13 Uhr #63459Als Antwort auf: Insekten im Hummelhaus
MandyForenmitgliedBeitragserstellerGuten Morgen alle zusammen
2019 haben wir das Hummelhaus gebaut, mit allem drum und dran. Vorbau mit Hummelklappe, Regenrinne mit Ameisensperre, selbstverständlich auch Mottenschutz ..
Den Innenkarton mit Kleintierstreu, Moos und Hundehaare befüllt.
Dann hab ich alles gegeben, dass eine Königin einzieht und im Laufe der Tage mehrere
eingesetzt. Doch vergebens
keine der Damen wollte bleiben.2020 ein ähnliches Spiel..
Jetzt 2021 das Haus aufgestellt, alles kontrolliert, Klebefalle für Wachsmotte erneuert, den Eingang einladend gestaltet und zack ist eine willige Baumhummelkönigin eingezogen
Ich hab mich gefreut wie Bolle
Den Innenkarton hab ich gelassen, da er ja zuvor nicht benutzt war.
Sollte das etwa der Fehler gewesen sein?
Über den Winter stand das Hummelhaus in der Werkstatt im Garten.
Aber meiner Ansicht nach roch es nicht nach Hummel oder deren Larven, wieso sollte sich da eine Ameisenwespe einfinden?Ich werd mir jetzt das von Jürgen Börner durchlesen- danke dafür und für eure Antworten
28. Juni 2021 um 22:22 Uhr #63452Als Antwort auf: Endlich hat es geklappt
BulliForenmitgliedschöne Sache. Glückwunsch zur Besiedlung des Kastens.
Die aktuelle Klappe ist senkrecht montiert. Kein Problem, aber senkrecht das Holz rauf zu kommen, kann schwierig sein. Tschechische Tüftler haben unter die Klappe ein Hakenband vom Klett-Verschluss angeklebt, um den Hummeln den Aufstieg zu erleichtern.Die Klappe am besten jeden Abend putzen.
> … Eingang mit zusätzlicher Motten-Falle …
Wenn es eine Motten-Falle für adulte Tiere ist, sollte das Gitter zum Vorbau ca. 0,2 mm Maschenweite haben (meine Meinung).
Wenn es eine Klebefalle für frisch geschlüpfte Mottenlarven ist, kann das Gitter zum Vorbau von einem Pfannenspritzschutz sein (ca. 0,4 mm Maschenweite)Blau mögen die Hummeln. Aber, wenn du mehrere Nistkästen baust, sollte jeder blaue Eingang unterschiedlich gestaltet sein, damit sich die Hummeln nicht zufällig in den falschen Nistkasten verirren bzw. einfacher in ein anderes Hummelnest eindringen können (weil sie das Aussehen schon kennen).
Die durchsichtige Scheibe am Vorbau wird Hummeln irritieren. Sie orientieren sich zum Licht. Die Scheibe ist durchsichtig genug, so dass sie vom Seiteneingang ablenkt. Es kann lange dauern, bis die Königin den Seiteneingang mit Hummelklappe findet, auch wenn die Platte undurchsichtig ist.
Frisch geschlüpfte Hummeln werden das gleiche Problem haben. Später erst wird der Weg zum Ausgang mit viel Duft gekennzeichnet sein, dass die jungen Hummeln und Jungköniginnen diesen Weg leichter finden.
Ich würde für die ersten zwei Monate eine undurchsichtige Platte vorsehen oder die vorhandene Platte mit Schmirgelpapier aufrauen (opak machen).Das Aluminiumdach am Vorbau ist gut. Wenn der Dachüberstand des Deckels auf dem Nistkasten nach vorne nicht allzu groß ist, wird ein solches Dach gebraucht.
Die Hummelklappe darf nicht nass werden, weil sie sonst wegen der Oberflächenspannung des Wassers und dem klebrigen Kot nicht mehr auf gehen kann. Das schreibe ich nur der Vollständigkeit halber.
Das Aludach endet mit einer Abtropfkante genau über der Klappe, so dass ich davon ausgehe, dass der Regen von dort auf die Klappe herunter tropfen wird.
Wenn du von dem durchsichtigen Material noch was über hast, kannst du ein Schrägdach aus dem Material herstellen, das bis über das Anflugbrett reicht. An der Stelle ist es dann egal, ob es durchsichtig ist oder opak.Der Kasten ist aus massivem Holz mit Alubeschlag, so dass evtl. pflegebedürftige Risse auftreten.
Soweit ein paar Tipps an den Bastler in Dir.
VG Bulli
19. Mai 2021 um 21:47 Uhr #60515Als Antwort auf: Ameisen Barriere
IsabellForenmitgliedBeitragserstellerVielen lieben Dank für eure Infos und Erfahrungen, definitiv hilfreich!
man findet im Internet auch Klebefallen, die aber eher ungeeignet für die Kombination Hummel und Ameisen sind (mag vielleicht bei Haus und Ameisen funktionieren…) Den Hummeln soll ja nichts passieren…
11. Mai 2021 um 21:52 Uhr #59430Als Antwort auf: Schwegler unterirdisch nachrüsten mit Hummelklappe
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Ich frage mich ob nicht der Legestachel der Wachsmotte locker durch das Gitter hindurchpasst.
Und somit die eigentliche Funktionsweise der Wachsmottenklappe untergraben wird.
Ich denke mit einer Klebefalle hinter der Belüftung kann man Wachsmotten am ehesten abwehren.
Bei einem unterirdischen Kasten ist das Thema natürlich etwas komplizierter.
22. April 2021 um 16:49 Uhr #57403Als Antwort auf: Die Wachsmotte
DetterForenmitgliedMal ehrlich @Martha das hat bei mir noch nie was gebracht. Ich habe schon 2 Fläschchen verbraucht und trotzdem Wachsmotten im Kasten gehabt. Die wenigsten Wachsmotten hatte ich im Börner Kasten, mit Klebefallen(Bullran) im Vorbau und um die Lüftungslöchern.
14. April 2021 um 15:07 Uhr #73126Als Antwort auf: Kontrolle Hummelhaus
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo Franz!
Einen 100%igen Schutz vor Wachsmotten gibt es einfach nicht. Aber man sollte trotzdem alles versuchen es den Wachsmotten möglichst schwer zu machen.Ja, diese Klebefallen vom Vorbau wären auch an den seitlichen Lüftungslöchern praktisch. Haben auch einige Hummelfreunde so.
Grüße Stefan29. März 2021 um 12:07 Uhr #54957Als Antwort auf: Aktive Ansiedlung von Hummelköniginnen
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Ich hatte leider noch nie ein Hummelvolk in meinem Kasten. Daher möchte ich es auch dieses Jahr versuchen an zumindest einem meiner 2 Kästen mit der aktiven Ansiedelung. Wenn ich dann eine erfolgreiche Saison hatte mit Jungköniginnen werde ich es die nächsten Jahre auch nicht mehr aktiv machen.
Insofern ist der Einwand sehr berechtigt. Ich bin auch dafür, der Natur ihren Lauf zu lassen. Kuckuckshummeln würde ich natürlich auch gewähren lassen und gegen Wachsmotten würde ich auch kein BT einsetzen. Ich schütze das Volk nur durch die Hummelklappe und Klebefalle.
Auch im Garten ist meine Philosophie der Natur ihren Lauf zu lassen, ich lasse alle Pflanzen fleißig aussamen und mähe/sense nur 1x im Jahr.
Und wenn keine Hummel in meinen Abraham Kasten geht, so dann – wie letztes Jahr auch – sicher eine Maus oder Mäusefamilie.
12. März 2021 um 21:47 Uhr #53948Als Antwort auf: Kev 26 Saison
petersbergForenmitgliedPfannenspritzschutz ist nicht ausreichend um die Eiablage zu verhindern.
Enger ist schlecht für die Belüftung ist immer so eine Zwickmühle.
Klebefallen helfen hinter der Belüftung.
Raupenleim auf Klebeband hat bei mir funktioniert…aber auch nicht die Allzweckwaffe.
Die Hummeln schleppen die Gelege auch selber rein…Wachsmotten sind sehr angepasst.
Auch Blüten und Blätter werden benutzt zur Eiablage.
Sie gehören ja eigentlich zum natürlichen Kreislauf da zu.
Wer räumt sonst natürliche Nester auf, für die nächste Generation.
Klar wir bieten Nistmöglichkeiten an und müssen sie dann auch bestmöglich schützen.
Die chemische Keule ist aber nicht angebracht.
Wenn jungköniginnen da sind ist das Nest eh am absterben.
Ich bin ehrlich mit BT habe ich auch schon gearbeitet aber ist es wirklich nötig?
Ich habe meine Erfahrungen gesammelt und sage ganz konkret nein.VG. Ist nur meine persönliche Meinung
11. März 2021 um 22:12 Uhr #53928Als Antwort auf: Kev 26 Saison
Kev 26ForenmitgliedBeitragserstellerEine Salweide wäre natürlich das Beste (auch wegen den Schmetterlingsraupen), allerdings ist mir klar, das der Platz nicht reicht. Deswegen hatte ich an eine Zierweide gedacht. Beispielsweise eine japanische rote Kätzchenweide, leider ist diese nicht heimisch. Sie soll allerdings auch hummelfreundlich/ insektenfreundlich sein. Eine andere Alternative wäre eine (kleine) Hängeweide… (die werden bis max. 2m)
Ich belese mich mal weiter und teile euch dann meine Entscheidung und späteren Erfahrungen mit. Vielleicht betrifft das auch andere Leute hier, die nicht genug Platz für eine Salweide oder ähnliches haben.Vielen Dank für die Auskunft, bezüglich der Maschenweite. Ich schaue mal, ob ich noch eine Klebefalle einbaue.
11. März 2021 um 20:10 Uhr #53926Als Antwort auf: Kev 26 Saison
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Sicher dass es eine Weide sein soll? Die wachsen sehr schnell und werden auch groß. Wenn du wenig Platz hast würde ich wohl zu etwas anderem raten (z.B. ein Faulbaum bleibt recht klein). Eine Weide kann man aber auch normalerweise gut schneiden, aber ich denke nicht, dass du jedes Jahr schneiden willst.
Ich habe eine große Salweide im Garten, bei Weiden sollte man auch darauf achten dass es ein zweigeschlechtlicher Baum ist. Es gibt also Männliche (mit viel Pollen und eher wenig Nektar) und weibliche Exemplare die viel Nektar und keinen Pollen bieten.
Die Salweide gehört zu den wertvollsten Gehölzen in unseren Breiten, sie ist nicht nur ein früher Nektar/Pollenspender sondern es ernähren sich auch sehr viele Schmetterlingsraupen von der Salweide (bis über 100 verschiedene Schmetterlingsarten) Sie ist somit die wertvollste heimische Nahrungspflanze für Schmetterlingsraupen (neben der Schlehe). Ich kann sie also schon sehr empfehlen, nur wenn du zu wenig Platz hast würde ich es mir sehr genau überlegen. Da würde ich tatsächlich zu einem anderen Gehölz tendieren.
Vielleicht auch zur Schlehe.
Mit anderen Weidenarten kenne ich mich nicht so gut aus.
Zur Maschenweite: Ich denke so 0.55mm müssten es schon sein. Eher kleiner (z.B. 0.25mm). Und selbst dann können wohl Mottenlarven hindurch, daher nutzen einige auch noch zusätzlich Leim/Klebefallen.
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