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Hummelhaus Harry Abraham

Ansicht von 15 Beiträgen - 31 bis 45 (von insgesamt 58)
  • Autor
    Beiträge
  • #31683 Antworten
    Martha
    Forenmitglied
    Buchtip:

    @Lutz.S. …..und baue Dir nächstes Jahr eine Wassersperre, die ist immer noch am wirksamsten!

    #31693 Antworten
    Doris
    Forenmitglied

    Hallo Martha, das ist bei den Kästen von H. Abraham leider nicht möglich, das diese zu 1/3 im Erdboden einzugraben sind. Und sie haben keinen Vorbau, sondern nur noch eine einfache Hummelklappe. Ich habe selber auch Kästen von ihm. Komischerweise in diesem Jahr nicht eine einzige Hummel eingezogen. Wie Petersberg schreibt: 50% weniger – auch hier bei mir.
    LG

    #31697 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo Doris  Ach so, ja dann wird es schwierig, dann muss man die Ameisenstrasse unterbrechen, so wie ich das beschrieben habe, das wäre wenigstens etwas. Und was meinst Du, könnte man Köder auf das Nest stellen und die Ameisen so wegbringen?Ich betone Köder, der die Ameisen nur anzieht aber nicht tötet, sonst würden die Hummeln auch nicht überleben. In dem Fall kann man bei diesen Kästen auch keine Wassersperre anbringen😒. Also ein echtes Problem🤔!

    #31704 Antworten
    Doris
    Forenmitglied

    Genau Martha, und aus diesem Grund füttere ich extern.
    Um die Abraham Kästen streue auch ich immer reichlich Backpulver zum Vertreiben.
    Ansonsten habe ich kein Ameisenproblem – zum Glück.
    LG und viel Erfolg den blauen Kasten.

    #31706 Antworten
    Bernd
    Forenmitglied

    Hallo, wenn du die Ameisenstraße außen am Haus sehen kannst dann kannst dort auch großflächig mit Essigwasser wischen. Dadurch geht die Duftspur verloren der die Ameisen folgen.

    Wie der Erfolg ist, wenn das Nest im Kasten ist weiß ich nicht, aber Wege zu Futterquellen zum Beispiel im Haus lassen sich so unterbrechen.

    Viel Erfolg!

    #31711 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    …..und wer weiss Rat, wenn die Ameisen schon im Nest sind wie bei @Lutz.S. ?

    #31737 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo Doris  Darf ich fragen, ob Du jetzt bei kühlen Temperaturen Aktivitäten bei Deiner Futterstation wahrnehmen kannst? Bei mir ist in dieser Hinsicht nicht los. Danke.

    #31743 Antworten
    Doris
    Forenmitglied

    Hallo Martha, bisher füttere ich noch nicht zu. Büsche, Bäume und Sträucher bieten genug Nahrung.
    LG

    #31745 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo Doris   Lieben Dank für die Rückantwort, alles klar!

    #31766 Antworten
    Lutz S.

    Hallo liebe Hummelfreunde,

    Zuerst einmal vielen lieben Dank für die Tipps und Hinweise!
    Doch leider können diese jetzt nicht mehr wirklich wirken, da ich das mit den Ameisen wohl zu spät erkannt habe und mir die Brisanz nicht bewusst war.

    Leider kann ich erst jetzt antworten, da ich über das WE auswärts bei einer Familienfeier war.
    Deswegen konnte auch ich bis heute Nachmittag nichts gegen die Ameisen unternehmen.

    Unabhängig davon gab es noch ein weiteres Problem: Feuchtigkeit im Hummelhaus, zwei der Pappwände (Nesteingansseite und die Seite des Einfluglochs) waren durchweicht, sowie am Boden die Streu Fecht, die Zeitung zeigte beginnenden Schimmelbefall.

    Woher das Wasser stammt weiß ich nicht, ich fürchte über den Eingangsschlauch, da dieser ja zu Nest hin ca. 8 cm Gefälle hat und es ja leider unschöne Wetterbedingungen hatte. Das Nest selbst war jedenfalls kalt und feucht, nur geschlossene Bruttöpfe, aber keinerlei Pollen- oder Nektartöpfe zu sehen, nur ein halb begonnenes Töpfchen ohne Inhalt und auch keine echte Abdeckung über dem Nest.

    Wegen der Feuchtigkeit habe ich mich dafür entschieden, das Nest auszuräumen, da auch den ganzen Nachmittag kein Flugverkehr erkennbar war.

    Ich habe dann den Kasten gereinigt und getrocknet, neu ausgekleidet und mit neuem Kapok gefüllt.
    Weiterhin habe ich eine kleine Regenabdeckung oberhalb des Einflug-Blocks angebracht und den ganzen Kasten ca. 7 cm weniger tief neu eingegraben. Mit dieser Maßnahme kann ich den gesamten Einflugbereich weiträumig mit Insektenleim absperren, so dass Ameisen zukümftig dort keinen Zugang mehr haben.

    Der Einflug-Block ist nunmehr ca 4-5 cm über dem Boden und ich habe unter diesen eine kleine Landebahn angeschraubt.

    Nun hoffe ich, vielleicht noch einer Nachzüglerin einen Unterschlupf anbieten zu können, wenn ich auch die Chancen dafür recht mager einschätze.

    Ein paar Bilder von dem Ganzen werde ich demnächst mal nachreichen.

    Soweit erst mal, wünsche einen guten Start in die Feiertagswoche.

     

    #31768 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo Lutz   Sehr sehr schade um das Nest😢, aber die jetzige Lösung ist wohl die Beste, so hat auch ein Nachzügler noch eine Chance. Bin gespannt auf die Fotos. Und viel Glück.

    #31825 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Nochmals Ameisen,🦟 wer noch keine Wassersperre hat, dem hilft neben Backpulver auch gewöhnlicher Gartenkalk. Einfach als Barriere einsetzen um Ameisen von bestimmten Bereichen fernzuhalten. Aufstreuen und die Ameisen werden diese natürliche Grenze NICHT überschreiten. So gelesen im Hausjournal.net

    #31829 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    Danke, Martha. Meine Kästen haben eine Wassersperre, aber jeder zusätzliche Tipp hier wegen Ameisenabwehr/-umleitung ist hilfreich.

    #31877 Antworten
    Lutz S.

    Guten Abend Zusammen,

    das Backpulver stört die hier Ameisen eher weniger. Aber die Leimsperre hilft super.

    Auch das mit dem Kalk werde ich mal testen, danke für den Tipp!

    Ich hatte gestern und heute sogar die Gelegenheit, noch suchende Erdhummeln zu fangen und einzusetzen.

    Gestern Nachmittag eine, bei der ich aber zu schnell das Flugloch wieder öffnete, eher aus versehen, da ich mich beim hinhocken etwas meine Lage verändern musste Abdeckung weggerutscht und schwupps, weg war sie.

    Konnte gestern auch eine Kuckuckshummel entdecken, weiss aber nicht genau welche Art.
    Sie hatte nur vor den Flügeln eine gelbe Binde und ein hell/weisses Hinterteil.

    Heute Morgen dann eine schöne kräftige Erdhummel, welche über eine 1/2h im Kasten war, aber dann direkt abflog. Heute Nachmittag dann auch wieder ein schönes Exemplar Erdhummel, die eine knappe 1/2h im Kasten war, dann eigentlich auch vor dem Loch 2-3 kleine Runden machte, dann aber sofort zwei gleich recht große Runden und wech.

    Ich habe danach ca. 3 h Cam laufen lassen und selbst eine gute Stunde davon direkt beobachtet. Leider nichts mehr von ihr gesehen. Na, vielleicht kommt sie ja doch noch wieder.

    LG und eine schöne Restwoche

    #41256 Antworten
    janfo
    Forenmitglied

    Ich werde es dieses Jahr zum ersten mal mit dem Nistkasten von Harry ausprobieren,

    Nach lesen der Beiträge und auch eigener Überlegungen ist die Schwachstelle des Nistkastens vielleicht die Ameisenabwehr. Ich wüsste auch nicht wie ich es am besten verhindere.

    Hat jemand noch gute Tipps oder Fotos wie man Ameisen abhalten kann in das Nest zu gelangen?

    Ich hätte jetzt nur die Idee den Nistkasten nicht bis zur Unterkante des Anflugblocks einzugraben sondern 5cm Platz zu lassen und einmal rundherum einen Ring mit Ameisenleim zu machen. Ich weiß aber nicht ob der Leimring Wetterfest ist oder ob eventuell sogar Hummeln dort kleben bleiben.

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Antwort auf: Hummelhaus Harry Abraham
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