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Hummelhaus Harry Abraham

Ansicht von 13 Beiträgen - 46 bis 58 (von insgesamt 58)
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    Beiträge
  • #41309 Antworten
    Stefan
    Admin
    Buchtip:

    Hallihallo!

    Ich würde da jetzt nichts machen. Vor allem kein Zuckerwasser pauschal anbieten. Dann hast Du meist Ruhe. Ameisen kommen nur wenn es extrem nach Zucker riecht, also bei größeren Hummelnestern der Erdhummel oder Steinhummel z. B.

    Da würde ich erst einmal abwarten. Das Hummelhaus von Harry ist selbst sehr dicht, um den Eingang kann man sich kümmern wenn es so weit ist. :)

    Ameisen sind auch Hautflügler wie Hummeln und genau so wichtig. Deshalb kann man sie gerne abhalten in ein Hummelnest zu gelangen, töten ist jedoch keine Alternative.

     

    #41310 Antworten
    janfo
    Forenmitglied

    Alles klar, danke für die Info :)

    Ja, das Haus ist sehr dicht, ist wohl einer der Vorteile gegenüber Nistkästen aus Holz

    Habe zwar eine Futterstation aber die wollte ich auch erstmal unangetastet lassen und sehen wie die Hummeln zurecht kommen.

    Töten will ich die Ameisen nicht, weil ich sie auch für sehr wichtig erachte. Sie sind wichtige Helfer um den Garten umzuwandeln in einen Naturgarten (z.B. durch das verbreiten von Samen und auch auf den Ameisenhügeln können Pflanzen gut keimen) Und sie übernehmen noch viele andere wichtige Aufgaben.

    Ich werde denke ich noch viele Erfahrungen sammeln, gerade im ersten Jahr eine Menge. Bin schon gespannt, vielleicht habe ich ja auch gar keine Probleme mit Ameisen o.Ä.

    Und ich denke die Hummeln sind ja auch nicht ganz wehrlos, sie hatten ja schon immer mit Ameisen/Wachsmotten etc. zu tun und haben ihre Strategien entwickelt.

    Wichtig ist wohl das Nest immer im Auge zu behalten, und das werde ich sicher tun :) ich versuche allerdings die Hummeln so wenig wie möglich zu stören.

    #41311 Antworten
    Stefan
    Admin

    Hallihallo!

    Auch Hummelhäuser aus Holzverbundmaterialien kann man völlig “dicht” machen, alles kein Problem. Nur Vollholz wird man wohl nie ganz dicht bekommen.

    Wie gesagt sind Ameisen das kleinste Problem. Sehr schnell kann man die mit Zuckerwasser wo anders “hinlenken” wenn diese überhand nehmen. Da würde ich jetzt nicht das Abraham-Hummelhaus umbauen deswegen.

    #41313 Antworten
    janfo
    Forenmitglied

    Dann bin ich beruhigt, danke für die schnelle Auskunft!

    mit den Jahren probiere ich sicher noch weitere Varianten aus (z.B. auf einem Holzpfahl/KG-Rohr)

    jeder Nistkasten hat wohl seine Vor- und Nachteile. Durch ein erdnahes Einflugloch werden sicher auch vornehmlich andere Arten angelockt als mit einem Einflugloch auf 1m Höhe

    #41319 Antworten
    janfo
    Forenmitglied

    Noch eine Ergänzung:

    Ich habe zu dem Hummelnistkasten Polsterwolle und Holz-Einstreu erhalten.

    Allerdings habe ich (u.A. hier) negatives über Polsterwolle gelesen und werde diese natürlich nicht verwenden. Habe mir schon einen Sack Kapok gekauft.

    Vielleicht wäre es gut wenn Herr Abraham zukünftig auf Polsterwolle verzichten würde und stattdessen Kapok mitliefert.

    #41324 Antworten
    Stefan
    Admin

    Hallihallo!

    So wie ich Harry kenne gibt der nichts an Kunden weiter was den Hummeln schaden würde. Seine Polsterwolle hat wahrscheinlich nachweislich keine Kunstfasern und sollte deshalb für Hummeln unbedenklich sein. Frag ihn doch einfach, er ist auch hier angemeldet und so wie ich ihn kenne beantwortet er gerne Fragen zu seinen Hummelhäusern.

    Polsterwolle und Kapok als Nistmaterial für Hummeln

    #41325 Antworten
    janfo
    Forenmitglied

    Ok, dann werde ich ihn mal fragen. Wobei mir Kapok so oder so lieber ist, da es eine 100%ige Sicherheit, dass keine Kunstfasern enthalten sind, wahrscheinlich nicht geben wird.

    #43235 Antworten
    Maik Targaczewski

    Sehr geehrter Herr Abraham,

    erstmal zu meinen Faktoren: 20qm Dachterrasse, Hamburger Randgebiet, viel grün. Ich habe es geschafft erfolgreich eine Hummelkönigin anzusiedeln. nach etwa 10 versuchen.

    die Quantität und Verarbeitung ihrer Nisthäuser ist sehr gut. Aber Achtung!!! das Nest bitte niemals wie in der Beschreibung basteln. bei mir haben sich insgesamt 2 hummeln in dem ganzen fusselgestrüb verlaufen und wären ohne meine Hilfe nicht mehr herausgekommen. sie haben überlebt, weil ich sie herausgelassen habe. Baut das innere des Kastens so wie ein mäuseloch. zumindest so etwa. Sägespähne, Moos, Rindenmulch, Heu bzw Stroh und Kapok .Alles natürlich, nichts künstliches. Ich hab mir beim Baumarkt Kanienchenzeug gekauft. wurde super angenommen. somit hat die hummel auch Platz sich zu bewegen. so wie in der Anleitung beschrieben, haben sie keinen Platz sich zu bewegen und verlaufen sich nur und haben keine Möglichkeit ihr nest nach ihren Vorstellungen zu bauen. So wie in der Anleitung beschrieben leider sehr gefährlich für die kleinen Tierchen. Herr Abraham, bitte ändern bzw. richtig darstellen. Vielen Dank

    #43426 Antworten
    Lutz S
    Forenmitglied

    Hallo Zusammen, eine Überlegung von mir bezüglich Wachsmottenabwehr:

    In einem der Fäden zu Wachsmotten las ich, dass diese teilweise auch in der nähe der Lüftungsgitter Eier ablegen, da es ja dort gewiss auch gut nach Hummel riecht.

    Wenn dem so ist und die dann kleinen Larven durch die Gitter gelangen können und Rtg. Nest auch durch das Gitter über dem Nest einwandern könnten.

    Daher meine Überlegung, von innen rings um die oberen Lüftungsöffnungen Insektenleim aufzutragen, so dass dieser Weg blockiert wäre.

    Was haltet ihr davon, oder hat da jemand schon etwas in der Rtg. gemacht?
    Oder sind diese Gitter engmaschig genug?

    LG, Lutz

    #43427 Antworten
    Stefan
    Admin

    Hallo Lutz!

    Ja, diese Überlegungen gibt es bereits. Ein besonderes Klebeband hat sich bei einigen bewährt. Hab den Namen gerade nicht im Kopf.

    Unbedingt auch von innen mit Gaze absichern, damit Ausbrecherhummeln nicht auch daran kleben bleiben.

    #43428 Antworten
    Lutz S
    Forenmitglied

    Hallo Stefan,

    ich meinte ja den oberen Lüftungsraum über dem Nest, der ja durch ein Lüftungsgitter vom Nestbereich abgetrennt ist und sich dort keine Hummeln aufhalten können.

    An Klebeband hatte ich noch gar nicht gedacht, da ich Insektenleim habe. Aber auch das wäre eine Idee, denke mal normales doppelseitiges Klebeband dürfte da auch gute Dienste tun.

    #43435 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    Das Klebeband heißt “Bullran 45”. Der Hummeltischler verarbeitet es ebenfalls in seinen Kästen im Vorbau bei den Lüftungslöchern. Leider ist es nicht preiswert, zumal nur einige Streifen gebraucht werden. Der günstigste Preis hier: https://www.teppichscheune.de/uzin-bullran-45-fuer-gekettelte-teppichsockel-45-mm-x-25-m . Die Klebekraft ist allerdings enorm, da kommt kein “normales” Teppichklebeband mit.

    #43449 Antworten
    Doris
    Forenmitglied

    Ich habe noch eine knappe Rolle gegen Übernahme der Portokosten abzugeben.

    LG Doris

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Antwort auf: Hummelhaus Harry Abraham
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