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Heide-Hummeln

  • Dieses Thema hat 140 Antworten und 12 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 2 Wochen, 1 Tag von Martha.
Ansicht von 15 Beiträgen - 106 bis 120 (von insgesamt 141)
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  • #56728 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller
    Buchtip:

    Celine heute am sonnigen Mittag an der Klappe.

    Im orangefarbenen Kasten wohnt nun auch eine gartenhummel (die von den steinen auf der terrasse) und daneben eine neue wiesenhummel.

    Nun sind es zwei garten- und zwei wiesenhummeln.

    Auf der Rückseite hatten heute mittag eine garten- und eine wiesenhummel einen orientierungsflug.

    Zwei Kästen habe ich nun noch übrig. Einen völlig ungeeigneten und einen guten. Die muss ich für einen Freund besetzen. Da ich nicht recht weiß, wie er sich drum kümmert, tue ich mich etwas schwer… Ich weiß ja, dass es die -die-stelle-ich-da-hin – und dann schaue ich was geschieht Fraktion gibt. (Übrigens wie die großen naturschutzverbände hier, aber das ist eine andere Sache, hach😳😱🥺)

    Und das endet hier immer mit dem wachsmottentod😱.

    Ich gebe ihm wohl baumhummeln, denke ich. Die sind robuster…

     

    Gestern Abend hatte ich ein Hummeltelefonat ‘dies hier kann ein sehr schlechtes hummeljahr werden’, habe ich gehört. Die innere Uhr der Königinnen tickt – und Mitte/Ende April ist es vorbei. Und wenn Sie wegen der Kälte nicht in Suchstimmung waren, holen sie das, wenn die Uhr abläuft nicht nach, es hat durch die Kälte also nicht bloß eine Blaupause und verschiebt sich…

    ‘Sehen Sie zu, dass Sie noch welche kriegen, habe ich gehört!

    Und so sitze ich jetzt seit heute morgen auf der Terrasse.

    Eine Gartenhummel und eine Wiesenhummel… immerhin😊👌🌟⭐💫

    Attachments:
    #56850 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Arrghhh😱😰😳

    Update.

    Die andere gartenhummel ist ein Biest. Statt ein Nest zu gründen, ist sie in den Kasten der anderen neuen wiesenhummel – und hat die vertrieben. Ist bei Celine, der anderen gartenhummel, durch die geschlossene (!) Hummelklappe durch – und war bei Cäcilie an der Klappe.

    -da ist mir die Hutschnur gerissen.

    Ich habe den nun leeren Wiesenhummelkasten verstellt, den Kasten in den ich sie eingesetzt habe, auch verstellt. Ein Nest war ohnehin nicht drin.

    Seitdem sitze ich hier mit Kescher. Ich habe eine hier unter den Kästen suchende Gartenhummel weggekeschert und ins Feld gebracht… Ich hoffe, das war die, die so viel Unruhe reingemacht hat – und ich hab sie erwischt…

     

    Zur Sicherheit sitze ich hier weiter… Ich könnte es nicht vermeiden, wenn Celine oder Cäcilie…

     

    Wie dem auch sei, Marie, die alte Königin hatte ja Myriaden an Wiesenhummeljungköniginnen.

    Seit ich hier sitze, sind mir 6 neue Wiesenhummeln ins Netz gegangen. Alles Rückkehrerinnen, die hier an den alten Kästen gesucht haben. Alle haben Orientierungsflug gemacht.

    Das könnten nun 6 Wiesenhummeln – eine Gartenhummel werden…

    Verrückte Saison😳😂.

    Cäcilie macht mega viele Hummelgänge und brummt immer wie eine russische Braunbärenherde, wenn man den Deckel aufmacht, um Legostein zu tauschen.

    Und Celine hats mit der Klappe drauf.

    Heute Nacht ist die erste (!) Nacht, dass Celine und Cäcilie draußen bleiben. Cäcilie ist jetzt seit dem 24 März jede Nacht im Haus gewesen, weil es unablässig Nachtfröste gegeben hat. Das ist ihre erste Nacht draußen.

    Krass😳😊⭐🌟🌟👌

    #57001 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Da Celine den ganzen Tag nicht gekommen ist – und Moosprobe 0 erbracht hat, habe ich geschaut:

    Keine Hummel, kein Nest. Bloß ein Hummelgang.

    Alle Liebesmüh mit Reinholen, Decke, Legostein, Klappe also vergebens. Celine hatte bloß ein Nachtquartier. Enttäuschte Liebesmüh.

    Also habe ich eine Wiesenhummel reingegeben. Die ihn sofort wollte. Immerhin, Wiesenhummeln sind Treue Goldherzchen.

    Jetzt weiß ich nicht, ob die 5 anderen Kästen, in denen ich gestern und vorgestern auch Wiesenhummeln mit je Orientierungsflug eingesetzt habe – nun auch tatsächlich bewohnt sind.

    All der Tag war vergebliche Liebesmüh um eine treulose Gartenhummel…

    1-3 Kästen werde ich abgeben, das habe ich versprochen.

    Bleiben also 4 Kästen über für mich – womöglich also -falls es jetzt endlich klappt- alles mit Wiesenhummeln.

    Cäcilie läuft super. Sie ist ein Hausmädchen. Ihr Hobby ist es, den Kasten über und über mit Hummelgängen auszustatten. Ihre ersten Maden sind verpuppt, die zweiten bloß Eier. Seit 2 Tagen schon fliegt sie nicht mehr aus. Sie bleibt lieber im Haus, der Legostein ist ja da – und gräbt Hummelgänge – ihr Hobby. Heute ist sie einmal kurz aus der Klappe – hat sich wieder umgedreht und ist wieder rein.

    Innerhalb der nächsten Woche kommen Ihre Kids.

    Sie wird – denke ich- gleich zuhause bleiben, sie ist so häuslich…

    Das Hummelwarten habe ich heute genutzt, all die Hornissenanzuchtkästen von Schwegler im Garten aufzuhängen – 14 Tage zu früh, ich weiß- aber ich kann schlecht abwarten😅

    #57016 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @Thilo   Und wenn Celine doch wieder kommt, weil es ihr so gut gefallen hat bei Dir? Vielleicht war sie einfach noch nicht bereit, ein Nest zu gründen sich aber den Standort gemerkt hat und auf wärmere Tage hoffte?  :hummel:

    #57020 Antworten
    Patrik

    Wie oft öffnest du eigentlich deinen Kasten?? Ich habe mich erst einmal getraut reinzuschauen, als die Königin ausgeflogen war…..

    #57047 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    @Martha

    Ich bin wirklich sehr traurig wegen Celine. Ich hatte extra – mal wieder- Rasen geopfert und ein Beet verbreitert, wo jetzt Prärienesseln stehen – extra für Gartenhummeln gepflanzt…

    Ja. Es wäre natürlich eine Katastrophe, kehrte sie nun doch zurück – dran glauben müsste die kleine Wiesenhummel, die da jetzt gutgläubig und arglos eingezogen ist.

    Ich denke aber, sie kommt nicht wieder. Sie hat all die Woche kein Nest gegründet – sie ist jedoch wach und wegen kalter Witterung – die bleiben wird- nicht in Gründerstimmung – ihre Zeit läuft ab. Es ist jetzt bald Ende April, dann ist die Nestsuche vorbei. Wer keins hat, hat keins.

    #57048 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    <p style=”text-align: left;”>@Patrik</p>
    Ich schaue jeden Tag einmal. Ich tausche ihren Legostein und schaue, dass kein Moos oder Kapok den Eingang verwuschelt, wenn die Königin allein ist. Wenn Sie viele sind, mache ich 1x am Tag Ihre Kotecke mit frischem Einstreu sauber und Ihre Hummelklappe sauber (da kleben dann Pollenhöschen – und die Wachsmotten…)

    Das ist jetzt mein viertes Hummeljahr, mein erstes war 2018. Man wird mit der Zeit angstfreier. 2018 habe ich als die Königin allein war nur ein einziges Mal geschaut – auch, als sie weg war- und überschüssiges Kapok entfernt.

    Dann haben wir erst wieder geschaut, als sie viele waren – wegen der Hummelklappe, der Pollenhöschen – und um ihnen Gute Nacht zu sagen. Da war das alles noch sehr zart und zerbrechlich für uns.

    Jetzt mache ich einfach auf – wenn ich weiß, da wohnt wer sicher- ‘zack’, tausche den Legostein. Alles gut. Sie lassen sich auch nicht stören und gewöhnen sich dran. Mal bin ich sogar ganz dankbar, wenn ich den Deckel hebe und dann macht die Königin ‘rabatz’ – dann weiß ich gleich: äh, sie ist da, es geht ihr gut.

    Ins Nest selber schaue ich aber erst im Fall dass Wachsmotten drin sind – oder aber die Jungköniginnen schon 14 Tage fliegen – dann weiß ich, die letzten Arbeiterinnen sind nun da – und sie sind alt – und dann spritze ich ihnen nochmal Zuckerwasser in ihre Tonnen, damit sie nicht mehr so oft rausmüssen…

    #57049 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    News: von den 6 neu besetzten Kästen sind zwei bewohnt.

    Wiesenhummeln.

    Die challenge besteht nun darin, sie von hinten im Garten in 1m Schritten auf die Terrasse zu bringen – den einen Kasten – der andere muss durch die Terrassenhecke hindurch – von hinten nach vorne. Das ist much morgen easy.

    Der ganze morgige Tag wird also mit Kaffee und Kästenverstellen draufgehen😅😂.

     

    #57094 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Eine Wiesenhummelselbstansiedlung in dem Kasten, den ich für einen Freund bewohnen wollte😅🌟💫⭐⭐.

    Dann ist es eben Schicksal.

    Der Nachbarkasten ‘grün’ mit einer überaus eifrigen Wiesenhummelkönigin wandert nun langsam step by step durch die Eibenhecke.

    Morgen mittag wird er – wenn alles klappt- an seinem Endstandort stehen.

    Ich hoffe, alles funktioniert.

    Besonders Sorge machen mir die zwei Gartenhummelköniginnen, die zwar kein Nest gründen wollten – von den Kästen und ihrem Innenleben aber sehr wohl wissen.

    Ich könnte schlecht damit leben, wenn ich die kleine eifrige Wiesenhummel herhole – und eine Gartenhummel sie dann vertreibt…

    Ich hoffe auf ein gutes Ende…

    Bei Cäcilie können nun jeden Tag die Kids kommen. Heute war sie eifrig mit Pollenhöschen zugange. Der Legostein war wieder leer – gerade aufgefüllt.

    Im einen Hornissenanzuchtkasten wohnt nun eine sächsische Wespe. Was solls😅. Willkommen😊👌.

    Bleiben also noch vier Hornissenanzuchtkästen für Hornissenköniginnen…

    #57105 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Cäcilie beim Frühstück heute morgen

    Attachments:
    #57108 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @Thilo   Ist ja süss. Habe grad noch eine Frage. Ist denn das Nestklima nicht in Gefahr, wenn man den Kasten bei kalter Witterung zu viel öffnet? :|

    #57109 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    @Martha

    Ja. Klar. Natürlich.

    Aber ich mache 1x den Tag auf, um zu tauschen. -ja und jetzt wie bei Cäcilie wieder am Abend, weil sie so viel trinkt…

    Ich denke, es ist ok. Es ist ja immer bloß kurz für den Tausch auf – und ich öffne nie, wenn Wind weht oder so.

    Ich glaube, sie kommen prinzipiell auch ganz gut damit klar. In Mäuselöcher, Baumhöhlen und Vogelnester weht ja auch mal ein Windstoß

    – und hätte sie nicht den stets gefüllten Legostein im Nest, so müsste sie auf Blütentour gehen, um sich den Nektar selbst zu holen. In der Zeit würden die Brutwaben ja auch abkühlen. – und sie müsste sie dann wieder aufwärmen.

    Ich denke, weil sie sich das erspart und quasi den ganzen Tag bei ihrer Brut sein kann und sie wärmen kann, weil ja Legostein im Haus, stören sie die 1 bzw jetzt 2x den Tag kurz Deckel öffnen und Legostein auffüllen nicht.

    Ich hoffe/glaube/denke sie profitiert im Ergebnis von ihm…

    Außerdem erspart sie sich mit jedem Ausflug ja auch Fressfeinde… und jeder Ausflug, den eine andere Königin von ihr vom Haus zufällig sieht, birgt ja auch unschöne Risiken…

    #57111 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @Thilo  Diese Vorsorge würdest Du doch auch erreichen, wenn der Legostein oder was auch immer in dem Vorbau stehen würde? :ja:

    #57113 Antworten
    Thilo
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    @Martha

    Prinzipiell: ja!!

    Aber mein ‘Vorbau’ ist bloß doppelt so breit wie der Legostein selbst. Eine Wiesenhummel kann sich gerade so daran vorbeiquetschen. Andere Hummeln kriegen da dann immer ‘nasse Füße’. Dann liegt der Vorbau auch noch ‘ebenerdig zur Röhre. Der Stein wäre so immer erhöht.

    Ich habe es versucht mit dem Vorbau.

    Aber Ergebnis war immer eine sich in Windeseile vorbeiquetschende Königin. Niemand hat je den Stein genommen. Alle waren von ihm genervt.

    So stelle ich ihn nun immer ins Haus – neben den Laufweg, sodass sie keine nassen Füße kriegen. Und meine Legosteine waren fortan immer leer.

    Hätte ich einen größeren für Fütterung besser geeigneten Vorbau würde ich auch nicht im Haus füttern

    Attachments:
    #57123 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @Thilo   Herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort. Jetzt verstehe ich. Bei einem ähnlichen Kasten habe ich auch das Problem, dass der Legostein zu hoch ist und der Vorbau zu klein. So benutze ich einen kleinen flachen Schraubendeckel, der die Aufgabe auch erfüllt. :hummel:

Ansicht von 15 Beiträgen - 106 bis 120 (von insgesamt 141)
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