Suchergebnisse für „milben“
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25. Mai 2021 um 18:46 Uhr #61150
Als Antwort auf: Meine erste Saison
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Schade um deine Ackerhummel Miss Moneypenny
Die Milben könnten Rote Samtmilben sein, die sollten aber für Hummeln harmlos sein. Zumindest denke ich das, habe noch nicht gehört dass sie Hummeleier bzw. Hummeln Parasitieren. Könnte mich da aber auch täuschen
Vielleicht weiß jemand mehr dazu.
25. Mai 2021 um 18:08 Uhr #61148Als Antwort auf: Meine erste Saison
Esmi69ForenmitgliedBeitragserstellerIn Verluste 2021 hab ich es schon geschrieben : meine Miss Moneypenny ist verschollen. Heute hab ich jetzt mal im Kasten nachgesehen, ob sie überhaupt ein Nest angelegt hatte und das hab ich gefunden.
Ach MennoEs sind winzig kleine rötlich “Milben” rumgekrabbelt. Was sind das für Viecher?
LG Esmi
19. Mai 2021 um 21:25 Uhr #60512Als Antwort auf: Vertragen sich Hummeln und Honigbienen?
ChristianForenmitglied- A-4800, 4851
- 420, 510 m
Hallo – zu diesem Themen kann ich berichten: Halte in einem meiner beiden Gärten Bienenvölker, und habe dort auch 14 Hummel-Nistkästen aufgestellt. 6 davon – alle passiv von Königinnen besiedelt (gewesen) – stehen in unmittelbarer Nähe der beiden Bienenhütten, in denen sich derzeit 3 Bienenvölker befinden. Hatte bisher nie Probleme, dass Bienen und Hummeln sich nicht vertragen – möglicherweise habe ich sogar deswegen wenig Probleme mit Wachsmotten, weil diese durch den starken Duft der Bienen von den Hummelvölker abgelenkt werden? Aber auch am 2. Standort mit 11 Hummelkästen gibt es kaum Mottenbefall.
Was ich schon 1 x beobachten konnten, waren einige wenige Erdhummel-Königinnen mit CCD – an diesem Virus, der durch die Varroa-Milben auf Bienen übertragen wird, verendeten auch in letztem Herbst wieder 4 meiner 5 Bienenvölker. :-(
Habe eigentlich wegen dem Bienensterben begonnen, mich für Hummeln zu engagieren, und versuche als Funktionär im Imkerverein, meine Kollegen für diese Wildbienen, die keine Lobby haben, zu sensibilisieren. Lb.Gr. aus Oö.! Christian
19. Mai 2021 um 18:57 Uhr #60460Als Antwort auf: Hummelsaison 2021
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Kann schon sein, dass in ihrem Abdomen etwas lebt. Nämlich Parasiten.
Ich schätze sie ist von Parasiten befallen, die fressen sich vor allem im Hinterleib satt. Ich würde aber nicht davon ausgehen, dass es deine Königin ist.
Von Parasiten befallene Königinnen gründen meistens kein Volk.
Dass Milben sich im Nacken festkrallen ist nichts außergewöhnliches, die tun der Hummel aber nichts, sie Nutzen die Königin um sich ins Nest transportieren zu lassen, wo sie dann von “Abfällen” leben.
Falls sie es nicht überlebt (wenn sie Parasiten hat überlebt sie es sicher nicht) dann setze sie nicht in die Natur, denn sonst könnten die Parasiten auf andere Königinnen übergehen.
Vielleicht hat sie aber auch gar keine Parasiten, dennoch macht mir deine Beschreibung den Eindruck, dass sie zu geschwächt ist um lebensfähig oder gar nestgründungsfähig zu sein. Wenn du sicher gehen willst, schau nach was sich in ihrem Hinterleib befindet, sobald sie gestorben ist.
12. Mai 2021 um 20:43 Uhr #59531Als Antwort auf: Keine Hummel im Hummelhaus?
Tina W.
Dankeschön für die schnelle Antwort.
Ziehen Erdhummelköniginnen nach 32 Tagen im Nest noch aus?
Vor 10 Tagen habe ich sie das letzte Mal gesehen.
Da war sie sehr fleißig. Sie sah für mich auch gesund aus. Sie hatte auch keine Milben soweit ich sehen konnte. Nur kamen keine Arbeiterinnen. Und seit dem 2. Mai habe ich sie nicht mehr gesehen. Hatte auch viel zu tun die letzten Tage.
Hoffe das sie sich nur eingegraben hat. Ansonsten heißt es bis 2022 warten auf das neue Hummeljahr befürchte ich…
@Christian, das wünsche ich dir das deine “Elfriede” bleibt, das Gefühl ist nicht schön – nicht zu wissen was los ist. Aber es ist nunmal die Natur der Dinge
10. Mai 2021 um 23:35 Uhr #59369Als Antwort auf: Bombus sylvestris
BulliForenmitgliedAuch der Fühler verrät, dass es Bombus bohemicus ist.
Zum determinieren benutze ich auch den Feldbestimmungsschlüssel von Gokcezade (als Diplomarbeit runterladbar). Da ist der Unterschied mit dem Fühler erklärt.
Die Milben sind Parasitellus fucorum.
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Die Milben brauchen wohl eher die Hummeln, nicht die Hummeln die Milben
Ich denke, dass du die Milbe entfernt hast war sicher gut gemeint. Wird auch nicht weiter schlimm sein. Aber viele Königinnen tragen Milben, die meisten dieser Milbenarten nutzen die Königinnen lediglich um ins Nest zu kommen wo sie sich dann von “Abfällen” ernähren.
Mische Zuckerwasser an (Mischungsverhältnis: 4 Teile Fruchtzucker auf 2 Teile Rohrzucker auf 3 Teile kaltes Wasser) eine Stunde den Zucker im Wasser auflösen lassen. (Wenn du kein Fruchtzucker hast, tut es auch erstmal normaler Haushaltszucker)
Dann kannst du das Zuckerwasser zum Beispiel in einen umgedrehten Legostein füllen und der Hummel hinstellen. Und abwarten ob sie dann wieder anstalten macht fliegen zu wollen, nachdem sie sich gestärkt hat.
Dann kannst du sie raus setzen in die Natur.
Hoffe du hast Erfolg!
gingillinosForenmitgliedNaja Erstmal Willkommen hier. Sein nicht böse aber du hast alles falsch gemacht was man so falsch machen könnte. Die Milben brauchen die Hummeln für ihr Nest. Honig ist auch nicht gut, da Bakterien drin sein können die der Hummel schaden. Besser ist reines Zucker Wasser. Der Zustand der Hummel kann man nicht von hier einschätzen, da es sein kann das die Hummel nicht ganz gesund ist. Manchmal ist es besser die Hummel dort zu lassen wo sie ist. Ob sie noch einmal ein Nest gründet ist auch ungewiss. Ich denke es werden hier noch einige Hilfreiche Antworten geben
1. Mai 2021 um 20:24 Uhr #58411Als Antwort auf: Starenhaus Livestream
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
NABU:
Die Starendame wirkt zwar etwas unruhig und fährt sich mit dem Schnabel
häufiger durchs Gefieder, entsprechende Parasiten, wie Milben o.ä. sind
auf dem Video (zumindest beim Durchskippen) nicht zu erkennen bzw. nicht
in massiver Form (hier und da kriecht etwas kleines durch das Nest).
Auch vom Gefieder her wirkt der Star recht gesund. Ein gewisser Befall
von Parasiten ist bei unserem Wildvögeln normal. Um diesen vorzubeugen,
empfehlen wir die Reinigung von Nistkästen im Herbst, bei der mit dem
Entfernen der alten Nester auch Parasiten und andere mögliche
Krankheitserreger entfernt werden.Informationen zu Parasiten beim Wildvögeln finden Sie auf der folgenden
Seite:
http://wp.wildvogelhilfe.org/de/vogelwissen/gesundheit/typische-krankheiten/parasiten/aeussere-parasiten/Ein massiver Befall ist meist auch am Gefieder zu erkennen und kann
einen Vogel und die Brut durchaus beeinträchtigen. Eine direkte Hilfe
ist hierbei schwierig. Mitunter können stark befallene Vögel von
Tierärzten oder Tierpflegestellen behandelt werden, wenn der Vogel
sich fangen lässt. In Ihrem Fall würde dies allerdings eine massive
Störung darstellen, die zur Aufgabe der Brut führen könnte. Am besten
ist es die Situation erst einmal weiter zu beobachten, ob sie sich
verschlechtert. Im Zweifel können Sie sich hierbei an eine
Tierpflegestelle in Ihrer Umgebung wenden und sich beraten lassen, wie
man am besten weiter vor geht. Und bekannte Adressen finden Sie unter:
http://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/01946.html23. April 2021 um 11:35 Uhr #57577Als Antwort auf: Hummelhäuschen aus dem Norden
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Ja, ich denke das NABU Hummelhaus wäre geeignet.
Zu den Wildbienen “Hotels” auf deinem Foto:
Das sind die üblichen Standard-Nisthilfen die man oft in Baumärkten, Gartenmärkten etc. findet.
Das untere Fach mit den Kiefernzapfen ist eigentlich komplett Wertlos, da finden sich allenfalls Spinnen/Ohrenkneifer ein. Das ist nur günstiges Füllmaterial um das Haus groß wirken zu lassen bzw. weiteren Nutzen vorzugaukeln. Ebenso das Fach ganz oben mit den Holzschnitzen.
Aber für solche Zwecke (Überwinterung von Insekten, Versteckmöglichkeiten etc.) ist ein Reisighaufen im Garten wesentlich besser geeignet.
Das Mittlere Fach des linken Hauses ist auch mehr schein als sein, es wird oft als Schmetterlingsquartier oder Florfliegenquartier beworben, aber Schmetterlinge die in unseren Breiten überwintern suchen sich auch geschützte Stellen im Laub aus bzw. manche Arten brauchen es etwas wärmer (Tagpfauenauge) und überwintern gern in Garten-Holzhütten oder ähnlichem. Florfliegen übernachten auch lieber z.B. an einem Laubhaufen oder ähnlichem.
Also, auch hier ist ein einfacher Reisighaufen besser geeignet.
Die Bambusröhrchen sind geeignet, allerdings zu kurz. Die Nisthotels sind beide nicht tief genug (spart kosten für den Hersteller) Da kann die Mauerbiene nur wenige Brutzellen anlegen (ich schätze höchstens 2)
Bei den angesägten Aststücken die auch in vielen Hotels verbaut sind, sind die Löcher in das Stirnholz gebohrt, besser sind Bohrungen nicht mit sondern entgegen der Holzfaser. Bei Bohrungen ins Stirnholz können leicht Risse auftreten die dann Feuchtigkeit hineinlassen und die Brut könnte z.B. verschimmeln oder vermehrt von Milben befallen werden. Außerdem können sich die Holzfasern nach Einfluss der Witterung aufrichten und die empfindlichen Flügel der Wildbienen verletzen. (Das gilt auch für ausgefranstes Schilfrohr, welches dann aber auch von Wildbienen gemieden wird.)
Den Thread zu den Mauerbienen findest du hier:
Leichter ist es, einfach einen dicken Stamm (kein Nadelholz wegen dem Harz) von z.B. Obstgehölzen oder etwas weicheren Gehölzen wie Weide im Garten liegen zu lassen. Dort können sich mit etwas Glück (nach ein paar Jahren, nach eintreten der Weißfäule) sogar Holzbienen einen Gang hinein nagen. Ansonsten nutzen Käferlarven das Holz und bohren ihre Gänge, in die dann, nach erfolgter Käferentwicklung, wieder Hohlraumbesiedelnde Wildbienenarten ihre Brut legen. So funktioniert es in der Natur.
Was auch eine sehr einfache und kostenfreie Möglichkeit ist, Wildbienen zu unterstützen sind markhaltige Stängel (insbesondere von der Brombeere, oder auch Königskerze u.a) senkrecht und einzeln aufzuhängen. Dort nagen dann verschiedene Wildbienenarten eigene Gänge in das Mark
Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen, tut mir leid für den ellenlangen Text
lg Jan
23. April 2021 um 08:57 Uhr #57553Als Antwort auf: Starenhaus Livestream
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
Ich habe gestern ein Video von einem Besitzer eines Hühnerstalles geguckt. Seine Hühner sind nicht mehr in den Stall wegen der roten Vogelmilbe, sie hätten sich regelrecht geweigert.
Er benutzt auch Kieselgur sagte aber gleichzeitig, dass die Milben unheimlich robust seien, sich in jeder Ritze verstecken würden und dass ihnen nur beizukommen wäre, mit grosser Hitze. Wenn der Stall unbewohnt ist, kommt der Brenner zum Einsatz und der Stall wird abgeflammt, dann mit Kieselgur eingestäubt. Vielleicht waren vor der Brut schon welche da!?22. April 2021 um 21:17 Uhr #57531Als Antwort auf: Starenhaus Livestream
Kai LaubertForenmitgliedDie arme wird sich noch totscharren, sie bekommt wegen der Milben keine Ruhe und keinen Schlaf. Du musst im Herbst den Nistkasten immer leeren, das sich die Viecher nicht vermehren können.
Das schlimme ist das die Milben dann auf die jungen überspringen und deswegen nicht alle überleben werden.
Am besten du kaufst morgen ein milbenspray auf naturbasis, schaust das Weibchen raus und sprüht alles ein.21. April 2021 um 22:12 Uhr #57323Als Antwort auf: Starenhaus Livestream
MarylouForenmitglied- DE 41363
- 61 m
Ich meine auch, dass das nicht bloß Milben sind. Vogellausfliege könnte eher hinkommen. Dafür spricht auch, dass Madame so hibbelig ist und keine Minute beim Brüten ruhig sitzen kann.
Wir hatten vor Jahren in einem anderen Ort regelmäßig ein Mehlschwalben-Pärchen, dass bei uns gebrütet hat. Die Eltern und deren Junge hatten diese Vogellausfliege en masse. Als mal die Vogeleltern ausgeflogen waren, haben wir die Kleinen aus dem Nest genommen und Nest und die Jungen eingesprüht, wobei wir uns vorher beraten ließen. Beim Sprayen war Voraussetzung, das Vogelköpfchen schützend mit der Hand abzudecken. Das Spray hat sehr gut funktioniert, die Lausfliegen sind reihenweise abgefallen, es war nicht gerade ein toller Anblick. Den Vogeljungen ging es gut, und die aufgeregten Eltern hatten sich nach ihrer Rückkehr schnell wieder beruhigt. Leider weiß ich nicht mehr, wie dieses Spray hieß, ist zu lange her. Wir haben es damals von einem Veterinär bekommen, der sich u.a. auch gut mit Vögeln auskannte.
21. April 2021 um 19:55 Uhr #57281Als Antwort auf: Starenhaus Livestream
SonjaForenmitglied- DE 22159
- 29 m
Gerade wenn die Vogelmutter nicht da ist sieht man unzählige “Viecher” auf den Eiern… Ich finde es könnten Flöhe sein. Ob man sich deswegen Sorgen machen muss weiß ich nicht. Jedenfalls sind das nicht nur Milben – da stimme ich Martha zu.
21. April 2021 um 13:00 Uhr #57227Als Antwort auf: Starenhaus Livestream
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
Also dann bin ich als “Warnruferin in der Wüste” die Einzige, die sich wegen den Milben/Fliegen Sorgen macht!
Elstern kenne ich auch als die grössten Singvogelnester-Plünderer. So ist Natur – war immer so – jedes Geschöpf ist vom anderen abhängig.
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