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31. Juli 2020 um 15:34 Uhr #49156
Thema: Ackerhummelvolk schwach
im Forum Hummelsaison
DohlenvogelForenmitgliedHallo!Mein Ackerhummelstaat ist sehr schwach
: 2 Wachsmottenlarven gesichtet Schmetterling , furchtbar kleines Nest, 2 Hummeln mit einem verkümmerten Flügel und viele kleine hellbraune Milben gesehen.Was soll ich machen
? Was hat es mit den Flügeln auf sich?
Ist das Volk noch zu retten
?Bitte Hilfe :god:
7. Juli 2020 um 14:11 Uhr #48456Als Antwort auf: Hummelhaus ohne Lüftungslöcher und Wachsmottenklappe
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
@Simu
– Milben kommen als Todesursache kaum in Frage.
– Stockhummeln fangen und wieder einsetzen. Sammlerinnen finden den Weg durch die Klappe.
– Wenn die Wiesen gemäht wurden, sofort mit Zuckerwasser füttern, unter „Hummeln füttern“ findest Du das
Rezept und gute Anregungen.Ich hoffe, dass sich hier noch ein Hummelfreund meldet, bezüglich der Todesursache einer Deiner Hummel.
7. Juli 2020 um 12:13 Uhr #48451Als Antwort auf: Hummelhaus ohne Lüftungslöcher und Wachsmottenklappe
SimuForenmitgliedBeitragserstellerHallo zusammen
Heute habe ich zum 1. Mal das Stroh über dem Nest vorsichtig weggenommen, und geschaut, ob ich etwas verdächtiges entdecke. Von Wachsmotten habe ich nichts gesehen, war aber auch etwas unübersichtlich. Doch eine Hummel lag tot im Nest, als ich sie rausgenommen habe, sah ich etwa 10 Milben auf ihr… Jetzt habe ich beim Artikel zu Milben hier gelesen, dass die meisten Milben eigentlich ungefährlich sind, vor allem wenn es nicht so viele sind. Ist hier also wahrscheinlich nur zufällig diese Hummel gestorben? Oder könnte es schon mit den Milben zusammenhängen?
Dann habe ich noch 2 andere Fragen:
Beim öffenen flogen einige Hummeln oben raus. Finden diese wieder hinein, trotz Wachsmottenklappe? Denn es gibt doch Hummeln, die immer drinnen bleiben, daher noch nie durch die Klappe hinausgegangen sind, oder?
Ausserdem habe ich in letzter Zeit den Eingang ein paar mal beobachtet, und habe dabei kaum bis keine Pollen an den Beinen gesehen. unser Garten ist mehr oder weniger umgeben von Wiesen, die jetzt alle gemäht wurden. Jetzt wachsen dort langsam wieder Blumen. Ist mein Volk akut gefährdet, und muss ich etwas machen, oder können die Hummeln diese “Hungerphase” für die Larven überstehen?
Im Anhang noch Fotos zu den Larven auf der Hummel.
Danke für die Antworten!
Simon
24. Juni 2020 um 19:40 Uhr #47958Als Antwort auf: welcher Parasit (Fliege) nistet sich hier ein???
osmiaForenmitgliedBeitragsersteller- 30539
- 80m
Ich hab mir grad mit einem Teelöffel eine kleine Probe des Substartes geholt.
unglaublich was da an “leben” drin ist 15 von diesen komischen Maden, (eine sah recht dunkel aus und wird sich hoffentlich die Tage verpuppen), ein Schimmelkäfer und sicherlich 50 Milben. Ist das noch normal, oder sollte ich überlegen das Einstreu aus zu tauschen? Bei meinen Nistblöcken für Mauerbienen entferne ich die Milbe ja auch…
11. Juni 2020 um 22:56 Uhr #47302Als Antwort auf: Wachsmotten 2020
Lutz SForenmitglied- DE 34225
- 225 m
Hallo, ich möchte auch mal wieder berichten. Bisher habe ich im Nest noch keine Mottenaktivitäten entdecken können und es sind jede Menge Jungköniginnen im Nest, oft halten sie sich oberhalb des Nests unter dem Absperrgitter zum Lüftungsraum auf. Versuche da morgen mal ein gescheites Bild von zu machen, ist etwas blöd da das Gitter stark reflektiert.
Heute morgen sah ich eine sehr große JK ausfliegen und konnnte beim herauskrabbeln sehen, dass sie sehr viele Milben trug. Später dann noch eine einfliegende JK, bei der ich keine Milben sah, hatte aber auch nicht allzu viel Zeit da was zu erkennen.
Weiterhin scheinen die Wachsmotten hier auch tagaktiv zu sein. Heute Morgen konnte ich gegen 11 Uhr beobachten, wie eine Wachsmotte am Eingangsblock in die schmale Ritze zwischen Block und Styro-Gehäuse ihre Eier ablegte. Diese haben dann natürlich sofort eine BT-Dusche erhalten, ebenso der komplette Eingangsbereich rings um den Block und auch noch mal einen Spritzer in die Eingangsröhre, als gerade keine Hummel zu sehen war. Das ist gar nicht so einfach, da mal eine Lücke zu erwischen bei dem starken Flugverkehr.
4. Juni 2020 um 19:03 Uhr #46969Als Antwort auf: Saison 2020
PetraSForenmitglied- DE 31708
- 85 m
Hallo Martin (Matze), hallo an alle,
sie blühen noch nicht (die Natternköpfe), aber sie entwickeln sich gut.

Auch dein Heilziest entwickelt sich prächtig. Meinst du, der wird noch in diesem Jahr blühen? Die Fingerhüte blühen hier ebenfalls. Gestern sah ich dort eine pollensammelnde Gartenhummel. Mit reichlich Milben.

Da hier ebenfalls Gartenhummelarbeiterinnen fliegen, gehe ich davon auch, dass dies noch die Altkönigin ist, oder?
Der “Renner” bis jetzt (vor allem bei den Gartenhummeln) ist der Salbei, der in diesem Jahr wieder sehr üppig blüht.

4. Juni 2020 um 18:11 Uhr #46939Als Antwort auf: Saison 2020
PetraSForenmitglied- DE 31708
- 85 m
Hallo Martin (Matze), hallo an alle,
sie blühen noch nicht (die Natternköpfe), aber sie entwickeln sich gut.Auch dein Heilziest entwickelt sich prächtig. Meinst du, der wird noch in diesem Jahr blühen? Die Fingerhüte blühen hier ebenfalls. Gestern sah ich dort eine pollensammelnde Gartenhummel. Mit reichlich Milben.
Da hier ebenfalls Gartenhummelarbeiterinnen fliegen, gehe ich davon auch, dass dies noch die Altkönigin ist, oder?
Der “Renner” bis jetzt (vor allem bei den Gartenhummeln) ist der Salbei, der in diesem Jahr wieder sehr üppig blüht.Uund – was mich besonders freut: Endlich blühen die Kornblumen. Momentan die, die sich im letzten Jahr selbst ausgesät haben. (Die, die ich in diesem Jahr ausgesät habe, dümpeln so vor sich hin, kommen schwer in die Gänge. Ist das bei euch mit der diesjährigen Aussaat auch so?).
Ich freue mich also über die blühenden Kornblumen und denke: Das müsste doch auch die Steinhummeln begeistern. Und kaum gedacht, “stürzt” sich schon eine Steinhummelarbeiterin auf die Kornblumen. Steinhummeln lieben Kornblumen wirklich sehr.
Auch die Esparsetten blühen und werden vor allem von den Ackerhummeln besucht.
Soweit einige Eindrücke von mir.Liebe Grüße
Petra
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
@Ulf Wachsmotten fliegen ab Mai bis August, kann aber auch variieren.
Wenn die Hummeln mit der Klappe umgehen können, kann man sie geschlossen halten. Hingegen reinigen und prüfen, ob sie nicht klemmt.
Jungköniginnen, die überwintern kommen gelegentlich wieder an den alten Standort zurück, man nennt sie „Rückkehrerinnen“.
Kuckkuckshummeln sind auch Hummeln und sind geschützt. Die Natur hat sie geschaffen und haben ihre Berechtigung zu tun, was sie tun müssen.
Milben sind eine natürliche Erscheinung, sie kommen und gehen, die Hummeln sind dadurch nicht gefährdet.Ich hoffe, Dir einige Deiner Fragen beantwortet zu haben.
14. Mai 2020 um 15:24 Uhr #46016Thema: Fragen
im Forum Hummelhäuser
UlfForenmitgliedHallo, Ulf ist mein Name.
Ich bin noch recht neu hier, habe zwar schon viel gelesen, aber einige Fragen habe ich dennoch.
Wo kann ich günstig Wachsmottensperren kaufen?
Ab welchem Zeitraum fliegen die Wachsmotten, ich habe meine Sperre noch nicht ganz geschlossen. Desweiteren, ab wann wird sie wieder geöffnet oder findet eine neue Königin den Weg durch die geschlossene Klappe? Wie wahrscheinlich ist es, dass eine entstandene Königin das Geburtsnest wieder besiedelt?
Richtig? gegen Kuckuckshummeln kann ich nichts machen genauso gegen Milbenbefall?
Lieben Dank euch allen
23. Februar 2020 um 09:58 Uhr #41867Als Antwort auf: Wachsmotten im Nest, war es das?
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
Unter der Rubrik „Wissen DIE WACHSMOTTE und GEGENMASSNAHMEN“
ist eine Alternative zu Bt ausführlich beschrieben. Wie @Christian schreibt, werden die Bakterien von Hummeln auch an die Blüten getragen und wirken auch auf andere Schmetterlingsraupen tödlich. Unbedenklich einsetzbar ist das Bt nicht. Besser ist eine Kontrolle und dann bei Befall anwenden.
@Christian …..<b>Milben</b>….müsste es nicht <b>Motten</b> heissen?
23. Februar 2020 um 06:53 Uhr #41861Als Antwort auf: Wachsmotten im Nest, war es das?
ChristianForenmitglied- A-4800, 4851
- 420, 510 m
Hallo Marksen,
schön, dass Du – wie wir alle – mit viel Freude das neue Hummeljahr erwartest! Wie viele im Forum, bin ich der Meinung, dass jede/jeder selber entscheiden muss, ob er BT gegen die Milben anwendet oder nicht. Ich gehöre zu jenen, die das Mittel ablehnen, auch wenn als “BIO” bezeichnet wird. Viele machen sich keine Gedanken, dass Motten zu den Schmetterlingen gehören und diese ebenso wie Hummeln stark gefährdet sind. In der Werbung liest man nichts darüber, dass das BT sämtliche Raupen auch nützlicher und seltener Falter tötet, wenn es über Umwege (Spuren davon können Hummeln auf den Blüten verteilen, die auch Schmetterlinge besuchen) in die Natur gelangt. Es gibt auch andere Mittel und Wege Hummelmotten fernzuhalten – habe darüber mehrmals berichtet. Hatte im vergangenen Jahr 18 Hummelvölker, lediglich bei zwei war der Grund des Absterbens Mottenbefall. Alles Gute, beste Grüße aus Oberösterreich! Christian
Ns.: Endlich gestern erste Hummelsichtung im flotten Flug über meinen Garten.
8. Februar 2020 um 19:05 Uhr #41492Als Antwort auf: Die erste Wildbiene 2020
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Meisen oder Kleiber habe ich noch nicht beobachtet beim Aufpicken der Niströhren, allerdings hatte ich schon mit Spechten Probleme, habe den selben Kükendraht wie Bernd angebracht. Ca 30cm sind zwischen Draht und Nistblock, seitdem kein Problem mehr.
Ich habe einen Nistblock den man aufmachen kann und habe vor ein paar Wochen alle Kokons herausgenommen und gesiebt (um sie von Milben/Parasiten zu reinigen) Jetzt habe ich die Kokons in einer Pappschachtel dort wo der Nistblock stand. Ende des Monats werde ich ein kleines Loch hinein machen damit die geschlüpften Männchen herauskommen.
Daneben habe ich auch ein selbstgebautes Insektenhotel aus Bambusröhrchen welches ich nicht säubere. Aber den Nistblock finde ich sehr praktisch, ich stelle den gesäuberten Nistblock dann direkt wieder auf.
Das Aufstellen von Nisthilfen ist sicher gut und auch Notwendig, nur fördert man mit den Nisthilfen zumeist Arten die nicht extrem bedroht sind. Man kann aber auch z.B. Lehmwände/Abbruchkanten und von Bepflanzung freie Stellen im Garten “anlegen” wenn man nicht schon welche hat. Dort graben sich manche Arten dann selbständig ein. Oder auch z.B. Brombeerzweige senkrecht irgendwo anbringen. Aber es geht bei dem Schutz ja auch sowieso erstmal um lokale Arten.
Generell ist es aber wohl am besten einfach für eine große Vielfalt an nützlichen (am besten heimischen) Pflanzen zu sorgen. Und den Garten möglichst Strukturreich zu gestalten.
Aber die meisten hier sind wohl schon Experten, also wem erzähle ich das. Bin selber ja noch Anfänger
Aber gut, wenn man sich gegenseitig inspiriert.
11. Januar 2020 um 20:24 Uhr #41153Als Antwort auf: DWV – Deformed Wing Virus – Flügeldeformationsvirus
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Mit dem Milbentaxi zum Nachbarwirt: Honigbienen-Parasit Varroa-Milbe wird auch Wildbienen gefährlich
Ein Forscherteam um die Ulmer Professorin Lena Wilfert hat herausgefunden, dass ein wichtiger Parasit der Honigbiene, die Varroa-Milbe, auch für Wildbienen wie Hummeln gefährlich werden kann. Und das, obwohl die Milben die Wildbienen gar nicht befallen. Der Grund: die Milben kurbeln die Übertragung des Flügeldeformationsvirus an, der dann im gemeinsam geteilten Lebensraum von den Bienen auf die Hummeln übertragen wird. Für die Studie, die in der Fachzeitschrift Ecology Letters veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem natürlichen Experiment die Ausbreitungswege erforscht.
9. September 2019 um 11:29 Uhr #39173Thema: Helle Erdhummel?
im Forum Artbestimmung
MarylouForenmitgliedFrage an die Experten: Ist das eventuell eine Helle Erdhummel?
Bild 1 (sorry für die schlechte Bildqualität): Sie hat an den Blüten der Bartblume übernachtet (Foto von abends 19.30 Uhr).
Bild 2: Am nächsten Morgen um 9.00 Uhr fotografiert. Sie wachte gerade auf. Die Punkte sind Pollen, keine Milben.
23. August 2019 um 16:53 Uhr #38918Als Antwort auf: Welche Blühpflanzen werden jetzt angeflogen?
ChristianForenmitglied- A-4800, 4851
- 420, 510 m
Am Rand meiner Teiche und im Wasser blühen noch Blutweiderich und Hechtkraut, werden hpts. von Ackerhummeln besucht.
@ Bulli – die Honigernte wird deshalb immer früher gemacht, weil die Varroamilben so bald wie möglich bekämpft werden müssen. Ich stimme Dir vollends zu – es ist nicht vorteilhaft viel Honig als Winterfutter in den Bienenvölkern zu belassen, aber bei mir bleiben etwa 10 kg drinnen. Bekömmlicher ist Zucker, weil dieser ja nicht kristallisiert. Pollen und Nektar vom Drüs. Springkraut regen aber sicher die Bruttätigkeit im Volk an.
@ Manfred S. – hatte bereits mehrmals geschrieben, dass ich der Meinung bin, dass das Drüs. Springkraut nicht schadet, wenn man es “kontrolliert” wachsen lässt. In meinen Gärten ist das der Fall – außer die ohnehin nicht mehr fliegenden Wiesenhummeln, sehe ich alle häufig vorkommenden Hummelarten auf diesen Stauden, sogar Waldhummeln. Gebe Dir aber recht, dass Ackerhummeln deutlich in der Überzahl sind. Nicht nur, weil sich noch ein Volk dieser Gattung in einem Nistkasten befindet, freue ich mich, wenn sie genügend Nahrung findet, von mir aus kann sich auch die eine andere andere Wespe am Nektar laben. Nicht akzeptieren würde ich, wenn jemand “die Seuche” wie Du schreibst in meinem Wald bekämpfen würde.
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