Archiv der Kategorie: Hummeln aus aller Welt
Bombus bimaculatus
Die “Zweifleckige Hummel” (engl. Two-spotted bumble bee) Bombus bimaculatus ist in der östlichen Hälfte der Vereinigten Staaten und im angrenzenden südöstlichen Teil Kanadas zu finden. In der älteren Literatur wird diese Hummel häufig als “Bremus bimaculatus” bezeichnet, wobei Bremus ein Synonym für Bombus ist.
Bombus bimaculatus wurde erstmals 1863 von der amerikanischen Entomologin Ezra Townsend Cresson beschrieben.
Der Name der Hummel kommt von den zwei gelben Punkten auf seinem Unterleib. Im Gegensatz zu vielen anderen Hummelarten der Gattung Bombus ist diese nicht rückläufig, sondern stabil.
Bombus bimaculatus Merkmale
Arbeiterinnen sehen den Königinnen sehr ähnlich, wobei sich die beiden hauptsächlich durch ihre Größe unterscheiden. Manchmal können jedoch große Arbeiterinnen mit kleinen Königinnen verwechselt werden, besonders gegen Ende der Saison, wenn die Arbeiterinnen größer werden.
Bombus bimaculatus gehört dennoch zu den relativ kleinen Hummelarten: Eine Königin misst 17-22 mm, Arbeiterinnen 11-16 mm und Drohnen 13-14,5 mm. Diese Hummelart hat eine lange Zunge mit der sie Nektar aus langen Blütenröhren saugen kann.
Verbreitung und Lebensraum Bombus bimaculatus
Sie kommt hauptsächlich in östlich gemäßigten Waldregionen in den Vereinigten Staaten und im südöstlichen Teil Kanadas vor.
Sie lebt in unterirdischen Nestern, vorzugsweise in oder um Holzflächen und Gärten. “Two-spotted bumble bee” kann auch oberirdisch oder in Hohlräumen nisten. Sie bauen keine Nester und sind stattdessen darauf angewiesen, verlassene Nagerhöhlen, hohle Baumstämme, geeignete künstliche Strukturen oder Büschel zu finden.
Königinnen überwintern in losem Erdreich oder verrottenden Stämmen.
Es handelt sich um eine der frühesten Hummelarten, deren Königinnen in Florida bereits im Februar auftauchen. Die Hummelsaison dauert dann bis September.
Drohnen helfen bei der Brutpflege
Männliche Hummeln, also Drohnen, helfen in den ersten Tagen oder sogar Wochen ihres Lebens bei der Larvenpflege. Obwohl weibliche Arbeiterinnen hauptsächlich für die Brutpflege verantwortlich sind, können Männchen in den ersten 24 Stunden ihres Lebens nicht fliegen und können deshalb das Nest nicht verlassen. Das bebrüten von Larven ist eine potenzielle Gelegenheit für die männlichen Hummeln, ihre Flugmuskeln zu trainieren. Diese für Hummeln unübliche männliche Hilfe kann gegen Ende der Saison von größerer Bedeutung sein, wenn weniger Arbeiterinnen im Hummelnest zur Verfügung stehen.
Quelle
Wikipedia
bugguide.net
Bild: discoverlife.org
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Bombus impatiens
Bombus impatiens, die “häufige östliche Hummel”, ist die am häufigsten angetroffene Hummel in weiten Teilen des östlichen Nordamerikas. Bombus impatiens passt sich gut an eine Vielzahl von Lebensräumen, Nektarquellen und Klimazonen an. Neben landwirtschaftlichen Flächen, Feuchtgebieten und städtischen Bedingungen fühlt sich die Art auch im Wald wohl. Sie nistet unterirdisch in offenen Feldern und Wäldern.
Diese Anpassungsfähigkeit macht sie zu einem wichtigen Bestäuber. Auch die Gewächshausindustrie nutzt sie als Zuchthummeln immer mehr. Dies führte folglich auch dazu, dass sich Bombus impatiens weiter außerhalb ihres bisherigen Gebiets ausbreiteten konnte. Sie gilt inzwischen als eine der wichtigsten Bestäuber in Nordamerika.
Bombus impatiens ähneln Bombus bimaculatus, Bombus perplexus, Bombus vagans, Bombus sandersoni und Bombus separatus in ihrem Aussehen. Sie hat kurze und gleichmäßige Haare und mit einer Körperlänge von 17–23 mm sind Königinnen etwas größer als Drohnen und Arbeiterinnen. Arbeiterinnen werden 8,5-16 mm groß, Drohnen 12–18 mm.
Um ein neues Nest zu gründen verlassen die Königinnen ab Mitte April ihre Überwinterungsplätze und gründen im Mai ein neues Hummelnest. Anfang Juni schlüpfen die ersten Arbeiterinnen und im August und September treten Drohnen und Jungköniginnen auf. Der Hummelstaat kann bis Mitte Oktober aktiv sein und kann aus mehr als 450 Hummeln bestehen.
Quelle
Wikipedia
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Bombus perplexus
Bombus perplexus ist eine Hummelart, die im englischsprachigem Raum “confusing bumblebee” (frei übersetzt: “verwirrende Hummel”) genannt wird. Ihr Bestand scheint stabil zu sein.
Sie ist in Nordamerika beheimatet, wo Bombus perplexus in ganz Kanada und im Osten der Vereinigten Staaten von April bis September vorkommt. Diese Art ist in den Meeresregionen von Kanada, der Taiga, der Tundra, den gemäßigten Wäldern und der kanadischen Prärie beheimatet. Sie kann in Feuchtgebieten, Waldgebieten und in Gärten der Stadt vorkommen.
Die Königinnen sind 17 mm bis 21 mm lang und am Bauch knapp einen Zentimeter breit und haben eine Vorliebe für die Blüten von Apfel und Blaubeere.
Die Arbeiterinnen sind 12 mm bis 14 mm lang und einen halben Zentimeter breit. Sie sind haariger als die Königin und haben mehr gelbe Haare. Der Bauch ist schwarz und gelb. Drohnen sind genauso groß wie Arbeiterinnen.
Zu den Nektarpflanzen zählen Disteln, Klee, Pflaumen, Kirschen, Stachelbeere, Johannisbeere, Rhododendron, Brombeere und Heidelbeere.
Bombus fernaldae ist die Kuckuckshummel dazu.
Quelle
Wikipedia
bugguide.net
dnr.wi.gov
wiatri.net
Bild: discoverlife.org
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Bombus citrinus
Bombus citrinus ist eine Hummelart, die wegen ihrer zitronengelben Farbe als Zitronen-Kuckucks-Hummel bekannt ist. Ihr Gebiet ist der Osten Nordamerikas, also östliche bis zentrale Teile Kanadas, nordöstliche US-Bundesstaaten sowie Teile der mittelwestlichen und südöstlichen Regionen der USA.
Es handelt sich um eine Kuckuckshummel die in die Kolonien anderer Hummeln eindringt, die einheimische Königin tötet und die Kontrolle über die Arbeiterinnenpopulation im Innern übernimmt. Wirtshummel für diese Art ist die gemeine östliche Hummel (Bombus impatiens) und die halbschwarze Hummel (Bombus vagans).
Wie alle Kuckuckshummeln ist Bombus citrinus dicht behaart und nicht für den Pollentransport geeignet. Die Flügel sind leicht undurchsichtig und reichen von rotbraun bis bräunlich schwarz.
Quelle
Wikipedia
Bild: discoverlife.org
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Bombus sonorus
Die Sonora-Hummel, Bombus sonorus, ist eine große und farbenfrohe Hummel aus der Sonora-Wüste und einem Großteil der westlichen Vereinigten Staaten. Sie ist eine der häufigsten und am weitest verbreiteten Hummelarten Nordamerikas und Mittelamerikas.
Bombus sonorus ist eine Untergattung von Bombus Thoracobombus und wurde 1837 von Thomas Say benannt. Einige Wissenschaftler vermuten jedoch, dass es sich um eine Unterart von Bombus pennsylvanicus handelt.
Die Arbeiterinnen sind 14 bis 18 Millimeter lang und die Königinnen sind noch etwas größer.
Diese Hummel besucht eine sehr breite Palette von Blütenpflanzen, darunter Sonnenblumen, Disteln, Klee, Nachtschatten, Malven und viele andere. Ihr Lebensraum umfasst meist niedrige Höhen einschließlich Wüsten und kultivierte Täler. Ihre Nester befinden sich normalerweise unter der Erde, oft in verlassenen Gopherschildkröten-Höhlen.
Bombus sonorus ist äußerst kämpferisch wenn es um die Verteidigung ihres Nestes geht.
In Nordkalifornien ist der Bestand stark zurückgegangen und an Orten, an denen sie in den 90er Jahren noch häufig vorkam, nicht mehr nachgewiesen worden. Sie ist aber immer noch regelmäßig in den Wüsten von Sonora und Chihuahuan anzutreffen, die Anzahl variiert jedoch stark zwischen den Jahren, Dies ist zum Teil auf die Verfügbarkeit der bevorzugten Trachtpflanzen zurückzuführen, deren Blüte von unregelmäßigen Niederschlägen abhängt.
Texas Parks & Wildlife betrachtet Bombus sonorus als “Art mit dem größten Erhaltungsbedarf”.
Quelle
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Bombus transversalis
Bombus transversalis ist eine Hummel, die speziell im Amazonasbecken heimisch ist. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre oberirdischen Nester aus, die von den Arbeiterinnen auf dem Boden des Regenwaldes gebaut werden. Im Gegensatz zu ihren Verwandten ist Bombus transversalis in der Lage, in einem feuchten Klima zu gedeihen und aufgrund ihrer Nester ein breites Spektrum von Raubtieren abzuwehren.
Die meisten anderen “gewöhnlichen” Hummeln leben in gemäßigten Klimazonen und bauen ihre Nester unterirdisch in verlassenen Höhlen. Bombus transversalis hat sich an das tropische Klima angepasst und baut ihre Nester oberirdisch. Bombus transversalis, die einzige Hummelart, die aus Blättern und Zweigen eigene Nester baut.
Eine Hummel im Regenwald
Bombus transversalis kommt vor allem in den tropischen Tieflandregenwäldern des Amazonasbeckens vor. Die Hummelart ist in weiten Teilen Südamerikas zu finden, einschließlich in Teilen Perus, Ecuadors und Brasiliens. Die Hummeln sind an das Überleben in einem feuchten Klima mit starken Regenfällen das ganze Jahr über angepasst. Ihre Nester befinden sich in nicht überfluteten Bereichen, die in der Regel neben Wurzeln von Bäumen oder zwischen Sträuchern gebaut werden.
Das Hummelnest wird während der Regenzeit gegründet. In dieser Zeit entwickelt sich der Hummelstaat. In der Trockenzeit folgen Geschlechtstiere. Sobald die Regenzeit jedoch wieder einsetzt, endet das Leben der Kolonie und ein neues Nest wird gegründet, wenn die Königin einen geeigneten Ort findet.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, baut Bombus transversalis ein einzigartiges Nest, das den täglichen Überflutungen und einer jährlichen Niederschlagsmenge von bis zu 3000 mm standhält.
Um den Standort gegen Wassermassen abzudichten, schneiden Arbeiterinnen paarweise mit ihren Unterkiefern Blätter in handliche Stücke und weben sie zu einem Dach über den vorhandenen Stützen aus Wurzeln und Ästen zusammen. Das Ergebnis ist eine große Kuppel aus verwobenen Blättern, die sich perfekt getarnt zwischen Laubhaufen am Regenwaldboden befindet.
Das Dach verhindert, dass Wasser eindringen kann und bedeutet auch, dass potenzielle Räuber wie Ameisen durch die einzige Öffnung kommen müssen. Dort werden sie mit mehreren Wächterinnen konfrontiert.
Im Inneren des Nests befinden sich weitere Blattschichten zur Feuchtigkeitsregulierung. Ein konstantes Temperaturmanagement ist der Schlüssel dazu, und Arbeiterinnen werden zum luftfächeln abgestellt, um eine Überhitzung des Nestes zu verhindern.
Obwohl ihr Lebenszyklus saisonal ist und das Hummelvolk während der Trockenzeit abstirbt, sind ihre Nistplätze oft so gut gebaut, dass sie mehrere Jahre überstehen. So ist es nicht ungewöhnlich, dass eine neue Königin ihren eigenen Hummelstaat in einem bereits bestehenden Nest gründet – was für die meisten anderen Hummeln ziemlich ungewöhnlich ist. Wahrscheinlich ist es das, was den Königinnen dieser speziellen Hummelart einen großen Vorteil im Amazonasgebiet verschafft.
Es ist bekannt, dass Bombus transversalis von Motten parasitiert wird, obwohl das Nest nur einen Eingang hat und meist gut bewacht ist. Irgendwie sind die Motten in der Lage, sich durch den Eingang zu schleichen.
Quellen
Wikipedia
Bumblebeeconservation.org
Bild: Von M. C. Cavalcante, F. F. Oliveira, M. M. Maués, and B. M. Freitas – M. C. Cavalcante, F. F. Oliveira, M. M. Maués, and B. M. Freitas (2012) “Pollination Requirements and the Foraging Behavior of Potential Pollinators of Cultivated Brazil Nut (Bertholletia excelsa Bonpl.) Trees in Central Amazon Rainforest” Psyche vol. 2012 doi:10.1155/2012/978019 Figure 2, CC BY 3.0, Link
Bild: John Ascher
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Bombus funebris
Bombus funebris (Frei übersetzt: Die “schwarze Hummel”) ist eine Hummelart, die 1854 von Smith beschrieben wurde. Diese Hummelart lebt nur in großen Höhen, die normalerweise zwischen 2.000 und 3.500 m über dem Meeresspiegel.
Ihr Vorkommen umfasst Bolivien (Departements Cochabamba und La Paz), Chile (Departements Coquimbo), Kolumbien (Departements Cundinamarca und Nariño), Ecuador (Provinzen Azuay, Guayas, Slough, Los Ríos, Pastaza, Pichincha und Tungurahua) und Peru (Provinz Lima einschließlich Ancash, Arequipa, Ayacucho, Cajamarca, Cuzco, Junín, Piura, Puno und Tacna).

Leider ist auch diese Hummelart von den Auswirkungen der importierten Zuchthummeln betroffen. Obwohl Zuchthummeln schlechtere Bestäuber als einheimische Arten sind, werden sie immer noch für den industriellen Gemüseanbau eingesetzt und importiert. Die Eroberung Chiles durch die Europäische Hummel Bombus terrestris in diesem Jahrzehnt konnte nicht gestoppt werden. Die Art, die vor 20 Jahren erstmals in das Land importiert wurde, hat den Lebensraum ihrer einheimischen Verwandten eingenommen.
Die europäische Erdhummel wurde importiert um die Bestäubung von Tomaten-, Heidelbeer-, Kiwi- und Pfefferkulturen zu optimieren, und es wurde sogar die Erlaubnis erteilt, diese vor Ort zu züchten. Nach Ansicht der Biologin Cecilia Smith an der Universität von Los Lagos richtet sie mehr Schäden an, als sie Vorteile bringt. Wenn der Bombus terrestris eine Blüte besucht, hinterlässt sie Parasiten und andere Krankheiten, denen einheimische Hummelarten nicht gewachsen sind.
Die importierten Zuchthummeln breiten sich rasant schnell aus, man schätzt etwa 200 km im Jahr. Und selbst wenn einheimische Arten resistente Gene entwickeln um ihr Aussterben zu verhindern, der Wettbewerb um Nektar bleibt.
Quelle
americaninsects.net
elmostrador.cl
economiaynegocios.cl
Bildquelle: repository.humboldt.org.co
Bildquelle: discoverlife.org
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Bombus eximius
Bombus eximius ist eine Hummelart, die in den südlichen, östlichen und südöstlichen Teilen des asiatischen Kontinents zu finden ist.
Es handelt sich hierbei um eine ziemlich große Hummelart. Die Königinnen sind 28 bis 29 mm lang, während die Arbeiterinnen 14 bis 19 mm und die Drohnen 18 bis 19 mm groß sind. Die Haarfarbe des Brustkorbs ist schwarz und um die mittleren und hinteren Beine geht es in ein orange über. Diese helle Färbung wurde auch schon als “gelblich rot” beschrieben.
Diese Art kann leicht mit Bombus flavescens zu verwechseln.
Bombus eximius ist in unteren Höhenlagen zwischen 450 und 1200 m um das Sichuan-Becken relativ selten. Sie wurde aber schon in der Himalaya-Region, in Myanmar, Thailand, Vietnam, China (Yunnan, Xizang, Sichuan, Fujian, Jiangxi, Guangdong, Guangxi, Guizhou), Taiwan und in Japan gefunden.
Quelle
Wikipedia
Bild: USGS Bee Inventory and Monitoring Lab from Beltsville, Maryland, USA – bombus eximias, f, tawain, side_2014-08-10-09.55.23 ZS PMax, Public Domain, Link
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Bombus breviceps
Bombus breviceps lebt in Zentralasien. Sie kommt in den Provinzen Himalaya, Birma, Thailand, Vietnam, Tibet und China vor (Yunnan, Sichuan, Hubei, Hunan, Jiangxi, Zhejiang, Fujian, Guangdong, Guangxi und Guizhou). Sie wurde auch schon in Sibirien gesehen.
Bombus breviceps hat dunkelbraune Flügel, der Kopf ist bei Königinnen und Arbeiterinnen schwarz, bei Drohnen mit mehr oder weniger gelben Haaren.
Sie ist mittelgroß. Die Königin ist von 18 bis 21 mm, Arbeiterinnen von 10 bis 16 mm und Drohnen von 14 bis 15 mm groß. Die Art ist kurzzüngig.
Die Hummel lebt in felsigem Gelände und im umliegenden Tiefland in Höhenlagen zwischen 270 und 3.300 m, möglicherweise sogar bis zu 3.800 m. Früher war Bombus breviceps häufig, sie wird aber heute immer seltener.
Die Flugzeit dauert von Anfang April bis Mitte Oktober.
Quelle
wikitrans.net
Bild: discoverlife.org
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Bombus fraternus
Bombus fraternus ist eine Hummelart, die in den Vereinigten Staaten östlich der Rocky Mountains beheimatet ist. Sie ist am häufigsten im Südosten anzutreffen, in Gebieten mit sandigem Boden. Ihr Gebiet reicht von New Jersey bis Florida, North Dakota, South Dakota, Nebraska und Colorado bis New Mexico.
Leider ist es heute schon ungewöhnlich eine Hummel der Gattung Bombus fraternus zu beobachten, denn von Ihrer ursprünglichen Anzahl sind nur noch etwa 15% übrig geblieben.
Merkmale Bombus fraternus
Es ist bei Bombus-Arten ungewöhnlich, dass die Haare am Körper anliegen. Auch sind die Haare bei Bombus fraternus viel kürzer als bei “normalen” Hummeln, sie wirkt dadurch schlank. Fast alle anderen Hummelarten sind sonst eher als “flauschig” bekannt.
Die Hummel ist schwarz, mit zwei gelben Bändern über dem Brustkorb und dem vorderen Teil des Abdomen der Königin und der Arbeiterin. Der Drohn hat normalerweise nur ein gelbes Band. Die Königinnen haben eine Körperlänge von 21 bis 27 mm, Drohnen 19 bis 25 mm und Arbeiterinnen 13 bis 18 mm.
Quelle
Wikipedia
Bild: Wikimedia
Bild: discoverlife.org







