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Hummelfreunde und Tüfteleien aus Tschechien

Ich habe im Netz eigentlich nach ganz etwas anderem gesucht und bin dann ganz zufällig in einem tschechischen Hummelforum hängen geblieben. Auch in der Tschechei macht man sich viele Gedanken wie man nicht nur bessere Lebensbedingungen für Hummeln und andere Wildbienen schaffen kann, sondern tüftelt auch eifrig an Optimierungen und Variationen von Hummelhäusern herum.

In dem Hummelforum kann sich jeder registrieren, dazu muss die Frage “Welcher Fluss fließt durch Prag?” beantwortet werden. Die Antwort ist übrigens “Vltava”, der tschechische Name für “Moldau”.

Bevor ich zum tschechischen Hummelforum komme möchte ich Euch aber auch noch die Seite

cmelaciplus.cz (Google-Übersetzung auf Deutsch)

ans Herz legen. Dort versucht man alles über Hummeln in Tschechien zusammen zu tragen. Es gibt sogar ganze Internet-Shops mit Hummel-Zubehör, z. B. Heizungen, Hummelklappen oder ganze Hummelhäuser, so ausführlich habe ich das hierzulande noch nicht gesehen:

chov-cmelaku.cz (Google Übersetzung auf Deutsch)

Der Grund, warum ich das alles hier so ausführlich schreibe ist, weil ich Tüftler so faszinierend finde. Und Tüftler findet man in diesem tschechischen Hummelforum mehr als genügend. Hier ein paar Tüfteleien, alle von einem einzigen tschechischen Hummelfreund als Beispiel:

Hummelklappe aus Gaze

P1010008Hat den Vorteil, dass man sich nicht um die Belüftung bei geschlossener Klappe sorgen muss. Tolle Idee!

Man sieht auf dem Foto auch gut, dass auch in Tschechien das hier so beliebte Elektro-Lehrrohr als Laufgang verwendet wird.

Elektrische Hühner-Hummelklappe

IMG-20190127-193609Jeder Hobby-Hühnerhalter hat so etwas: Der Eingang vom Hühnerhaus öffnet sich automatisch bei Sonnenaufgang und schließt sich wieder wenn die Sonne untergegangen ist, damit die Hühner vor Füchsen und Mardern geschützt sind.

Das selbe hat hier jemand für Hummeln zum Schutz vor Wachsmotten gebaut die ja auch so gut wie immer in der Nacht in ein Hummelhaus eindringen. Sehr eindrucksvoll mit einfachsten Mitteln, mich faszinieren solche Spielereien.

IMG-20190302-140443   IMG-20190127-193419

Auch sieht man sich hier eine Art Insektenfalle. In das Glasröhrchen am Eingang werden Parasiten wie Fliegen und ähnliches gelockt, sie bleiben darin kleben. So ganz verstehe ich dieses Patent noch nicht, aber es scheint zu funktionieren.

Unterirdische Hummelhäuser mit Belüftungskamin

P1010010Eine unterirdische Reihenhaussiedlung für Hummeln mit Belüftungskamin. Alles selbst gebaut von der Dränage über die Gehäuse bis zur Hummelklappe.

Das Ganze wird zum Schluss mit Erde bedeckt, bepflanzt und nur noch die Eingänge und Kamine bleiben sichtbar. Eine schöne Umsetzung unterirdischer Hummel-Nistgelegenheiten.

P1010028   P1010021
P1010001   P1010040


cmelaci-forum.cz

Das Tschechische Hummelforum findet man hier:
cmelaci-forum.cz (Google-Übersetzung auf Deutsch)

Ein schöner Blick über den Tellerrand wie ich finde. Viel Spaß beim stöbern!

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Das Hummeljahr – kurz erklärt

Hummeln gehören zu den wichtigsten Bestäubern. Einige Pflanzen, wie z.B. Tomaten, werden fast ausschließlich von Hummeln bestäubt. Obst und Gemüse profitieren von der speziellen Vibrationsbestäubung der Hummeln, dadurch erhalten wir besonders viele und große Früchte. Hummeln fliegen schon ab 2 °C, während andere Insekten noch in Winterstarre sind. Der Arbeitstag der Hummeln dauert bis zu 18 Stunden, in dieser Zeit fliegt jede Arbeiterin ca. 1000 Blüten an.

Das Hummeljahr

Ausführlich erklärt: Das Hummeljahr

Winterschlaf

Wenn es im Frühjahr wärmer wird, erwacht die im Vorjahr begattete Königin aus dem Winterschlaf. Jetzt braucht sie viel Nektar und Pollen, um sich zu stärken. Das Hummeljahr beginnt.

Nestgründung

Hat sie ein Nest gefunden, baut sie die erste Brutwabe mit ca. 8 Eiern und einen Topf für den Honig. Sie fliegt immer wieder kurz aus, um Vorräte zu sammeln, verbringt aber die meiste Zeit mit Brüten und Eierlegen.

Erste Arbeiterinnen

Die ersten Arbeiterinnen schlüpfen und übernehmen das Nektar- und Pollensammeln. Die Königin bleibt ab jetzt für den Rest ihres Lebens im Nest.

Das Hummelvolk wächst, Königinnen schlüpfen

Der Hummelstaat wächst, die Arbeiterinnen fliegen aus oder kümmern sich um die Brutwaben. Die Königin legt immer mehr Eier in immer kürzeren Abständen. Höhepunkt im Hummeljahr: Es schlüpfen neue Königinnen und auch Männchen.

Das Hummelvolk stirbt ab

Die alte Königin und die Arbeiterinnen sterben ab.

Paarungszeit im Hummeljahr

Die neuen Königinnen und Drohnen fliegen zum Hochzeitsflug.

Die neue Königin gräbt sich ein

Nach der Paarung sterben die Männchen, die neuen Königinnen begeben sich in den Winterschlaf.

Quellen

Vielen Dank an Sarah Adelmann, NABU-Südbaden
Graphiken: Frederike Nielsen

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Fazit Steinhummelnest 2019

krokusBald geht die Hummelsaison 2020 los, endlich liegt der (sehr milde) Winter in den letzten Zügen. Die ersten Krokusse sind schon aufgegangen, Schneeglöckchen blühen um die Wette und am Haselnussstrauch interessieren sich die ersten Wildbienen bereits für Blütenstaub. Ich finde ja immer dass man den Frühling auch riechen kann.

Und da im Hummelforum hier schon die ersten Hummelköniginnen gesichtet wurden, war es heute auch für mich an der Zeit sich um die Hummel-Nistkästen zu kümmern.

Im vergangenen Hummeljahr hatte ich mehrere Steinhummelnester, faul wie ich bin habe ich erst jetzt zur Hummelsaison 2020 die letzten Hummelhäuser der vergangenen Saison ausgeräumt und dabei ein wirklich schönes Steinhummelnest vorgefunden. Dieses will ich Euch nicht vorenthalten. Ziemlich unscheinbar im Nistmaterial eingegraben befindet sich die Nestkugel der Steinhummeln. Die Nestkugel (schwerergewichtiger als man vermutet) kann sehr leicht aus dem überschüssigen Nistmaterial herausgehoben werden. Am Rand liegt noch die tote Altkönigin, auf dem ersten Foto oben links.

hummelhaus  nistkasten steinhummel  humnmelhaus steinhummelnest

Steinhummel-typisch ist das Nest mit einem Wachsdeckel bedeckt der ganz einfach zu entfernen ist und das eigentliche Hummelnest frei legt. Jetzt sieht man die verschiedenen Stockwerke, völlig Chaotisch gebaut, mit Waben und Nektartöpfchen.

wachsdecke steinhummel  nest der steinhummel  steinhummelnest

Das Nest hatte ca. 15 cm Durchmesser und sorgte für so einige Jungköniginnen und Drohnen. Jetzt musste es Platz machen für ein neues Hummenest.

Wespennest im Hummelhaus

baumhummelnestIch habe heute die letzten Hummelhäuser vom vergangenen Jahr ausgeräumt. Eines davon war mit Baumhummeln belegt und zusätzlich hatte dort eine Wespe ihr Zuhause gefunden. Ein Wespennest im Hummelhaus also. Beide benutzten gemeinsam den Eingang zum Nistkasten, auch die Wespen kamen mit der Hummelklappe gut klar.

Das ging eine Zeit lang ganz gut. Ehrlich gesagt dachte ich dass hier die Baumhummeln dominieren würden, die relativ kleine Wespe hätte keine Chance. Doch es kam genau anders. Die Wespe setzte sich durch, das Baumhummelvolk ging ein und am Ende des Sommers blieb nur noch ein leeres, kunstvolles Wespennest über.

wespen hummelhaus wespennest im hummelhaus  wespennest

Ob sich die Baumhummeln ohne Wespen besser entwickelt hätten kann ich nicht sagen. Ein Wespennest im Hummelhaus ist übrigens gar nicht so selten. Sogar für Hornissen sind die Hohlräume eines Hummel-Nistkastens interessant:

Leider wurde damals nichts aus dem Hornissennest. Hornissen sind – eben so wie Wespen – dafür bekannt auch mal einfach den Nistplatz aufzugeben.

Wildbiene des Jahres 2020

Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ hat für 2020 eine Biene gewählt, die sich durch eine für Mitteleuropa einzigartige Lebensweise auszeichnet. Während Wildbienen für ihre Larven üblicherweise einen Futterproviant aus Pollen und Nektar in ihr Nest eintragen, sammelt die Auen-Schenkelbiene (Macropis europaea) Pflanzenöle und vermengt sie mit Pollen zu einem „Ölkuchen“. Der Energiegehalt von Öl ist größer als beim zuckerhaltigen Nektar. Als ölspendende Pflanzen dienen den Schenkelbienen hierzulande Gilbweiderich-Arten (Lysimachia), die häufig an Bachufern und Grabenrändern vorkommen (Gewöhnlicher Gilbweiderich, Pfennigkraut). Der Punkt-Gilbweiderich ist in Gärten als Zierpflanze verbreitet. Auf der Suche nach dem Pflanzenöl kommt die Auen-Schenkelbiene somit auch in unsere Gärten. Ein noch häufigerer Gast ist hier die sehr ähnliche Schwesterart, die Wald-Schenkelbiene (Macropis fulvipes). Die Bienen brauchen allerdings als schnell verfügbaren „Treibstoff“ stets auch Nektar, den sie sich in unterschiedlichen Blüten holen – zumeist in der Nähe der Ölpflanzen. Die Schenkelbienen brauchen also ein vielfältiges Blütenangebot.In den Tropen kommen Öl sammelnde Wildbienen im Gegensatz zu unseren Breiten in mehreren Arten vor.

Um die Wildbiene des Jahres 2020 zu beobachten, lohnt es sich, ab Ende Juni an Beständen des Gilbweiderichs nach den Tieren Ausschau zu halten. Vor allem die Männchen mit auffällig gelben Gesichtern fliegen hektisch um die Blütenstände, um Weibchen zu begatten. Diese tragen an ihren Hinterbeinen eine krümelige Masse aus Pollen und Öl, die sie als Larvenvorrat in ihr Nest transportieren. Oft legen die Weibchen ihre Erdnester in der Nähe der Nahrungspflanzen an, die auf feuchten Böden wachsen. Dabei nutzen sie das Pflanzenöl zusätzlich zur Imprägnierung der Nestwände und schützen die Brut dadurch gegen Feuchtigkeit und die Gefahr der Schimmelbildung.

In den Nestern unserer beiden Macropis-Arten legt regelmäßig eine attraktiv gefärbte Wildbiene ihre Eier ab, die selbst keine Larvenvorräte sammelt, sondern sich quasi den „Bienenfleiß“ der Schenkelbienen zunutze macht. Diese Schmuckbiene (Epeoloides coecutiens) zeigt somit die Lebensweise eines Kuckucks, sie ist ein Brutschmarotzer. Immerhin leben rund ein Viertel unserer Wildbienenarten als Kuckucksbienen, oftmals mit sehr enger Bindung an bestimmte Wirtsbienen. Die Schmuckbiene schmarotzt ausschließlich bei der Auen- und der Wald-Schenkelbiene.

Beide Schenkelbienen-Arten sind trotz ihrer großen Abhängigkeit von den Ölpflanzen derzeit bei uns nicht gefährdet. Wir können sie durch das Angebot von Gilbweiderich in unseren Gärten unterstützen. Wichtig ist di e behutsame Pflege von Gräben und Bachufern, das heißt ein Mähen der Ufervegetation im Sommer ver-bietet sich, um nicht die Nahrungsgrundlage der Schenkelbienen sowie vieler anderer Blütenbesucher zu zerstören.

Hintergrund

Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ wählt seit 2013 jährlich eine besonders interessante Wildbienenart aus, um an ihrem Beispiel die spannende Welt dieser Tiere bekannter zu machen. Zugleich soll die Wildbiene des Jahres dazu ermuntern, „in die Natur“ zu gehen und das Tier in seinem Lebensraum aufzusuchen. Damit wirkt die Initiative auch im Sinne einer Wissenschaft für alle (citizen science) und bringt mehr Klarheit über das aktuelle Vorkommen der Wildbiene des Jahres.

Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ ist beim Arbeitskreis Wildbienen-Kataster angesiedelt, einer Sektion des Entomologischen Vereins Stuttgart 1869 e.V

Wildbiene des Jahres

Die Flyer zu den Wildbienen der Jahre 2013 bis 2020 können unter der Homepage des Wildbienen-Katasters heruntergeladen werden.

Quelle der Pressemitteilung/Bildquelle

wildbienen-kataster.de

Bombus fervidus

Hummeln aus aller Welt

Bombus fervidusDer dänische Zoologe Johan Christian Fabricius identifizierte 1798 erstmals Bombus fervidus, auch bekannt als die “gelbe Hummel” oder “goldene nördliche Hummel”.

Sie hat einen gelben Bauch und Thorax. Die Königinnen werden 19-21 mm groß, Drohnen 11-20 mm und Arbeiterinnen ca. 10 mm.

Bombus fervidus ist eine in Nordamerika beheimatete Hummelart. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst den nordamerikanischen Kontinent, mit Ausnahme eines Großteils der südlichen Vereinigten Staaten, Alaska und nördlichen Teilen Kanadas.

Man findet sie in Städten und auf Ackerland. Verwechslungsgefahr besteht in Farbe und Reichweite mit der amerikanischen Hummel (Bombus pensylvanicus). Wie die meisten Hummeln ist der Bestand dieser Hummelart rückläufig und braucht Schutz. In den meisten Teilen Nordamerikas wurden Rückgänge beobachtet; die offensichtlichste Bedrohung ist der Verlust ihrer bevorzugten Grünland- und Hochgraslebensräume durch die landwirtschaftliche Intensivierung. Bombus fervidus ist ein wichtiger Bestäuber, daher ist der jüngste Bevölkerungsrückgang ein besonderes Problem.

Nistverhalten Bombus fervidus

Bombus fervidusDie Art bevorzugt gemäßigte Savannen, Grünland, Hochgras und Weideland. Ihre Nester sind gut versteckt, oft in verlassenen, wilden Bienenstöcken. Bombus fervidus nistet in der Regel in grasbewachsenen offenen Flächen am Rande von Wäldern und/oder Straßenrändern. Diese Hummelnester können über- als auch unterirdisch sein, letzteres ist häufiger. Auffällig ist, dass sich die Hummelnester in der Regel nur 50 Meter von einer Nahrungsquelle entfernt befinden, die ausreicht um den gesamten Hummelstaat zu ernähren.

Bombus fervidus suchen in der Regel am Nachmittag nach Nahrung, was oft der heißeste Teil des Tages ist. Eine Sammlerin kann bis zu vierundvierzig Blüten pro Minute besuchen, wobei jeder Besuch 0,05 mg Zucker bringt, wenn es optimal läuft. Das bedeutet Bombus fervidus kann etwa 2,2 mg Zucker pro Minute extrahieren. Diese Hummelart gilt deshalb als besonders fleißig. Oft leider zu fleißig, denn sie arbeiten manchmal so schnell und so lange, dass sie dafür bekannt sind an Erschöpfung zu sterben.

Nestverteidigung Bombus fervidus

Bombus fervidusBombus fervidus hat komplexe Verhaltensmerkmale, die eine koordinierte Nestverteidigung zur Abwehr von Räubern beinhaltet.

Diese besondere Hummelart setzt verschiedene Mittel ein, um sich vor Nesträubern zu schützen. Wenn ein Feind in das Nest eindringt, dann bedecken die Hummelarbeiterinnen den Eindringling mit Honig. Bombus fervidus sind auch dafür bekannt, einen Eindringling oder Angreifer zu entwaffnen. Die Arbeiterinnen variieren die Angriffsmethode mit der Art des Insekteneindringlings. Es ist auch bekannt, dass Bobmus fervidus einen Eindringling oder Angreifer ankotet. Ist ein Eindringling vergleichsweise schwach, wird er sofort ergriffen und zu Tode gestochen.

Bekannte Feinde

  • Chinesische mantis Tenodera aridifolia
  • Goldenrod-Spinne Misumena vatia
  • Grüner Darner Anax junius
  • Geringste Spitzmaus Cryptotis parva
  • Gestreifter Skunk Mephitis mephitis
  • Großer Kammfänger Myiarchus crinitus
  • Amerikanischer Stierfrosch Lithobates catesbeianus
  • Östlicher Maulwurf Scalopus aquaticus
  • Südleopardfrosch Lithobates sphenocephalus
  • Bombus ashtoni

Parasiten

Ein sehr erfolgreicher Parasit aller Bombus-Arten ist Bombus ashtoni, eine Kuckuckshummel. Sie lebt im Nest und isst die Eier ihres Wirts. Folglich kümmern sich die Wirtsarbeiterinnen um die Brut des Parasiten anstelle ihrer eigenen.

Quelle

Wikipedia
Bild: discoverlife.org
Bild: discoverlife.org
Bild: discoverlife.org

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Bombus consobrinus

Hummeln aus aller Welt

Bombus consobrinus ist eine Hummelart die schon in Ungarn, Nord Skandinavien, Kasachstan, Russland (Sachalin, Sibirien), China (Soyorei, Hebei, Liaoning), Nord- und Südkorea und Japan gefunden wurde.

Bombus consobrinus  Bombus consobrinus  Bombus consobrinus

Die Hummel – sammelt fast ausschließlich auf den Blüten von Eisenhut (Aconitum).

Quelle

de.qwertyu.wiki
Bild: inaturalist.org
Bild: By Atle MjeldeOwn work, CC BY-SA 3.0, Link
Bild: By Mr. Atle Mjelde (no.wikipedia User:Bombus) – no.wikipedia.org, CC BY-SA 3.0, Link

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Bombus zonatus

Hummeln aus aller Welt

Bombus zonatus (Smith, 1854) ist eine in Südosteuropa und Westasien vorkommende Hummelart und ähnelt sehr Bombus armeniacus.

Bombus zonatus   Bombus zonatus   Bombus zonatus

Verbreitung: Ost- & Südosteuropa (Balkan), Kleinasien bis Sibirien. Genauer Griechenland, Mazedonien, Bulgarien, die Europäische Türkei, Anatolien und Armenien. Einige Sichtungen wurden aus Albanien, Rumänien, der Krim, dem Kaukasus, Georgien, Aserbaidschan und Nordwesten gemeldet.

Bombus zonatus kommt in Höhenlagen zwischen 1000 und 1700 Metern vor, obwohl sie auch schon auf 150 genau so wie auf 2000 Metern gesichtet wurde.

Quelle

dc.smnh.org
wildbienen.de
wikipedia.org
Fotos: inaturalist.org

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Bombus pyrosoma

Hummeln aus aller Welt

Bombus pyrosoma ist eine Hummelart die in Zentralasien beheimatet ist, also eine orientalische Art. Sie taucht in Höhen zwischen 1300 und 4000 m auf. Die Art ist reichlich vorhanden von 3000 bis 4000 m in der Gegend um Kaschmir am Himalaya Gürtel und wird oft auf großen Wildblumen in den offenen Berge entdeckt. Im indischen Himalaya ist Bombus pyrosoma weit verbreitet in Kaschmir, Himachal Pradesh, Uttarakhand und Sikkim mit einer langen saisonalen Aktivitätsperiode.

Bombus pyrosoma ist eine mittelgroße Hummel mit mittellanger Zunge.  Bombus pyrosoma ist eine mittelgroße Hummel mit mittellanger Zunge.  Bombus pyrosoma ist eine mittelgroße Hummel mit mittellanger Zunge.

Bombus pyrosoma ist eine mittelgroße Hummel mit mittellanger Zunge. Die Königin hat eine Größe von 20 bis 23 mm, die Arbeiterinnen zwischen 12 und 15 mm und die Drohnen zwischen 13 und 15 mm.

Quelle

Wikipedia
sciendo.com
Bild: discoverlife.org
Bild: discoverlife.org
Bild: discoverlife.org

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Bombus picipes

Hummeln aus aller Welt

Bombus picipes kommen in Zentral- und Nordwestchina vor. Dort im Großraum Peking und in den Provinzen Hebei, Shanxi, Shaanxi, Gansu, Sichuan, Hubei, Anhui, Zhejiang, Fujian, Jiangxi, Hunan, Guizhou und Yunnan. In den Bergen in Höhen zwischen 900 und 3.300 m ist sie eine häufig vorkommende Art.

Bombus picipes  Bombus picipes  Bombus picipes

Es handelt sich um eine kleine Hummel mit braunen Flügeln und kurzer Zunge. Die zwischen 15 und 17 mm lange Königin hat überwiegend einen gelben Kopf und ein gelbes Fell mit durchwachsenen schwarzen Haaren auf dem Rücken zwischen den Flügeln.

Die kleinen Arbeiterinnen von Bombus picipes sind fast vollständig gelb mit nur Anzeichen von gemischtem dunklem Haar auf dem Kopf, dem Rücken und dem dritten hinteren Körpersegment. Die Arbeiterinnen erreichen eine Länge von 9 bis 12 mm. Drohnen, die zwischen 9 und 12 mm lang sind, haben einen überwiegend gelben Körper mit durchwachsenen schwarzen Haaren am Rücken.

Flugzeit ist von Anfang Mai bis Ende Oktober.

Quelle

Wilipedia
Bild: discoverlife.org
Bild: discoverlife.org
Bild: discoverlife.org

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