Suchergebnisse für „Erdhummel“
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4. März 2017 um 21:41 Uhr #3694
Als Antwort auf: 2017 erste Sichtung
DetterForenmitgliedIch habe auch eine (vermutlich) dunkle Erdhummel oder Gartenhummel gesehen.
Heute habe ich meine erste Ausfahrt mit dem Motorrad unternommen und an einem Motorrad-Treffpunkt in Dobrikow (Teltow-Fläming) eine fast schwarze Hummel über dem Salatbüfett kreisen sehen. Sie hat sich wohl von den bunten Farben anlocken lassen? Als sie beim Ketchup gelandet war und er wohl nicht süß genug war, ist sie abgehauen. Hoffentlich hat sie noch etwas Nektar irgendwo gefunden? Ich war leider, mit dem Smartphone, nicht schnell genug um ein Foto zu machen. In den nächsten Tagen soll es wieder kälter werden? Ich denke vor Mitte März wird nichts passieren?4. März 2017 um 15:25 Uhr #3640Thema: 2017 erste Sichtung
im Forum Plauderecke
DorisForenmitgliedHeute habe ich die erste dkl. Erdhummel entdeckt. Erst hat sie an der Schneeheide genascht, flog dann recht munter weiter zur Kätzchenweide und dann gab´s noch einen Nachtisch an den Krokussen. Die Dicke war ganz schön flott unterwegs. Ich werde mal weiter Ausschau halten ob ich vielleicht doch etwas Futter anbieten muss. Endlich hat das Warten ein Ende.
LG
Doris11. Februar 2017 um 18:55 Uhr #3410Als Antwort auf: Großstadt Hummeln aus Berlin
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallo Detter!
Die Bilder sind auch auf Deinem PC verdreht, nur erkennt der das und stellt sie richtig dar. Öffnest Du die Bilder mit einem Graphik- oder Fotobearbeitungsprogramm, dann siehst Du das. Ich hab sie mal gedreht für Dich. ;-)
Noch ein Tip: Deine Bilder sind sehr groß, damit könnte man Plakate drucken. Fürs Internet reicht 1024 x 768 Pixelgröße vollkommen, dann geht auch das hoch laden viel schneller. Dieses “skalieren” kann jedes Graphik- oder Fotobearbeitungsprogramm.
Die Hummelpensionen scheinen in der Tat sehr wertig zu sein. Kein Wunder, die werden ja auch nach der Vorlage von Jürgen Börner gefertigt. Kannst ja mal einen eigenen Beitrag dazu aufmachen und diese Hummelhäuser von Hrn. Gubisch vorstellen. Dann kann man auch vergleiche ziehen. Fänd ich super!
Bei Euch “da oben” geht es immer früher los mit den ersten Hummelköniginnen als “hier unten” in Bayern. Freue mich schon auf Deine ersten Berichte und Erfolge.
Das auf dem Bild oben ist so gut wie sicher eine Erdhummel. Erdhummeln gelten leider als eher schlechte Rückkehrerinnen. :-(
9. Februar 2017 um 11:49 Uhr #3374Als Antwort auf: Großstadt Hummeln aus Berlin
DetterForenmitgliedBeitragserstellerIch denke es war die dunkle Erdhummel? Auf dem letzten Bild ist eine zusehen. Ich habe wirklich alles probiert um eine Königin anzulocken. Letztendlich habe ich eine vom Friedhof eingefangen und eingesetzt. Ich denke nach 30 Versuchen hat es denn im April geklappt? Vorher habe ich es auf und unter dem Balkon probiert. Unter dem Balkon hat es denn geklappt. In Berlin gibt es nicht so viele Baum- oder Steinhummeln. Gestern habe ich mir eine neue Hummelpension, von Jan Gubisch, gekauft. Wie ich finde eine perfekte Hummelpension, mit einem perfekten Vorbau (inkl. Lüftung und Klebefalle gegen die Wachsmotte). Ich glaube die meisten Nachbarn bekommen das garnicht mit, dass ich Hummeln auf dem Balkon hatte? Die Hummeln starten ja immer zum Nektar suchen weit weg. Die wenigen Hummeln an meinen Balkonpflanzen waren meist fremde Hummeln. Am nächsten Wochenende bereite ich dann die Hummelpensionen auf die neue Saison vor.
5. Februar 2017 um 18:34 Uhr #3364Als Antwort auf: Großstadt Hummeln aus Berlin
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallihallo!
Danke für dieses großartige Beispiel, dass man nicht unbedingt einen eigenen Garten braucht um etwas für die Hummeln zu tun. Außerdem ist dies ein wunderbares Beispiel, dass Hummeln friedliche Tiere sind und man keine Angst vor ihnen haben muss.
Gute Rückkehrerinnen sind Steinhummeln und Baumhummeln. Eher weniger machen dies z. B. Erdhummeln. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel.
Welche Hummeln waren denn drin?
28. Januar 2017 um 20:26 Uhr #3280Als Antwort auf: Hummelhäuser von Doris
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallo Doris!
Deine Häuser sind so liebevoll gestaltet, ich habe den Beitrag deshalb verschoben, das ist wirklich einen eigenen Forenbeitrag wert. ;-)
Ich glaube, da fehlen noch ein paar Fotos, oder irre ich mich?
Das Haus Nr. 9 ist so eine Kunststoff-Box aus dem Baumarkt, oder? Auch eine interessante Lösung. Da wasserdicht könnte man so etwas halb eingraben und somit für Erdhummeln interessant machen. Nur so eine Idee.
Allgemein würde ich – so lange die Hummelhäuser noch nicht besetzt sind – die Klappe öffnen und rund um das Eingangsloch noch Moos drapieren. Das lockt Hummeln an, so meine Erfahrung. Auch den Platz vom Anflugbrett bis zum Loch würde ich mit Moos angleichen. Dann sehen die Hummeln den Eingang besser. Ist eine Königin drin, kann man das alles wieder weg machen und die Klappe langsam schließen.
Bei den letzten beiden Fotos denke ich direkt an Baumhummeln. Hänge die in 2-5 Meter Höhe auf und ich garantiere Dir dass da Baumhummeln einziehen. Das geht gar nicht anders! Baumhummeln lieben Vogelnistkästen und Baumhöhlen, die zieht das magisch an.
24. Januar 2017 um 13:06 Uhr #3196Thema: Hallo aus Norddeutschland
im Forum Hummelhäuser
Steff
Hallo aus Norddeutschland!
Im letzten Jahr habe meine ersten Erfahrungen mit einem Erdhummelvolk gemacht. Leider ist es nicht durchgekommen. Nach 12 Arbeiterinnen war Schluss, die Königin hatte ihr Volk verlassen. Die Arbeiterinnen waren fleißig und es gab einen Drohn (zumindest glaube ich das so erkannt zu haben)
Sämtliche Information über den sinvollen Bau eines Hummelhauses habe ich von dieser Internetseite.
Vielen Dank dafür.Ein Ergebnis aus allen Infos ist mein Hummelhaus für die Saison 2017!
Zugegebenermaßen ist die Vorderseite nicht der klassische Stil, aber ich hoffe auf nachsichtige Königinnen ?Hmmm….ich sehe gerade nicht wo ich meine Fotos hochladen kann. Eine kurze Info bitte?
14. November 2016 um 09:12 Uhr #24491Als Antwort auf: Hummelfoto
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo!
Das funktioniert selbstverständlich. Selbstansiedlungen hast Du dann meistens Hummelarten die weiter oben suchen, also z. B. gerne Baumhummeln. Erdhummeln muss man bei diesen Höhen wahrscheinlich eher helfen, also aktiv einsetzen.
Wichtig ist, dass den ganzen Tag Schatten ist, so meine Erfahrung.
Viel Spaß beim basteln und viel Erfolg!
Grüße Stefan
28. August 2016 um 17:59 Uhr #31057Als Antwort auf: Hummelköniginnen Rückkehrerinnen
Detlef
Ich beobachte jetzt Ende August immer wieder wie Jung-Königinnen genau an die Stelle auf dem Balkon kommen, wo ihr Hummelhaus mal stand. Die Königin sucht ein paar Sekunden und schwirrt dann wieder ab. Erstaunlich ist, dass die Erdhummel noch nicht im Winterquartier ist? Mein Volk ist schon seit mindestens 6 Wochen verschwunden.
8. August 2016 um 14:48 Uhr #31281Als Antwort auf: Umsetzen eines bedrohten Hummelnestes
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo Stefan!
Ein Erdhummelvolk hast Du da. Die sind bis maximal Oktober aktiv, danach stirbt das Nest komplett ab. Die Hummeln auf dem Foto sind ziemlich groß, könnten bereits Jungköniginnen sein. Das bedeutet, dass das Volk ziemlich gut in seiner Entwicklung fortgeschritten ist. Der viele Flugverkehr deutet auch darauf hin.
Ich vermute, dass Dein Hummelvolk ganz normal Mitte September fertig ist und dann kein Flugverkehr mehr zu beobachten ist. Wenn dem so ist (kein Flugverkehr 10 Minuten lang ungefähr), dann würde ich mich dann mal vorsichtig zum Nest “durchwühlen”, falls das möglich ist. Sitzen auf dem Nest nur noch ein paar Arbeiterinnen scheinbar nutzlos herum, kannst Du das Nest ohne schlechtem Gewissen entfernen. Diese Arbeiterinnen haben keine Aufgabe mehr und warten nur noch auf ihren natürlichen Tod.
Halte mich bitte aktuell, ich bin täglich am PC und antworte in der Regel innerhalb 24 Stunden.
Ansonsten hilft wie bereits gesagt ein örtlicher Wespen- oder Hornissenberater sicher beim umsiedeln.
Grüße Stefan
29. Juni 2016 um 11:21 Uhr #23593Als Antwort auf: Allgemeine Fragen
Detlef
Guten Morgen,
mein erstes Erdhummelvolk (Ende März) ist restlos ausgeflogen. Ich habe den Karton geöffnet und habe den Inhalt entsorgt. Da war ja alles drin, ein paar Wachsmotten, Puppen von Fliegen und auch ein paar verschimmelte Waben. Was mich aber am meisten gefreut hat, dass trotz alledem eine Menge Jungköniginnen es geschafft haben. Ich schätze mal so 30 bis 40 Jungköniginnen haben es geschafft? Einige haben sich eine zeitlang so gar als “Sammlerinnen” betätigt. Manchmal schaut noch eine vorbei und sucht den alten Hummelkasten, den musste ich aber reinigen und wegstellen. Einige Jungköniginnen (Volk 1) versuchen dann in den Kasten von Volk 2 einzudringen, was aber zu wilden Kämpfen am Eingang führt. Nun wollte ich mal den Zustand vom Hummelkasten 2 kontrollieren. Bewaffnet mit einer Gardine über den Kopf habe ich den Karton geöffnet. Da sah es fast ähnlich schlimm aus, wie beim Hummelvolk 1. Da auch schon viele Jungköniginnen geschlüpft waren, habe ich vorsichtig einige Vorratswaben in einen frischen Karton umgesiedelt. Brut war nicht mehr zu sehen, aber eine Menge “Leichen”. Es hat garnicht so lange gedauert und der Rest ist in die neue Behausung umgezogen. Einige Hummeln musste ich etwas helfen, den Eingang zu finden. Der klägliche Rest sind vielleicht noch 30 Stück? Relativ gut hat auch die Wachsmottensperre mit “Bullran 45” funktioniert, viele Motten sind kleben geblieben. Für nächstes Jahr gibt es schon neue Ideen, um den Wachsmottenbefall zu minimieren.24. Juni 2016 um 19:37 Uhr #23582Als Antwort auf: Allgemeine Fragen
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallihallo!
Bei so viel Wächterinnen haben Fliegen keine Chance. Fliegen rutschen aber oft auch durch geschlossene Klappen mit durch, z. B. wenn eine Hummel das Nest verlässt.
Ob es die Nestgründerin ist sieht man oft ganz einfach: Die alte Königin hat meist keine Haare mehr.
Mach der Dame vom Foto mal einen Tropfen Zuckerwasser. Ich glaube das ist eine Jungkönigin.
Drohnen sieht man oft nicht, manchmal sitzt einer vor der Klappe sinnlos herum, mehr ist da nicht. Bei Baumhummeln schwirren fremde Drohnen andauernd um das Hummelhaus, bei Erdhummeln habe ich das noch nicht beobachtet.
Die eigenen Erdhummeln sieht man sowieso nur selten im eigenen Garten. Diese fliegen meist weiter weg zur Nahrungssuche. Man vermutet das tun sie, um den eigenen Neststandort nicht zu verraten.
Wir haben Hochsommer, Du hast bereits Königinnen (sieht man auf Deinem letzten Foto), also ist das Nest so gut wie “durch”. Langsam aber sicher neigt es sich dem Ende zu. Die Hummelsaison ist leider immer sehr kurz. Ich bin da immer um ein Ackerhummelnest froh. Das ist zwar sehr klein und viel weniger spektakulär, aber es besteht oft bis in den Dezember hinein.
23. Juni 2016 um 08:23 Uhr #23949Als Antwort auf: Hummelkönigin im Hummelhaus
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo Nicola!
Das hört sich doch gut an. Eine Befall merkst Du recht schnell, wenn Dir bei der Nestkontrolle Wachsmotten entgegen fliegen. Muss aber nicht sein, die Larven der Wachsmotte können auch von außen in ein Hummelhaus kriechen. Das kann man nie ganz verhindern.
Wenn man einen Befall bemerkt, ist es meist schon spät oder gar zu spät. Aber Dein Volk scheint wehrhaft zu sein, es ist alles in Ordnung.
Ich habe bei den Baumhummeln bereits Jungköniginnen, bei den Erdhummeln warte ich auch jeden Tag drauf. Kann also nicht mehr lange dauern bei Dir. Viel Freude weiterhin bei Deinen Beobachtungen.
Grüße Stefan
19. Juni 2016 um 17:29 Uhr #31270Als Antwort auf: Umsetzen eines bedrohten Hummelnestes
Tanja
Hallo Stefan!
Ich hätte noch mal ne Frage. Wie ich vor längerem schon mal geschrieben hab, habe ich 2 Hummelkästen übereinander stehen. Die Erdhummel unten ist jetzt seit längerem nicht mehr da. Oben wohnt eine Steinhummelkönigin mit ihrem Volk.
Nun zu meiner Frage, kann ich den unteren Kasten einfach so entfernen (ich dachte mal am Abend??) oder muss ich den Kasten stufenweise absenken bis er am Boden steht?
Ich hab Angst das sich die Arbeiterinnen nicht mehr zurecht finden, wenn ich den oberen Kasten sofort runter stell… Oder meinen Sie das es kein Problem für die Hummeln ist.
Vielen Dank!
LG Tanja24. Mai 2016 um 10:46 Uhr #31269Als Antwort auf: Umsetzen eines bedrohten Hummelnestes
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo!
Ja, es wurde ein Hummelnest verschüttet. Dass Hummeln in Komposthaufen nisten ist nicht selten, sie nutzen dafür verlassene Mäusenester.
Man kann nun versuchen langsam etwas Kompost vorsichtig abzutragen, da wo die Hummeln suchen. So lange, bis weitere Hummeln “aus der Erde” auftauchen. Dann hat man das Nest quasi freigelegt. Man muss es nicht ganz frei legen, es reicht wenn die Hummeln ihren Mausgang wieder benutzen können.
Dann sollte man den Komposthaufen überdachen, also vor Regen und Sonne schützen. Brett darüber z. B.
Die Hummeln müssen aber natürlich noch ins Nest kommen.
Je nach Hummelart ist so ein Nest Ende Juli bereits fertig, bei Ackerhummeln kann es auch Dezember werden. Man müsste also bestimmen welche Hummelart es ist.
Weißer Hintern und 2 Gelbe Streifen ist eine Erdhummel hier kann es September werden, bei drei gelben Streifen ist es eine Gartenhummel, da könnte das Nest bereits Ende Juli “durch” sein. Kann, muss aber nicht. Sicher ist, dass der Komposthaufen im Dezember wieder benutzbar wird.
Nicht aufgeben, man kann das Volk noch retten!
Grüße Stefan
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