Suchergebnisse für „Erdhummel“
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6. Juni 2017 um 12:23 Uhr #4977
Als Antwort auf: Sonjas Hummelsaison
SonjaForenmitgliedBeitragsersteller- DE 22159
- 29 m
Ich habe mal eine Frage… vor 2 Tagen, bei meinem bis dato letzten Nesteinblick, habe ich festgestellt, dass in zwei Ecken der Karton von den Hummel angebissen wird. Ich habe zwar doppelwandigen Karton, aber es ist nur eine Frage der Zeit, dann wird der durch sein.
Ansonsten ist noch alles in Ordnung. Fast jeden Tag kann ich neue Arbeiterinnen an der Klappe sehen die einen Orientierungsflug machen.
Noch habe ich weder Wachsmotte noch Jungköniginnen gesehen.
@ Steffan: Ja, bei deinen Erdhummeln sieht es ähnlich aus wie bei mir.
2. Juni 2017 um 16:41 Uhr #4944Als Antwort auf: Hummelhäuser von Christoph Thale – Berlin Balkon-Hummeln Haus 3
DorisForenmitglied- DE 39624
- 38 m ü. NHN
Hallo an alle Hummi-Fans,
zum Thema Wachsmotten will ich heute mal über folgende Maßnahmen berichten, über die es m.E. auch noch immer nicht einschlägig bestätigte Erfahrungen gibt.– Vor dem Aufstellen der Kästen habe ich Kapok und Mäusestreu mit Bt bestäubt gem. Anleitung und Empfehlung eines österreich. Hummelfreaks.
Ich habe lange mit mir gerungen, vor allem wegen bisher noch nicht sicherer Erkeentnisse bzgl. des Einsatzes von Bt.
Momentan sind 6 Kästen belegt. Gestern habe ich “Großreinemachen” beabsichtigt, da das Wetter derzeit sehr schön ist. Wichtig war vor allem die Kontrolle wegen der Wachsmotten.
Dazu muss ich berichten:
3 relativ große Erdhummelvölker, kpl. ohne Mottenbefall (aktive Besiedlung)
1 kleines Gartenhummelvolk, auch ohne Motten (Selbstansiedlung)
1 dkl. Erdhummelvolk (hell), Umsiedlung, ohne Motten
1 dkl. Erdhummelvolk, Selbstansiedlung, ohne MottenAmeisen sind trotzdem eine große Plage. Trotz Klebefalle und Wassersperre finden sie den Weg, anscheinend über die Koniferen. Bin täglich dabei, alles im Rahmen zu halten.
Abend habe ich schon in Kastennähe Wachsmotten gesehen. Auch riechen die Kästen und die nähere Umgebung stark nach HUmmeln. Ich denke, dass ich sehr wachsam sein muss.LG von Doris
2. Juni 2017 um 08:21 Uhr #4943Als Antwort auf: Sonjas Hummelsaison
Stefan
Admin- DE 84513
- 398 m
Ja, das hilft nix. Mann kann den Hummeln ein möglichst optimales Zuhause anbieten, man kann versuchen die schlechten Zeiten mit etwas Futter zu überbrücken, aber eine Garantie ist das nicht.
Bei Deinem Erdhummelvolk passiert so ziemlich das selbe wie bei meinem. Kann man ja täglich hier im Livestream sehen. Ab 21 Uhr, wenn es dunkel wird räumen die Hummeln gerne um.
Viel Glück weiterhin!
1. Juni 2017 um 11:54 Uhr #4941Als Antwort auf: Sonjas Hummelsaison
SonjaForenmitgliedBeitragsersteller- DE 22159
- 29 m
Danke der Nachfrage, Detter!
Hier gibt es gute und schlechte Nachrichten. Fang ich mal mit dem traurigem an: Meine Gartenhummel hat es nicht geschafft. Kurz nachdem ich das Foto gemacht habe, ist sie verschollen. :-( Im Kasten habe ich einen gefüllten Honigtopf und die Eiwiege gefunden.
Dafür ist bei der Erdhummel alles bestens. Ich schaue regelmäßig in den Karton, was die Kleinen nicht zu stören scheint. Ist schon spannend was sich da so tut. Die Inneneinrichtung haben sie komplett umgestaltet: oben liegen nun die Holzspäne – Kapok scheint vergraben oder mit Späne vermengt. In einer Ecke scheint die Burg schon recht hoch zu sein.
Der Flugverkehr ist auch sehr gut. Ich habe mal eine viertel Stunde gezählt: 15 Ausflüge und 11 Ankommende. Teilweise ist auch noch mehr los.
Wachsmotte habe ich noch keine gesehen – aber ich bin immer auf der Hut, vor allem wenn ich den Kasten öffne, schaue ich erst ringsum alles ab.
Als es so heiß war die Tage, haben ein paar Arbeiterinnen oben auf dem Nest ordentlich gefächert – aber der Kasten ist, unter dem Dach, gut vor Wärme geschützt – ich denke da besteht keine Gefahr.
Seit einer Woche etwa sind auch Wächterinnen im Eingang zu sehen. Da kann man schon fast komische Beobachtungen machen: Wenn gerade zwei Arbeiterinnen ankommen, ein oder zwei rauswollen und zwei Wächterinnen im Eingangsschlauch sitzen und alle irgendwie aneinander vorbeikommen müssen… Da macht keine Platz – da wird ordentlich gedrängelt und wenn nötig, über die Kollegin drüber weg gestiegen.
Soweit also alles ganz prima! :-)
25. Mai 2017 um 17:13 Uhr #4806Thema: Die ersten Jungköniginnen?
im Forum Hummelsaison
KaiForenmitgliedHeute wollte ich mal schnell die Wachsmottenklappe mit einem Tuch abwischen, als ich eine Königin gesehen habe.
Das Volk hatte beim Einsetzen in den Kasten schon ordentlich Waben und auch eine zweistellige Anzahl an Arbeiterinnen, aber dass es so schnell geht?Ich habe übrigens Ende Januar, da hatten wir hier einige ungewöhnlich warme Tage, an der Universität eine Studentin getroffen, welche einer Erdhummelkönigin über die Straße geholfen hat. Selbst in der Literatur habe ich noch nie etwas über eine derart frühe Hummel gelesen.
Wie lange dauert es, bis nach dem Schlupf der Jungköniginnen das Nest zusammenbricht?
Und wenn es so früh ist, werden die Damen doch noch nicht überwintern sondern sogar schon dieses Jahr ein Volk gründen? Also weitere Kästen aufstellen?23. Mai 2017 um 16:50 Uhr #4795Thema: Jetzt noch Nestgründung?
im Forum Hummelsaison
DorisForenmitgliedHallo, gestern habe ich beobachtet, dass eine Erdhummelkönigin in einen bisher nicht belegten Nistkasten in meinem Hummelstand mehrmals ein- und wieder ausgeflogen ist. Ich gehe davon aus, dass sie noch ein Nest gründet.
Sicherheitshalber will ich aber nur von außen beobachten.
Dann untersuchte heute Mittag eine dicke Erdhummel jedes Loch im Rasen sehr intensiv. Zuletzt ist sie in einem freien Abraham-Nistkasten verschwunden. Leider konnte ich nicht länger beobachten, so dass ich nun abwarten werde. Aber zu dieser Zeit noch Nestgründung? Keine Ahnung!
Grüße von Doris22. Mai 2017 um 19:29 Uhr #4791Als Antwort auf: Reinigung Vorbau
BudmasterForenmitgliedHallo Doris.
Ich frage mich aus wievielen Hummeln dein “Schweinivolk” wohl besteht das die das so einsauen können??
Meine Erdhummel zog wie deine ende März ein.Du schreibst von regen Flugbetrieb. Kannst du etwa sagen wieviele ein und aus fliegen in 15 min oder so?
Ich habe nämlich das gefühl das bei mir der Flugbetrieb immer mehr nachlässt. Habe mal 6 einflüge in 40min gezählt.
Das erscheint mir wenig zu sein22. Mai 2017 um 14:35 Uhr #4788Als Antwort auf: Reinigung Vorbau
DorisForenmitgliedBeitragsersteller- DE 39624
- 38 m ü. NHN
Hallo und danke für die Tipps. Bin dazu übergegangen, täglich einen neuen “Fußboden” (Pappe) in den Vorbau zu legen.
Momentan ist es sehr warm und ich habe zwischendurch auch mal die Vorbauklappen zusätzlich offen. Da können die fleißigen Tierchen schön Futter sammeln und müssen nicht zum Fächeln abgestellt werden.
Ein Kasten hat morgens Sonne, ausgerechnet der mit den Schweinis.
Alle anderen Kästen stehen nur im Schatten.Eine Erdhummelkönigin fand genau am 31.März ihr Zuhause. Das Volk bewohnt einen Kasten von H. Abraham. Kurioserweise ist dort von außen nicht zu sehen, dass er bewohnt ist. Und es herrscht wirklich reger Flugbetrieb.
Hallo Bulli, die Idee mit dem Fenster am Vorbau ist auch gut. Würde es gerne austesten. Aber ich glaube, dass ich das bei dem regen Flugbetriebnur schwer umsetzen kann. Mal sehen, vielleicht habe ich doch noch die zündende Idee. Wäre wirklich mal einen Versuch wert.
Grüße von Doris
20. Mai 2017 um 13:29 Uhr #4773Als Antwort auf: Aktive Ansiedelung
BudmasterForenmitgliedHallo.
Nestkontrolle mache ich auch nicht. Was verstehst du unter regen Flugbetrieb?
Bei meinen Erdhummeln sehe ich in etwa alle 5-10 min eine einfliegen.
Frage mich ob das normal ist oder ob mehr los sein müsste?
Sie fliegen aber bei jedem Wetter. Gestern hats den ganzen Nachmittag geregnet, aber sie flogen trotzdem raus.Gruß aus Ostfriesland
20. Mai 2017 um 01:11 Uhr #4768Als Antwort auf: Erdhummelköniginnen beißen ins Moos
Bulli
Hallo alle,
der Einfluss von Sphaerularia bombi ist sicherlich da, aber anscheinend verschieden stark ausgeprägt.
Weil der Fadenwurm als Wurm die überwinternde Königin befällt, stellt sich für mich die Frage, ob sie bei der Suche nach dem Eingang in den Hummelkörper nicht vielleicht die Milbe Parasitellus fucorum (Syn.: Parasitus fucorum) aufweckt, die häufig mit den Königinnen ins Winterquartier zieht, Fadenwürmer vertilgen kann und für einen Snack während des Winters empfänglich sein könnnte. Das ist aber nur eine Überlegung von mir.Über Deine Beobachtungen habe ich noch mal nachgedacht. Es gibt Ausnahmen.
Es gibt Kuckuckshummeln, die inzwischen unterwegs sein müssten.
Eine Art sieht aus wie Steinhummeln (haben aber dunklere Flügel) und eine andere Art ähnelt den Erdhummeln (allerdings fehlt der gelbe Streifen auf Tergum 2).
Die sind unglaublich hartnäckig und suchen stundenlang nach den Nestern.
Mir fiel mal eine Bombus vestalis Kuckuckshummel auf, weil sie bei der Nestsuche im hohen Gras senkrecht auf und ab schwebte.Dann gäbe es da noch Störungen der Natur durch Zuchthummeln.
Erdhummelköniginnen können aus Zuchthummelkästen für die Freilandbestäubung kommen. Im Mai bei gutem Wetter finden sich plötzlich frische Jungköniginnen zu mehreren an Campanula-Pflanzen und anderen an. Die sind dann nicht befallen und sind ganz normal dabei eine Überwinterungsröhre zu graben.
Ein Komposthaufen ist ein beliebtes Überwinterungsversteck.
Unterm Moos graben … vielleicht auch.Letztendlich könnten einige Völker schon mit der Aufzucht von Geschlechtstieren beschäftigt sein.
Baumhummeln und Wiesenhummeln sind meist sehr schnell mit der Geschlechtstierproduktion beschäftigt.
Ich kann das dieses Jahr nicht genau sagen, weil ich nicht weiß um wieviel es die Blüten und Büsche durch den späten Frost zurückgeworfen hat. Wenn ich eine Woche Verzug bei den Pflanzen einrechne, werden vermutlich am Wochenende oder in der nächsten Woche erste Geschlechtstiere bei den Baumhummeln auftauchen. Bei den Wiesenhummeln ist es schon so weit. Zumindest fliegen hier Drohnen herum. Dann sind die Jungköniginnen auch nicht weit.
Vielleicht sind es bei euch ja schon Jungköniginnen.Es kommt auf Deinen Wohnort an.
In Süddeutschland und Nordösterreich ging es dieses Jahr sehr früh los. In Norddeutschland eher später.
Leider kann ich nicht mehr nachlesen, weil das AH-Forum abgeschaltet ist.Ich würd’ mir keine Sorgen machen.
Sphaerularia bombi ist ein altbekanntes Problem.Viele Grüße
Bulli
18. Mai 2017 um 15:34 Uhr #4736Als Antwort auf: Erdhummelköniginnen beißen ins Moos
gingillinos
Hallo Bulli
Danke für die Erklärung..Sie ist für mich einleuchtend, sowie nachvollziehbar..Ich hoffe nur das die Nematoden nicht noch mehr umsich greifen und es nächstes Jahr schlimmer wird..Es ist schon seid einigen Tagen das ich das beobachte..Egal ob Erdhummel oder Steinhummel.
Hallo Sonja..Vielen Dank das Dir das Video gefallen hat..werde dran bleiben..Wir müssen es schaffen und ein kleines Stück wieder der Natur einbringen, habe soeben auch ca. 1000 Schilfröhrchen geputzt und für die Wildbienen zur Verfügung gestellt..Das wurde gleich angenommen… :emb:
18. Mai 2017 um 10:58 Uhr #4734Als Antwort auf: Erdhummelköniginnen beißen ins Moos
BudmasterForenmitgliedHallo Bulli.
Wieder mal was gelernt. Von Sphaerularia bombi hatte ich noch nie gehört.
Ich habe vor ein paar Tagen etliche große Hummeln gesehen die so taten als wollen sie sich in meinem Komposthaufen eingraben. Kann mir auch vorstellen das da welche überwintern.
Würde bedeuten das da jetzt Sphaerularia bombi auf die Hummeln wartet :-(
Mein Erdhummelnest ist nur 3m daneben.
Ist der Erreger ein großes Thema oder eher zu vernachlässigen?14. Mai 2017 um 23:18 Uhr #4658Als Antwort auf: Hummelhäuser von Christoph Thale – Berlin Balkon-Hummeln Haus 3
BudmasterForenmitgliedHallo.
Sowas kann ich auch berichten.
Habe heute bei schönem Wetter lange bei meinen Erdhummeln gesessen. Sie scheinen neuen Nachwuchs zu haben, weil 2 rauskamen die einen Orientierungflug machen. Habe gehört das die 2ten Arbeiterinnen größer sein sollen, sie waren aber eher noch kleiner. Es fliegen aber mehr ein und aus.
Als ich also so im Garten sahs sah ich 2mal eine sehr große Erdhummel die sich auf den Komposthaufen setzte und versuchte sich einzugraben. Nach ein paar Minuten gab sie auf und suchte nach anderen Stellen.
Von der Größe her muss das eine Königin sein, und ich habe mich gefragt was sie da will.
Ich habe garnicht versucht sie irgendwo einzusetzen weil ich das für sinnlos hielt.14. Mai 2017 um 17:36 Uhr #4639Als Antwort auf: Hummelhäuser von Christoph Thale – Berlin Balkon-Hummeln Haus 3
DetterForenmitgliedBeitragserstellerGestern ist etwas völlig überraschendes passiert. Eine Erdhummel hat am frühen Abend mein Balkon besucht und hat in allen Ecken nach ein Quartier gesucht. Am längsten hielt sie sich bei den leeren Blumentöpfen, Blumenerde usw. auf. Zeug das man eben so auf dem Balkon hat. Als sie vorgekrochen kam, wollte ich schnell die Pappröhre drüberstülpen, aber sie verschwand in der Balkonentwässerung, am Boden. Nach höchstens 10 Sekunden kam sie hoch und krabbelte in die Pappröhre. Ich ließ sie in den Kasten von Fallenbau Thale krabbeln und wartete fast 40 Minuten bis sie raus kam. Sie machte einen ausgiebigen Orientierungsflug und verschwand im Abendhimmel (ca. 18.45 Uhr). Es war ja nicht so dunkel, die anderen Hummeln fliegen bis ca. 21 Uhr, aber sie kam bis jetzt nicht wieder zurück. :-(
Ich habe etwas Sand vor dem Eingang gestreut, mal sehen was passiert?
Warum gibt die Hummel sich so viel Mühe, um dann doch nicht zurückzukehren? Ich seh noch andere Hummeln im schattigen Gebüsch suchen. Sie krabbeln manchmal unter Blättern, als wenn sie immer noch nach eine Behausung suchen?14. Mai 2017 um 12:40 Uhr #23764Als Antwort auf: Der Hummelgarten
KleineHummelForenmitgliedHallo Stefan,
vielen dank noch einmal für Deine hilfreichen Tipps (siehe oben) beim Bau meines Hummelstand letztes Jahr, er ist sehr schön geworden!
Ich habe auch vor mich hier anzumelden (hatte mich sehr über die Nachfrage per e-Mail gefreut :-D ) aber noch keine Zeit gefunden.Als ich im Februar meine Hummelkästen für das Jahr 2017 zurechtgemacht habe, habe ich in meinem, unter den Hummelstand geschobenen, Schwelger Hummelkasten eine Mäusefamilie mit kleinen nackten Babys vorgefunden. Schnell habe ich den Kasten wieder geschlossen und beschlossen, ihn der Mausfamilie zu überlassen, da ich ja noch vier andere Hummelhäuser habe, die im Gegensatz zum Schwelger Kasten auch schon über eine Hummelklappe verfügen.
Eigetlich war für das Jahr 2017 ebenfalls geplant, an dem Schwelgerkasten eine Belüftungsgitter-Schiebetür anzubringen und ein Loch an die Seite des Vorbaus zu bohren und es mit einer Klappe zu versehen, doch eigener Zeitmangel im Winter und die Mäusefamilie im Frühjahr hatte meine Pläne so leider verhindert.
Letzte Woche stellte ich jetzt mit Überraschung fest das fleißig Erdhummeln aus dem Schwelgerkasten fliegen! Ich habe mich natürlich unglaublich gefreut. Leider habe ich jetzt aber auch ziemlich Angst, da mich das ganz unvorbereitet trifft. Mein Hummelstand ist doppelt Ameisensicher mit Klebestreifen und Wassergraben und Wachsmottensicher. Der Schwelgerkasten steht allerdings unter dem Hummelstand und ist so weder Ameisensicher noch Wachsmottensicher. Ich ärgere mich richtig über mich selbst und bin auch ziemlich traurig, dass mir dass passieren konnte.
Meine Fragen:
Kann ich noch irgendetwas von außen tun, um schlimmeres zu verhindern und meine Erdhummeln zu schützen?
– Also keine Fütterung im Vorbau oder in der Nähe, damit keine Ameisen angezogen werden und tägliche Kontrolle außen am Kasten oder?
– Ich habe gelesen Lavendel hält Motten fern. Bringt es etwas rechts und links oder auf den Vorbau getrockneten Lavendel zu legen oder ist das eher von Nachteil? Ich hätte auch noch Zedernspähne? Im Moment habe ich rechts und links Teebeuten (2 Lavendel Bio und ein Salbei Bio Beutel hängen) In den Vorbau hatte ich mich nicht getraut, da ich dachte, falls sie umfallenverlegen sie den Eingang.
– Ich habe das wachsende Gras direkt vor dem Vorbau nicht weggeschnitten. Es ist schon ziemlich Hoch. Ist das ein guter Schutz oder eher zum Nachteil?
– Ich habe eine große Wasserschale am Fuß des Hummelhaus. Es trinken viele Insekten daraus, auch Wespen. Sollte ich sie lieber entfernen und woanders im Garten aufstellen, da sie auch andere Insekten und vielleicht auch Vögel anlockt falls es wärmer wird?
– Soll ich den Kasten über Nacht verschließen? Hätte allerdings Angst Abends Hummeln auszusperren oder morgens zu spät die Klappe zu öffnen.
Vielen Dank schonmal im Vorraus
Marie -
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