wir haben vorgesern ein leeres Nest im Garten entdeckt, heute waren zwei Eier drin. Ich denke mal Amsel. Allerdings hat sich den ganzen Nachmittag kein Vogel in der Nähe blicken lassen. Ich hab das genutzt, ein Handy unter’s Dach zu hängen, welches ich eigentlich für ein Hummelhaus vorbereitet hatte – mal sehen, welche Aufnahmen sich da ergeben.
Etwas zwiegespalten bin ich, da unsere Acker- und Erdhummeln (und auch ein paar Steinhummeln) auf unserer Blumenwiese direkt daneben täglich auf Futterjagt sind. Hoffe, die Vögel entdecken die Hummelhäuser nicht als Snackbar ;-)
Hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack:
Viele Grüße,
Michael.
PS: mit dem letzten Tageslicht ist das Amselweibchen (soweit ich das auf dem fast schwarzen Kamerabild erkennen kann) im Nest eingetroffen. Bin schon auf morgen gespannt.
Hier im Garten stehen zwei große Blumentopfuntersetzer, gefüllt mit Wasser und auch Steinen, die etwas aus dem Wasser ragen. Dort trinken und baden mehrere Amseln, eine ganze Spatzen-Armada und einige Meisen.
Die Wespen schwirren erst ein bisschen drumherum und landen dann vorsichtig auf einem Stein zum Trinken. Der kleine Gartenteich wird ebenfalls von den Wespen genutzt. Dort setzen sie sich gerne auf die großen Korkrindenstücke, die als Ausstiegshilfe, damit keine Insekten ertrinken, auf dem Teich schwimmen.
Vögel können am Teich nicht trinken wegen des Netzes gegen den hungrigen Fischreiher. Aber auf den schwimmenden Korkrinden sonnen sich auch gerne die kleinen Teichfrösche, die sich seitlich am Teichnetz ins Wasser vorbeischmuggeln.
Ich habe seit gestern eine Baumhummel im Spatzenreihenhaus. Somit ist das Spatzenhaus komplett ausgebucht mit 1x Baumhummel und 2x Spatz.
Ansonsten heute bei strahlendem Sonnenschein und eisigem Wind bisher keine Hummeln unterwegs.
Trotzdem ist es im Garten heute sehr interessant. Denn derweil fangen die Stare mit dem Nestbau an. Wir sitzen hier die ganze Familie und folgen dem Schauspiel, das ist unterhaltsamer als so manch preisgekrönter Spielfilm. Stöckchen, Rindenmulch und Moos sammeln und Amseln verscheuchen. Dazwischen aufplustern und wichtig machen. Und im großen Blumentopf-Untersetzer baden. Und singen und trällern.
1000 mal in den Starenkasten und wieder raus. Was für ein “Gschaftelhuber”.
Danke für die Anregung! Mein kleiner Zaunkönig hüpft schon seit geraumer Zeit im Garten herum, und die Meisen zeigen sich auch wieder vermehrt. Amseln zupfen wie üblich alles auseinander bei der Suche nach Regenwürmern, die es überreich gibt. Die Baumläufer kommen bestimmt auch wieder dieses Jahr. Also ist bei den Piepmätzen reichlich Bedarf an Nistmaterial.
Daher auch meine Frage: Wie sieht das mit dem Kapok bei Regen aus? Am besten geschützt aufhängen?
@ Stefan – wow, Deinen Vogerln geht´s gut. Meine bekommen “nur” Sonnenblumenkerne – immerhin habe ich schon 100 kg diesen Winter gekauft – und Meisenknödel, die heuer so gut wie nicht angenommen werden. Die Amseln werden mit schadhaften, halb fauligen, Äpfeln am Boden versorgt, sind aber durch Kater Pauli gefährdet.
Wer Platz im Garten hat und Amseln, anderen Singvögeln, etc. Nahrung durch kleine Hagebutten für Herbst/Winter bieten möchte, sollte Büschelrosen pflanzen. Man kann diese stark wüchsige Wildrose auf Bäume leiten, wie z.B. bei mir auf den Bienenbaum, der damit 2 x blüht. Büschelrosen sind gute Pollenspender und werden hpts. morgens/vormittags stark von (Baum-)hummeln frequentiert.
Hallo! Amseln waren ja ursprünglich scheue Waldvögel. Nach längerer Abwesenheit habe ich auch wieder welche im Garten. Die vielen Beeren an diversen Sträuchern ziehen sie wahrscheinlich an.
Leider werden sie hier oft Opfer des Sperbers und des Turmfalkens.
Und ich habe heute seit langem wieder mal Amseln in meinem Garten gesehen. Gleich vier Stück auf einmal. An der Vogeltränke waren sie auch.
Überhaupt war heute ein außergewöhnlicher Tag. Denn ein Buchfink verirrte sich an die Futterstelle und auch der hier seltene Buntspecht flog bis auf einen Meter zu mir her.
Und nachdem in den letzten Tage fast nur noch Meisen hier waren, kamen heute bei schönstem Wetter auch die Spatzen zurück.
Da Du Amseln anschneidest….zur Zeit ist hier nicht eine mehr zu sehen.
Weder am Wohnort noch in der Gartenanlage…die hat es wohl hier voll erwischt.
Hoffentlich sind anderswo noch einige das die Lücke im nächsten Frühjahr wieder geschlossen wird.
An dieser Stelle muss ich einmal eine Lanze für die Amseln brechen!
Gestern war ich im Wald auf Pilzpirsch. Da gab es reichlich Amseln!
Ist sicher dem Nahrungsangebot geschuldet. Im Wald gibt es im Herbst deutlich mehr Beeren als in der Stadt.
Sie werden sicher erst wieder in die Städte kommen, wenn in den Wäldern alles “abgegrast” ist.
Dann gibt es lecker ungeschwefelte Rosinen im Vogelhäuschen!
Die Rosinen aus dem normalen Supermarkt sind sicher mehr zu empfehlen, als die Futterrosinen aus dem Netz!
@Stefan
Die Futterhäuschen sind ja eine Augenweide…sehr praktisch oben drein.
@Frank
Da Du Amseln anschneidest….zur Zeit ist hier nicht eine mehr zu sehen.
Weder am Wohnort noch in der Gartenanlage…die hat es wohl hier voll erwischt.
Hoffentlich sind anderswo noch einige das die Lücke im nächsten Frühjahr wieder geschlossen wird.
VG.Detlef
Hat jemand eine Idee, wie man die Stadttauben von dem Futterhaus fern hält???
Ich habe da keinen Plan. Wenn ich das Häuschen aufgebaut habe, geht es noch mit den Tauben. Aber wehe die Erste hat den Futterplatz spitz bekommen und gibt den Anderen Bescheid.
Der Schutz sollte aber so sein, dass die Amseln noch ans Häuschen ran kommen. Für die gibt es immer Rosinen.
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