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Hummel-Burg Denk

  • denk hummelhausHummelhaus aus Keramik
  • Wetterbeständig und frostsicher

Fazit: In meinen Augen eine Fehlkonstruktion. Hebt man den Deckel ab, zerstört man damit das Nest. Kein Wachsmottenschutz (eine “Zugangsröhre” ist kein Schutz vor Wachsmotten), keine Belüftung. Das Einflugloch ist zu groß. Dass Hummeleingänge in der Farbe blau angeblich besser angenommen werden würden (wie beworben) ist Unsinn. Wie man hier Nistmaterial einbringen soll, um ein natürliches Mäusenest nachzubilden, bleibt offen.

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mangelhaftgeht sookgutsehr gut 10 Bewertungen: Ø 5,00 von 5
  • Dieses Thema hat 7 Antworten und 5 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 2 Monaten von Pidiwidi.
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  • Autor
    Beiträge
  • #42247 Antworten
    gingillinos
    Forenmitglied
    Buchtip:

    Versuchen kann man alles..Stelle sie in dem Schatten und richte alles her..Ich würde auch einen Einlaufschlauch dran machen um den Eingang zu verlängern..Dann ist es wenigstens so ähnlich wie ein Mäusebau..Ich würde sie auch ein wenig in die Erde setzen..Mit Kieß rundrum das denke ich würde gehen.. :blume: :blume: :blume:

    #42250 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @Neuling   Ich sehe das auch so wie @gingillinos. Ich kenne diese Hummelburg von Denk nicht, aber mit Moos oder ähnlichem Material kannst du die Burg sicher noch attraktiver gestalten! Auch auf den Seiten würde ich Moos anbringen. Etwas versenken wäre auch gut! Mit etwas Fantasie lässt sich so manches umgestalten. Viel Spass! :hummel:

    #42348 Antworten
    Manfred HH
    Forenmitglied

    Ich habe die Hummelburg vor einigen Jahren von Denk zum Test bekommen. Die Selbstbesiedlung war kein Problem gewesen (habe Burg so weit eingegraben, dass das Einflugloch auf Bodenhöhe war), bei größer werdenden Nestern gibt es aber ein Feuchtigkeitsproblem, da Kondenswasser nicht nach oben abziehen kann. Hierdurch war ein Nest abgestorben. Abhilfe hatte hier erst das Bohren von Entlüftungslöchern gebracht (die mit Gaze gegen Wachsmotten gesichert werden müssen). Aufgrund des kurzen Laufgangs ist die Hummelburg anfällig für die Nestübernahme durch Kuckuckshummeln, aber die haben ja auch ihre Berechtigung.:biene:

    Ohne  Modifikation kann man die Hummelburg nutzen um eine Selbstbesiederung zu erreichen, das Nest muss nach Erscheinen der ersten Arbeiterinnen aber in einen geeigneteren Kasten umgesiedelt werden, was für einen Neuling allerdings etwas knifflig sein kann.

    #42359 Antworten
    Doris
    Forenmitglied

    Hallo Neuling, stell bitte ein Bild von dem Hummelhaus ein. Stefan kann damit seinen HH-Vergleich gut ergänzen. Ansonsten eine erfolgreiche Besiedelung wünscht Dir
    Doris

    #42360 Antworten
    Stefan
    Admin

    Danke @Doris, gute Idee!

    @Neuling: Kannst Du bitte das Himmelhaus fotographieren? Ich könnte das Foto gut gebrauchen.

    Danke! :blume:

    #45678 Antworten
    Stefan
    Admin

    Der Hersteller wirbt nun mit einer “Zugangsröhre gegen Wachsmotten”. Das lasse ich mal so stehen… :doh:

    #56303 Antworten
    Pidiwidi

    Liebe Forenmitglieder, lieber Manfred, könntest ihr bitte präsizieren wo genau und mit welchen Durchmesser die Entlüftungslöcher gebohrt werden? Habe die Hummelburg von Denk nun schon ein paar Jahre an verschiedenen Standorten probiert. Bodennah neben dem Teich im Schatten wurde sie gut angenommen, es gab Kämpfe mit anderen Hummeln aber letzlich verklumpte das Nistmaterial wegen Nässe. Ich dachte am Teich sei es zu feucht oder es regnete rein. Also habe ich eine unterste Schicht aus Blähton gelegt und darauf Kapokwolle. Dazu die Burg an einen im Frühjahr halbtags sonnigen später durch Blattwerk abgeschatteten Platz in ca. 80 cm Höhe versetzt. Das wurde erst angenommen nachdem der Kies wieder raus war, war wohl zu eng. Eine kleine kurze blaue Eingangsröhre wurde immer wieder wohl von Vögeln rausgezogen. Die Besiedelung wurde abgebrochen. Dieses Jahr will ich die Burg unter den Balkon regengeschützt aufstellen. Aber das wird ja nichts nützen ohne Entlüftung.

    Danke pi

     

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Antwort auf: Hummelburg von Denk
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