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Hans J. Wolter: Fliegengitter für Hummelnistkasten

Hallo Harry,
> hab eher an ein durchquetschen der Wachsmotte gedacht und nicht an Maden.
> Einen Beweis ob Eier auch außerhalb von Hummelnestern abgelegt werden habe ich
> nicht.
Ja, ich halte das Einwandern der Larven auch für ziemlich unwahrscheinlich, es sei denn es fallen Eier durch oben angebrachte Lüftungsöffnungen direkt in den Nistbereich. Wie sollte aber die doch ziemlich große geschlechtsreife Wachsmotte durch ein Geviert von 2×2 mm gelangen? Eigentlich unmöglich, oder?
> Als Lüftungsgitter benutze ich im Moment 680ym Edelstahl Filtergewebe welche
> zur Wasserfilterung von Teichen genutzt wird.
Das ist natürlich Edelmaterial und wohl auch ziemlich teuer. Ich hab’ inzwischen verzinktes Stahlgewebe in der Nähe gefunden, beim Alu war mir nicht ganz wohl.
Es scheint eine gewisse Verunsicherung im Forum aufgekommen zu sein, weil offensichtlich auch mit Mottensperren ausgerüstete Nester trotzdem Befall hatten. Ich glaube aber, daß die Doppelschrägklappe den Zugang der Parasiten nicht genügend sperrt, wobei 100% Wirksamkeit wohl unerreichbar sind. Trotzdem ist sie natürlich besser als gar nichts und ich möchte dem Einfallsreichtum und der Zähigkeit der Stammautoren hier ausdücklich Anerkennung zollen. – Man stelle sich vor, in der Bohrung des Eingangsklappe haben sich in der Nacht ein paar Motten versammelt, die hier wohlgeschützt vor ihren Freßfeinden im Halbdunkel bis in den Morgen ausharren. Die erste Hummel kommt vom Ausflug zurück und wenn sie die Klappe aufdrückt, wird die Motte förmlich mitgerissen und ist drin. Ich glaube, daß die Pendelklappe direkt am Eingangsende der Zugangsröhre das bessere Konzept ist. Die Schwierigkeiten, die bei der Erprobung der Pendelklappe auftraten und zu ihrem Verschwinden führten sind nach meiner Meinung zu lösen. Ich werde demnächst hier meine praxisorientierten Vorschläge zu einer besseren Version zur Diskussion stellen. Die Einfachheit der Urversion wird allerdings nicht erreicht werden und ein Nachbau die meisten Selberbauer überfordern.

Gruß Hans

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