Martin: Verallgemeinerungen

Ja, über die Aussage zur Häufigkeit hat sich Christian sicher am meisten aufgeregt. :-)

Deine ständigen Verallgemeinerungen nerven. Nur weil DU bei DIR irgendetwas feststellst, hat das nicht _automatisch_ Allgemeingültigkeit.

Bei mir ist z.B. die Wiesenhummel sehr häufig, dafür aber die Steinhummel selten. Konkret habe ich so viele Waldhummelarbeiterinnen wie Steinhummelarbeiterinnen gesehen. Stelle ich mich jetzt hin und setze die Steinhummel auf die Rote Liste? Nein. Es gibt und gab schon immer regionale Unterschiede. Wäre schön, wenn du das auch mal einsehen könntest.

>Dieser Artikel ist wirklich schrecklich, ich stelle seit dem ich mich mit den Hummeln beschäftige (2007) fest , das terrestris nicht mehr so häufig ist , als 2007.Das war bei mir aber schon im letzten Jahr zu beobachten.
>Bei mir ist die häufigste Art jedenfalls die Ackerhummel (Bombus pascuorum).Und auch bei der Suche auf seltenen Arten in Hessen habe ich fast ausschließlich die Ackerhummel gesehen.Die einzige seltene Art die ich gesehen habe ist die Waldhummel gewesen (1 Exemplar).Sonst waren auch noch Steinhummeln recht häufig.2 Wiesenhummeln sowie 2 Erdhummeln waren es dann auch noch.Wobei die Wiesenhummel noch Pollen sammelte , bei mir geb es zu diesem Zeitpunkt keine Wiesenhummeln mehr.
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>Hier sieht es auch mit den Wiesenhummeln schrecklich aus , die Art ist wirklich stark rückläufig, so sah ich 2009 nur 2 Königinnen und einen Drohn.

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Bago: Bombus terrestris ist nicht die häufigste Hummelart

Dieser Artikel ist wirklich schrecklich, ich stelle seit dem ich mich mit den Hummeln beschäftige (2007) fest , das terrestris nicht mehr so häufig ist , als 2007.Das war bei mir aber schon im letzten Jahr zu beobachten.
Bei mir ist die häufigste Art jedenfalls die Ackerhummel (Bombus pascuorum).Und auch bei der Suche auf seltenen Arten in Hessen habe ich fast ausschließlich die Ackerhummel gesehen.Die einzige seltene Art die ich gesehen habe ist die Waldhummel gewesen (1 Exemplar).Sonst waren auch noch Steinhummeln recht häufig.2 Wiesenhummeln sowie 2 Erdhummeln waren es dann auch noch.Wobei die Wiesenhummel noch Pollen sammelte , bei mir geb es zu diesem Zeitpunkt keine Wiesenhummeln mehr.

Hier sieht es auch mit den Wiesenhummeln schrecklich aus , die Art ist wirklich stark rückläufig, so sah ich 2009 nur 2 Königinnen und einen Drohn.

Heute morgen ist jedenfalls nur ein Ackerhummeldrohn im Garten unterwegs.

Gruß Bago aus Dortmund

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Christian F.: Frage an Herr Johann Neumayer

>Aber auch gerne Meinungen der anderen Forenteilnehmer.

Herr Hans-Heinrich von Hagen hat berichtet, dass Männchen, die durch Inzucht hervorgegangen, unfruchtbar sind.
Desweiteren spielt bei den Hummeln auch das Immunsystem eine große Rolle und bei Inzucht ist dieses sicher negativ betroffen.

Näheres in diesem schrecken-erregenden Artikel:
[http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=107712.html FUCKABEE]

Grüße,
Christian

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Wilhelm: Frage an Herr Johann Neumayer

Hallo Herr Neumayer

Ich hätte da mal eine Frage: ” Wie verhält es sich eigentlich bei einer Hummelart oder auch bei solitären Wildbienen, wenn diese Art in einem kleinen Gebiet vorkommt und abgeschirmt von möglichen Zuwanderern. Entsteht dort nicht eine Form der Inzucht? Weitere Stichworte fallen mir dazu ein wie Blutauffrischung oder Genverarmung. Ich würde mich über eine Stellungnahme Ihrerseits freuen. Aber auch gerne Meinungen der anderen Forenteilnehmer.

Grüße Wilhelm

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Wilhelm: Erfahrungen zum “Mooshaufen”

Hallo Bago
der Mooshaufen ist bei mir wie ein Magnet da brauche ich nicht nachhelfen. Ich fange dort schon öfter mal eine Veränderliche ab, um sie in einem Nistkasten zuzuführen. Übrigens wenn du das letzte Bild bis in die letzte Stufe vergrößerst siehst du noch das Hinterteil einer Jungen Königinn der Veränderlichen in dem Flexrohr verschwinden. Sollte es nicht klappen mit dem vergrößern dann kann ich noch einen Ausschnitt von dem Bild einstellen.

Gruß Wilhelm

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Martin: Ein paar Bestimmungen

>Alle Bilder sind Drohnen von B. lucorum,.
>Bei keiner Art sonst sind die schwarzuen Haare dermaßen grau bespitzt.
>Und dann eine gelbe Binde vorne am Mesosoma und am Tergit 2 und die gelbe Gesichtsbehaarung. Das reicht für die Bestimmung.
>mfG Johann Neumayer

Vielen Dank!

Interessantes Erkennungsmerkmal. Schön, dass die Bestimmung auch so geht. :)

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