Michel: Bild von Manfred: Ameisen brüten auf der Holzplatte des Schweglers…
Ein Beweis für die friedliche Koexistenz zwischen
Ameisen und Hummeln:
Die Ameisen bringen ihre Brut an warmen Tagen in den Zwischenraum und holen
sie abends wieder ab. Im Frühsommer befinden sich ca. 100-200 Larven und
Puppen sowie geschätzt an die 500 Arbeiterinnen dort. (Zitat seiner Mail)

Viele Grüße
Michel
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Kay: Erdhummel im Wiesenhummelnest
Die Erdhummel die im Wiesenhummelvolk war ist zurückgekommen.Allerdings ist die Wiesenhummelkönigin immer noch Dominant.Die Erdhummelkönigin hat eineBrutzelle am Rande des Nestes gebaut(Warscheinlich Nestverlust).Sie trägt auch Pollen ein.Nur bei der Brutzelle am rand macht sie ihre eigene Sache.Kann das Gutgehen wenn die ersten Arbeiterinnen der Erdhummel schlüpfen.
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susanne: welche Art
Hallo Angelika,
eine Wiesenhummel vielleicht? Mit gelbem Streifen am Kopf und rotem/orangenem Po?
Die sind aber mit die ersten mit Geschlechtstieren und müssten mit der Nestsuche schon längst durch sein. Obwohl, bei euch im bergischen Land ist ja alles viel später mit dem Frühling und so. Was ist denn aus der Ackerhummel geworden, die dein Katerchen so rüde gefangen hatte. (Ist der eigentlich als Jagdkater ausgebildet ;-)))))
Gruß Susanne
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susanne: welche Art
Hallo Angelika,
eine Wiesenhummel vielleicht? Mit gelbem Streifen am Kopf und rotem/orangenem Po?
Die sind aber mit die ersten mit Geschlechtstieren und müssten mit der Nestsuche schon längst durch sein. Obwohl, bei euch im bergischen Land ist ja alles viel später mit dem Frühling und so. Was ist denn aus der Ackerhummel geworden, die dein Katerchen so rüde gefangen hatte. (Ist der eigentlich als Jagdkater ausgebildet ;-)))))
Gruß Susanne
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susanne: welche Art
Hallo Angelika,
eine Wiesenhummel vielleicht? Mit gelbem Streifen am Kopf und rotem/orangenem Po?
Die sind aber mit die ersten mit Geschlechtstieren und müssten mit der Nestsuche schon längst durch sein. Obwohl, bei euch im bergischen Land ist ja alles viel später mit dem Frühling und so. Was ist denn aus der Ackerhummel geworden, die dein Katerchen so rüde gefangen hatte. (Ist der eigentlich als Jagdkater ausgebildet ;-)))))
Gruß Susanne
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Angelika, Berg.Land: welche Art
Eigentlich habe ich ja die Hoffnung meinen Schweglerkasten zu besiedeln aufgegeben, aber ab und zu suche ich nochmal. Dieser Tage habe ich eine nistsuchende Hummel gesehen, die ich nicht zuordnen kann. Sie hatte einen gelben Streifen und ein orangenes Abdomen. Was könnte das für eine Art gewesen sein? Grüße, Angelika
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susanne: Hummelnest auf Balkon in Mauer
>Hallo Gregorio,
vielleicht erstmal zu Beruhigung wegen der Kinder: Hummeln mögen keinen Kuchen, keinen Saft und auch keine marmeladenverschmierten Kindergesichter, nur Blüten. Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen, sie könnten durch hungrige Hummeln gestochen werden, wie man dass ja von einigen aufdringlichen Wespenarten kennt.
Ansonsten wäre es wirklich ganz gut, wenn Du mal beschreibst, wie die Tierchen aussehen, die da bei Dir eingezogen sind.
Also, ob sie rundlich sind (nur dann sind es Hummeln) oder schlank und länglich und welche Farben ihr “Fell” außer schwarz noch hat. Haben sie z.B. gelbe und weiße Streifen, welche Farbe hat ihr Po (weiß, orangerot, braun)?
Daran kann man die Art erkenne und das lässt Rückschlüsse zu auf ihr Verhalten und die zu erwartende Volksgröße.
In Österreich hat eine Frau sogar mit Hummeln im Balkonsofa gelebt. Den Bericht findest Du unter www.aktion-hummelschutz.de.
Grüße
Susanne
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susanne: Steinhummel und Hornisse in einem Nistkasten ?? Kann das gut gehen ?
Hallo Jürgen, hast Du einen zweiten Nistkasten? Dann hielte ich es auch für besser, die Hummeln umzusiedeln. Tipps für Dein kleines Untermieterdrama bekommst Du bestimmt bei hymenoptera.de von Melanie v. Orlow (auch unter Who is who auf dieser Site). Ihre Site befasst sich sehr fachkundig mit Wespen, aber auch mit Hummeln und Wildbienen.
Gruß
Susanne
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susanne: Hummelnester auffinden!
Hallo allerseits,
es macht wenig Sinn, anderen zu erzählen, was sie NICHT tun sollen. Es ist besser, man holt die Leute da ab, wo sie sich mit ihren Bedürfnissen und Problemen befinden und macht ihnen Vorschläge, was sie tun können.
Natürlich möchte fast jeder Gartenbesitzer Rasen, und zwar kurzen. Denn darauf kann man prima sitzen, liegen, grillen, barfuß laufen, spielen. Langrasige Wiesen sind zum lagern und Ball spielen ungeeignet, Rasen mittlerer Länge mit viel Klee empfiehlt sich nicht für barfuß laufende Kinder, dennn selbst die netteste Hummel mag es nicht, wenn man auf sie drauftritt.
Die meisten Gartenbesitzer finden aber auch Blumen toll. Also schlagt Ihnen vor, Staudenbeete anzulegen und vielleicht sogar einen Sitzplatz mit Steinen in der Mitte der Stauden zu gestalten. Da kann man auch prima sitzen, sogar noch besser grillen, weil es keine Huckel im Boden gibt, die Kinder können mit Straßenkreide malen und Liegestühle stehen sicher. Alles umgeben von duftenden Blüten und Hummelgesumm. Und das alles sieht gar nicht ökomäßig aus sondern wie in “mein schöner Garten”.
Na, hört sich doch schon besser an, oder??
Vielen Leuten fehlen einfach die positiven Bilder für eine Alternative. Gebt sie Ihnen.
Ach ja, und was die Landwirte und das mähen der Wiesen angeht: Wer von euch wäre bereit 20-30% seines Einkommens abzugeben, einfach so.
Im Gegensatz zu den Gartenbesitzern, die das aus Spaß an der Freud machen, verdienen Landwirte mit dem mähen ihren Lebensunterhalt.
Deswegen können sie trotzdem die Wegränder stehen lassen, keinen Missbrauche mit Pestiziden betreiben etc., viele Landwirte machen auch kleine gute sachen in ihren Betriebsabläufen, wenn man sie ernst nimmt und gemeinsam mit Ihnen Lösungen sucht.
Aber am Mahdzeitpunkt hängt der Eiweißgehalt des Futters und damit die Milch- oder Mastleistung ihrer Tiere. Die Landwirte können nicht alleine die Kosten für die Erhaltung der Natur aufbringen. Da sind wir alle gefragt, auch bei dem was wir fürs Essen auszugeben bereit sind.
Ich bin übrigens keine Landwirtin aber ich hab schon mit Landwirten gearbeitet – als Naturschützerin.
Gruß Susanne
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Jürgen wilke: Steinhummel und Hornisse in einem Nistkasten ?? Kann das gut gehen ?
> Hallo Jürgen,
>
> bist Du Dir sicher, dass es sich um eine Hornisse handelt (die Königin müsste deutlich größer als die Steinhummelkönigin sein). Hornissen bauen ihre Nester nicht in Bodennähe. Könnte es nicht eine rote oder norwegische Wespe sein? Wenn es sich um eine dieser selteneren Wespenarten handelt, solltest Du überlegen die Hummeln umzusiedeln, da dies im jetzigen Stadium einfacher ist als etwas mit der Wespe zu unternehmen. Für ein Hummel- und Hornissen/Wespennest ist der Kasten auf alle Fälle zu klein.
>
> Gruß
> Manfred
Hallo Manfred,es handelt sich ohne Zweifel um eine Hornisse.Vor zwei Jahren siedeldet sich schon mal eine im Schwegler-Kasten an.Allerdings ohne Hummel-Untermieter.Ich habe damals die gesamte Inneneinrichtung entfernt um Platz für das wachsende Nest zu schaffen.
Gruß Jürgen
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