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Bacillus thuringiensis

  • Dieses Thema hat 51 Antworten und 10 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 6 Tage, 14 Stunden von Martha.
Ansicht von 15 Beiträgen - 16 bis 30 (von insgesamt 52)
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    Beiträge
  • #51080 Antworten
    Doris
    Forenmitglied
    Buchtip:

    Ja Stefan, in der Schweiz ist eben einiges anders. Mittlerweile schreiben die jungen Leute meist ohne Punkt und Komma, ohne Groß- und Kleinschreibung und man muss so manches mal über den Inhalt der Nachrichten grübeln. Ich habe 5 Enkel, die Ähnliches veranstalten. Da kommt, wenn überhaupt, mal ein Hi. Ansonsten kommen sie gleich zur Sache.

    #51167 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    Ich liste mal die Punkte auf, worüber ich gestolpert bin beim Lesen:

    Bei den B.t.-Stämmen sollte man generell unterscheiden und nicht alle pauschal mit „B.t.“ benennen. Man sagt auch nicht einfach „Obst“ und meint damit Äpfel.

    Der Link DIPEL ES Raupen-Frei bezieht sich auf B.t. kurstaki, das bei Bienenvölkern eingesetzt wird.

    Der Link „siencedirect.com“ ist nur für Biochemiker verständlich und interessant. Die dortigen Wissenschaftler sind übereingekommen, das Wort „Toxin“ bei B.t. nicht mehr zu verwenden, da der Begriff „Toxin“ negativ behaftet ist, was auf B.t. nicht zutrifft.

    „Bei der Anwendung von Bt sind ein Mund-, Nasen- und Augenschutz sowie Handschuhe zu tragen. Sämtliche Utensilien (Sprühflasche, Handschuhe, Schutzbrille usw.) die in Berührung mit dem Toxin in Kontakt waren sollten sicher aufbewahrt und nicht mehr für andere Zwecke verwendet werden. Reste der Sprühlösung sind nicht über die Kanalisation, sondern über den Restmüll zu entsorgen.“
    Steht SO nicht im Beipackzettel, sondern liest sich wie eine persönliche Meinung und Auslegung. Macht aber trotzdem Sinn, das so zu handhaben.

    „Sind bereits Geschlechtstiere geschlüpft geht das Hummelnest bald natürlich zu Grunde. Eine Bt-Anwendung ist dann nicht mehr notwendig.“
    Ich betreibe HummelSCHUTZ und keine Zucht für Hummel-Geschlechtstiere. Hummelschutz heißt, das Hummelnest zu schützen, solange dort Hummeln lebendig sind.

    „Die Hummeln selbst sorgen für die gleichmäßige Verteilung in untere Etagen des Hummelnestes.“
    Habe ich auch mal geglaubt. Die Realität zeigt, dass es nicht so ist.

    „Bt-Pulver am Saisonanfang prophylaktisch in den Kasten zu streuen ist sehr umstritten …“
    Hier im Forum: ja. Von wem sonst noch?

    „… und eine positive Wirkung wurde bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen.“
    Wird es wissenschaftlich auch nicht geben, da Studien sehr kostenintensiv sind, und das Mittel für diesen Einsatz keine Zulassung hat.

    „Sicher ist aber, dass bei einer Überdosierung von Bacillus thuringiensis drastisch negative Folgen bei der Fortpflanzung der Hummeln auftreten.“
    Quelle?

    „Bacillus thuringiensis wirkt nicht nur gegen Wachsmottenlarven sondern gegen alle Schmetterlingsraupen und kann von den Hummeln über die Sammlerinnen vom Hummelnest auf Blüten übertragen werden. Über Sporen kann das Toxin dabei an die Eier der ebenfalls die Blüten besuchenden Schmetterlinge gelangen.“
    Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Sporen von B.t. aizawai unter UV-Strahlung innerhalb einer Stunde inaktiviert und daher wirkungslos sind. Quelle: https://orgprints.org/20753/1/Bacillus-thuringiensis-A5-epubli.pdf

    „Bt wird gerne als völlig harmlos für die Hummeln dargestellt, einen Langzeittest gibt es jedoch nicht.“
    Wird es auch nicht geben, s. fehlende Zulassung.

    „Bacillus thuringiensis in Überdosierung steht im Verdacht Langzeitschäden an der Hummelbrut anzurichten.“
    Quelle?

    „Außerdem verursacht Bt schwere Augenreizungen beim Menschen und kann allgemein zu allergischen Reaktionen führen.“
    Beide Quellen?

    „Bacillus thuringiensis ist zudem eng verwandt mit Bacillus cereus, der Lebensmittelvergiftungen mit starkem Durchfall verursacht.“
    Im Jahr 2014 geriet Bt. in Verdacht, eine Lebensmittelvergiftung bei zwei Personen verursacht zu haben. Sie hatten Salat gegessen, der in hohen Konzentrationen mit Bt. behandelt worden war. Die Wissenschaftler waren sich aber unsicher, ob tatsächlich B.t. aizawai oder doch eher Bacillus cereus der Auslöser der Lebensmittelvergiftung war. Quelle: wissenschaft.de (ist als Link schon aufgeführt)

    #51170 Antworten
    Stefan
    Admin
    Beitragsersteller

    Ich freue mich sehr über diese konstruktiven Einwände. Großartig, so kann man arbeiten! :)

    Überdosierung steht im Verdacht Langzeitschäden an der Hummelbrut – Quelle

    Siehe oben: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20024947/

    Hier im Forum: ja. Von wem sonst noch?

    Siehe Überdosierung.

    Augenreizungen

    Steht im Sicherheitsdatenblatt von z.B. Neudorff Raupenfrei.

    Ich denke der Artikel bedarf noch einer weiteren Überarbeitung, herzlichen Dank für Deinen Einsatz @Marylou!

    #51178 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    Augenreizungen

    Steht im Sicherheitsdatenblatt von z.B. Neudorff Raupenfrei.

    Stimmt. Überflüssige Nachfrage meinerseits, sorry!

     

    Überdosierung steht im Verdacht Langzeitschäden an der Hummelbrut – Quelle

    Siehe oben: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20024947/

    Hier im Forum: ja. Von wem sonst noch?

    Siehe Überdosierung.

    Ja, gelesen. Schön wäre, bei der Aussage hier explizit die ÜBERdosierung mehr zu betonen, und dass bei empfohlener Dosierung keine Nachteile für die Hummeln und deren Brut zu erwarten sind.

     

    #51179 Antworten
    Stefan
    Admin
    Beitragsersteller

    Guter Einwand, vielen Dank! :blume:

    #51251 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Warum muss die Menschheit für alles und jedes handfeste , unumstössliche Beweise haben, wenn möglich noch in Stein gemeisselt. Warnen vor etwas, wie z.B. die Angabe “es könnte wahrscheinlich sein”, oder “dies und jenes ist mit Vorsicht zu handhaben” , muss entfernt werden. Die möglichen Schäden für etwas müssen zuerst sicht- und spürbar sein, bevor man es begreifen kann.

    Ich meine damit, wie man sich im Bacillus thuringiensis täuschen kann. Selbst die Wissenschaftler und Forscher sind sich nicht mehr sicher, ob dieser Bacillus wirklich so harmlos ist, wie er immer dargestellt wurde. Es gibt jetzt neue Auflagen. XenTari,mit sup. aizawai, darf nur noch unter speziellen Auflagen verwendet werden. Die Forschung bleibt auch da nicht stehen und es gibt immer wieder neue Erkenntnisse.

    Auch ist bekannt, dass das Gift, das Bt- Toxin sich in Pollen einlagert, das durch den Wind in weit entfernte Pflanzen gelangt. Das sind Fakten und keine Hypothesen.

    Weltweit wird die Anzahl Bt- Stämme mit unterschiedlichen Isolate auf etwa 50´000 geschätzt. Je nach Stamm exprimieren diese verschiedene Proteine, die hinsichtlich ihrer Toxizität unterschiedlich sind. All diese Insekten, die mit diesen Toxinen in Berührung kommen, müssen ihr Leben lassen. Es sind ja “nur” Schädlinge. Ich möchte sie nicht zusammen zählen müssen.

    Zu vieles kollidiert immer wieder mit wirtschaftlichen Bedürfnissen. Fraglos verliert die Umwelt zu oft dabei.

    #51270 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @ Ihr lieben Hummelfreunde!

    Im neuen Artikel über den Bacillus thuringiensis hat mich folgendes stutzig gemacht.

    In der Gebrauchsanweisung ist nirgend von einer Trockenanwendung des Pulvers zu lesen. Auch Fachleute empfehlen sie nicht, sonst bitte Quellangabe.

    Trocken wird es pulverisiert in das Nistmaterial gestäubt, geblasen oder wie auch immer und entfaltet seine Wirksamkeit nur in Zusammenhang mit genügend Feuchtigkeit.

    Im Artikel wird richtigerweise von einer Einnahme kontaminiertem Nektar und Zuckerwasser gewarnt. Also es sollte nicht oral eingenommen werden.

    Beim durchwühlen im Nest wird der Staub aufgewirbelt und lagert sich in den Nektartöpfchen und dem Zuckerwasser ab. Das ergibt dann einen sehr ungesunden “Cocktail”. Gerade hier sollte vor einer Überdosierung gewarnt werden.

    Der Staub darf auch nicht eingeatmet werden, oder gilt das für Tiere nicht? Wer schützt ihre Augen? In den Augen hat es Feuchtigkeit. Staub ist konzentrierter und schädlicher als bereits aufgelöst und in flüssiger Form verabreicht. Warum empfehlen die Hersteller, dass das Pulver zuerst aufgelöst werden muss? Es hat schon seine Richtigkeit.

    Gruss Martha

     

     

    #51271 Antworten
    osmia
    Forenmitglied

    @martha, der Hersteller empfiehlt das vorherige Auflösen aufgrund der eigentlichen Anwendung. Im Normalfall sollen Pflanzen geschützt werden. Gehen wir mal von dem Mittelchen aus was wir hier wohl benutzen (gegen den Buchsbaumzünsler) was würde es dem Buchbaum bringen wenn das b.t. drubergestreut wird? Sehr wenig. Es wird vom Winde verweht, rieselt durch die Blätter zu Boden.

    In diesem Fall muss das b.t. gelöst werden. Es soll ja die Blätter benetzen, damit es von den Raupen gefressen wird.

    Da die Hersteller nichts mit Hummeln am Hut haben wird es wohl nicht geklärt werden ob es als Pulver im Hummelkasten wirklich wirken kann. (Hier herrschen ja ganz andere Umgebungstemperaturen/Luftfeuchtigkeit, als bei einer Pflanze).

    Ich denke wenn die Wachsmotte im Kasten ist sollte man auf jeden Fall was machen. Absammeln alleine hilft leider nicht… Und wenn nichts gemacht wird sind die Hummeln schnell Mottenfutter geworden. Da nehmen ich lieber das Risiko in Kauf das einzelne Hummeln eventuell nen Schaden nehmen… Bitte nicht falsch verstehen. Nur im Fall der Fälle. Spritzen macht keinen Spaß.

     

     

    #51272 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @osmia   Danke für die Rückmeldung. Ich verstehe Deine Argumentation bestens und stimme Dir zu, dass es schrecklich ist, Raupen in einem Hummelnest zu haben und dass man sie bekämpfen muss. Dann ist, wenn man will, das Spritzmittel sicher gerechtfertigt, sofern man den gefüllten Nektartöpfchen Beachtung schenkt und sie abdeckt, damit die Hummeln keinen kontaminierten Nektar trinken müssen. Das heisst, eine orale Einnahme sollte verhindert werden.

    Zu diesem Thema gibt es immer wieder neue Erkenntnisse. Besonders bei Überdosierung und das sei betont, kann es zu gefährlichen Reaktionen kommen. Einen Link zu diesem Thema findest Du hier im Forum. :winken:

     

    #51279 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo zusammen, zu dem Anhang habe ich eine Frage. Wieso steht da “üblicherweise”? Ich konnte auf dem Beipackzettel keine andere Anwendungsweise ausmachen. Ich denke, das verdünnen des Pulvers mit Wasser sei Vorschrift, denn Pulver(Staub)ist in jeglicher Form gesundheitsschädlich ☢️. “Üblicherweise” zu schreiben wäre somit überflüssig.

     

    B.t. aizawai wird im Handel z.B. als Raupenfrei Xantari® in Pulverform angeboten, woraus üblicherweise eine Spritzbrühe zur Hummelnestbehandlung hergestellt wird. Die benötigte Menge kann heruntergerechnet werden, ausgehend von 1 g Pulver auf 1 Liter Wasser. :|

     

     

    #51280 Antworten
    Doris
    Forenmitglied

    Liebe Hummelfreunde/Innen,

    jetzt muss ich mich auch mal wieder zum o.g. Thema melden. Man kann für oder gegen Bt sein. Das sollte doch lieber jedem selber überlassen werden. Diese endlosen Diskussionen, das auszugsweise Kopieren von irgendwelchen Internetartikeln, das Berichten über Erfahrungen über  den vermeintlichen Einsatz von Bt oder über das Nichteinsetzen von Bt sind doch subjektiv. Hier im Forum sollten wir uns, meiner Meinung nach, nicht auf die Theorie fokussieren. Praxiserfahrungen sind interessanter für´s Forum.

    Ich persönlich vermisse die Praxis-Beiträge von Detter, Petersberg, Bulli, Christian usw.

    Gerne lese ich Kompromisse dazu und tausche mich auch sehr gern telefonisch dazu aus. Dann einfach an Stefan schreiben. Er darf meine Tel-Nr. weitergeben.

    #51287 Antworten
    Marylou
    Forenmitglied

    @Doris Ich gebe Dir vollkommen recht. Aber noch bedenklicher finde ich es, wenn grundsätzlich nur negative Aspekte zu Bt. herausgepickt werden, völlig aus dem Zusammenhang der jeweiligen Untersuchungen und Studien gerissen, wie auch mir aufgefallen ist. Das unterschlägt die positiven Erkenntnisse, verdreht die Ergebnisse und vermittelt ein falsches Bild.

    Bei meinem Ackerhummelvolk hatte ich trotz reichlichem Lavendeleinsatz keinen Erfolg bei der Wachsmottenabwehr, sodass ich Bt. eingesetzt habe, um das Hummelvolk zu retten. Es hat sich hervorragend, stark und mit vielen Nachkommen entwickelt und ist immer noch lebendig.:freu:

    @Martha Da ich immer an neuen Forschungsergebnissen interessiert bin, habe ich noch eine Frage zu „jetzt ganz neue Erkenntnisse und spezielle Auflagen zu Bt. aizawai“.
    Welche sind das genau, und seit wann sind sie bekannt? Nach meinem Kenntnisstand liegt die letzte Auflage bzw. Änderung schon einige Jahre zurück und bezieht sich auf die Wartezeit beim Gemüseanbau.

    Mit dem „Bt-Toxin, was sich in Pollen einlagert, das durch den Wind in weit entfernte Pflanzen gelangt“, meinst Du bestimmt Bt.-Maispflanzen. Das wurde aber schon im Auftrag des Bundesministeriums untersucht mit dem Ergebnis, dass diese Pollen keinerlei negative Auswirkungen auf Bienenvölker und deren Brut haben.

    Grundsätzlich müssen mehrere Faktoren stimmen und zudem auch zusammenspielen, damit die verschiedenen Bt.-Stämme bei ebenso verschiedenen Insekten überhaupt wirken können. Das kann man auch nachlesen, wenn man sich näher mit Bt. befassen möchte. Daher ist „All diese Insekten, die mit diesen Toxinen in Berührung kommen, müssen ihr Leben lassen.“ für mich nicht schlüssig und nicht nachvollziehbar.

    #51288 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo Doris,

    Man kann für oder gegen B.t. sein.

    Auch darf es jedermann anwenden wie er/sie es will. Da bin ich ganz bei Dir. :ja:

    Nur idealisieren soll man es nicht. Sorry Doris. :blume:

    #51289 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Hallo Marylou   Danke für sie Blumen, alles andere “ad absurdum”

    #51291 Antworten
    Christian
    Forenmitglied

    “Ich persönlich vermisse die Praxis-Beiträge von Detter, Petersberg, Bulli, Christian usw.”

    Hallo Doris! Habe mich zum Thema am 11.11. geäußert. Kann eigentlich nicht “aus der Praxis” berichten, weil ich Bt noch nie angewendet habe – bei mir Hummelmotten schlichtweg kein Problem sind. Habe heuer keines meiner Völker in 22 Nistkästen aus diesem Grund verloren, allerdings gab es bei manchen am Ende der Entwicklung Befall, den ich oft durch Absammeln der Raupen in Griff bekommen habe. Natürlich hat sich bereits einmal jemand im Forum dazu sinngemäß geäußert – “wenn man so viele Nistkästen hat, kann man die Bekämpfung der Motten vernachlässigen und den Verlust eines Volkes leicht verschmerzen – ich habe ja doch nur ein oder wenige Hummelhotel(s)”. Das ist nicht meine Einstellung, aber ich empfehle jedem Hummelfreund mehrere Nistkästen aufzustellen, um dann gegebenenfalls nicht enttäuscht zu sein, wenn ein Volk aus irgend einem (natürlichen) Grund verendet. Liebe Grüße! Christian

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Antwort auf: Bacillus thuringiensis
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