
PetraS
Hallo an alle mit einem Herz für Wildbienen,
dies


sollte ein Weibchen der Hahnenfuß-Scherenbiene sein, das sich morgens auf dem Rand einer Wasserschale sonnte, oder?
Freue mich wie immer über eure Rückmeldungen.
Liebe Grüße
Petra

PetraS
Ist dies hier am Aufrechten Fingerkraut auch ein Schenkelbienen-Weibchen?


Freue mich auf Rückmeldungen.
Liebe Grüße
Petra

PetraS
Hallo Martin,
wohne in Niedersachsen (Ahnsen/Bad Eilsen), zwischen Minden (NRW) und Hannover. Seehöhe ca. 100 NHN.
Die frühe Flugzeit könnte doch laut P. Westrich auf M. fulvipes deuten. Wie siehst du das?
Vielleicht geiingt es mir noch, ein besseres Foto mit den spezifischen Erkennungsmerkmalen zu machen.
Liebe Grüße
Petra

PetraS
Hallo petersberg,
vielen Dank für deine Rückmeldung. Stimmt, die Auen-Schenkelbiene ist die Wildbiene des Jahres, ganz vergessen.
So, ich habe gestern nochmals gezielt im Gilbweiderichbestand geschaut. Und zwei Schenkelbienen ruhend gesehen.
Ein Männchen

und – ich denke – ein Weibchen. Aber ist die Sammelbürste nun puschig weiß oder puschig gelbraun behaart?

Wobei die Wahrscheinlichkeit, dass es die Auen- und nicht die Waldschenkelbiene ist, wohl größer ist?
Liebe Grüße
Petra

petersberg
Hallo Petra
Das könnte eine Auen Schenkelbiene sein wenn ich da richtig liege.
Wildbiene des Jahres 2020.
Einen schönen Sonntag

PetraS
Hallo an die Wildbienenexperten,
ich weiß, dass ich 2018 Schenkelbienen (Macropis) im Garten hatte. Aktuell blüht hier der Gilbweiderich. Die Wildbiene, die ich heute im Thymian sah, könnte ein Männchen der Schenkelbiene sein?

Nicht scharf, aber das gelbe Gesicht würde auch passen.

Ich freue mich auf eine Bestätigung oder Korrektur.
Liebe Grüße
Petra

Matze
Hallo Leute
@Petra: Keine Ahnung ob der Heilziest noch blüht. Kannst du mir ein Foto schicken ?
@Budmaster: Auf dem letzten Bild ist eine Nelke zu sehen. Könnte eine Pchnelke sein. Ist kurz unterhalb der Blüte am Stiel eine klebrige Stelle ?
@Taubenlu: Hier ist im Frühjahr auch sehr viel erfrohren, sehr traurig. Aus welcher Region komst du ?

PetraS
Uund – was mich besonders freut: Endlich blühen die Kornblumen. Momentan die, die sich im letzten Jahr selbst ausgesät haben. (Die, die ich in diesem Jahr ausgesät habe, dümpeln so vor sich hin, kommen schwer in die Gänge. Ist das bei euch mit der diesjährigen Aussaat auch so?).
Ich freue mich also über die blühenden Kornblumen und denke: Das müsste doch auch die Steinhummeln begeistern. Und kaum gedacht, “stürzt” sich schon eine Steinhummelarbeiterin auf die Kornblumen. Steinhummeln lieben Kornblumen wirklich sehr.

Auch die Esparsetten blühen und werden vor allem von den Ackerhummeln besucht.
Soweit einige Eindrücke von mir.
Liebe Grüße
Petra

PetraS

PetraS
Hallo Martin (Matze), hallo an alle,
sie blühen noch nicht (die Natternköpfe), aber sie entwickeln sich gut.

Auch dein Heilziest entwickelt sich prächtig. Meinst du, der wird noch in diesem Jahr blühen? Die Fingerhüte blühen hier ebenfalls. Gestern sah ich dort eine pollensammelnde Gartenhummel. Mit reichlich Milben.

Da hier ebenfalls Gartenhummelarbeiterinnen fliegen, gehe ich davon auch, dass dies noch die Altkönigin ist, oder?
Der “Renner” bis jetzt (vor allem bei den Gartenhummeln) ist der Salbei, der in diesem Jahr wieder sehr üppig blüht.


Uund – was mich besonders freut: Endlich blühen die Kornblumen. Momentan die, die sich im letzten Jahr selbst ausgesät haben. (Die, die ich in diesem Jahr ausgesät habe, dümpeln so vor sich hin, kommen schwer in die Gänge. Ist das bei euch mit der diesjährigen Aussaat auch so?).
Ich freue mich also über die blühenden Kornblumen und denke: Das müsste doch auch die Steinhummeln begeistern. Und kaum gedacht, “stürzt” sich schon eine Steinhummelarbeiterin auf die Kornblumen. Steinhummeln lieben Kornblumen wirklich sehr.

Auch die Esparsetten blühen und werden vor allem von den Ackerhummeln besucht.
Soweit einige Eindrücke von mir.
Liebe Grüße
Petra

Christian
@ PetraS – auch von meiner Seite besten Dank für die Links. Als Kleinimker hatte ich früher wohl auch unberechtigt Angst vor der Einwandung der asiatischen Hornissen. Aber wie bei so vielen anderen – durch den Menschen – bewusst oder unbewusst ins Land verbrachte Arten, weiß niemand, welche Auswirkungen das auf die Umwelt hat. Die heimischen Hornissen sind in meinen Gärten jedenfalls willkommen, im Vorjahr gab es an beiden Standorten ein Nest – heuer siedelten sich gar jeweils 2 Königinnen an. Nun ist aber jeweils eine verschwunden. Hoffe die zwei in den Hummelkästen schaffen es…

Martha
@PetraS Danke für die Links. Die asiatische Hornisse vespa velutina liebt natürlich auch Honigbienen! Aber natürlich keinen Vergleich zu der Japanischen.

PetraS
Ist schon eine echte Rasselbande: Zahlreich, laut und sehr liebenswert. Kleiner Nachtrag von heute.


janfo
Hallo Petra,
Ja, habe auch gehört dass der Wollziest wuchern soll. Hatte ihn bisher noch nicht im Garten, aber wenn es zu viel wird kann ich ja einhalt gebieten. Wobei mir bisher noch nie eine Pflanze zu sehr gewuchert hat. Ich denke auch wegen dem Natternkopf der ja nach der Blüte abstirbt wird es immer lückig bleiben. Und ich werde auch immer mal wieder Hand anlegen. Bin gespannt wie es sich entwickelt.

PetraS
Hallo liebe Hornissenfreunde,
bezüglich vespa velutina nigrithorax: Schaut euch doch bitte mal auf aktion-wespenschutz.de um. Und dort den Steckbrief an. Es werden die Falsch- und Horrormeldungen über die Einwanderin richtiggestellt.
Hier ein Auszug: “Es ist nicht die Rede von den großen Angriffen auf Bienenvölker – á la Vespa mandarinia, der japanischen Riesenhornisse -die zur massiven Schädigung und zur Ausrottung des Bienenvolkes führen.”
Liebe Grüße
Petra