Suchergebnisse für „milben“

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  • #71699

    Als Antwort auf: Starenhaus Livestream

    StefanStefan
    Admin
    Beitragsersteller
      • DE 84513
      • 398 m

      Hallo @Patrik!

      Die legen 3 bis 7 Eier, 2x im Jahr und werden bis zu 15 Jahre alt. Wie es in der Natur so ist reichen in dieser Zeit wenige Jungvögel zur Arterhaltung.

      Ich hab da schon viel gesehen von 1, 2 Jungvögel bis zu 6 die “durch kommen”. Die anderen werden gnadenlos aussortiert und teilweise lebendig aus dem Nest gebracht.

      Es reicht wenn Du den Kasten erst im Winter ausräumst.  Die Stare verwenden das alte Nest oder Kollegen von ihnen.

      Ich hatte ja letztes Jahr starken Milbenbefall, ich desinfizieren den heiss ausgewaschen und noch nassen Kasten zusätzlich mit Kieselgur.

      Viel Spaß beim beobachten. Bald werden die Jungvögel ins Leben starten. Ausgeflogen wird oft kurz nach Sonnenaufgang, das ist ein Schauspiel besser als jeder TV-Krimi.

      Ich sitze derzeit im Garten, keine 5 Meter vor mir werden die bettelnden Jungstare grade von ihren Eltern gefüttert.

      Derzeit sind neben den bereitgestellten Mehlwürmern auch Meisenknödel gefragt. Rosinen bleiben jetzt liegen, dafür wrden Körner und Nüsse verspeist.

      #70148

      Als Antwort auf: Starenhaus Livestream

      Stefan
      Admin
      Beitragsersteller
        • DE 84513
        • 398 m

        Hallo @Martha!

        Letztes Jahr mit den vielen Milben hatte ich das Nest auch zwischen denn beiden Bruten ausgeräumt und mit Kieselgur behandelt.

        Die beiden Stareneltern balzen schon wieder und fliegen ein- und aus.

        #69464

        Als Antwort auf: Mauerbienenvermehrung :-)

        osmia
        Forenmitglied
        Beitragsersteller
          • 30539
          • 80m

          Hallo Frank,

          den Käfer auf dem Bild kenne ich leider nicht.

          Das andere könnte ein Bücherskorpion sein. Die fressen wohl Milben.

          Die Bücherskorpione kommen z.B. auch in verwilderten Honigbienennestern vor. Früher waren sie wohl auch in den Bienenbeuten, ehe man anfangen musste die Bienen gegen die Varroamilbe zu behandeln.

          Hier noch ein Foto vom Bücherskorpion

          Foto/Video:
          #69135

          Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

          Christian
          Forenmitglied
            • A-4800, 4851
            • 420, 510 m

            Hallo Christine, willkommen im Forum!

            Weil Du hier mitliest, wirst Du ev. auch schon wissen, dass sich in meinen Gärten jedes Jahr viele Hummelköniginnen ansiedeln. Heuer sind/waren es bis dato 16, aber leider musste ich schon wieder so manchen Vorbau wieder öffnen. Habe heute auch so wie Du bemerkt, dass in meinen unterirdischen Schwegler eine andere Erdhummelkönigin flog. Eine andere – viel größere – hatte sich dort vor Wochen passiv angesiedelt. Bemerkte aber die neue Hummel bereits vor ein paar Tagen, und versuchte sie vergeblich abzuwehren, bevor sie in den Nistkasten flog. Nehme an, es gab eine feindliche Übernahme – bin aber froh, dass nicht beide Königinnen beim ev. Kampf umgekommen sind. Bei einem unterirdischen Schwegler kann man natürlich nicht reinschauen, aber ich würde es auch nicht bei einem oberird. Nistkasten machen. Nehme an, dass bei Dir die Sachlage auch so ist. Eine Doppelbelegung würde ich eher ausschließen. Interessant sind die Milben auf der Hummel – dachte immer, die kommen eher im Herbst bei jungen Königinnen vor, und auch bei Nest suchenden bemerkt man diese noch, bevor sich die Milben dann im Nest lösen. Weiter alles Gute, beste Grüße aus Oö.! Christian

             

            #69120

            Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

            Christine
            Forenmitglied
              • DE 26789
              • 3,90 m NN

              Hallo in die Runde,

              ich in noch relativ neu hier im Forum und möchte mich erst einmal bedanken: Toll, dass es dieses Forum und diese website gibt, ich verfolge die aktuellen Beitrage immer sehr gespannt und kann mich hier wunderbar mit Fachwissen und aktuellen Informationen versorgen! Sehr interessant, zu lesen, was Ihr alles berichtet – Erfolge, Probleme, Fragen und immer super Antworten!

              Nun habe ich auch Fragen zu meiner ersten Hummelansiedlung:

              Ende März -27.3.- habe ich erfolgreich eine Erdhummelkönigin in einem  alten Kasten von Harry Abraham angesiedelt – mein erster Versuch nach Euren Anleitungen hat sofort geklappt – und sie hat zu meinem Glück auch den Kälte- und Schlechtwettereinbruch hier in Ostfriesland gut überstanden, ist sogar bei Sturm, Regen und Hagel regelmäßig geflogen. Jetzt sehe ich sie immer seltener, (habe immer mal für 1 bis 2 Stunden mein Handy für ein Video platziert) und mache mir jetzt etwas Sorgen, da auch immer noch keine Arbeiterinnen zu sehen sind. Vorgestern ist plötzlich eine “fremde” Erdhummelkönigin zielstrebig kurz reingeflogen, (ich hatte “sie” in der Woche davor auch schonmal einfliegen sehen),  hat die Wachsmottenklappe routiniert bedient, ist aber nach sehr kurzer Zeit – vlt. 15 sek. wieder raus. Gestern konnte ich “meine” Königin gar nicht sichten – ich erkenne sie daran, dass sie seit der Schlechtwetterperiode auf dem Rücken so einen hellen Fleck hat. Dann habe ich vorsichtig nachgeschaut, Klimaaufsatz runter, oberes Kapok vorsichtig etwas angehoben und sofort fing es an zu brummen. Gesehen habe ich nichts, wollte auch nicht weiter “stören”.

              Sollte ich jetzt das Nest im Kasten suchen und nachschauen, was da los ist oder lieber abwarten, was passiert?

              Hat es jemand von Euch schon mal erlebt, das ein Kasten doppelt belegt ist? Das macht doch keine Königin mit, oder?

              Oder ist die mit dem Fleck gar nicht meine angesiedelte und hat während der Schlechtwetterperiode das “Nest” übernommen?

              hat jemand eine idee, was das für ein Fleck ist, Milben sind es nicht, ich dachte zuerst an ein Stück festgebapptes Blütenblatt, aber das scheint ja fest drauf zu “kleben”…

              Hier mal zwei Fotos von meinen “Beiden” vor dem Einflugloch – hoffe, die Fotos tauchen jetzt hier auf. :? .

              Danke schonmal  und Euch allen viel Erfolg mit den Hummelnestern. Liebe Grüße Christine

               

               

              Foto/Video:
              #68612

              Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

              Martha
              Forenmitglied
                • CH
                • 545 m

                @Budmaster

                Habe hier etwas gefunden über Milben:
                <h2 class=”bread”>PollenhöschenWissen • Milben</h2>

                #68610

                Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

                Budmaster
                Forenmitglied

                  Hallo.
                  Ich habe bis jetzt 2 Baumhummeln und 3 Erdhummeln. Eine Baumhummel hat sich in einem Meisenkasten selbst angesiedelt. Bei der flog am 29.3 der erste Nachwuchs. Bei einer Erdhummel vielen mir eine menge Milben auf dem Rücken auf. Ob das die entwickelung des Volkes beeinträchtigt?

                  #68069

                  Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

                  PetraS
                  Forenmitglied
                    • DE 31708
                    • 85 m

                    Ich habe heute auch die ersten beiden Steinhummeln gesehen. Nr. 1 lag leider tot im Garten. Sehr klein, wären wir weiter im Jahr hätte ich gesagt: Arbeiterin. Nr. 2 hatte schon eher Königinnenformat (inklusive Milben) und besuchte freundlicherweise sehr lange die beiden Erica-Schalen auf dem Balkon.

                    Wirklich schade, dass es nächste Woche hier wieder deutlich kühler und sonnenärmer wird.

                    Liebe Grüße
                    Petra

                    #67747
                    janfo
                    Moderator
                      • DE 34233
                      • 246 m

                      Hallo Marie,

                      Ja das ist mit ziemlicher Sicherheit um diese Jahreszeit eine Königin. Die Milben machen ihr nichts aus, die nutzen die Hummel nur als Transportmittel und hoffen so in ein Hummelnest zu gelangen wo sie sich von “Abfällen” ernähren.

                      Wärme kann mehr schaden als Kälte, daher würde ich die Königin eher in kälteren Räumen unterbringen, unter 0°C muss natürlich nicht sein insofern ist es schon richtig dass du Sie nachts nicht draußen lässt.

                      Es kann vieles sein, zum Beispiel ein Befall mit Parasiten, eine Verletzung der Flügel oder ähnliches. Für eine Verletzung der Flügel oder Flügeldeformationsvirus würde sprechen dass sie schon entkräftet war, eventuell hat sie nicht genug Futter finden können wenn Sie nicht richtig fliegen kann.

                      Ich möchte dir aber auch keine große Hoffnung machen, dass die Hummel es schafft. Versuchen kannst du es natürlich sie aufzupäppeln mit Zuckerwasser. Honig ist nicht geeignet.

                      Leider schafft es von 10 Jungköniginnen nur eine erfolgreich zu überwintern, und auf diese warten dann auch noch jede Menge Gefahren.

                      Wünsche trotzdem alles gute! Vielleicht weckt diese Begegnung ja auch eine Hummelbegeisterung bei dir ;)

                      Finde es toll, dass du dich so für die Hummel einsetzt

                      lg Jan

                      Marie

                        Hallo liebe Community, ich brauche dringend Hilfe!

                        wir haben am Dienstag eine sehr schwache Hummel vor unserer Haustür gefunden, sie konnte nicht fliegen und auch nicht richtig laufen, sie hat nur ganz komisch ihre Beinchen bewegt. Ich weiß nicht, ob sie vielleicht eine Königin ist und ich weiß auch nicht, wie ich das erkennen würde.

                        Ich habe sie auf einem Küchentuch rein genommen und wir haben versucht, sie mit Zuckerwasser zu füttern. Sie hat auch gut getrunken und hat sich im laufe des Tages auch wieder normal bewegt (soweit ich das beurteilen kann). Sie hat auch immer versucht zu fliegen, aber es haben sich nur ein bisschen ihre Flügel bewegt.

                        Ich glaube, sie hatte auch Milben, zumindest waren da so kleine Minitierchen, die auf ihr rumgekrabbelt sind, aber mittlerweile sind die glaube ich alle weg.

                        Wir haben sie mit dem Küchentuch in eine Schale getan, dazu ein Kronkorken mit Zuckerwasser und ein Holzstäbchen mit Honig dran, hier “wohnt” sie jetzt seit zwei Tagen und es geht ihr zwar schon besser, aber sie schafft es immer noch nicht zu Fliegen. Außerdem versteckt sie sich seit gestern abend unter dem Küchentuch, ich hab sie heute morgen mit einem Holzstäbchen vorsichtig da raus geholt (es tut mir so leid!! Ich wollte sie ja gar nicht ärgern) und dann ist sie ein bisschen umhergelaufen und sofort wieder unter das Tuch.

                         

                        Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich mit ihr machen soll. Nachts sind die Temperaturen immer noch unter 0 Grad, da kann ich sie doch nicht raussetzen, oder? Und sie kann ja auch immer noch nicht fliegen. Ich möchte sie aber auch nicht unnötig gefangen halten. Ich kann nur nicht einschätzen, ob sie draußen überleben kann.

                        Versteckt sie sich, weil sie Angst hat oder weil es da kuschelig für sie ist?

                        Und kann ich ihr noch irgendwas anderes “zu essen” geben oder reicht das Zuckerwasser und der Honig? (Ist das überhaupt richtig so?)

                        Ich hoffe so sehr, dass mir jemand helfen kann.

                        Liebe Grüße

                        Marie

                         

                        #67278

                        Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

                        Bulli
                        Forenmitglied

                          Hallo @Martha,

                          mit “Body Bag” meine ich eine Plastiktüte.

                          @all,

                          interessant war für mich die Frage wie sich die Milben verhalten werden. Natürlich auch, ob sich irgendwelche Endoparasitoide zeigen. Die Milben machen einen Bogen um die Hummel. Ich interpretiere das Verhalten der Milben so, dass sie versuchen eine andere Hummel in Diapause zu finden.

                          Nachdem das Verhalten der Milben eindeutig ist, überlege ich die Hummel in ein Glas mit Reis zu überführen und auf evtl. vorhandene Endoparasitoide zu warten. Aber darüber bin ich mir noch nicht einig. Milben brauchen Pilze, um sich zu vermehren. Der Reis wird die Hummel langsam trocknen und ein passender Pilz wird sich dadurch vielleicht nicht bilden. In der Plastiktüte wird sich auf jeden Fall ein Pilz bilden. Es kann aber auch der falsche sein, wegen zu hoher Luftfeuchte. Die Alternative wäre sie in einen Briefumschlag zu stecken. Aber nicht alle Endoparasitoiden werden rascheln, so dass ich den Brief lieber nicht im Haus haben möchte.

                          Hmm. Es muss doch irgendwo Listen geben wie hoch die Luftfeuchte in Gegenwart verschiedener Materialien werden kann. Beton/Zement/Steine nehmen Luftfeuchte ab ca. 70 bis 80 % auf, um das Raumklima zu stabilisieren, wenn ich mich richtig entsinne. Vielleicht reicht es aus ein Stückchen trockenen Zements aus einem Haufen Bauschutt mit zur Hummel in ein Schraubglas zu stecken. Da muss ich noch mal überlegen.

                          Wie machen das die Profis in der Biologie? (Briefumschlag-Methode nicht erwünscht)

                          Heute wurde mir von einer dicken Hummel an den blau/violetten Krokussen berichtet. Es gab viele Sonnenstunden. Also geht’s hier (Klima wie Dortmund) schon los.

                          Seit einigen Wochen arbeite ich auch schon gegen Nacktschnecken. Am Silvesterabend hatte ich eine Tüte (ca. 60 cm x 60 cm) für ca. 2 Stunden auf unbepflanzten Boden gelegt. Als ich sie wieder rein holte, waren 10 junge Nacktschnecken daran. Trotz Bekämpfung sind inzwischen bei den  Schneeglöckchen die Blüten ziemlich weggefressen. Auch die Knospen und jungen Triebe Narzissen sind angefressen. von den Fingerhüten sind teilweise nur noch die Blattrippen da. Eine Pflanze hatte im letzten Jahr sehr üppiges Laub von fast 40 cm Durchmessern.

                          Ich befürchte, dass es dieses Jahr durch den fehlenden Frost viel zu viele Schnecken geben wird und die jungen Triebe des Rittersporns, Eisenhut, Diptam und Co. vollkommen weggefressen werden, bis die Pflanzen keine Kraft mehr haben.    VG Bulli

                          #67247

                          Als Antwort auf: Hummelsaison 2022

                          Bulli
                          Forenmitglied

                            Hallo @Martha, hallo alle,

                            leider hat es die Hummel dann doch nicht geschafft. Nun. Denn.
                            Gestern abend nahm sie kein Zuckerwasser mehr an und die mittleren Beine schienen versteift zu sein.
                            Heute wuselten dann die vier Parasitus fucorum aufgeregt über die nach oben zeigenden Beine. Habe die Kleine dann in ein Bodybag verschweißt. Inzwischen halten die Milben Abstand zur Hummel. Die sind unglaublich schnell unterwegs.

                            Martha, die Aufbewahrung im Kühlschrank meinte ich. Habe zwar den Goulson nicht gelesen, aber irgendwo anders wurde das schon mal genannt. Hätte dies gerne ausprobiert.
                            Die alten Kunststoff-Lockenwickler mit dem Kugelverschluss wären für die Aufbewahrung ziemlich gut geeignet. Ich hätte die Päppelbox komplett da rein gestellt.

                            VG Bulli

                            #67045

                            Als Antwort auf: Mauerbienenvermehrung :-)

                            janfo
                            Moderator
                              • DE 34233
                              • 246 m

                              Ja, das mit den Milben ist mir bewusst, ist auch dieses Jahr eine Ausnahme dass ich nicht nochmal gereinigt habe. In der Natur kommen die Bienen ja auch gut zurecht. Aber natürlich werde ich zukünftig wieder die Kokons einsammeln etc.

                              Die Wollbiene habe ich auch im Garten und mache auch gerne Fotos mit meinem Makro-Objektiv. Anbei welche, die ich letztes Jahr von einer Wollbiene am Herzgespann gemacht habe :biene:

                              Foto/Video:
                              #67044

                              Als Antwort auf: Mauerbienenvermehrung :-)

                              Der echte jacobus

                                Hallo janfo,

                                vielen Dank:) ich habe auch mal überlegt meine mauerbienen schlüpfen zu lassen ohne sie zu reinigen aber das kann ich einfach nicht machen, da die brutzellen voller Milben sind und die Bienen sonst komplett befallen werden würden, wenn sie Schlüpfen. Das mit dem reinigen durch den Sand funktioniert super und das ist die beste Methode die Milben los zu werden.

                                Ich habe mir auch für dieses Jahr vorgenommen viele fotos mit meinem Makroobjektiv zu machen.

                                Ich werde probieren mich demnächst mal  anzumelden, um euch ein paar schöne Fotos zeigen zu können. Ich konnte nämlich letztes jahr die Garten- Wollbiene bei uns im Garten beobachten und das habe ich natürlich ausgenutzt um schöne fotos zu machen :)

                                Schilfröhrchen hatte ich auch mal genutzt und das hat auch sehr gut funktioniert. Ich habe die röhren dann aufgebrochen,da sie nicht so dick wie Bambus sind, um die kokons zu reinigen. Ich habe schon seit einem Jahr 3 große Bündel schilfröhrchen bei mir liegen aber ich bin noch nicht dazu gekommen sie zu benutzen. Das hat auch gut funktioniert jedoch ist es bei mir sehr aufwändig die zu sammeln da es hier nicht so viele solcher „schilfrörchenplanzen“ gibt.

                                Wenn ich meine ganzen nisthilfen aufgebaut habe, kann ich auch gerne fotos schicken.

                                Danke :) das werde ich machen. Ich möchte später ja Biologie studieren und mich dann auf wildbienen (hauptsächlich in Deutschland) spezialisieren. Mein Ziel ist es später eine neue Wildbienenarten zu entdecken :D

                                liebe Grüße Jacob :biene:

                                 

                                #65655
                                Christian
                                Forenmitglied
                                Beitragsersteller
                                  • A-4800, 4851
                                  • 420, 510 m

                                  War heute nach einigen kalten Regentagen wieder einmal in meinem 2. Naturgarten (mit den Bienenvölkern und) mit dem Gartenhummel-Volk im Nistkasten. Leider flog keine Arbeiterin, aber beim Blick in den NK waren kleine Hummeln zu sehen. Konnte aber auch eine Königin außerhalb sehen, war schwerfällig flugfähig – denke die Altkönigin mit Milben. Setzte sie auf eine Eisenhutblüte, wo es zu einer (versuchten) Paarung kam.

                                  Denke, ich werde das Völkchen füttern, damit es noch einige Zeit existieren kann. Die Nestgründung war dann doch sehr spät, daher gibt es wohl keine Jungköniginnen mehr – schade, wenn ich mich nicht getäuscht habe.

                                  Foto/Video:
                                Ansicht von 15 Ergebnissen – 61 bis 75 (von insgesamt 229)