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12. Juni 2017 um 21:55 Uhr #24676
Als Antwort auf: Hummeln füttern
Andrea Behrens
Ich hatte mich so gefreut, dass sich auf meiner Terrasse ein Hummelvolk angesiedelt hatte. Nun ist es leider tot und ich bin darüber sehr traurig. Vor allem weil es für’ mich unerwartet kam. Kann man denn feststellen, woran sie gestorben sind?
Ich haben neben Aronia Spiräen, Berberis, , Lavendel und Kräuter im Garten. Außerdem eine naturbelassene Wiese mit Klee und Gänseblümchen usw. Mein Garten liegt außerdem am Rand eines Waldes. Ich kann mir daher nicht vorstellen,dass sie verhungert sind.29. Mai 2017 um 18:18 Uhr #4912Als Antwort auf: Geeignete Balkonpflanzen?
SummselinchenForenmitgliedIst ja jetzt nicht so, als ob ich mehr als `nen Balkon hätte…ich hab nur relativ viel fürs Hummelherz was blüht. :angel:
Aktuell Fingerhut und Lavendel, an die Gladiolen gehen Sie auch, wenn auch nicht so gern, und auch die Grasnelken werden genommen.
Am Oxalis hab ich Sie noch nicht gesehen, aber auch der Riesenschnittlauch (Allium in der Zierversion) war höchst beliebt. Die Gazanien sind mehr für mich (und die Schwebfliegen/Maskenbienen), die Kapuzinerkresse wiederum wird wieder sehr gefragt sein. Meine Nutzchilis und Paprika hingegen gehen meinen Summsis in aller Regel ganz und gar am pelzigen Hintern vorbei.
Für nächstes Jahr werd ich in Kürze noch zwei Lupinen aussähen, die blühen schön und sollen ja auch sehr gefragt sein!
17. Mai 2017 um 15:24 Uhr #4690Als Antwort auf: Geeignete Balkonpflanzen?
SummselinchenForenmitgliedLavendel ist zwar immer gut, aber vermutlich nicht in deinem Sinne, blüht ja recht kurz. Kapuzinerkresse lieben die Viecher auch heiß und innig (und halten auch gern mal `ne Viertelstunde Nickerchen in den Blüten), die ist allerdings recht pflegeintensiv, wenn sie lange schön bleiben soll.
14. Mai 2017 um 15:35 Uhr #23765Als Antwort auf: Die Hummelhaus Umgebung
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo Marie!
Ich habe festgestellt, dass Gerüche wie z. B. Lavendel eher kosmetischer Natur sind. Testweise hatte ich mal ein Hummelnest nur mit Lavendel statt Einstreu befüllt: Da waren im Herbst genau so Wachsmotten drin wie in allen anderen verlassenen Hummelhäusern.
Den Schwelger-Kasten würde ich einfach so lassen wie er ist. Ameisen kann man übrigens von einem Hummelstand weg leiten indem man Zuckerwasser wo anders aufstellt, vielleicht 3 Meter weg.
Alles andere würde ich auch so lassen wie es ist und einfach mal abwarten. Das Mäusenest war natürlich ideal. Da mussten ja Hummeln einziehen!
Viel Glück weiterhin mit Deinen Hummeln!
Stefan
14. Mai 2017 um 12:40 Uhr #23764Als Antwort auf: Die Hummelhaus Umgebung
KleineHummelForenmitgliedHallo Stefan,
vielen dank noch einmal für Deine hilfreichen Tipps (siehe oben) beim Bau meines Hummelstand letztes Jahr, er ist sehr schön geworden!
Ich habe auch vor mich hier anzumelden (hatte mich sehr über die Nachfrage per e-Mail gefreut :-D ) aber noch keine Zeit gefunden.Als ich im Februar meine Hummelkästen für das Jahr 2017 zurechtgemacht habe, habe ich in meinem, unter den Hummelstand geschobenen, Schwelger Hummelkasten eine Mäusefamilie mit kleinen nackten Babys vorgefunden. Schnell habe ich den Kasten wieder geschlossen und beschlossen, ihn der Mausfamilie zu überlassen, da ich ja noch vier andere Hummelhäuser habe, die im Gegensatz zum Schwelger Kasten auch schon über eine Hummelklappe verfügen.
Eigetlich war für das Jahr 2017 ebenfalls geplant, an dem Schwelgerkasten eine Belüftungsgitter-Schiebetür anzubringen und ein Loch an die Seite des Vorbaus zu bohren und es mit einer Klappe zu versehen, doch eigener Zeitmangel im Winter und die Mäusefamilie im Frühjahr hatte meine Pläne so leider verhindert.
Letzte Woche stellte ich jetzt mit Überraschung fest das fleißig Erdhummeln aus dem Schwelgerkasten fliegen! Ich habe mich natürlich unglaublich gefreut. Leider habe ich jetzt aber auch ziemlich Angst, da mich das ganz unvorbereitet trifft. Mein Hummelstand ist doppelt Ameisensicher mit Klebestreifen und Wassergraben und Wachsmottensicher. Der Schwelgerkasten steht allerdings unter dem Hummelstand und ist so weder Ameisensicher noch Wachsmottensicher. Ich ärgere mich richtig über mich selbst und bin auch ziemlich traurig, dass mir dass passieren konnte.
Meine Fragen:
Kann ich noch irgendetwas von außen tun, um schlimmeres zu verhindern und meine Erdhummeln zu schützen?
– Also keine Fütterung im Vorbau oder in der Nähe, damit keine Ameisen angezogen werden und tägliche Kontrolle außen am Kasten oder?
– Ich habe gelesen Lavendel hält Motten fern. Bringt es etwas rechts und links oder auf den Vorbau getrockneten Lavendel zu legen oder ist das eher von Nachteil? Ich hätte auch noch Zedernspähne? Im Moment habe ich rechts und links Teebeuten (2 Lavendel Bio und ein Salbei Bio Beutel hängen) In den Vorbau hatte ich mich nicht getraut, da ich dachte, falls sie umfallenverlegen sie den Eingang.
– Ich habe das wachsende Gras direkt vor dem Vorbau nicht weggeschnitten. Es ist schon ziemlich Hoch. Ist das ein guter Schutz oder eher zum Nachteil?
– Ich habe eine große Wasserschale am Fuß des Hummelhaus. Es trinken viele Insekten daraus, auch Wespen. Sollte ich sie lieber entfernen und woanders im Garten aufstellen, da sie auch andere Insekten und vielleicht auch Vögel anlockt falls es wärmer wird?
– Soll ich den Kasten über Nacht verschließen? Hätte allerdings Angst Abends Hummeln auszusperren oder morgens zu spät die Klappe zu öffnen.
Vielen Dank schonmal im Vorraus
Marie5. April 2017 um 12:51 Uhr #4071Als Antwort auf: Hummelkugel aus Keramik im Zweihäusigem System
Anonym
Hallo Robert,
eine Wiesenhummelkönigin hat meine Kugel in Besitz genommen. :sat:
Ohne mein Zutun, denn ich bin nicht für aktives Einsetzen.
Im nächsten Jahr werde ich aber die Löcher des Innentopfes mit einem ganz feinen Gitter überziehen.
Ich hab mir auch überlegt, Lavendelseife oder Zedernholzstückchen in meine Häuser zu legen.
Außen werde ich alle mit Lavendel besprühen.
Irgendwie muss doch diese Wachsmotte zu vertreiben sein!!!26. März 2017 um 13:35 Uhr #3974Als Antwort auf: Berliner Balkon-Hummeln Haus 1
DetterForenmitgliedBeitragserstellerHallo Haezel,
5-10 Minuten in der Pappröhre oder Spritze sollte noch kein Problem sein? Nur nicht so viel Bewegung oder Erschütterungen. Aktivkohle im Vorbau habe ich noch nie was gehört. Was soll das bewirken? Manch einer legt 2-3 Mäuseköddel in den Vorbau, um ein Mäusenest vorzutäuschen. Ist aber alles nicht bewiesen, ähnlich wie Lavendelöl oder Lavendelblüten gegen die Wachsmotte. :zwinker: Die Hummelkugeln sehen zwar schön aus, aber überzeugen tun sie mich nicht. Da gibt es bessere für das Geld und anmalen kannst Du diese Kästen auch. :-)Velleicht sollten wir unsere Plauderei lieber hier weiterführen?
Ist eher allgemein gehalten. Beim anderen Thread stellt ja jeder “seinen” Hummelkasten und Volk vor. :zwinker:
18. Februar 2017 um 17:51 Uhr #3513Als Antwort auf: Wie viele kommerziell angebotene Hummelhäuser gibt es eigentlich?
DetterForenmitgliedHallo Christine,Lavendel oder Lavendelöl bringt kaum etwas. Ich habe im letzten Jahr ein kleines Fläschchen Lavandin, bei Abraham, bestellt und es mit etwas Wasser verdünnt vor dem Einflugloch gestellt. Das hat die Wachsmotte überhaupt nicht interessiert. Schaden tut es auch nichts, vielleicht wären sonst noch mehr Wachsmotten gekommen? :nerd: Ich setze auf eine gute Mottensperre und notfalls das Bakterium BT. Das “Türchen” darf auch nicht verklebt sein.
Wichtig ist, dass die Hummelhäuser im Schatten stehen oder nur etwas Morgensonne abbekommen, wie bei mir. Wellplastik oder ein Wellblech macht bei Regen auch zuviel Krach. Es wird doch überall gebaut, da fällt doch mal ein Stück Dachpappe ab? Die Pappe muss ja nicht Neu sein. Mein Dach ist 30 cm X 30 cm und da habe ich mir eine glatte Granit-Gehwegsplatte (Baumarkt 1,50 €) mit gleicher Abmessung drauf gepackt. Die hat ein ordentliches Gewicht, zum Schutz vor Sturm und ungebetenen Gästen, wie Marder Iltis, Waschbär usw. und die Steinplatte isoliert auch ganz gut.17. Februar 2017 um 13:28 Uhr #3508Als Antwort auf: Wie viele kommerziell angebotene Hummelhäuser gibt es eigentlich?
Anonym
Das Holtermann Häuschen hat auch ein Zinkdach, ich denke, ich werde es abmontieren.
In meinem Stadtteil wohnt ein Mann, der sich seit vielen Jahren mit Hummeln beschäftigt. Ein richtiger Experte. Er hat mich angesteckt.
Auch er meinte, dass das mit der Klappe und Einflugloch usw. beim Traumkatzenhaus nicht optimal wäre.Was kann ich denn auf die Häuser stellen oder legen, damit sie nicht so der Witterung ausgesetzt sind? Ich hab noch zwei Häuser, die ich ohne Unterstand stellen muss. An Wellblech oder Wellplastik komme ich nicht, hab auch keine Dachpappenstücke irgendwo übrig.
Hat jemand evtl. Erfahrung mit Lavendel oder Lavendelöl? Kann man dadurch die Wachsmotte eindämmen?
15. Februar 2017 um 17:14 Uhr #3492Als Antwort auf: Wie viele kommerziell angebotene Hummelhäuser gibt es eigentlich?
DorisForenmitglied- DE 39624
- 38 m ü. NHN
Jo, das mach ich doch glatt.
Zuerst wurde über einige Wochen das gesamte Kästchen mit selbst geertetem Lavendel “beduftet”.
Dann kamen die Veränderungen dran.
1. Einlaufschlauch ausgetauscht, jetzt nahezu bündig mit dem Holzkasten. Teichspiralschlauch 25mm
2. Der erste Teil des Kastens dient jetzt als Vorbau.
3. Wenn der Kasten bezogen werden sollte, muss die Hummel in der zweiten Teil wandern. Darin sind die üblichen
Zutaten eines Nistkastens zu finden incl. etwas Moos, Kapok, Kleintierstreu auf dem Boden und etwas Heu –
klein geschnitten.
4. Die Umgestaltung des Daches war schon eine echte Herausforderung. Ich habe dazu das Kästchen komplett
auseinander genommen um die oberen Teile anzuschrägen, da ansonsten das Dach nicht dicht werden konnte.
5. Dann das Dach wieder völlig dicht aufgeschraubt – die Schrauben sind nun durch das Metalldach geschraubt.
6. Vor den Eingang habe ich dann die Hummelklappe mit Plastikklappe montiert.
7. Zum Schluss das Ganze noch al gusto dekoriert und ab ging´s in den mittleren Teil meines neuen
Hummelstandes, den ich Übrigens bei dem heutigen wunderschönen Vorfrühlingswetter bei plus 13 Grad
herrichten konnte. Ganz ober stehen die 3 Eigenkreationen für Acker- bzw. Baumhummeln, die sich im
vergangenen Jahr zu hauf an der Bar einfanden.Kasten Nr. 9 ist Marke Eigenbau. Der hat bereits seinen Platz im Garten gefunden.
Die Styroporkästen können leider noch nicht ins Freie, da die Erde noch gefroren ist. Immerhin schreiben wir ja auch erst Mitte Februar.
Nebenher werden noch einige andere Unterkünfte vorbereitet.
Und übrigens Stefan: Nochmals danke für die Empfehlung bzgl. Saatgut für unsere ca. 1.000 qm Brachfläche. Habe mich mit der Fa. in Verbindung gesetzt und mir eine super Beratung angedeihen lassen. Bestellt ist alles und so wird sicherlich im direkten Umfeld der Hummeln entspr. Nahrungsangebot vorhanden sein.– Die Brummer könnten munter werden!!!!!!!!! – ich kann´s kaum erwarten.
Liebe Grüße von Doris
20. Januar 2017 um 16:30 Uhr #23809Als Antwort auf: Ein Hummelhaus einrichten
DorisForenmitglied- DE 39624
- 38 m ü. NHN
Die Saison kann beginnen-ich habe fertig!
Hallo, der Februar geht langsam dem Ende entgegen. Weil wir im vergangenen Jahr schon viele Hummeln in unserer Region beobachten konnten habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen , unseren recht großen, zum Teil brach liegenden Garten nicht nur um-, sondern auch hummelfreundlich zu gestalten. Im vergangenen 1/4 Jahr habe ich nun meine 8 Hummelpensionen fertig gestellt. Darüber möchte ich hier gern berichten. Also los: Für meine geplanten 8 Kästen ließ ich mir 18mm Agepan OSB 3 PUR Platten gleich fertig zuschneiden. Diese sind für Feuchträume geeignet und bestehen lt. Aussage aus einheimischer frischer Kiefer unter Verwendung von formaldehydfreiem Leim. Bei der Herstellung austretendes Harz wird mit verpresst. U.a. wird die Platte dadurch feuchtigkeitsabweisend. Meine Idee war, die Platten zusätzlich zu schleifen, um einerseits die sägerauhen Kanten benutzerfreudlich zu gestalten und zum Anderen (die durch das Zusägen veränderte Oberflächenstruktur der Platten) diese vor der Witterung weitgehend zu schützen (Tipp vom Hersteller: Anschleifen wie folgt: grob mitt 100er Schleifpapier drüber und mit 180er den Feinschliff.). Trotzdem besteht meiner Meinung nach die Gefahr, dass die Platten an den Schnittseiten “aufschüsseln” könnten. Bzgl. eines Farbschutzes empfiehlt dazu der Hersteller nach dem Schleifen die Verwendung aller Farben, die auch für den Einsatz von Kiefernholz im Außenbereich anwendbar sind. Hier wollte ich aber nicht auf die durchaus angenehme Optik der Platten nicht verzichten. hier aus den Kommentaren. Also wieder googeln, was unter ökologischen Gesichtspunkten (biozidfrei) überhaupt in Frage käme. Hier bin ich dann auf die Firma Osmo gestoßen. Sicherlich gehen hier die Meinungen auseinander. Ich habe diese Entscheidung ausschließlich für mich getroffen, bekanntlich sind die Geschmäcker verschieden. Und ob die Farben am Holzspielzeug für Kinder auch immer den Ansprüchen genügen, ….? Aber zurück zur Farbgebung meiner OSB-Testversionen. Nach einer “eMail-Freundschaft” mit dem Kundenservice bekam ich das ölbasierte, farblose Teak-Öl 007 empfohlen, das als frei von bioziden Wirkstoffen und im getrockneten Zustand unbedenklich für Flora und Fauna, dazu als speichel- und schweißecht beschrieben wird. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht. Besonders hilfreich empfand ich die Hinweise hier unter “Pollenhöschen”. Als Hummelklappe habe ich das Modell von Herrn Abraham verwendet. Bei der Gestaltung der unterschiedlichen Eingangs”portale” habe ich alles verwendet, was sich in meiner Hobbywerkstatt finden ließ, so z.B. ein ausgedienter Filtertüten-halter, Gardinenstangen, Besenstiele, Schmuckkästchen ect. Damit sich der Geruch etwas hummelfreundlich entwickeln kann, sind die künftigen Pensionen bereits um den jeweiligen Nistkarton herum mit selbst geerntetem Wiesenheu und Lavendelblüten ausgestreut. Aufstellen werde ich die Pensionen dann Ende Februar im neuen Hummelstand, der bei dem milden Winterwetter auch rechtzeitig fertig geworden ist. Wenn die dicken Brummer dann auch noch meine Mühen mit einem Einzug honorieren, wäre die Welt wohl wieder o.k. Die bisher nicht bewirtschafteten 1000qm Gartenland werden vertikutiert und dann wird Trachtpflanzensamen, vorrangig Phacelia, ausgestreut. So. Das wäre mein Bericht zur Saisonvorbereitung 2017 und zum vermutlichen Testlauf mit OSB-Platten als Nistkästen.
LG
Doris14. Mai 2016 um 19:01 Uhr #23552Als Antwort auf: Allgemeine Fragen
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Ich hatte und habe immer Lavendel in den Hummelhäusern. Trotzdem Wachsmotten.
Wachsmotten hast du immer, besonders wenn der Platz für die Hummelhäuser schon mehrere Jahre der selbe ist. Wachsmotten gehören dazu. Ein verlassenes Nest wird immer befallen werden, ein gesundes Nest wird die Motten mit Wächterinnen abzuwehren versuchen.
Wachsmotten sind so gefährlich, weil die Hummeln selbst oft den Befall erst merken, wenn es schon zu spät ist.
Also: Öfter mal kontrollieren.
Grüße Stefan
14. Mai 2016 um 18:51 Uhr #23551Als Antwort auf: Allgemeine Fragen
Daniel
OK Danke. Das hab ich so nicht gewusst. Zum Glück geht das sehr fix wenn die Hummeln reingehen. Ich könnte auch noch Blumen neben die Lüftungslöcher stellen. So Lavendel. Dann wird der Nestgeruch auch nochmal abgeschwächt denk ich.
Gruß Daniel
24. April 2016 um 11:11 Uhr #73115Als Antwort auf: Kontrolle Hummelhaus
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo Elvira!
Lavendel riecht gut, aber ich selber habe sonst keinerlei positive Effekte erfahren dürfen.
Lass die Kotecke. Hummeln brauchen uns Menschen nicht. Die wissen, was sie tun. Möglichst wenig Störungen! Falls Du mal Probleme mit Wachsmotten hast, findest Du sie dort als erstes.
Ansonsten viel Glück und Freude mit den Damen!
Stefan
24. April 2016 um 10:47 Uhr #73114Als Antwort auf: Kontrolle Hummelhaus
Deleted User
Hallo Stefan,
das Hummeljahr hat bei mir begonnen, von 6 Kästen sind 3 besetzt. Weiß allerdings noch nicht, welche Hummeln eingezogen sind, sie fliegen schneller, als ich schauen kann.
Heute habe ich vorsorglich in jeden Kasten etwas Lavendelblüten in die Ecken gestreut. Das mögen die Wachsmotten und Ameisen nicht.
Meine Frage: Hummeln haben ja auch sowas wie eine “Toilettenecke”. Sollte man das entfernen oder einfach lassen?
Gruß
Elvira -
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