Suchergebnisse für „Lavendel“
-
AutorSuchergebnisse
-
31. Januar 2021 um 09:22 Uhr #52447
Als Antwort auf: Christophs Saisonstart 2021
ChristophForenmitgliedBeitragsersteller@ Jan Vielen Dank! Ja, die Pflanzen kommen… Als Topfpflanzen (Hauptsächlich Kräuter). Vieles Andere bietet der Garten und das HH steht unter einem Obstbaum…
Zufüttern will ich in der Anfangszeit, wenn der Garten noch nicht so viel hergibt oder wenn der Staat wächst…
Du hast Recht, bei der Erstbesiedlung ist die Wachsmottengefahr noch nicht so groß. Da werde ich das BT wohl nicht brauchen. Lavendel sollte da reichen…
Auch dir wünsche ich viel Erfolg mit deinen Hummeln!@ Bulli du schriebst:
“Das Wasser macht den Karton nass und muss zu allen Seiten abgeführt werden,…”Sollte man die Ecken dafür aufschneiden oder löchern ?
lGC
@all wie viel trinken denn die Hummel überhaupt?
Is klar… je nach Größe des Volkes… aber so als Anhaltswert ??? Gibt es sowas überhaupt ???29. Januar 2021 um 12:24 Uhr #52415Als Antwort auf: Christophs Saisonstart 2021
BulliForenmitgliedHallo @christoph,
bei den geschlossenen Baumärkten wäre Selbstbau sowieso schwierig. Du schriebst:
> einrichten mit Einstreu, Zeitungspapier, Kapok, Lavendelrückschnitt, Tierhaaren und Moos.
Als “Einstreu” bitte kleine Holzhobelspäne aus dem Tierhandel benutzen. Vielleicht auch grobe Sägespäne. Es gibt viele Sorten Einstreu. Bei vielem, was für Pfoten angenehm ist, können sich die Tarsen der Hummeln verheddern.
Es ist auch gut, wenn du angerottetes Laub irgendwo unten aus einem Laubhaufen holst, trocknest und vor der Ansiedlung hinein tust. Angerottetes Laub ist meistens ein Bestandteil von Mäusenestern und kann attraktiv auf bodennistende Arten wirken.
Du schriebst:
> Der Innenkarton wird zum Außenkasten hin isoliert.
Kleiner Tipp. Die Ecken des Kartons und dort, wo die Einstreu an die Pappe reicht, werden die Hummeln koten. Das heißt, sie lassen das Wasser aus dem Nektar mit den Kotbällchen ab. Das Wasser macht den Karton nass und muss zu allen Seiten abgeführt werden, damit der Karton nicht zu früh schimmelt und seine Form verliert. Ich weiß gerade nicht genau die Luftfeuchte, bei der sich die Hummeln wohl fühlen. Die Luftfeuchte im Nest sollte jedoch 80% relative Luftfeuchte nicht überschreibten. Wenn der Karton von außen isoliert ist, z. B. mit Hartschaumplatten (Styropor o. ä.), wird der Flüssigkeitstransport nach außen verhindert. Zum Ausgleich müsste bei größeren Völkern die Belüftung im Nistraum spätestens zum Ende der Saison hin erhöht werden. Allerdings wird das aktive Lüftung sein müssen oder du musst jetzt schon einen Deckel für den Innenkarton machen, der eine große Gitteröffnung hat. Du wirst leider nicht verhindern können, dass das Nest im Kasten den Umgbungstemperaturen mit einer Verzögerung von 2 bis 4 Stunden folgt. Somit ist die Isolation vielleicht nicht so wichtig. Wenn nötig, würde ich Isolation von innen in den Karton legen und die Grobstreu dann darauf. Allerdings gibt’s dann Probleme beim Verbrennen des Nestes nach der Saison bzw. beim Zuführen zum Grünabfall.
Bitte achte auf die Temperaturen im Nistkasten. Möglichst unter 29 Grad Celsius. Bei Temperaturen darüber nasse Decken o. ä. auflegen und zufüttern. Traditionelle Nistkästen nach Bauart aus den 1980ern haben einen auf der Oberseite weiß lackierten Deckel, um Wärmestrahlung (auch indirektes Licht) zu reflektieren. Andere legen eine isolierende Hartschaumplatte auf das eigentliche Dach. Die Seiten des Nistkastens sind traditionell grün, um Pflanzenbewuchs zu simulieren. Erdhummeln umkreisen manchmal Sträucher auf der Suche nach Mäuselöchern unter den Zweigen. Hast du auch vom “dekorieren” oder “Dekoration” zur Ansiedlung gelesen?
Viel Glück für die erste Saison.
Bulli
25. Januar 2021 um 19:18 Uhr #52380Als Antwort auf: Mein erstes Hummelhaus ist fast fertig
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallo Astrid!
Dein Hummelhaus sieht ziemlich perfekt aus. Die Tropfkante kommt ja noch. Schöne Arbeit!
Die Motten gehen überall dahin wo es nach Hummeln riecht, auch an die oberen Lüftungen. Die Motte kann mit ihrem feinen Legestachel sogar durch das Gitter durch. Deshalb arbeiten viele mit Klebefallen und Lavendelduft.
Aber im ersten Hummeljahr bleibt man meist vor Wachsmotten verschont, denn das Hummelhaus riecht noch zu wenig nach Hummeln.
Jetzt brauchst Du nur noch einen ganztägig schattigen Ort für Deine Hummeln und etwas Deko damit es von der Königin auch gefunden und als interessant eingeordnet wird.
25. Januar 2021 um 18:58 Uhr #52371Als Antwort auf: Mein erstes Hummelhaus ist fast fertig
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallo Astrid!
Der Buntlack für Kinder, den kannst Du direkt auf den blanken Holzwerkstoff auftragen, vorher etwas anschleifen schadet nicht. Aus welchem Material besteht denn das Hummelhaus?
Wie meinst Du das mit den Wachsmotten? Du meist was Du außer Gitter an den Lüftungslöchern noch tun kannst?
- Hier viel lesen
- Wachsmotten mit Lavendelgeruch fern halten
- Mit Klebestoffen arbeiten
- BT einsetzen
Ansonsten herzlich Willkommen!
24. Januar 2021 um 11:36 Uhr #52303Als Antwort auf: Ein Hummelhaus einrichten
ChristophForenmitgliedguten Morgen ihr Lieben,
mit der “Qualität aus Niederbayern” meine ich das Arbrikadrex Haus von Karin persönlich, auf welches Franz richtig getippt hat. Blos direkt aus der Werkstatt. Karin baut für mich extra den Vorbau um, worüber ich mich sehr freue! Dass Lavendelöl übertönt und daher ablenkt, hatte ich gelesen. Hummeln mögen ihn und manche Ameisen hassen es. Dachte, das könnte ich kombinieren… Ich nehme als Unterlage ne große Steinplatte (ohne Gras ;-)
@Franz: Ich denke, dass es auch Erdhummeln werden um diese Zeit (02-03) Steinis sind ja n bischen später und wählerischer…
Wenn ihr auch Interesse habt an den entstandenen Video Dokus meiner Solitärbienen, dann gib mir mal bitte n Tipp, wohin das am besten passt, Stefan. Ihr seid bestimmt das dankbarste Publikum auf diesem Planeten…
lGC
23. Januar 2021 um 23:33 Uhr #52290Thema: Christophs Saisonstart 2021
im Forum Hummelsaison
ChristophForenmitgliedHallo liebe Hummelfreunde,
eigentlich wollte ich mir dieses Jahr ein HH bauen, nachdem mir letztes Jahr die Solitärbienen so viel Freude beschert haben. Doch als ich Materialien und Werkzeuge kalkuliert hatte, habe ich mich dann doch für die “Qualität aus Niederbayern” entschieden. Die liebe Karin ist sehr entgegenkommend, kundig, flexibel und kreativ. Da kann man sich ganz in Ruhe auf die Saison vorbereiten. Zumal man sich als Anfänger in sooo Vieles erst einarbeiten muss… Keine Frage, dass auch andere Angebote am Markt sehr interessant sind…
Ich werde einrichten mit Einstreu, Zeitungspapier, Kapok, Lavendelrückschnitt, Tierhaaren und Moos. In die Einstreu werde ich BT einstäuben.
Das HH steht in 4 wassergefüllten Untersetzern auf Füßen aus einem HT-Rohr und wird eine Klebefalle mit Raupenleim hinter den verschließbaren Lüftungsöffnungen des Außenkastens bekommen. Der Vorbau ist nicht belüftet und braucht deshalb keine. Dieser enthält einen Futterautomat nach eigenem Muster. Der Innenkarton wird zum Außenkasten hin isoliert. Die Wassersperre bekommt ein paar Tropfen Lavendelöl…Wenn das HH steht, kommen auch Fotos…
Bin schon ganz gespannt, ob die Ansiedlung klappen wird (passiv oder aktiv)…lG C
23. Januar 2021 um 22:10 Uhr #52284Als Antwort auf: Ein Hummelhaus einrichten
ChristophForenmitgliedhuhu…
danke für eure Antworten! Ja ich werde meine hummeligen Fortschritte hier dokumentarisch festhalten. Den Tipp mit dem Lavendelrückschnitt werde ich sofort mit einbeziehen! Das Lavendelöl für die Wassersperre ist auch schon hier. Unsere Katzen sind bestimmt froh, wenn ich deren Winterfell in Frühjahr “übernehme”… Und für die Klebefalle werde ich Raupenleim nehmen. Einen Futterautomaten für den Vorbau hab ich auch schon gebastelt. Eigentlich könnte ich schon loslegen… Zuerst wollte ich ein HH selber bauen, doch als ich das Material und das Werkzeug kalkuliert hatte, habe ich mich doch für die “Qualität aus Niederbayern” entschieden. Die liebe Karin ist sehr entgegenkommend, kundig, flexibel und kreativ. Da kann man sich ganz in Ruhe auf die Saison vorbereiten. Zumal man sich als Anfänger in sooo viel erst einarbeiten muss… Keine Frage, dass auch andere Angebote am Markt sehr interessant sind…
Nach meinen Erfahrungen mit Solitärbienen aus dem letzten Jahr freue ich mich auf weitere “Abenteuer”…
lG C
23. Januar 2021 um 16:23 Uhr #52276Als Antwort auf: Ein Hummelhaus einrichten
StefanAdminBeitragsersteller- DE 84513
- 398 m
Hallo Christoph, herzlich Willkommen! Vielen Dank!
Ja, Hundehaare funktionieren angeblich prima, ich selbst habe das allerdings noch nicht ausprobiert mangels Hund.
Allgemein kann man sagen dass Gerüche anscheinend beim Ansiedeln der Königin keine große Rolle spielen.
Mit Gerüchen kannst Du allerdings schon arbeiten und zwar beim Wachsmottenschutz. Rückschnitt vom Lavendel übertüncht den Hummelgeruch und kann gleich mit ins Nest falls vorhanden.
Bitte dokumentiere Deine erste Hummelsaison mit Fotos und vielleicht sogar hier im Forum. Wenn die Saison wieder beginnt, dann tummeln sich hier so einige erfahrene Hummelhaus-Besitzer und stehen erfahrungsgemäß gerne mit Rat und Hilfe zur Seite.
Grüße Stefan
18. November 2020 um 16:19 Uhr #51287Als Antwort auf: Bacillus thuringiensis
MarylouForenmitglied- DE 41363
- 61 m
@Doris Ich gebe Dir vollkommen recht. Aber noch bedenklicher finde ich es, wenn grundsätzlich nur negative Aspekte zu Bt. herausgepickt werden, völlig aus dem Zusammenhang der jeweiligen Untersuchungen und Studien gerissen, wie auch mir aufgefallen ist. Das unterschlägt die positiven Erkenntnisse, verdreht die Ergebnisse und vermittelt ein falsches Bild.
Bei meinem Ackerhummelvolk hatte ich trotz reichlichem Lavendeleinsatz keinen Erfolg bei der Wachsmottenabwehr, sodass ich Bt. eingesetzt habe, um das Hummelvolk zu retten. Es hat sich hervorragend, stark und mit vielen Nachkommen entwickelt und ist immer noch lebendig.

@Martha Da ich immer an neuen Forschungsergebnissen interessiert bin, habe ich noch eine Frage zu „jetzt ganz neue Erkenntnisse und spezielle Auflagen zu Bt. aizawai“.
Welche sind das genau, und seit wann sind sie bekannt? Nach meinem Kenntnisstand liegt die letzte Auflage bzw. Änderung schon einige Jahre zurück und bezieht sich auf die Wartezeit beim Gemüseanbau.Mit dem „Bt-Toxin, was sich in Pollen einlagert, das durch den Wind in weit entfernte Pflanzen gelangt“, meinst Du bestimmt Bt.-Maispflanzen. Das wurde aber schon im Auftrag des Bundesministeriums untersucht mit dem Ergebnis, dass diese Pollen keinerlei negative Auswirkungen auf Bienenvölker und deren Brut haben.
Grundsätzlich müssen mehrere Faktoren stimmen und zudem auch zusammenspielen, damit die verschiedenen Bt.-Stämme bei ebenso verschiedenen Insekten überhaupt wirken können. Das kann man auch nachlesen, wenn man sich näher mit Bt. befassen möchte. Daher ist „All diese Insekten, die mit diesen Toxinen in Berührung kommen, müssen ihr Leben lassen.“ für mich nicht schlüssig und nicht nachvollziehbar.
11. November 2020 um 19:03 Uhr #51051Als Antwort auf: Bacillus thuringiensis
ChristianForenmitglied- A-4800, 4851
- 420, 510 m
@ Stefan, danke für den – wie ich meine – objektiven Beitrag zu einem emotionalen Thema hier im Forum. Jede/jeder muss selber entscheiden, ob sie/er Bt anwendet oder nicht. Ich verwende es nicht und werde es meiden. Du schreibst, Bt ist ein Toxin und das übersetze ich mit “Gift”, mit dem der Mensch – auch in geringen Mengen – nicht zusätzlich die Umwelt belasten soll. Wieso ich in meinen mehr als 20 besiedelten Nistkästen kaum Probleme mit Hummelmotten habe, weiß ich nicht, aber ich vermute, es ist nicht nur der Schutz mittels Lavendel im Vorbau, sondern liegt auch daran, dass es in meinen Gärten ein ausgeglichenes Verhältnis mit Nützlingen und Schädlingen gibt. So hängen hier nicht nur viele Vogel- und Hornissennistkästen, sondern es gibt auch Lebensraum für viele Nützlinge (Teiche, Stein- und Totholzhaufen, Hecken, …). Meine Buchssträucher habe ich auch nicht mit Bt behandelt und gerodet, aber sie treiben wieder aus. Irgendwann werden sogar die giftigen Raupen des Buchsbaumzünslers Vögeln als Nahrung dienen.
14. September 2020 um 20:18 Uhr #50470Als Antwort auf: Volk verhungert?
Nicola
Verrückt! Ich habe diese eine Hummel einfach mal fliegen lassen. In der Zeit habe ich dann noch etwas im Garten gearbeitet, plötzlich sehe ich, dass die Hummel irgendwie wieder um das Lüftungsgitter rum fliegt! Daraufhin habe ich sie eingefangen und wieder durch den Eingang rein gelassen. Circa eine Dreiviertelstunde später kommt sie wieder raus!!! Eine halbe Stunde später fliegt sie wieder rein mit Pollenhöschen! Und jetzt seit circa 3 Stunden fliegt sie regelmäßig rein und raus und besorgt Pollen!?!
Ich verstehe das irgendwie nicht.., Natürlich freue ich mich riesig, aber ich habe im Nest keine Brut mehr gesehen und habe mich innerlich schon verabschiedet… Hatte jemand schon mal so etwas?
da ich die Klappe einen kleinen Spalt aufgelassen habe, traue ich mich natürlich jetzt wieder nicht die Türe zu zu machen. Darum habe ich ganz viel Lavendel am Eingang kleingeschnipselt und verstreut. Sonst werde ich wohl gleich besser die Türe ganz schließen wenn es dunkel ist.Mann oh Mann, es ist schon wirklich verrückt was wir mit den kleinen Brummern erlebt
31. August 2020 um 14:40 Uhr #50103Als Antwort auf: Wachsmotten im Hummelvolk
Hummelfreund FranzForenmitglied- DE 46487
- 22 m
@Martha früher habe ich auch BT prophylaktisch eingesezt , (Methode Doris) nie gespritzt, Lavendel in Zwischenraum, rund um Nistkasten und drauf und trotzdem wenige Wachsmottenlarven und sehr viele Fliegenlarven gefunden. Dieses Jahr mit diese lüftungsmethode keine einzige Larve im Nest, bin sehr froh darüber, das ich kein BT einsetzen muss. Hier bei uns am Niederrhein sind sehr viele Wachsmotten, die Holländische Gewächshäuser oder die Erdbeerbauer schuld daran haben, kann ich nicht sagen. Tatsache ist, dass Hummel im Nistkasten ohne Schutz überhaupt keine chance haben! Ich habe dieses Jahr, auf eine
8000 qm naturbelassenen Grundstück ein Schwegler hingestellt, selbst Ansiedlung Steinhummel, von der Wachsmotte vernichtet! Ich kenne jemanden in einem Dorf im Schwarzwald, er hat Holzwürfel mit einem Loch als Hummel Nistkasten und hat noch nie eine Wachsmottenlarve gesehen.Gruss Franz
24. August 2020 um 09:36 Uhr #50006Als Antwort auf: Wachsmotten im Hummelvolk
osmiaForenmitglied- 30539
- 80m
Hier ist noch ein interessante Zusammenfassung aus dem Forstbereich. Da steht drin wie das b.t. im Darm wirkt und was alles erfüllt sein muss damit es wirken kann…. https://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/pflanzenschutz/fva_bacillus_thuringiensis/index_DE
Leider steht da nicht, warum es z.b. nur beim ersten und zweiten Raupenstatium (eichenprozessionsspanner) funktioniert.
Martha du benutzt ja vorsorglich viel Lavendel, damit der Nestgeruch über deckt wird. Aber was machst du wenn du mal Wachsmottenlarven im Kasten hast??? Nur absammeln und hoffen das nicht alles gefressen wird?
16. August 2020 um 17:19 Uhr #49691Als Antwort auf: Lavendula angustifolia – Beliebsteste Sorte?
MarthaForenmitglied- CH
- 545 m
Hallo Anna!
Lavandula angustifolia, der die Felder der Provenze in ein blauviolettes Meer verwandelt, ist für den heimischen Garten nicht sehr geeignet. Es gibt ca 30 Sorten von echtem Lavendel, die aber anders heissen. Z.B. Maillette, auch eine Sorte aus der Provence.
Aber warum nicht gleich den Nachbar fragen?
16. August 2020 um 14:02 Uhr #49689Thema: Lavendula angustifolia – Beliebsteste Sorte?
im Forum Hummelsaison
Anna
Liebes Forum,
ich habe Echten Lavendel angepflanzt, weil er bei Hummeln belieibt sein soll. Allerdings interessieren sie sich kaum dafür. Bei meinem Nachbarn ist der Lavendelstrauch aber übervoll von Hummeln! Gibt es unter den Lavendula angustifolia verschiedene Sorten? Und, wenn ja, kann mir jemand sagen, wie die heißt, auf die die Hummeln so fliegen? Ich habe darüber nichts im Netz gefunden.
Danke! Anna
-
AutorSuchergebnisse