Archiv der Kategorie: Archiv Bombus.de
odins_auge: Suche Forenteilnehmer
>>Liebe Hummelbegeisterte,
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>>ich bin nach Schließung des Forums bei “aktion-hummelschutz” auf der Suche nach einem User. Hat jemand eine Ahnung, wo ich den User “odins_auge” finde? Falls sich jemand angesprochen fühlt, bitte eine Nachricht an mich. Ich hätte eine Lösung für das Hummelüberwachungskamerathema.
>>
>>Gruß,
>>
>>Bernhard
>
>Hallo Bernhard,
>Sind gerade dabei eine Kamera zu programmieren.
Wir hoffen bald testen zu können. Leider gibt es bei uns nur wenig Königinnen in diesem Jahr.
>odins_auge
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Harald: Tote Erdhummel im Vorbau – Zufütterung
Hallo Bulli,
vielen Dank für deine Tipps, werde heute es gleich mal bei meiner letzten verbliebenen Gartenhummel durchführen! Sonst meine Baumhummel geht es recht gut – schon ziemlich Flugverkehr!
Auch meine Erdhummeln nehmen jetzt das Zuckerwasser im Kasten an!
Aktueller Stand:
3 Baumhummeln mit Arbeiterinnen
1 Erdhummel mit Arbeiterinnen
1 Waldhummel (die tapferste von drei) – hier drücke ich besonders fest die Daumen!!
1 Gartenhummel die ich erst am Samstag bemerkte, späte Rückkehrerin – vermutlich Wetterbedingt da hier schon drei Ausfälle.
1 noch nicht gesehene Art – vermutlich eine Ackerhummel, da ich eine schon des Öfteren die Kästen anfliegen sah.
Hat sich jetzt für einen entschieden wo eine Waldhummel ausfiel!
Vielleicht wird es ja doch noch ein erfreuliches Hummeljahr!
Gruß Harald
>Hallo Harald,
>
>natürlich laufen sie dran vorbei, wenn ihnen der Zucker nicht im Weg steht.
>
>Warum die Lego-Platte vor dem Flugloch?
>Es ist ein fremder Gegenstand, der dazu führen kann, dass er erstmal betastet wird. Das wäre der Idealfall.
>Die Hummel prüft häufiger am Tag, ob sie ausfliegen kann. Dazu rennt sie raus auf das Anflugbrett und macht wieder kehrt, wenn es zu schlechtes Wetter ist. Manchmal wird von kurzen Flügen geschrieben. Kurz gesagt, die Hummel verbringt eine Menge Zeit hinter dem Flugloch oder läuft häufig hindurch.
>Jedes Mal hat die Hummel die Chance das Zuckerwasser zu bemerken. Ein Zewatuch wird vermutlich durch die Königin verschoben und hilft dann nicht mehr.
>Die Strukturen der umgedrehten Lego-Platte findet die Königin auch beim Legostein wieder, wodurch sie vermutlich schneller umsteigen kann.
>
>Hm. Zewa-Tuch.
>
>Wie wär’s wenn Du das Einflugloch teilweise mit einem in Zuckerwasser getränkten Wischtuch-Knäul blockierst?
>Das wird vermutlich eine Sauerei. Aber wenn die Hummel das Knäul wegräumen will, wird sie mit den Mandiblen arbeiten. Dann könnte sie mit den Fühlern vielleicht Kontakt bekommen.
>
>Vielleicht ist ein zweigleisiges Vorgehen in diesem Fall angesagt. Deine Hummeln werden schon einen Gang zwischen Nest und Einlaufschlauch angelegt haben. Den öffnest du dicht neben dem Nest. Da hinein dann einen 2×4 Legostein mit Zuckerwasser stellen … äh … drücken, damit die Hummel noch drüber laufen kann.
>Da ist auch wieder die Hoffnung, dass beim Betasten des fremden Gegenstands oder bei der Reparatur des Tunnels die Hummel mal an das Zuckerwasser kommt.
>
>Viele Grüße
>Bulli
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Bulli: Tote Erdhummel im Vorbau – Zufütterung
Hallo Harald,
natürlich laufen sie dran vorbei, wenn ihnen der Zucker nicht im Weg steht.
Warum die Lego-Platte vor dem Flugloch?
Es ist ein fremder Gegenstand, der dazu führen kann, dass er erstmal betastet wird. Das wäre der Idealfall.
Die Hummel prüft häufiger am Tag, ob sie ausfliegen kann. Dazu rennt sie raus auf das Anflugbrett und macht wieder kehrt, wenn es zu schlechtes Wetter ist. Manchmal wird von kurzen Flügen geschrieben. Kurz gesagt, die Hummel verbringt eine Menge Zeit hinter dem Flugloch oder läuft häufig hindurch.
Jedes Mal hat die Hummel die Chance das Zuckerwasser zu bemerken. Ein Zewatuch wird vermutlich durch die Königin verschoben und hilft dann nicht mehr.
Die Strukturen der umgedrehten Lego-Platte findet die Königin auch beim Legostein wieder, wodurch sie vermutlich schneller umsteigen kann.
Hm. Zewa-Tuch.
Wie wär’s wenn Du das Einflugloch teilweise mit einem in Zuckerwasser getränkten Wischtuch-Knäul blockierst?
Das wird vermutlich eine Sauerei. Aber wenn die Hummel das Knäul wegräumen will, wird sie mit den Mandiblen arbeiten. Dann könnte sie mit den Fühlern vielleicht Kontakt bekommen.
Vielleicht ist ein zweigleisiges Vorgehen in diesem Fall angesagt. Deine Hummeln werden schon einen Gang zwischen Nest und Einlaufschlauch angelegt haben. Den öffnest du dicht neben dem Nest. Da hinein dann einen 2×4 Legostein mit Zuckerwasser stellen … äh … drücken, damit die Hummel noch drüber laufen kann.
Da ist auch wieder die Hoffnung, dass beim Betasten des fremden Gegenstands oder bei der Reparatur des Tunnels die Hummel mal an das Zuckerwasser kommt.
Viele Grüße
Bulli
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odins_auge: Suche Forenteilnehmer
>Liebe Hummelbegeisterte,
>
>ich bin nach Schließung des Forums bei “aktion-hummelschutz” auf der Suche nach einem User. Hat jemand eine Ahnung, wo ich den User “odins_auge” finde? Falls sich jemand angesprochen fühlt, bitte eine Nachricht an mich. Ich hätte eine Lösung für das Hummelüberwachungskamerathema.
>
>Gruß,
>
>Bernhard
Hallo Bernhard,
Sind gerade dabei eine Kamera zu programmieren.
Du erreichst mich unter gumlorenz@t-online.de
odins_auge
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Bulli: Bestellte Hummeln fliegen nicht raus
Hallo Manfred,
das hatte ich auch überlegt.
Du bist wahrscheinlich über die aggro Hummeln am nächsten Tag gestolpert. Ja, das weist auf Zuckerwasserversorgung hin. Aber wer legt einen Zuckerwassertank ohne den Plastikkäfig oder wenigstens den Plastikkäfigboden rein, wenn der Tank durch Druck oder durch Kontakt des Saugdochts zu irgendetwas anfängt unkontrolliert zu suppen.
Weil Marek nur vom losprockeln schrieb, was sich eindeutig auf die Platte mit der Wabe bezog, habe ich mich daran gehalten. Vom Futter für den Versand schrieb er nichts.
Ich dachte darum, wenn die Hummeln so aggro sind, also agil sind, warum kommen sie nicht aus dem Schlauch heraus?
Hoffentlich schreibt Marek wie es jetzt läuft.
Viele Grüße
Bulli
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schoepfer: Suche Forenteilnehmer
Hallo Zusammen.
Ich beobachte nun im dritten Jahr meine Hummeln mit Hilfe von Kameras.
Dafür habe ich eine Synology mit mehreren Kameras. Wenn diese richtig Positioniert sind, kann
die Bewegungserkennung der Surveillance Station die Hummeln erkennen.
Zudem habe ich dieses Jahr in die Kästen USB-Kameras gelegt, die ich ans Smartphone anschliessen kann und somit auch einen View in den Kasten habe.
https://goo.gl/iPkZC4
gruss schoepfer
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Bernhard: Suche Forenteilnehmer
Ein freundliches Hallo zurück :-)
Mein Problem in den vergangenen Jahren war ja, dass ich nicht ständig vor meinen Kästen sitzen konnte und deshalb nicht wusste, wann genau eine von den Mädels eingezogen ist. (Die Mehlmethode war hilfreich, aber auch nicht das Gelbe vom Ei.)
Also – man geht ja mit der Zeit – war der Plan, das ganze mit Video zu machen. Und so habe ich mehrere Stunden Video aufgenommen und im Schnelldurchlauf am Abend durchgesehen. Im Ergebnis wusste ich in etwa, wer eingezogen war. Aussagen über Flughäufigkeit, Polleneintrag etc. waren so nur bedingt möglich. Das Schlimmste … die Videoschauerei kostet Kraft und Zeit!!! Dafür hätte man ja eigentlich die Maschinen…
Im Internet fand ich bei [http://blog.helmutkarger.de/raspberry-video-camera-teil-1-oachkatzl-cam/ Oachkatzl-Cam] einen Ansatz. Mit einem Raspberry sollte so etwas ja realisierbar sein. Aber nach eingehender Lektüre muss ich feststellen, dass das technisch schon sehr tief geht … wozu mir momentan weniger die Lust als vielmehr die Zeit und Muße fehlt.
Aber dann habe ich etwas gefunden, was kurzfristig realisierbar und preislich überschaubar ist; und im Ergebnis genau das liefert, was ich will: MotionEyeOS (- https://github.com/ccrisan/motioneyeos/releases) auf dem Raspberry! Das System wird als Image-Datei heruntergeladen und nimmt mit nicht einmal 100 MByte kaum Platz auf der Speicherkarte weg. Eine einfache WebCam, die zuhause noch rumlag, am USB eingesteckt und schon war das System fertig. Theroretisch könnten bis zu vier Webcams eingesteckt werden … was dann die Performance macht, kann ich allerdings (noch) nicht sagen. Das beste an diesem System ist die Bewegungserkennung. Meine Kamera nimmt genau den Bereich um die Hummelklappe auf. Das heißt, eine Bewegung wird nur durch die ein- und ausfliegenden Hummeln ausgelöst.
Und so habe ich jetzt ein Bewegungsprofil der eingezogenen Damen :-).
Wer sich ein wenig mit Computer und Video auskennt, wird damit schnell klar kommen. Es ist kein Hexenwerk und auch ein EDV-Studium ist überflüssig.
Bei Fragen darf auch gerne eine PN an mich geschrieben werden, Anschauungsmaterial ist genügend vorhanden :-)
Gruß,
Bernhard
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Harald: Tote Erdhummel im Vorbau – Zufütterung
Hallo Bulli,
vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung und deine hilfreichen Tipps.
Leider haben nicht alle meine Hummeln das Zuckerwasser angenommen! Habe ein Zewastreifen in den Vorbau gelegt mit Zuckerwasser gedrängt und ein Legostein bereitgestellt und trotzdem sind sie daran vorbeigelaufen.
Die Baumhummeln haben es gleich angenommen, schade 5 weitere Ausfälle zu beklagen aber das Wetter in Oberschwaben war auch sehr schlecht und gestern auch schon wieder Dauerregen!
Gruß Harald
>> leider wird das Wetter hier in Oberschwaben nicht besser, heute Morgen schon
>> wieder weiß und jetzt Dauerregen wie die letzten 2 Tage und davor 2 Tage
>> Schneefall der auch ganze zwei Tage liegen blieb.
>
>Hier möchte ich mal schreiben, wie ich mir die Sache mit den Hummeln zusammenreime aus den vielen Quellen, von denen ich sicherlich wieder einiges vergessen habe:
>
>Bei oberirdischen Nistkästen folgt die Innentemperatur der Außentemperatur mit nur wenig Zeitverzug. Ich meine mich an 0,5 bis 2 Stunden zu erinnern. Ein Nest in einem natürlichen Mäusenest hat durchgängig die gleiche Temperatur. Weil Hummeln bei 5 bis 10 Grad Bodentemperatur aufwachen, wird die Bodentemperatur während der Brutphase der ersten Generation immer über 5 Grad liegen. Dringt kühle Luft durch den Eingangstunnel, werden die weiteren Eingänge des Nestes von den Königinnen zugeschoben und teilweise mit Baumaterial zugeklebt, um den Luftfluss zu bremsen.
>
>Warum schreibe ich das …
>Kommt es zu Temperaturen unter 5 Grad Celsius sind die Hummeln in den Nistkästen den Hummeln in der Natur unterlegen. Die Larven können durch zu geringe Temperaturen Schaden erleiden. Dann kommt es (vielleicht) zu Larvenauswürfen. Darum wärmt die Königin in Nistkästen, während die Königinnen in natürlichen Nestern einfach nur energiesparend erstarren brauchen, denn 5-10 Grad Dauertemperatur können die Eier, Larven und Puppen locker ab.
>
>Lange Rede, kurzer Sinn.
>Königinnen in Nistkästen würden zum Wärmen auf mindestens 5 Grad Celsius Nektarvorräte verbrauchen, bis nichts mehr da ist, während die in natürlichen Nestern sich schlafen legen können.
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>Genetisch vorgegeben wird das Verhalten sein, das sie in natürlichen Nestern mit nahezu gleichbleibenden Temperaturen zeigen.
>
>Die schnellen Temperaturwechsel im Tag-Nacht-Rhythmus in Bereiche unter 5 Grad Celsius im Nistraum eines Hummelnistkastens sind nach meiner Meinung nicht sehr natürlich.
>
>Ich glaube, dass der Nachteil sich im erhöhten Nektarverbrauch manifestiert.
>Dieser Nachteil ist von Menschen gemacht, die Hummelförderung betreiben.
>Darum glaube ich, dass an dieser Stelle ein Ausgleich zwischen menschlich angebotenen Nestern und von Mäusen angelegten Nestern durchaus legitim ist.
>
>Weil bei tiefen Temperaturen der Nahrungsmangel fast schon impliziert ist, sehe ich zwei Möglichkeiten zum Ausgleich:
>1. die Nistkästen elektrisch beheizen, wenn die Temperatur unter 5 Grad Celsius fällt.
>2. Zufüttern mit Zuckerwasser, damit die Hummelkönigin genug Energie zur Verfügung hat, um selber zu heizen.
>
>Einfach, aber täglich zu beobachten und zu säubern, wäre die Zufütterung.
>
>Die Alten Hasen füttern schon zu, bevor überhaupt eine Hummel in den Nistkasten einzieht, indem sie durch einen Zuckerwasserspender im Innenkarton/Nistraum die Königin “bestechen” im Nistkasten zu bleiben.
>
>Eberhard von Hagen füttert bis kurz vor Erscheinen der zweiten Generation und schleicht sich dann langsam aus der Zufütterung heraus. Michel schrieb am 20.04. auch davon und hatte noch einige Tipps, wie man Königinnen an Zufütterung heran führen kann.
>
>Die Hummel läuft idealerweise über das Zuckerwasser. Dazu eignet sich z. B. eine 1/3 hohe Legoplatte, die im Vorbau quer vor dem Einflugloch liegt. Darauf dünn Zuckerwasser verteilen. Mehr in die Löcher. Daneben stellt man einen normal hohen Legostein voll mit Zuckerwasser. Die Geräte dann täglich austauschen und reinigen, damit das Zuckerwasser nicht verdirbt. Nicht zu hoher Zuckeranteil. Zum Kennenlernen lieber 15-25 % Zuckeranteil. Steinhummeln sind wählerischer als andere Hummeln. Wird das dann nicht angenommen, kann man noch irgendwas getränktes auf die 1/3 hohe Platte drauf legen, an das die Hummel mit den Fühlern stoßen kann. Über den Kontakt mit den Fühlern nimmt sie das Zuckerwasser wahr und sucht danach, nachdem sie ihre Fühler geputzt hat.
>
>Übrigens. Der Vorbau wurde in den 70er Jahren von den Brüdern von Hagen entwickelt, um zufüttern zu können ohne immer den Nistraum zu öffnen. Sie hatten damals bei ihren Nistkästen unter den Einfluglöchern eine längere quadratische Leiste ( ca. 15 x 15 mm) angebracht. Darauf klebten sie eine Pappschachtel mit Loch an der hinteren Seite, einer halbkreisförmige Klappe an der Vorderseite und direkt an der Nistkastenfront seitlich ein kleines Ein- und Ausflugloch, das genau so breit war, wie die Leiste, die wie oben schon erwähnt die Anflugleiste war.
>
>Als später das Anflugbrett breiter wurde, blieb lustigerweise das kleine seitliche quadratische Loch in der Ecke an der Nistkastenfront bis zur Einführung der Wachsmottenklappe erhalten.
>
>So weit von mir.
>Viele Grüße.
>
>Bulli
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Harald: Frage zu Baumhummeln/Verschollen
Hallo Bettina,
doch es sind noch suchende Hummeln unterwegs!! Am Sonntag habe ich viel Zeit verbracht und meine Hummelkästen inspiziert.
Bei mir sind 5 Hummeln ausgefallen (Stein, 2 Garten und 2 Waldhummeln)
Trotzdem konnte ich einer suchen Ackerhummel zuschauen wie sie einige leere Hummelhäuser inspizierte und sich schließlich für eins entschieden hat. Und es war noch eine Gartenhummel unterwegs die auch noch einen Kasten angenommen hat in der eine Waldhummel ausgefallen war!
Also nicht aufgeben!
Gruß Harald
>Hallo,
>
>damit wird es wohl nix mit meinem ersten Baumhummelvolk. Die Königin ist verschollen. Das Wetter war aber auch nicht gerade toll in den letzten Tagen. Dann bleibt es wohl in diesem Jahr bei einem Erdhummelvolk. Da fliegen aber seit 2 Tagen Arbeiterinnen.
>Jetzt soll es nochmal etwas wärmer und sonniger werden. Aber ich glaube nicht, dass noch suchende Königinnen unterwegs sein werden.
>SCHADE!
>
>Gruß Bettina
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KiGaZw: Suche Forenteilnehmer
Hallihallo!
Ich kann Dir zwar leider nicht helfen, aber das ist derzeit genau mein Thema. Ich baue derzeit etwas auf Raspberry-Basis. Bitte gerne hier oder auch bei mir im Forum Deinen Vorschlag schreiben. Das interessiert nicht nur mich! Ich denke, der Betreffende wird früher oder später hier oder bei mir aufschlagen. Gibt ja bedauerlicherweise nur noch zwei deutschsprachige Hummelforen im Netz.
Grüße KiGaZw
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