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Sind wir teilweise schon dabei Hummeln als Haustiere zu adaptieren?

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    Beiträge
  • #69220 Antworten
    Insektenfreund
    Forenmitglied

    Guten Morgen,                                                                                                                                                                                        aufgrund der letzten Beiträge will ich auch einen Gedanken loswerden. Möchten wir die Hummeln unterstützen oder sind wir teilweise schon dabei sie als Haustiere zu adaptieren? Während ersteres uneingeschränkt zu befürworten ist birgt das zweite eine Reihe von Risiken welche schwer einzuschätzen sind. Der Eingriff in den natürlichen Ausleseprozess verhindert möglicherweise Überlebenswichtige Anpassungen innerhalb der Population.

    Ich hoffe das niemand meine Ausführungen als persönlichen Angriff oder “von oben herab Belehrung” missversteht. Ich halte diesen Aspekt für wichtig und vielleicht kann dieses Forum auch dazu beitragen durch Sammlung von Beobachtungen mehr Klarheit zu bekommen.

    Schönes Restwochenende.

    #69221 Antworten
    Kerstin
    Forenmitglied

    Hummeln als Haustiere halten wollen würde ich darunter verstehen, wenn man sich bewusst ein Volk kaufen würde, was ja bedauerlicherweise für jede(n) von uns uneingeschränkt möglich wäre.

    Durch einen Hummelkasten im Garten zwingt man die Hummeln ja nicht zu bleiben bzw. ist das auch gar nicht möglich weil sie immer noch selbst entscheiden, ob es ihnen gefällt u. sie bleiben wollen oder nicht. Wenn man ihnen eine artgerechte Nistmöglichkeit anbietet, dann bringt das meiner Meinung nach nur Vorteile mit sich.

    #69222 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    @Insektenfreund   Guter Beitrag!

    Hummeln unterstützen? Das will ja jedermann hier. Nur – dazu gibt es so viele verschiedene Sichtweisen, jeder/e versteht darunter etwas anderes. Welche ist richtig?

    Wenn man davon ausgeht, dass Hummeln Wildtiere sind, und das muss man wohl, ist ein natürlicher Ausleseprozess zu akzeptieren. Die Natur nimmt nur die Besten und gesündesten, um den Nachkommen gesunde Genen mit auf den Weg zu geben.

    Als Vorbild dienen in jedem Fall die natürlichen Abläufe, wie die Natur sie vorgesehen hat, d.h., keine grossen Eingriffe von Menschenhand. :hummel:

    #69223 Antworten
    HP 22927
    Forenmitglied

    Nistkästen für Vögel aufzuhängen ist unnatürlich. Vögel im Winter zu füttern ist unnatürlich. So überleben auch Tiere, die sonst einen strengen Winter nicht überlebt hätten. Was wollen wir?!

    Eine Hummelkönigin, die das Glück hatte einen Mäusebau zu finden, ist nicht automatisch eine der Stärksten. Sie hatte Glück. Aber sie hat als eine von 10 den Winter überlebt. Das sollte sie dazu qualifizieren, ein Nest zu gründen. Deshalb biete ich ihr aktiv einen unnatürlichen Kasten an. Sie entscheidet…..

    Wenn wir alles der in Mitleidenschaft gezogenen Natur überließen, hätten wir schon den stummen Frühling. Und noch weniger Insekten….

     

     

    #69228 Antworten
    TF-HH
    Forenmitglied

    Hallo,

    anbei ein aktueller Link zum dem Thema – stumme Welt.

    https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/klima-und-landwirtschaft-tragen-zum-insekten-verlust-bei-17972893.html

    Unsere Spezies neigt leider meistens dazu erst alles zu vermasseln um dann hinterher zu Retten was zu Retten ist – nur um das schlechte Gewissen nicht allzu groß werden zu lassen!

    So eine Art Titanic-Syndrom. Die politische Kaste kann nur dieses nicht begreifen. Daher werden diejenigen welche sich um irgendwelche Krabbeltiere kümmern immer noch belächelt …

    Aber es gibt immer noch Hoffung:

    https://www.aculeata.de/Aktuelles/Bombus_semenoviellus/bombus_semenoviellus.html

    Hat irgendjemand diese Art schon einmal gesehen?

    Die Semenov breitet sich im Gegensatz zu anderen Arten aus, obwohl sie aus dem kalten Osten kommt!

    Gruß aus HH-Nord

     

     

     

     

     

     

    #69229 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied

    Eine interessante Diskussion, wobei ich die Argumente “beider Seiten” gut nachvollziehen kann.

    Die Frage dabei ist, was “natürlich” ist. Genau genommen, dürften wir dann, wie mein HP schon sagte, gar keine Nisthilfen anbieten. Jeder wird seine eigene Grenze und Definition haben, wie weit Hilfe gehen kann.

    In einer intakten Natur bräuchten wir keine Wachsmottenklappe und vermutlich gar keine Hummelhäuser. Die Natur ist aber durch Flurbereinigung, Pestizide, Monokulturen, sterile Gärten, Straßenverkehr und Extremwetterereigbisse aufgrund des Klimawandels und vieles mehr leider nicht mehr intakt. Insbesondere viele Hummeln und andere Insekten kommen dabei ums Leben, die sonst vermutlich noch leben würden.

    Insofern halte ich es für einen legitimen “Eingriff”, Hummeln Nisthilfen anzubieten, Königinnen zuzufüttern usw. Dass man, wenn man dermaßen viel Herzblut in eine Sache steckt, mit dem Tier ein Stück weit “mitfiebert” und hofft, dass es bspw. Kälteperioden gut übersteht, halte ich auch für normal. Ein Haustier ist es deshalb natürlich noch lange nicht. Jeder wird hier aber eine andere Abgrenzung vornehmen und auch andere Grenzen haben, was für ihn vertretbar ist und was nicht. Das ist individuell, und das ist ja auch gut so.

    Man könnte noch das Argument anbringen, dass die Stärksten überleben, und wenn eine Hummel aufgrund von Nahrungsmangel stirbt, dann ist es eben so. Das wäre schließlich Teil des evolutionären Prozesses. Jein. Denn der Mangel an Trachtpflanzen ist ja auch menschengemacht, und ich denke nicht, dass wir das natürliche Gleichgewicht dermaßen torpedieren, wenn wir mal eine Hummelkönigin aufwärmen oder zufüttern, die ansonsten gestorben wäre. Dazu ist der Eingriff, so schön er im Einzelfall sein mag, zu gering.

    Euch allen ein schönes Restwochenende! Bring gerade der Ackerhummel-Königin die Hummelklappe bei.
    Sonnige Grüße aus dem Garten
    Markus

    #69236 Antworten
    janfo
    Moderator

    Die Frage ist berechtigt und man sollte nicht zu sehr in die natürlichen Prozesse eingreifen, da wir die ganze Komplexität als Menschen kaum begreifen können.

    Ich persönlich füttere nicht zu, ich habe viele blühende Pflanzen gesetzt die auch im Regen noch Pollen und Nektar bieten (Da sie ihre Blütenköpfe nach unten neigen und durch die Blütenblätter der Pollen abgeschirmt ist) So z.B. bei Narzissen, Schachbrettblumen, Knotenblumen, auch Taubnesseln haben einen natürlichen Regenschutz, Nieswurz und vielen anderen. In Extremsituationen würde aber auch ich nichts verwerflich daran finden zuzufüttern. Habe selbst so eine Futterstation, die ich aber noch nie genutzt habe. Für mich ist das beste Futter aber immer noch natürlicher Nektar der unnachahmbar ist.

    Außerdem sind wenn es hoch kommt 0.1% aller Hummeln in Deutschland in Nistkästen zu finden. Die restlichen 99,9% müssen ja auch klar kommen.

    Außerdem setze ich auch nicht aktiv ein, es bewahrheitet sich immer wieder dass es das für eine erfolgreiche Ansiedlung nicht braucht. Natürlich gibt es da Sonderfälle wo die Hummel den Kasten anderweitig nicht finden würde wie z.B. bei HP wo ich aktives Einsetzen auch befürworte, statt den Kasten dann gar nicht genutzt zu haben.

    Es gibt aber auch immer mal wieder Fälle wo ein ganzer Staat wohl ohne Wärmematte, Zufütterung etc. zugrunde gegangen wäre bzw. gar nicht erst enstanden wäre. Insofern kann auch das manchmal gut sein. Ich beschränke mich darauf, mal einen Kühlakku zu verwenden bei sehr heißen Tagen.

    Jeder muss es letztlich selber wissen wie weit er geht. Wir sollten aber alle bedenken und auch hier im Forum klar machen dass Hummeln Wildtiere sind die unter Naturschutz stehen. Die menschlichen Eingriffe sollten möglichst gering gehalten werden. Der beste Hummelschutz ist es in meinen Augen einen Strukturreichen, Nektar und Blütenreichen Garten zu haben oder solche Landschaften zu fördern. Denn Landschaftsschutz ist Artenschutz

    #69246 Antworten
    Ueli
    Forenmitglied

    Zum Stichwort “Stumme Welt” noch einen Hinweis: das Buch von Dave Goulson “Silent Earth” liegt in deutscher Übersetzung als “Stumme Erde” vor. Die Lektüre ist für mich eher schwer verdaulich, Dave Goulson zeigt mit schonungsloser Deutlichkeit auf, was mit der Biodiversität abläuft. Er tut das wie gewohnt in unaufgeregter Form und ohne Moralfinger. Und schlussendlich widmet er einen der fünf Teile dem Thema “Was können wir tun”. Unsere Hummelkästen sind da wohl ein kleiner Tropfen auf den Stein.

    #69248 Antworten
    Jörg

    @Janfo dem kann ich Dir nur zustimmen, ja ich habe in den letzten Tagen auch 2 Königinnen gefunden die total erschöpft waren, habe sie in mein Gewächshaus gesetzt und denen Zuckerwasser gegeben  – die waren nach 20 Minuten wieder fit. Wir sehen nur die Tiere in unserer näheren Umgebung – was 20 -30 Meter weiter auf der Wiese passiert wissen wir nicht. Wir alle hier in diesem Forum haben aber doch ein gleiches Ziel, nämlich unseren kleinen pelzigen Freunden :hummel: zu helfen.  Dabei sollten wir unser Wissen und unsere Erfahrungen weitergeben und uns so gegenseitig unterstützen.

    Ich lasse einen Teil meines Gartens auch so wachsen wie die Natur es möchte und es ist erstaunlich wie viele Wildbienen sich an allen möglichen Blüten laben :kaffee:   er wird erst später gemäht  aber jedesmal wenn ich ihn betrete – am Eingang ist ein großer Kirschbaum  ist es faszinierend das ganze summen und brummen  zu hören :hurra:

    #69251 Antworten
    Insektenfreund
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Guten Abend,                                                                                                                                                                                      erstmal Danke für die zahlreichen, durchweg konstruktiven Beiträge. Mir geht es weniger um das Thema “Natürlichkeit” sondern ob manche unsere Maßnahmen den Hummeln Nachteile bezüglich ihrer Überlebensfähigkeit in freier Wildbahn bringen. Dies bezieht sich nicht auf den einzelnen Staat sondern die Population. Da es meines Wissens keine Forschungen in dieser Richtung gibt kann es nicht Schaden wenn wir diese Dinge im Blick behalten.                                                                                                                                                        Ich hoffe das dieses Forum allein schon durch die investierte Zeit und die Vielzahl an Beobachtungen seinen Beitrag dazu leistet Vermutungen mit Fakten zu ergänzen.                                                                                                Allen die noch auf Ansiedlung warten möchte ich sagen, ihr leistet bereits durch die Schaffung einer Hummelfreundlichen Umgebung eine wertvolle Unterstützung. Trotzdem bleibt auch für mich die erfolgreiche Ansiedelung emotionaler Höhepunkt unseres Wirkens.

    Ich wüsche uns allen eine gute Saison.

    #69264 Antworten
    Christian
    Forenmitglied

    @ Insektenfreund, da hast Du mit diesem interessanten/spannenden Thema auch mich zu einem kurzen Beitrag “provoziert”. :) Finde die Meinungen hierzu aber ohnehin berechtigt und kann vieles bestätigen. Ich habe mich vor exakt 40 Jahren entschlossen, als “Haustiere” ein paar Bienenvölker zu halten und habe das auch für mich als Beitrag für die Umwelt begründet. Natürlich “profitiere” ich davon. Bei Hummeln ist das völlig anders. Die sehe ich keinesfalls als “Haustiere”, möchte mich mit der Haltung dieser Wildbienen im Garten aktiv als “kleines Rädchen” beim Schutz beteiligen. Wie Nisthilfen für Wildvögel, die auch keine Haustiere sind, stehen viele Hummelkästen in meinen beiden Naturgärten. Wichtig ist mir, dass es hier viel Lebensraum für allerhand Getier existiert (Totholz, Steinhaufen, Teiche, Wildkräuter, Hecken, Früh- und Spätblüher, …).

    Weil ich aber seit Jahren sehr viele Nistkästen für Hummeln aufgestellt habe, sehe ich wahrscheinlich manches ein wenig anders als viele hier im Forum. Jeder muss/darf selbst entscheiden, aber ich habe entschieden keine Hummeln aktiv anzusiedeln. Weil es hier kaum Probleme mit Motten gibt, haben meine Nistkästen keine Klappe. Halte das nicht für nicht natürlich, und mir tun die Hummeln ehrlich gesagt leid, die die Klappe umständlich passieren müssen. Es gibt bei meinen Nistkästen auch keinen Innenkarton und keine Lüftungslöcher. Die “Garten-Hummeln” nehmen sie dankbar an. Möchte aber auf keinen Fall belehrend wirken, aber Hummeln sind natürlich Wild-Tiere, die zwar ohne unseren speziellen Schutz auskommen könnten, aber in der heutigen Zeit ist so vieles in der Natur aus dem Lot, dass wir – nicht nur bei dieser Spezies – handeln müssen.

    #69270 Antworten
    Manfred HH
    Forenmitglied

    Ich denke, dass die Kombination aus Ungeduld, Unwissenheit, eigenen Wertvorstellungen und im Internet verbreiteten Wissen/Halbwissen/Unsinn (wobei ein Neuling nicht immer leicht unterscheiden kann, was was ist) zu sim Resultat führt, was hier im Forum zuweilen zu lesen ist. In der Natur gibt es kein Schwarzes-Weiß, sondern diverse Grautöne.

    Jede und jeder der Hummeln schützen möchte sollte sich bei dem was er oder sie tut nach dem Sinn fragen. Zwei Beispiele: Warum wird eine Hummelklappe während der Königinnenphase geschlossen? Einen Nutzen hat diese Maßnahme nicht, aber die Königin wird behindert. Etwas zu tun, nur weil andere es auch tun ist etwas zu einfach. Das zweite Beispiel geht in Richtung der Wertvorstellungen. Warum werden Kuckuckshummeln bekämpft? Wo ist das Problem, wenn ein Nest von einer Kuckuckshummeln übernommen wird? Auch an einemvon einer Kuckuckshummel übernommenen Nest lassen sich spannende Beobachtungen machen, ohne in den natürlichen Kreislauf eingreifen zu müssen.

    Zum Schluss fällt mir eine Parallele zur Fotografie ein. Ein guter Fotograf, der sein Handwerk gelernt hat und versteht,  macht auch mit einer schlechten Kamera brauchbare Fotos und mit einer guten Kamera gute Fotos. Ein schlechter Fotograf, ohne entsprechendes Wissen und Erfahrung, macht mit einer schlechten Kamera schlechte Fotos und mit einer guten Kamera werden sie auch kaum besser.

    #69272 Antworten
    Martha
    Forenmitglied

    Aufklärungsarbeit in dem Sinne, was @Manfred in seinem Beitrag beschreibt, wäre dringend notwendig. Das, was angeboten wird zu hinterfragen, das wären entscheidende Pfeiler, denn es ist wirklich so, weil es viele tun, heisst das noch lange nicht, dass es auch gut und richtig ist.
    Weil wir Menschen die Natur beeinflussen und verändern können, heisst es nicht, dass wir es auch tun müssen.
    Das nenne ich dann Grenzüberschreitung. Die Menschen gestalten die Natur so, dass sie zu unseren Zwecken dient und sie nach unseren Vorstellungen ticken muss ohne zu fragen, wem es eigentlich hilft. Einige Beispiele hat Manfred in seinem Beitrag bereits angeführt.

    #69274 Antworten
    HP 22927
    Forenmitglied

    Martha und Manfred,

    ihr habt völlig recht. Der  Herdentrieb ist bei den Menschen stark ausgeprägt. Wenn es viele/alle machen wird es schon richtig sein. Dann mach ich es auch. So ticke ich nicht. Ich hinterfrage so ziemlich alles, mache mich schlau, und nutze den gmv (gesunden Menschenverstand).

    Bei der Wachsmotte zum Beispiel habe ich üble Erfahrungen gemacht. Sie haben ein Erdhummelnest komplett zerstört. Und das sehr früh im Jahr. Ich habe mal im Forum gelesen, daß die Motten am Ende der Saison nur aufräumen. Völliger Blödsinn. Die Maden brauchen Proteine um sich verpuppen zu können.. .

    Also die Klappe. Ich würde gern darauf verzichten, denn die ist richtig unnatürlich. Ich schließe sie während der Königinnenphase bevor die ersten Arbeiterinnen erscheinen, damit diese es von Anfang an als “normal” ansehen. Sie hatten noch nie Schwierigkeiten. Ich achte natürlich darauf, daß die Klappe sauber ist und nicht naß wird!!!

    Leute, seid kritisch und zuversichtlich. Irgendwas geht immer.

    LG

    HP

     

    #69279 Antworten
    Pelzflieger

    Sorry, diese freilich interessante Frage stellt sich nicht.

    Züchten würde ja bedeuten, dass ich den Nachwuchs gezielt wieder ansiedele über Jahre hinweg. zum Haustier wirds wenn ich dann besondere Eigenschaften (Mutationen) fördere, andere Eigenschaften verschwinden lasse. In diesem Fall würde ich nur bestimmte Jungköniginnen die Nestgründung gestatten und andere sogar daran hindern. Sprich, es würden Rassen entstehen.

    Dazu müsste ich gewährleisten, dass meine auserwählten Königinnen den Winter überleben.

    Zuviele “wenns” und es gelingt bei Insekten nicht einmal, stabile Populationen aufzubauen. Die reagieren anders als Vögel und Säugetiere: In einem Jahr hatte ich 5 Wiesenhummeln, im anderen 5 Steinhummeln, dieses Jahr nur eine Gartenhummel (die erste eit 2015).

    Was in meinen Garten fliegt kann ein Nest gründen. Was wir machen: wir versuchen die Artenvielfalt zu erhalten.

    So seh ich es

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Antwort auf: Sind wir teilweise schon dabei Hummeln als Haustiere zu adaptieren?
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