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Markus’ Hummelsaison

  • Dieses Thema hat 66 Antworten und 16 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 1 Tag, 4 Stunden von SeglerSegler.
Ansicht von 15 Beiträgen - 46 bis 60 (von insgesamt 67)
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    Beiträge
  • #69521 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Das Erdhummelvolk im Hummeltischler-Kasten entwickelt sich super: es war meine früheste Ansiedlung überhaupt und ständig fliegen Arbeiterinnen.

    Nebenan im anderen Hummelhaus sitzt die Ackerhummel-Königin auf ihren Brutwaben (siehe Foto). Manchmal fliegt sie das Nest an, um eine Minute später erneut auszufliegen. Wie alle anderen Hummeln trägt sie dicke Pollenhöschen, das Nahrungsangebot scheint auch aufgrund des schönen Wetters gut zu sein. Bei diesen Fotos und Nestkontrollen ist darauf zu achten, dass möglichst keine Wärme entweicht, ich gehe entsprechend vorsichtig vor, indem ich die Kontrollen kurz halte und nur dann durchführe, wenn sie Temperaturen entsprechend hoch sind.

    Das Wildnest der Ackerhummel unter einem vertrockneten Bambusbüschel habe ich jetzt mit einem alten kleinen Tisch gegen Regen geschützt, da es sich an der Nordwestseite befindet. Ich werde die Wetterseite mit Brettern, die ich gegen den Tisch lehne, noch komplett schließen, will mit diesen Veränderungen aber behutsam vorgehen, damit die Hummelkönigin “mitkommt”.

    Die Gartenhummelkönigin im Schwegler-Kasten trägt ebenfalls Pollen ein. Die Ansiedlung fand wie die der Ackerhummel im Hummeltischler-Kasten am Ostermontag statt. Ich erwarte also innerhalb der nächsten ein, zwei Wochen die ersten Arbeiterinnen.

    Die Gartenhummelkönigin im Kasten von Doris Gründer, die bereits zwei Mal verschollen war (das letzte Mal gab sie aufgrund des schlechten Wetters ihre Brut auf, um dann im selben Kasten neun Tage später eine neue Brutwabe anzulegen), ist jetzt wieder einen Tag lang nicht aufgetaucht, nachdem sie jetzt über zwei Wochen intensiv ein- und ausgeflogen ist und Pollen eingetragen hat. Im Kasten befindet sich das Larvenknäuel und ein gut gefüllter Honigtopf. Ich lass die Info einfach mal so stehen und gebe keine Prognose ab, hoffentlich kommt sie wieder. Ich habe hier mal ein kleines Video eingestellt, in dem ihr einige An- und Abflüge von Acker- und Gartenhummeln aus der aktuellen Saison seht:

    https://youtube.com/shorts/XmHeBSuXrd0

    Obwohl es in unserem Garten relativ gut läuft, habe ich – ich kann mich nur wiederholen – noch nie so wenige Hummeln gesehen wie dieses Jahr. Seit mehreren Tagen habe ich bei uns im Nordwesten auch keine suchenden Königinnen mehr ausmachen können, obwohl ich teils intensiv geschaut habe und aufgrund einer Corona-Infektion viel zu Hause war. Mit dem Abraham-Kasten, in dem im März für ein paar Tage eine Wiesenhummel-Königin wohnte, und dem unterirdischen Schwegler stehen aktuell sogar noch zwei Kästen (von sechs) leer. Insgesamt also kein Vergleich zum letzten Jahr, wo ich sogar noch im Juni (!) intensiv suchende Acker- und Erdhummeln gesehen habe.

    Noch etwas Positives zum Schluss: ich habe meine Reichweite auf Facebook genutzt, um viele Menschen ein wenig für Hummelschutz zu sensibilisieren. Ich habe Dutzende Anfragen via Messenger zu Hummelhäusern und Trachtpflanzen bekommen.

    Ich wünsche euch allen einen schönen ersten Mai!
    Liebe Grüße
    Markus

    Attachments:
    #69525 Antworten
    Senta
    Forenmitglied

    Hey

    freut mich, dass du so erfolgreich bist

    :bravo:

    #69528 Antworten
    Christian
    Forenmitglied

    @ Markus – super Dein Bericht und toll, dass Du Dich auch über die sozialen Netzwerke für den Hummelschutz engagierst. :bravo: :)   Lb.Gr. aus Oö.! Christian

    #69813 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Die Gartenhummel-Königin im Kasten von Doris ist leider ausgefallen. Es ist besonders schade, da das Schlüpfen der Arbeiterinnen kurz bevor stand und die Königin aufgrund des Kälteeinbruchs ihre erste Brut in dem Kasten bereits aufgegeben hatte.

    Dafür geht es den anderen Nestern von Erd-, Acker- (3x) und Gartenhummel Nummer 2 sehr gut. Auch bei der Gartenhummel-Königin im Schwegler-Kasten müssten bald die ersten Arbeiterinnen schlüpfen. Im Nest haben sich die Larven bereits verpuppt und die Königin hat schon ein neues Gelege angelegt. Das Foto ist mit dem Makro entstanden. Es zeigt die Gartenhummelkönigin vor ihrem Honigtöpfchen.

    Attachments:
    #69852 Antworten
    Stefan
    Admin

    Was für ein gelungenes Foto! :hummel:

    #69855 Antworten
    PetraS
    Forenmitglied

    Hallo Markus,

    ich stimme Stefan zu: Ein wirklich wundervolles Foto. Und auch das von der Ackerhummelkönigin ist einfach nur schön.

    Wie würde interessieren, wie oft du in die Nester schaust.

    Liebe Grüße
    Petra

    #69862 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    @Stefan Danke dir! Ich wünsche dir eine erfolgreiche Saison und einen schönen Start ins Wochenende!

    #69863 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    @PetraS Vielen Dank! Ich schaue vielleicht ein Mal in zehn Tagen an milden Tagen kurz in die Nester, um zu schauen, ob alles ok ist. Aber natürlich ist auch Interesse dabei, wie weit die Königin ist. Wichtig ist, dass das Nester nicht auskühlt, die Königin bei den Kontrollen nicht (z.B. durch den Deckel) verletzt oder gestört wird und nichts (z.B. der Honigtopf beschädigt wird).
    Da meine Häuser videoüberwacht sind, weiß ich, wann die Königin im Haus ist.
    Ich wünsche dir weiterhin eine erfolgreiche Saison!

    #69992 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Heute sind die ersten Arbeiterinnen der Gartenhummel erschienen: genauer gesagt konnte ich via Videoaufzeichnung bisher eine Arbeiterin ausmachen, die ausflog (siehe Video).

    Freud und Leid liegen aber bekanntlich im Hummelschutz dicht beieinander: es gelang mir heute, eine intensiv suchende Gartenhummelkönigin in den Kasten nebenan einzusetzen, den bis vor gut einer Woche eine Gartenhummel-Königin bewohnte, die dann aber leider, wie berichtet, ausgefallen war.

    Nach etwa 15 Minuten hörte ich ein aufgeregtes Brummen: sollte im Kasten etwa doch eine weitere Hummel sein? Hat die Königin sich verfangen? Ich sah sofort nach und entdeckte die Königin in unmittelbarer Nähe des ursprünglichen Nestes im Kapok – in ihrem Beinchen hatte sich eine kleine Wegameise festgebissen. Die Königin war allerdings dabei weiter ins Kapok gekrochen, um die Angreiferin abzuschütteln. Ich ließ den Deckel natürlich offen, die Königin flog hinaus. Das war es mit der Erkundung des Hummelhauses…

    Ich bin mir sehr sicher, dass die Gartenhummelkönigin vielleicht sogar den Kasten angenommen hätte, denn sie war schon recht lange drin und ist auch freiwillig hineingekrabbelt. Ich habe natürlich den Kasten noch am Abend vorher kontrolliert und keine Ameise darin entdeckt. Es befand sich, nachdem die Königin weg war, nur noch eine weitere Ameise in dem Kasten. Warum die Königin wegen einer Ameise so reagierte, ist mir ein Rätsel: evtl. wurde sie an einer empfindlichen Stelle gebissen oder die Ameise war besonders hartnäckig.

    Ich habe leider darauf verzichtet, unsere Hummelhäuser gegen Ameisen zu schützen, was ich aber im nächsten Jahr nachholen werde.

    #70204 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Die Gartenhummelkönigin im Schwegler-Kasten bereitet mir Kopfzerbrechen. Seit Montag fliegen die ersten Arbeiterinnen. Am Montag flog nur eine Arbeiterin aus und ein, dann wurden es täglich mehr. Die Königin fliegt stets mit aus, wie ich es auch von den anderen Königinnen meistens kannte und kenne.

    Seit gestern wurden die Tracht- bzw. Ausflüge der Queen allerdings von mal zu mal länger: gestern Abend war sie über drei Stunden unterwegs, was ich bisher von ihr nicht kannte. Heute morgen startete sie dann um 7.45 Uhr ungewöhlich früh (Video siehe Anhang) und ist den ganzen Tag nicht in das Hummelhaus zurückgekehrt. Inzwischen ist es dunkel.

    Es war heute, Freitag, zwar etwas windig, aber trocken. Das Wetter war sonst ok, kein Starkregen oder Ähnliches. Das Honigtöpfchen ist voll (Kontrolle gerade eben), die Arbeiterinnen tragen fleißig Pollen ein, und auch die Königin an sich machte bisher einen normalen Eindruck. Auch das Nest ist in einem guten Zustand. Da ich meine Hummelhäuser videoüberwacht habe, entgeht mir keine Bewegung. Zwar halte ich es potentiell für möglich, dass ihr etwas zugestoßen ist (Prädator, Unfall oder Ähnliches), aber angesichts der Tatsache, dass die Trachtflüge immer länger wurden und bis jetzt alles gut geklappt hat, für eher unwahrscheinlich. Es ist fast so, als sei ihr Trieb zurückzukehren weniger geworden mit den Arbeiterinnen.

    Jan hat mir heute Mut gemacht, und in der Tat habe ich gerade mit Gartenhummeln schon verrückte Dinge erlebt. Wie sind die Erfahrungen von den Anderen? Habt ihr so etwas schon erlebt bzw. ist dieses Verhalten vielleicht sogar normal? Will die Königin sich nochmal so richtig vollfressen und die Freiheit “genießen”, bevor es für ewig ins Nest geht? Besteht noch Hoffnung, dass sie zurückkommt? In den Hummelhäusern habe ich getrocknete Lavendelblüten ohne Zusätze in Teebeutel ausgelegt, die zur Abwehr von Wachsmotten helfen. Ich habe es im Buch von Eberhard von Hagen gelesen und auch schon den Duft als Ursache in Erwägung gezogen. Allerdings habe ich dies in allen Hummelhäusern und das Erdhummelvolk entwickelt sich ja auch prächtig…

    Sollte es bei der Gartenhummel ein Ausfall werden, wäre dies sehr schade. Dann hätte ich zwar noch das Erdhummel- und das Ackerhummelvolk (plus zwei Ackerhummel-Wildnester), aber dem stünden dann drei Ausfälle (2x Garten- und 1x Wiesenhummel) gegenüber.

    Euch allen ein schönes Wochenende!

    #71383 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Durch die anhaltende Trockenheit wird in den Pflanzen aktuell weniger Nektar produziert. Die lauen Abende nutze ich, um die Pflanzen zu beregnen und zu begießen. Auch eine neue Wildblumenwiese habe ich jetzt angesät. Ich setze dabei auf mehrjährige einheimische Pflanzen.

    Die Gartenhummelkönigin im Schwegler-Kasten ist wahrscheinlich ausgefallen. Mittlerweile ist sie seit drei Tagen nicht zurückgekehrt, obwohl die ersten Arbeiterinnen fliegen, was besonders schade ist.

    Bei den Ackerhummeln sind am Wochenende in allen drei Nestern (auch in den zwei Wildnestern) die ersten Arbeiterinnen erschienen (siehe Foto).

    Das Erdhummelvolk entwickelt sich super, gefühlt steuert es schon seinem Höhepunkt entgegen – es war meine früheste Ansiedlung überhaupt. Ich öffne den Vorbau inzwischen nicht mehr zum Füttern: erstens liegt dort jetzt ein Teebeutel mit 20 Gramm getrockneten Lavendelblüten gegen Wachsmotten, und zweitens wird man dabei zunehmend von den Wächterinnen attackiert. Heute sah ich, wie eine Wächterin eine andere Arbeiterin, die allerdings ebenfalls zum Volk gehörte, attackierte und ihr einen Flügel abbiss. Die attackierte Arbeiterin war äußerst klein und schien sehr schwach, evtl. könnte das der Grund der Attacke gewesen sein.

    Gestern, Samstag, könnte ich noch eine Steinhummel-Königin, die intensiv in den Beeten suchte, in den Kasten einsetzen, den einst die erste Gartenhummelkönigin bewohnte. Nach zehn Minuten kam sie aus dem Hummelhaus und machte einen Orientierungsflug. Leider ist sie noch nicht wieder aufgetaucht.

    Insgesamt sind jetzt zwei Kästen belegt, dazu kommen zwei Wildnester. Dem stehen drei Ausfälle (2x Garten-, 1x Wiesenhummel) gegenüber.

    Morgen, Montag, soll ein kleines Tiefdruckgebiet durchziehen. Vielleicht sieht man morgen ja noch die ein oder andere suchende Königin.

    In diesem Sinne euch allen einen schönen Wochenstart!

    Attachments:
    #71405 Antworten
    janfo
    Moderator

    Die lauen Abende nutze ich, um die Pflanzen zu beregnen und zu begießen.

    Habe auch in letzter Zeit relativ viel gegossen, obwohl ich den Garten eigentlich so auslegen möchte, dass ich so gut wie gar nicht gießen muss. Aber da ich viel neu eingepflanzt habe was sich noch einwurzeln muss und es hier seit mind. 5 Wochen extrem trocken ist, kam ich nicht drumherum. Heute soll mal ein Schauer durchziehen.

    Würde allerdings empfehlen am Morgen/Vormittag zu gießen wenn möglich. Wenn man Abends gießt, besteht die Gefahr, dass die Tropfen nachts nicht abtrocknen und sich Pilze bilden.

    Die Gartenhummelkönigin im Schwegler-Kasten ist wahrscheinlich ausgefallen. Mittlerweile ist sie seit drei Tagen nicht zurückgekehrt, obwohl die ersten Arbeiterinnen fliegen, was besonders schade ist.

    Wirklich schade, die Hoffnung würde ich noch nicht ganz aufgeben. Das Verhalten ist merkwürdig, jedenfalls gut dass du es dokumentiert hast.

    Hoffe dass die Steinhummel wieder auftaucht, immerhin zeigt der Orientierungsflug schonmal ein gewisses Interesse.

    Auch wenn du 3 Ausfälle zu beklagen hast, hattest du zum Glück genügend Nistmöglichkeiten. Ich wünsche dir, dass die anderen Völker sich weiterhin so gut entwickeln!

    Danke fürs Berichten :)

    lg Jan

    #71481 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    Heute habe ich ein Wiesenhummelvolk umgesiedelt: eine Familie hat es beim Abriss eines Gartenhauses am späten Nachmittag freigelegt und den Hilferuf in einer Facebook-Gruppe gepostet. Das Volk war noch sehr klein, es flog gerade mal die erste Generation Arbeiterinnen. Ich setzte es in einen vorbereiteten Nistkasten um und habe ihn unter das Carport zwischen Erd- und Ackerhummelnest gestellt. Wir wohnen zum Glück 30 km weit weg, so dass keine der Arbeiterinnen zum alten Standort zurückfliegen wird. Das Ok der unteren Naturschutzbehörde wurde für die Aktion eingeholt. Das Frühstück steht in Form einer Zucker-Fructose-Lösung bereits im Vorbau. Ich bin gespannt auf die Orientierungsflüge. So habe ich doch noch ein Wiesenhummelvolk in unserem Garten, nachdem “meine” Rückkehrerin den Kälteeinbruch nicht überstanden hat. Das Foto zeigt das frei gelegte Nest.

    Attachments:
    #71483 Antworten
    Christian
    Forenmitglied

    @ Markus, das ist praktizierter Hummelschutz – 30 km zu fahren, um ein Wiesenhummelvolk zu retten! :bravo: Habe heuer alle häufigen Hummelarten in Nistgärten in meinen Gärten und sogar mind. eine Waldhummel, dzt. insgesamt mind. 13 Nester – 6 mit Arbeiterinnen. Gestern suchten hier noch Steinhummelköniginnen nach einem Nest. Habe Urlaub und werde jetzt auf einen Berg wandern, um dort nach den Hummeln  zu sehen. Beste Grüße! Christian, Oö.

    #71503 Antworten
    Markus Hibbeler
    Forenmitglied
    Beitragsersteller

    @Christian Vielen Dank für deine Nachricht! Die Gegend ist bei dir ist total schön. Es ist so schön, wie viele Nester du hast. Genieß die Berge heute!

    Die Wiesenhummel-Arbeiterinnen machen erste Orientierungsflüge und tragen auch schon Pollen ein (siehe Video). Gerade ist es mir zudem gelungen, eine Gartenhummelkönigin, die offenbar auf Okkupation aus war, in den Schwegler-Kasten einzusetzen, wo die Gartenhummel-Königin seit letzten Freitag verschollen ist. Die Königin kam nach 20 Minuten aus dem Kasten und machte einen intensiven Orientierungsflug. Ich bin voller Hoffnung, was das Volk angeht.

    Genießt die Sonne!

    Lieben Gruß
    Markus

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