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Bauanleitung 2 Hummelhaus

Dieses Hummelhaus / diese Hummelpension ist mit einem kleinen Vorbau ausgestattet.

Hummelpensionen dürfen auf keinen Fall der Sonne ausgesetzt werden. Dazu ist es wichtig den Sonnenstand im  Verlauf des ganzen Tages zu beobachten. Ebenfalls muss daran gedacht werden, dass sich der Sonnenstand vom Frühjahr zum Sommer verändert, die Sonne steigt, die Schatten werden kürzer. Auch die Sonne am Morgen im Hochsommer, kann schon zum unnötigen Aufheizen der Hummelpensionen führen.

Ein Versetzen der Hummelpension nach der Ansiedlung der Königin ist nicht möglich!

Deshalb empfehle ich die Hummelpensionen immer im Schatten aufzustellen, z.B. unter Bäume, große Sträucher oder an einen anderen sonnengeschützten Ort.

Der Hummelhaus Korpus

Für den Korpus der Hummelpension wurde Dreischichtplatte 19 mm verwendet.

Folgende Teile werden benötigt:

  1. Vorderwand 300 x 300 mm, mit Loch für Einlaufröhre 25 mm Durchmesser und 13 Schraublöcher
  2. Rückwand 300 x 300 mm mit 9 Schraublöchern
  3. Seitenwand links 300 x 300 mm, mit je 2 Bohrungen 35 mm für Lüftungslöcher und 3 Schraublöcher
  4. Seitenwand rechts 300 x 300 mm, mit je 2 Bohrungen 35 mm für Lüftungslöcher und 3 Schraublöcher
  5. Boden 300 x 262 mm mit 4 Schraublöchern
  6. Dach 480 x 380 mm
  7. Zeigt Dach mit dem darunter befindlichen Korpus. Der Dachüberstand beträgt vorn 100 mm, die anderen Dachüberstände betragen 40 mm. Damit das Dach nicht verrutschen kann, werden an das Dach von unten vier Leisten 20 x 20 x 150 mm angeschraubt. Wichtiger Hinweis: Beim Anschrauben der Leisten darauf achten
    das die Leisten zum Korpus etwas Luft haben. Das Dach sollte in
    jeder Richtung um 3 bis 5 mm sich verschieben lassen!
  8. Draufsicht; Anordnungen der Teile 1, 2, 3, 4 u. 5
  9. Draufsicht mit Pappkarton für Hummelnest, Breite 220, Tiefe 200 mm, Höhe 200 mm mit Einlaufröhre / Einlaufschlauch 100 mm lang, 25 mm stark, mit Hummelpensionsvorbau
  10. Vorderansicht mit Hummelpensionsvorbau
  11. Seitenansicht mit Hummelpensionsvorbau

Hinweis: Hummelpensionsvorbauten findet ihr hier auf der Seite. In diesem Beitrag möchte ich nicht weiter darauf eingehen.

Anordnung der Bohrung für die Belüftung der Hummelpension

Es werden je Seitenteil zwei Bohrungen eingebracht (siehe Seitenteil 3 und 4). Diese Bohrungen werden vor dem Zusammenbau wie auf der Skizze dargestellt, an den Seitenteilen durchgeführt. Die entstehenden scharfen Kanten werden mit Sandpapier gebrochen. Diese Bohrlöscher können auch gleich von Innen mit Gitter, oder anderem nicht rostenden Material verschlossen werden. Es werden aus dem Gitter mit der Schere Quadrate ausgeschnitten 65 x 65 mm und mit wasserfestem Holzleim angeleimt. Ebenfalls sind je Seitenteil unten für die Befestigung des Bodens 3 Löcher zu bohren.

Kein Fliegengitter verwenden, die Maschenweite ist zu groß!

Ebenfalls sind je Seitenteil unten 3 Löcher zu bohren, für die
Befestigung des Bodens.

Vorderwand, Bohrung für die Einlaufröhre 25 mm Durchmesser
Die Bohrung befindet sich im untersten Drittel der Vorderwand vom Hummelhaus.

 

Zusammenbau der Hummelpension

Vorderwand 1 und Rückwand 2 werden zusammen gezeichnet mit einem Dreieck.

 

Seitenwand 3 und Seitenwand 4 erhalten ebenfalls ein Dreieck. Das Dreieck ist wichtig, damit ihr die richtigen Teile miteinander verbindet! Die Teile vom Hummelhaus werden so zusammengefügt, wie auf der Skizze Abbildung 8 dargestellt. Dazu werden vorher in die Teile 1 und 2 noch Löcher für die Schrauben gebohrt und das Loch für die Einlaufröhre. Jedes Teil erhält 9 Bohrungen für die Schrauben. Die Seitenteile 3 und 4 erhalten nur unten je 3 Bohrungen für die Befestigung des Bodens 8. In den Boden sollten ebenfalls vor dem Verleimen 4 Bohrungen zur Befestigung der kleinen Füße erfolgen. Der Lochdurchmesser richtet sich nach der Stärke der Schrauben. Mit einem Krauskopf / Senker werden die Schraublöcher etwas angesenkt.

Tipp: Man schraubt die Teile laut Skizze zusammen, wenn alles passt, schraubt man sie wieder auseinander und gibt wasserfesten Holzleim auf die Verbindungslinien und verschraubt alles erneut. Nach dem Verschrauben entfernt man mit einem feuchten Lappen sofort den überschüssigen Leim.

   

Man benötigt 24 Senkkopfschrauben mit einer Schraubenlänge von 50 mm; für die Befestigung der Füße der Hummelpension werden 4 Senkkopfschrauben mit einer Länge von 35 mm. Wer die Möglichkeit hat zum Dübeln, sollte dieses vorziehen, da dann auch keine Schrauben rosten können. Auf eines sollte auf jeden Fall verzichtet werden, das sind Nägel!

Die Beine vom Hummelhaus werden von innen angeschraubt.

   

Ein wichtiges Element – der Hummelpensionsvorbau mit Hummelklappe – was bei keinem Hummelhaus fehlen darf, wird von innen angeschraubt.

Nach dem Zusammenbau des Grundkörpers werden die Beine mit Wasserfesten Leim und Schrauben an die Hummelpension angeschraubt. Damit die Beine nicht auseinanderplatzen beim Anschrauben, ist vor zu bohren!

Pappkarton für Hummelnest mit Anzuchtdeckel

Werden die ersten Arbeiterinnen (kleine Hummeln) am Einflugloch beobachtet, kann nach 15 Tagen der  Anzuchtdeckel entfernt werden. Sollte an diesem und am folgenden Tagen unter 18 Grad Tagestemperatur sein, dann bleibt der Anzuchtdeckel drauf und wird erst entfernt, wenn wärmere Temperaturen erwartet werden!

Noch ein Tipp: Sollte es zu Frösten kommen, dies kann auch noch
im Monat Mai vorkommen und ihr habt den Anzuchtdeckel bereits
entfernt, dann legt ihn nicht wieder auf, sondern legt auf den Karton
eine kleine Decke oder Handtuch darauf, damit das Hummelnest
nicht auskühlt.

Nach entfernen des Anzuchtdeckels, wird kein weiterer Kapok hinzu gegeben; damit ist genügend Platz für die Volksentwicklung. Der Platz der zusätzlich durch entfernen des Anzuchtdeckels entsteht, beträgt 3,96 Liter. Dies reicht auch für größere Hummelvölker.

Der Anzuchtdeckel vom Hummelhaus besteht aus starker Pappe mit Holzklotz; dieser ist Griff und Beschwerung des Deckels zugleich! Abmessung des Griffes 100 x 60 x 25mm.

Der Anzuchtdeckel hat die Aufgabe den Brutraum wesentlich zu verkleinern in der Anzuchtphase! Dadurch benötigt die Königin weniger Energie beim Brüten.

In den Karton für das Hummelnest, ist ein Loch reinzuschneiden für die Einlaufröhre / Einlaufschlauch. Für das Anzeichnen braucht ihr keinen Zirkel, ein 50 Cent Stück reicht dafür völlig aus.

Der Karton sollte aus starker Pappe besten um ein durchfeuchten zu vermeiden!

Im obersten Drittel des Kartons werden kleine Lüftungslöcher eingebracht. Am Besten für diese Arbeiten eignet sich eine Bohrmaschine mit Bohrer 3mm. In den Deckel vom Karton, sollte ebenfalls noch kleine Löcher gebohrt oder eingestochen werden, oder  der Deckel wird so verschlossen, dass Luft ein bzw. überschüssige  Wärme und Feuchtigkeit aus dem Hummelnest entweichen kann. Dies  ist besonders wichtig, da viele Hummeln auch viel Wärme und  Feuchtigkeit produzieren. Auch Hummellarven geben bei ihrer  Entwicklung Wärme ab.

Kann die überschüssige feuchte und warme Luft nicht entweichen aus dem Hummelnest, kommt es im Hummelhaus zur Schimmelbildung!

Die angegebenen Maße für den Karton sind nur  Richtmaße, es kommt dabei nicht auf den Zentimeter an. Karton gibt es  kostenlos z.B. in Supermärkten und Baumärkten.

Um das Verrutschen des Kartons im Hummelhaus zu vermeiden, sollte der Karton arretiert werden. Einfach ein kleines Stück Schaumstoff auf drei Seiten des Karton zwischen Karton und Außenwand klemmen; die vierte Seite wird von der Einlaufröhre auf Position gehalten.

Auf den  Karton kann ein Stein oder Holzklotz aufgelegt werden, da braucht ihr  den Karton nicht zukleben und verursacht Geräusche beim Entfernen  des Klebstreifens, wenn ihr das Hummelnest kontrolliert.

Wichtiger Hinweis: Verursacht ihr Geräusche beim Nachschauen, fühlen sich die  Hummeln bedroht und werden ihr Nest verteidigen.

Den Anzuchtdeckel  könnt ihr aus stärkerer Pappe zurechtschneiden und ihn auflegen auf vier kleine Holzklötzer die vorher angeleimt wurden mit wasserfestem Holzleim. Schneidet den Deckel drei Millimeter kleiner zu als das Innenmaß, damit der Deckel sich leicht entfernen lässt. In diesen Deckel  eine Löcher einbringen, da die Wärme gebraucht wird bei dem  noch kleinen Hummelvolk. Auf den Deckel ist ein Holzklotz anzuleimen, dieser dient als Beschwerung und gleichzeitig als Griff.

Unter den Karton werden noch vier kleine Füße 25 x 25 x 20 mm gestellt.

Die Einlaufröhre / Teichspiralschlauch hat einen Außendurchmesser von 25 mm und ragt in den Karton 15 mm hinein. Dies hat den Vorteil, dass die Polsterwolle dort aufgelegt werden kann und somit der Zugang zur Nistmulde frei bleibt. Der Schlauch wird von innen in die vorbereitete Bohrung linksherum in die Vorderwand eingedreht und sollte bündig an der Vorderwand außen abschließen. Als Einlaufröhre habe ich einen Teichspiralschlauch verwendet, diesen gibt es auf dem Baumarkt in der Gartenabteilung.
Der Durchmesser beträgt 25 mm.

Anmerkung zum Teichspiralschlauch: Der Teichspiralschlauch ist nur durch links eindrehen ins Holz möglich. Soll der Schlauch entfernt werden, dann ist das nur möglich durch links ausdrehen mit etwas Zugkraft!

Einrichten des Hummelnestes

Der Karton für das Hummelnest wird auf vier kleine Holzfüße 25 x 25 x 20mm gestellt.

  

Hier eine weitere Möglichkeit wie der Anzuchtdeckel auf Position gehalten werden kann. Vier Leisten 15x15x110mm, werden aufrecht in die vier Ecken des Kartons gestellt.Auf dem Boden des Kartons wird Kleintierstreu (kleine Hobelspäne) ungefähr 60 mm stark aufgebracht. Die Leisten werden mit Hilfe der Späne in den Ecken fest angedrückt.

   

In der Mitte des entstehenden Nestes eine kleine Mulde bilden und das gesamte Nest mit ungefähr 10mm Kapok auslegen. Im Bereich der Einlaufröhre und der Weg zur Nistmulde ist der Kapok fest anzudrücken und es ist darauf zu achten, das kein Absatz entsteht von Einlaufröhre zum Kapok.

Wenn die Königin eine kleine gepolsterte Höhle im Hummelhaus vorfindet bei Ihrer Inspektion, ist sie eher überzeugt diese als Brutstätte anzunehmen.

Diese Höhle lässt sich sehr gut formen mit einer kleinen Energiesparlampe. Bei der Lampe wird nur das unterste Drittel benötigt bei der Ausformung der Höhle. Ihr könnt auch einen Tischtennisball nehmen, doch der lässt sich schwieriger wieder entfernen.

Der Zugang zur zukünftigen Bruthöhle wird angedrückt und die Wände des Zugangs erhöht. Ebenfalls der gesamte Nistraum aufgefüllt mit
Kapok bis leicht über die Holzleisten.

   

Die Lampe entfernen. Den Zugang ebenfalls abdecken. Der Bereich der Nisthöhle wird mit leicht gewölbtem Kapok überdeckt.

   

Danach mit Kapok den gesamte Innenraum bis leicht über die Höhe des danach aufzulegenden Anzuchtdeckels aufgefüllt.

Der Anzuchtdeckel wird aufgelegt und mit diesem der Kapok etwas zusammengedrückt. Das ist wichtig, damit kein weiterer Hohlraum entsteht als die gebildete Nisthöhle und Zugang zu dieser.

   

Die Königin braucht bei ihrer Nestinspektion im BHummelhaus keine weiteren Hohlräume untersuchen, dies verkürzt die Zeit und wir sehen die Königin bereits nach 10 bis 30 Minuten am Eingang. Der Karton wird verschlossen und mit einem flachen Stein gesichert. Damit der Karton auf Position bleibt, habe ich auf drei Seiten diesen mit Schaumstoff arretiert. Die vierte Seite des Karton hält der Einlaufschlauch auf Position.

Rohrummandelung aus Schaumstoff auf Länge schneiden, 100mm  reichen dabei völlig aus und leicht konisch schneiden. Das verhindert dass der Schaumstoff verrutscht am Karton.

Der Karton sollte nicht höher sein, als die Lüftungsöffnungen.

Hummelhaus Dach

Wenn ihr keine Möglichkeit habt die Hummelpension unter einem Dach, geschützt vor Regen aufzustellen, muss das Dach vor Nässe geschützt werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Ihr könnt das Dach decken mit Dachpappe und an die Seiten Dachpappennägel einschlagen oder ihr besorgt euch stärkere Dachpappe (vom Baumarkt oder Dachdecker) mit einer 3 mm starken Teerschicht. Diese gibt es auch in verschiedenen Farben, (siehe Foto oben am Anfang des Beitrages; es muss nicht immer schwarz sein) und nehmt eine Heißluftpistole und erhitzt die Teerschicht, Stück für Stück und klebt die Dachpappe auf. Ebenfalls werden die Ränder durch vorheriges Einschneiden der Dachpappe an den Ecken angeklebt. Lasst die Dachpappe 5 mm nach unten überstehen, als Tropfkante für den Regen. Wenn ihr euch entschließt so vorzugehen benötigt ihr auch keine Dachpappennägel, denn diese
fangen nach ein paar Jahren an zu rosten.

Eine weitere Möglichkeit ist, ihr nehmt für das Dach eine Siebdruckplatte und schraubt Leisten aus gleichem Material, die ebenfalls 5 mm nach unten überstehen, als Tropfkante an die Seiten des Daches vom Hummelhaus. Siebdruckplatte ist unempfindlich gegenüber Nässe.

Dach sichern gegen verrutschen: Auf der Unterseite des Daches werden Holzleisten aufgeschraubt. Der Abstand der Leisten zum Korpus der Hummelpension sollte 2 bis 3mm betragen (Auf dem Foto ist der Korpus angedeutet).

   

Beachtet ihr den Abstand nicht, könnt ihr den Deckel von der Hummelpension bei feuchter Witterung zur Nestkontrolle nicht entfernen, oder Ihr verursacht dabei starke Geräusche bzw. Erschütterungen.

Feuchtigkeit wird auch durch das Hummelnest abgegeben. Holz quellt bei Feuchtigkeit! Die farbige Behandlung der Hummelpension, sollte mit einem ungiftigen Holzschutzmittel durchgeführt werden.

Zusammenfassung der benötigten Materialien

  • Dreischichtplatte 19 mm
    4x 300 x 300 mm (Seitenteile)
    1x 300 x 262 mm (Boden)
    1x 480 x 380 mm (Dach)
  • Holzleisten
    4x 150 x 20 x 20 mm (für Dachunterseite)
    2x 216 x 15 x 10 mm (Auflageleisten im Karton für Anzuchtdeckel;
    richtet sich nach Kartongröße)
    2x 176 x 15 x 10 mm (Auflageleisten im Karton für Anzuchtdeckel;
    richtet sich nach Kartongröße)
    oder
    4 Holzleisten 110x15x15mm (Auflageleisten im Karton für
    Anzuchtdeckel)
  • Holzklötzer
    1x 100 x 60 x 25 mm (Griff für Anzuchtdeckel)
    4x 25 x 25 x 20 mm (Kartonfüße)
    4x 30 x 30 x 25 mm (Füße von Hummelpension)
  • Schrauben
    24 Senkkopfschrauben 50 mm lang
    12 Senkkopfschrauben 35 mm lang (zum Anschrauben der Leisten
    am Dach und Füße für Hummelpension)
    4 Senkkopfschrauben 40 mm lang für die Befestigung von
    Hummelpensionsvorbau, Schraubenstärke: 3-4mm
  • Karton aus starker Pappe
    Breite 220mm, Länge 200mm, Höhe 200 mm
    Anzuchtdeckel aus starker Pappe
    Breite 217mm, Länge 197mm (richtet sich nach den Abmessungen
    des Kartons)
  • Bohrer 35 mm oder Lochkreissäge
    Bohrer 25 mm oder Lochkreissäge
    Bohrer für Schrauben zum Vorbohren
  • Teichspiralschlauch
    Länge 110 mm, Durchmesser 25 mm
  • Wasserfester Holzleim
  • Gitter für Lüftungslöcher 4 Stück 65 x 65mm
  • Holzschutzmittel / Farbe, Pinsel u. Sandpapier
  • Dachpappe 600 x 500 mm

Konstruktion und Bauanleitung/Bilder: Jürgen Börner
Danke an Karsten Grotstück

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