Ziggy: Wie bewältigen die Königinnen so heftige Wintereinbrüche?

>Hallo zusammen,
>folgende Beobachtung ist Anlass zu meiner Frage:
>
>Hatte vor dem Wintereinbruch 4 Kästen besetzt, z.T. Selbstansiedelungen. Dann kamen die Tage mit Graupel- und Schneeschauern und 2 Nächte mit ca. -4 Grad. In den Kästen rührte sich nichts (abends bei Duckelheit). Ich ging von einem Totalverlust aus. In keinem Kasten fand ich eine tote Hummel.
>Gestern: 2 Königinnen wieder da, sind an der Johannisbeere (die ich abgedeckt hatte). 2 allerdings verschollen.
>
>Für mich stellt sich die Frage: Waren die Kö in den Kästen, aber in einer Art Kältestarre oder haben sie den Kasten verlassen und sich anderweitig in Sicherheit gebracht? Weiß man da was dazu?
>
>Danke!

Hallo Christoph,
unsere Hummeln halten schon minus Grade aus,hab sie schon bei tieferen temperraturen fliegen und sammeln sehen. Also keine Panik auf der Titanik. Sie sind zwar etwas lansamer aber überleben werden sie schon. mit freundlichen Grüßen Ziggy
>

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Christoph: Wie bewältigen die Königinnen so heftige Wintereinbrüche?

Hallo zusammen,
folgende Beobachtung ist Anlass zu meiner Frage:

Hatte vor dem Wintereinbruch 4 Kästen besetzt, z.T. Selbstansiedelungen. Dann kamen die Tage mit Graupel- und Schneeschauern und 2 Nächte mit ca. -4 Grad. In den Kästen rührte sich nichts (abends bei Duckelheit). Ich ging von einem Totalverlust aus. In keinem Kasten fand ich eine tote Hummel.
Gestern: 2 Königinnen wieder da, sind an der Johannisbeere (die ich abgedeckt hatte). 2 allerdings verschollen.

Für mich stellt sich die Frage: Waren die Kö in den Kästen, aber in einer Art Kältestarre oder haben sie den Kasten verlassen und sich anderweitig in Sicherheit gebracht? Weiß man da was dazu?

Danke!

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Ziggy: man kann eigentlich alle Arten zufüttern…

>Vielen Dank euch allen.
>
>Am Donnerstag war warmes Wetter … und die Honigbienen haben mich zwei mal mit ihrem Kot getroffen. Die Kotstränge waren zwischen 1 und 2,5 cm lang. Durchschnittlich 1,5 cm. Als ob gerade der Winter vorbei wäre.
>Viele der jungen Triebe sind braun geworden.
>
>Dafür blüht der Löwenzahn.
>
>Der Tipp mit dem Raps ist interessant, aber hilft natürlich nicht bei Ackerhummel oder Wiesenhummel.
>Eine Erdhummelkönigin ignorierte die Obstbäume, flog nur eine Schleife, stieg dann auf über acht Meter und flog davon. Vermutlich zu den Rapsfeldern.
>
>Die hiesige Ackerhummel-Königin hat die zwei verbliebenen Blüten der Rhododendren gefunden. Beide ein bisschen angefroren, aber sie sind stabil und hängen noch an dem Stengel. Die habe ich dann mal mit Zuckerwasser geimpft.
>
>Heute war auch ein bisschen Sonne. Keine Honigbienen. Die Blüten am Apfelbaum sehen ganz gut aus, bieten aber keinen Nektar. Viele Obstbäume zeigen gelbliche Blütenblätter nach dem Frost.
>Die Mahonie duftet wie eh und je, aber kein Besuch, obwohl sie mehreren Königinnen bekannt ist. Sie ist im letzten viertel der Blüte.
>
>Ich zähle mal darauf, dass die Hummeln woanders sind, weil sie dort besseres Futter finden.
>
>
>Hallo Michel,
>
>die Methode hört sich ganz interessant an. Die sollte dann wirklich länger durchgezogen werden, wie du schreibst.
>
>Ich hoffe, dass es kein Problem ist wenn ich ein paar Blüten impfe.
>
>
>Vielen Dank und viele Grüße
>
>Bulli

Guten Morgen,
bin schon seit einiger Zeit am zufüttern und wird auch gut angenommen.
Es ist sehr selten das die Mutter Zuckerwasser annimmt wenn es nur auf den Landeplatz steht .
Aber bei den Jungen wird es sehr genutzt. Dieses Jahr sind viele Wespen bei mir im Garten. Habe erst die Klappen von den Hummelhäusern geschlossen damit sie nicht alle besetzen mittlerweile wieder alle geöffnet Kommischerweise nehmen sie nicht die Wespenkästen an die ich extra gebaut habe.
Letzes Jahr war ein grosses Nest in einen Hk und alles Kapok und sogar Fieberglas Sichtschutz wurde verarbeitet.
Im moment sind abgesehen von den Wespen 7 Hummelkästen belegt und volles treiben 3 Wiesenh. 2 Akerh und jeweils eine Baum und Erdhummel,vermute mal das war es für dieses Jahr bin aber zuversichtlich und warte noch auf Ansiedelungen. mit freundlichen Grüssen Ziggy

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Bulli: man kann eigentlich alle Arten zufüttern…

Vielen Dank euch allen.

Am Donnerstag war warmes Wetter … und die Honigbienen haben mich zwei mal mit ihrem Kot getroffen. Die Kotstränge waren zwischen 1 und 2,5 cm lang. Durchschnittlich 1,5 cm. Als ob gerade der Winter vorbei wäre.
Viele der jungen Triebe sind braun geworden.

Dafür blüht der Löwenzahn.

Der Tipp mit dem Raps ist interessant, aber hilft natürlich nicht bei Ackerhummel oder Wiesenhummel.
Eine Erdhummelkönigin ignorierte die Obstbäume, flog nur eine Schleife, stieg dann auf über acht Meter und flog davon. Vermutlich zu den Rapsfeldern.

Die hiesige Ackerhummel-Königin hat die zwei verbliebenen Blüten der Rhododendren gefunden. Beide ein bisschen angefroren, aber sie sind stabil und hängen noch an dem Stengel. Die habe ich dann mal mit Zuckerwasser geimpft.

Heute war auch ein bisschen Sonne. Keine Honigbienen. Die Blüten am Apfelbaum sehen ganz gut aus, bieten aber keinen Nektar. Viele Obstbäume zeigen gelbliche Blütenblätter nach dem Frost.
Die Mahonie duftet wie eh und je, aber kein Besuch, obwohl sie mehreren Königinnen bekannt ist. Sie ist im letzten viertel der Blüte.

Ich zähle mal darauf, dass die Hummeln woanders sind, weil sie dort besseres Futter finden.

Hallo Michel,

die Methode hört sich ganz interessant an. Die sollte dann wirklich länger durchgezogen werden, wie du schreibst.

Ich hoffe, dass es kein Problem ist wenn ich ein paar Blüten impfe.

Vielen Dank und viele Grüße

Bulli

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happyfan: Die Natur stagniert – Muss zugefüttert werden?

Hallo Luca,

zum Thema:
>PS:
>Schade, dass Cornel das Forum geschlossen hat.
>>>Ja, ziemlich, weiß man weswegen genau?

vielleicht hat Stefan eine Info.
LG

>>
>>Gestern Nacht gab es Frost, auch Schnee und heute Nacht soll es noch schlimmer kommen.
>
>>>>Auch hier gab es Frost (-2 C) und auch Schneeschauer, dieser blieb aber nur in höheren Lagen liegen.
>
>>Durch das kühle Wetter der letzten Tage stagniert die Natur.
>
>>>>Hier sind die Schäden durch die letzte Nacht enorm. Weinreben sind alle abgefroren, allgemein sind die recht weit entwickelten Austriebe (durch warmen März und Anfang April) nicht ohne erhebliche Schäden davon gekommen. Während einige Pflanzen schlaff hängen, als fehle Ihnen Wasser (hier hoffe ich auf Erholung der Triebe), sind andere Pflanzen, teils ganze Bäume (besonders Walnuss) komplett braun. Sogar recht geschützt stehende Farne wechselten die Laubfarbe von hellgrün zu braun-schwarz. Einige Hochsommertrachten (v.A Sträucher (Mönchspfeffer und Asiatisches Gelbholz) werden dieses Jahr nicht blühen können.
>
>>Blüten werden nicht gebildet und die vorhandenen Blüten haben vermutlich kaum Nektar.
>
>>Durch den Frost werden Knospen absterben, so dass die nächsten Tage keine neuen Blüten kommen werden.
>>
>>1. Welche Pflanzen bieten denn jetzt noch Nektar?
>
>>>> Hier sind wahrscheinlich die meisten Pflanzen ausgenommen die schon vor einem Monat blühten. Gundermann, Lungenkraut werden vornehmlich beflogen, wobei ersterer am Verblühen ist. Obstbaumblüte ist hier größtenteils vorüber (grüne Kirschen wurden über Nacht braun, während die Austriebe noch recht gut aussehen. Allgemein sehe ich nicht so viele Hummeln im Garten wie noch vor kurzem, da diese nun an den Massentrachten (Raps 200m entfernt, und Kastanien, welche den Frost recht gut verkraftet haben) sind.
>
>>2. Wann habt Ihr angefangen in den Hummelnistkästen zuzufüttern? Wechselt ihr die Gefäße täglich oder alle zwei Tage?
>
>
>>>>von 4 Nestgründungen war nur eine erfolgreich. Erste Arbeiterinnen fliegen bei einer Baumhummel. Das Futter haben sie noch nicht entdeckt. Aber wenn man provozieren möchte, dass Hummeln es entdecken, kann man den Legostein in ihren Laufweg stellen. Dieser wird dann überklettert und sie haben direkten Kontakt. Man sollte aber nicht so weit gehen, dass der Stein zum unüberwindbaren Hinderniss wird ;)
>
>>4. Die oberirdischen Hummelkästen folgen der Außentemperatur ziemlich schnell. Lohnt es sich Wärmekissen einzulegen?
>
>>>>Bei Hummeln habe ich keine Erfahrungen diesbezüglich. Bei einer Wespe tat ich es letztes Jahr und die ersten Arbeiterinnen kamen einige Tage vorm üblichen Schnitt. Notwendig ist es aber nicht.
>
>
>>5. Lohnt es sich Pflanzenattrappen mit Zuckerwasser aufzustellen? Ich bin mir unsicher, weil Hummeln bei schlechtem Wetter kaum neue Pflanzen erkunden. Konkurrenz durch Honigbienen sind ja eher kein Problem.
>
>>>> Keine Ahnung
>
>
>>PS:
>>Schade, dass Cornel das Forum geschlossen hat.
>>>>Ja, ziemlich, weiß man weswegen genau?
>
>
>Viele Grüße, Luca

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Michel: man kann eigentlich alle Arten zufüttern…

Auch die einzelnen Königinnen. Allerdings funktioniert das nur, wenn man in direkter Nestnähe Zuckerlösung anbietet und teils die Tiere anlernt.

Dazu kann man ein Laborduranglas mit Zuckerlösung in direkte Nähe zum Nest bringen, sodass die Öffnung des Laborduranglases ca. 2 cm vom Honigtopf entfernt ist. Nun legt man mit einer Pipette eine Zuckerlösung-Spur vom Nest zur Öffnung des Laborduranglases (Königin darf dabei ruhig im Nest sein, damit man gleich sieht, ob es die Königin lernt). Die Hummelkönigin wird die Spur aus Zuckerlösung recht schnell entdecken und die Zuckerlösung aufnehmen und tastet sich nun bis zum Laborduranglas heran. Oft findet sie nun schnell die Öffnung und trinkt daraus. Ev. muss man dies noch einmal wiederholen, aber nach kurzer Zeit weiß die Königin, dass es dort was gibt.

Bei der ganzen Prozedur vorsichtig und ruhig vorgehen, damit man das Tier nicht unnötig stört. So schnell geben aber Königinnen ihr Nest nicht auf (wenn sie schon eine Brutwabe haben), also keine Sorge, falls sie doch mal abfliegt.

Habe bisher Wiesenhummel, Steinhummel, Erdhummel, Baumhummel und Ackerhummel auf diese Weise füttern können. Wichtig ist: Hat man einmal begonnen zu füttern, darf man es nicht einfach beenden – die Königinnen gewöhnen sich daran.

Ich habe auch meinen beiden verbliebenen Baumhummeln auf diese Weise wieder einmal unterstützt (Kälteeinbrüche kommen hier im Erzgebirge halt oft vor) und hoffe nun, dass die beiden die Kälte überstehen. Wahrscheinlich geht es auch kommende Woche nicht wesentlich mit den Temperaturen nach oben…

Beste Grüße,
Michel

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Luca: Die Natur stagniert – Muss zugefüttert werden?

Hallo,

>Gestern Nacht gab es Frost, auch Schnee und heute Nacht soll es noch schlimmer kommen.

>>>Auch hier gab es Frost (-2 C) und auch Schneeschauer, dieser blieb aber nur in höheren Lagen liegen.

>Durch das kühle Wetter der letzten Tage stagniert die Natur.

>>>Hier sind die Schäden durch die letzte Nacht enorm. Weinreben sind alle abgefroren, allgemein sind die recht weit entwickelten Austriebe (durch warmen März und Anfang April) nicht ohne erhebliche Schäden davon gekommen. Während einige Pflanzen schlaff hängen, als fehle Ihnen Wasser (hier hoffe ich auf Erholung der Triebe), sind andere Pflanzen, teils ganze Bäume (besonders Walnuss) komplett braun. Sogar recht geschützt stehende Farne wechselten die Laubfarbe von hellgrün zu braun-schwarz. Einige Hochsommertrachten (v.A Sträucher (Mönchspfeffer und Asiatisches Gelbholz) werden dieses Jahr nicht blühen können.

>Blüten werden nicht gebildet und die vorhandenen Blüten haben vermutlich kaum Nektar.

>Durch den Frost werden Knospen absterben, so dass die nächsten Tage keine neuen Blüten kommen werden.
>
>1. Welche Pflanzen bieten denn jetzt noch Nektar?

>>> Hier sind wahrscheinlich die meisten Pflanzen ausgenommen die schon vor einem Monat blühten. Gundermann, Lungenkraut werden vornehmlich beflogen, wobei ersterer am Verblühen ist. Obstbaumblüte ist hier größtenteils vorüber (grüne Kirschen wurden über Nacht braun, während die Austriebe noch recht gut aussehen. Allgemein sehe ich nicht so viele Hummeln im Garten wie noch vor kurzem, da diese nun an den Massentrachten (Raps 200m entfernt, und Kastanien, welche den Frost recht gut verkraftet haben) sind.

>2. Wann habt Ihr angefangen in den Hummelnistkästen zuzufüttern? Wechselt ihr die Gefäße täglich oder alle zwei Tage?

>>>von 4 Nestgründungen war nur eine erfolgreich. Erste Arbeiterinnen fliegen bei einer Baumhummel. Das Futter haben sie noch nicht entdeckt. Aber wenn man provozieren möchte, dass Hummeln es entdecken, kann man den Legostein in ihren Laufweg stellen. Dieser wird dann überklettert und sie haben direkten Kontakt. Man sollte aber nicht so weit gehen, dass der Stein zum unüberwindbaren Hinderniss wird ;)

>4. Die oberirdischen Hummelkästen folgen der Außentemperatur ziemlich schnell. Lohnt es sich Wärmekissen einzulegen?

>>>Bei Hummeln habe ich keine Erfahrungen diesbezüglich. Bei einer Wespe tat ich es letztes Jahr und die ersten Arbeiterinnen kamen einige Tage vorm üblichen Schnitt. Notwendig ist es aber nicht.

>5. Lohnt es sich Pflanzenattrappen mit Zuckerwasser aufzustellen? Ich bin mir unsicher, weil Hummeln bei schlechtem Wetter kaum neue Pflanzen erkunden. Konkurrenz durch Honigbienen sind ja eher kein Problem.

>>> Keine Ahnung

>PS:
>Schade, dass Cornel das Forum geschlossen hat.
>>>Ja, ziemlich, weiß man weswegen genau?

Viele Grüße, Luca

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Harald: Die Natur stagniert – Muss zugefüttert werden?

Hallo Bulli,

viel kannst du nicht machen. Auch ich versuche den Hummeln Zuckerlösung anzubieten aber viele Arten sind hier sehr wählerisch. Außer Baumhummeln nehmen bei mir keine andere Art (Wald, Garten, Stein sogar Erdhummel) keine das Zuckerwasser an. Erst wenn die ersten Arbeiterinnen fliegen!
Wir können nur hoffen und Daumen drücken dass das Wetter wieder besser wir.
Bei uns in Oberschwaben (Sigmaringen) hatte es heute -5°C und die letzten zwei Tage Schneeregen, Schnee und Graupelschauern – wahrlich kein Hummelwetter!
Werde heute mal nachschauen ob einige dem schlechten Wetter Tribut zollten.

Gruß Harald

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Bulli: Die Natur stagniert – Muss zugefüttert werden?

Hallo an alle Hummelfreunde und Hummelhalter – Humker.

Gestern Nacht gab es Frost, auch Schnee und heute Nacht soll es noch schlimmer kommen.

Durch das kühle Wetter der letzten Tage stagniert die Natur.
Blüten werden nicht gebildet und die vorhandenen Blüten haben vermutlich kaum Nektar.

Durch den Frost werden Knospen absterben, so dass die nächsten Tage keine neuen Blüten kommen werden.

1. Welche Pflanzen bieten denn jetzt noch Nektar?

2. Wann habt Ihr angefangen in den Hummelnistkästen zuzufüttern? Wechselt ihr die Gefäße täglich oder alle zwei Tage?

3. Wieviel verzehrt eine Hummelkönigin pro Tag?
Ich las mal was von 0,2 Gramm Zucker … was 0,8 ml 25prozentige Zuckerlösung entspricht.

4. Die oberirdischen Hummelkästen folgen der Außentemperatur ziemlich schnell. Lohnt es sich Wärmekissen einzulegen?

5. Lohnt es sich Pflanzenattrappen mit Zuckerwasser aufzustellen? Ich bin mir unsicher, weil Hummeln bei schlechtem Wetter kaum neue Pflanzen erkunden. Konkurrenz durch Honigbienen sind ja eher kein Problem.

Viele Grüße

Bulli

PS:
Schade, dass Cornel das Forum geschlossen hat.

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happyfan: kann ich verstehen – es gibt immer mehr Probleme

Prima, und vielen Dank.
Ich habe dieses Jahr ca. 1000 qm ehem. Brachland mit Veitshöcheimer Bienenweide bestückt. Bin schon gespannt, wie das wird.
LG

>>Hallo, das ist eine Pracht. Da kann man den dicken Brummern nur guten Appetit wünschen.
>>Dazu hätte ich gerne noch die Info, in welchen Zeitraum die Blühzeit fällt.
>>Habe derzeit im Garten 2 weiß blühende Pflanzen, die erstmalig ihre volle Pracht enfaltet haben, aber wie lange diese Zeit andauert weiß ich leider bisher nicht.
>>Grüße
>>
>
>Hallo Happyfan
>
>normalerweise blüht diese Pflanze April & Mai
>Dieses Jahr war jedoch der März sehr warm und schön deshalb hat er bereits Mitte März geblüht und wird wahrscheinlich bis Anfangs Mai tun. Man sieht schon jetzt wie die Blütenkelche abfallen.
>
>Gruss schoepfer

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