Suchergebnisse für ‚Lavendel‘
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8. Mai 2025 um 11:58 Uhr #90224
Als Antwort auf: Unsere (Video-) Erlebnisse 2025
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Du weißt ja nicht, wo genau das Nest ist. Es kann durchaus noch 2 Meter weiter unter der Erde liegen oder irgendwo verwinkelt sein.
Evtl. kannst Du versuchen, mit etwas Lavendel den Nestgeruch zu überdecken, das ist aber ein eher esoterischer Ratschlag, Lavendel schadet bestimmt nie. Also ab zum Gärtner Deines Vertrauens.
Grüße Stefan
2. Mai 2025 um 01:50 Uhr #90091Als Antwort auf: Hummelsaison 2025
Markus HibbelerForenmitgliedBeitragsersteller- 26180
- 17 m
@HP Ich lasse die Königinnen 5 bis 7 Minuten im Kasten. Es ist wichtig, den Kasten lichtdicht zu verschließen. Ich nutze dazu einen Korken, den ich noch mit Moos zudecke. Der Verlauf zweier Steinhummeln direkt hintereinander, die beiden intensiv Pollen eingetragen haben, kann ich immer noch nicht verstehen, zumal die eine ja den Kasten noch angesteuert hat.
@Christian Ich freue mich, dass es so gut bei dir läuft!
@all Bei mir sind heute die ersten Baumhummel-Jungköniginnen am gelben Kasten aufgetaucht. Damit sind nicht mal zwei Monate nach der Ansiedlung Geschlechtstiere da, und der Flugverkehrt nimmt von Tag zu Tag immer noch zu.
Heute habe ich zudem getrocknete Lavendelblüten in und um die Häuser ausgestreut. Dazu jeweils ein Filmdöschen Lavendelöl in den Vorbau gepackt. Die ersten Motten fliegen.
Es sind immer noch nestsuchende Königinnen, vor allem Acker-, Stein- und Gartenhummeln unterwegs.
Lieben Gruß und euch viel Erfolg!
Markus
16. April 2025 um 11:15 Uhr #89753Als Antwort auf: Wachsmottenfalle an Lüftungslöchern
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallo @Makki!
Die Gitter sollen sehr sehr feinmaschig sein. Pfannenspritzschutz hat sich da bewährt.
Lavendelöl riecht gut und es wird nachgesagt, dass Motten den Geruch nicht mögen. Kann ich nicht bestätigen, hatte letztes Jahr in einem Hummelnest Wachsmotten, obwohl das komplette Nistmaterial aus Lavendel bestand.
Grüße Stefan
16. April 2025 um 11:10 Uhr #89752Als Antwort auf: Wachsmottenfalle an Lüftungslöchern
MakkiForenmitgliedHallo zusammen,
wir haben “noch” keine Motten…
Wir haben im Winter so eine Fertigvariante mit Kapok, Holzspänen, Mottenklappe und Lüftungsgittern besorgt.
Müssten bei den Gittern engere (Insektenschutznetz) Netze hin?Ich habe mir überlegt, Lavendelöl über “Duftstäbchen” um den Eingang zu platzieren.
Das duftet dann ja, wie in einem esoterischen Zirkel
Wir fragen uns, ob das dann andere unerwünschte Insekten anlockt?Makki
12. April 2025 um 20:32 Uhr #89668Als Antwort auf: janfos Hummel + Gartensaison 2025
janfoModeratorBeitragsersteller- DE 34233
- 246 m
Hallo Marlies, das Video verlinke ich dir
@HP
Danke für die Klarstellung, auch dass du nochmal jemanden drüber hast lesen lassen. Danke auch für dein Lob!Mein Anliegen ist es, zu vermeiden, dass sich im Forum ein Tunnelblick entwickelt und der Eindruck entsteht, es gäbe nur eine richtige Vorgehensweise, um Hummeln zu schützen oder anzusiedeln. Es gibt definitiv nicht die eine Methode – viele haben auch mit Selbstansiedlungen großartige Erfolge erzielt. Im Forum soll es meiner Ansicht nach darum gehen aus verschiedensten Ansätzen inspiration zu ziehen und sich respektvoll auszutauschen.
Ich selbst werde aber z.B. nie ein öffentliches Video dazu machen, wie man aktiv Hummeln ansiedelt – allein aus rechtlichen Gründen ist mir das zu heikel. Auch BT werde ich persönlich nicht anwenden.Das sind persönliche Entscheidungen, wenn jemand das anders sieht und handhabt respektiere ich das.Sollte mein naturnaher Ansatz von anderen Forenteilnehmern als störend empfunden werden, fände ich das sehr schade. Es würde sicherlich auch meine Motivation, mich hier weiterhin aktiv einzubringen, verringern.
Mit Naturnah meine ich in dem Fall, dass auch ich z. B. eine Hummelklappe und Lavendel gegen Wachsmotten verwende und an heißen Tagen einen Kühlakku ans Nest lege.Ich gebe dir völlig recht: Ein Hummelfreund kann schnell enttäuscht sein, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Doch mir geht es vor allem um die innere Haltung zur Natur. Wenn man einmal wirklich verstanden hat, worum es geht, lassen sich auch Rückschläge besser verkraften, ohne dass man gleich die Motivation verliert.
In diesem Sinne hoffe ich auf einen weiterhin offenen und interessanten Austausch. Mir geht es keineswegs darum, andere Ansätze schlechtzureden – ich stehe lediglich zu meinem Weg, den ich mit viel Überlegung und aus voller Überzeugung gewählt habe.Heute war übrigens eine Ackerhummelkönigin im Nistkasten – ob sie ihn auch wirklich angenommen hat, weiß ich allerdings noch nicht.
lg Jan
10. April 2025 um 08:39 Uhr #89609Als Antwort auf: Wachsmottenfalle an Lüftungslöchern
DaniniForenmitglied- CH 8181
- 412m
Lieber Andreas
Dein 3D Druck sieht super aus. Ich hab leider au probleme mit der Wachsmotte, hab dieses Jahr mal noch Lavendel mit ins Hummelhaus gemacht und das ganze Haus neu abgedichtet.
Hast du die Datei für deinen Druck irgendwo gespeichert, kann man sie runterladen?
Und noch eien Frage, was ist BT?
Vielen Dank für eure Antwort
Liebe Grüsse aus der Schweiz
23. Februar 2025 um 08:21 Uhr #88716Als Antwort auf: Hummelsaison 2025
StefanAdmin- DE 84513
- 398 m
Hallo @Elke!
Ich hatte letztes Jahr ein (Garten-) Hummelnest komplett mit Lavendel als Nistmaterial ausgestattet. Es hatte zum Schluss trotzdem Wachsmottenbefall.
Als Wundermittel taugt es leider nicht.
Grüße Stefan
22. Februar 2025 um 15:53 Uhr #88714Als Antwort auf: Hummelsaison 2025
ElkoForenmitgliedHallo zusammen!
Ich habe heute mein Hummelkasten gerichtet. Freue mich riesig wenn er dann steht und hoffentlich bezogen wird. Letztes Jahr hatte ich leider diese Wachsmotten im Hummelhaus. Es wurde immer ruhiger am HH. Das war sehr frustrierend.
Nun hoffe ich, da ich ein besseres Hummelhaus gekauft habe, dass es bis zum Ende klappt.
Ich habe gehört, dass Lavendelöl gegen Befall der Wachsmotten helfen soll. Was meint Ihr ? Hat jemand damit Erfahrung? Würde oben am Deckel den Rand einpinseln damit. Ebenso 2 Säckchen mit Lavendelblüten an das HH hängen. Versuch ist es wert.
Nun wünsche ich auch Euch viel Erfolg bei der Hummelbesiedlung und ein schönen, hummelfreundliches Wetter in nächster Zeit.
Grüsse aus dem Schwabenland Elke
3. Dezember 2024 um 14:10 Uhr #87793Als Antwort auf: Hallo zusammen, bin neu hier.
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Hallo und Herzlich Willkommen Volker,
Das Problem mit den Wachsmotten ist, dass sie einen Legestachel haben und damit kleine Eier legen woraus dann die Larven schlüpfen. Dafür ist 1,2mm wesentlich zu grob, bei 0,2mm sollte keine Gefahr mehr bestehen. Man kann auch mit Leimringen oder ähnlichem arbeiten und außerdem auch mit z.B. Lavendel, dessen Duft schreckt die Wachsmotten ab. Meist sind Wachsmotten im ersten Jahr aber noch kein Problem. Auch in höheren Lagen gibt es tendenziell weniger Wachsmotten.
Als Füllmaterial würde ich eher keine Holzspäne verwenden, die Saugkraft ist nicht so stark. Ich und viele andere haben beste Erfahrungen mit Hanfeinstreu gemacht.
Ja, das Haus sieht gut aus
Weiter so und viel Freude mit dem Insektenfreundlichen Garten
lg Jan
9. November 2024 um 21:23 Uhr #87630Als Antwort auf: Hummelsaison 2024
janfoModerator- DE 34233
- 246 m
Damit es niemand falsch versteht, was ich noch dazu sagen möchte:
Ich finde es nicht schlecht, dass hier im Forum auch Mitglieder sind die die ganze Sache weiter treiben.
Ob es nun die Zufütterung bis hin zu Nektar-/Pollentöpfchen auffüllen betrifft, die künstliche Verlängerung der aktiven Periode mittels Heizmatten, Einsatz von Bt-Präparaten, aktive Ansiedlung usw. Sofern es einen Mehrwert in der Form bringt, dass man die Ergebnisse hier zum Wissensaustausch teilt.
Aber wenn man dies betreibt sollte man sich über potenzielle negative Auswirkungen und die Unnatürlichkeit bewusst sein.Ich persönlich denke nicht, dass dadurch der Hummelart langfristig und nachhaltig! geholfen werden kann. Näheres dazu habe ich in dem längeren Beitrag ausgeführt.
Für den “normalen” Hummelschützer und Interessierten sind solche Praktiken in meinen Augen nicht notwendig oder empfehlenswert oder können gar abschreckend/erschlagend wirken, wie HP es schon schreibt.
Für “Anfänger” aber auch für langjährige Hummelschützer sind die bewährten Methoden, die zwar z.B. für ein gutes Nestklima sorgen, Wachsmotten mechanisch/mittels Lavendelduft abhalten aber dennoch dem Hummelvolk seine Eigenständigkeit zugestehen und ein achtsamer Umgang mit der Natur entscheidend, um einen guten Beitrag zum Artenschutz leisten zu können.Also: gerne weiter die Erfahrungen teilen, eventuell auch in einem speziellen Thread aber für generell Empfehlenswert würde ich es nicht erachten.
Ich werde wohl auch meine Holznistkästen morgen in die Gartenhütte räumen damit sie möglichst wenig Schaden nehmen.
schönes Wochenende!
lg Jan2. Oktober 2024 um 12:44 Uhr #87392Als Antwort auf: Hummelsaison 2024
AndreasForenmitglied- DE 31319
- 53 m
Hallo liebe Naturfreunde,
hier ein kleiner “Abschlussbericht” aus der Region Hannover –
zwei Erdhummelvölker konnten ihr Nest erfolgreich abschliessen. Ein Volk in einem Betonhaus und ein Volk in einem Holzhaus. Bei beiden Völkern war bereits Ende August die Saison beendet.
Ich kann euch nur das Lungenkraut empfehlen, welches einige Wochen blüht und die Hummeln, aber auch andere Wildbienen konnten nicht wiederstehen. Durch die lange Blütezeit ist ein sehr guter Übergang zu Gundermann und Günsel gegeben. Dann Katzenminze, Salbei, Agastachen und natürlich Lavendel. Ende Mai hatten die Kiwi ihre Blüten und der Tisch war reich gedeckt. Mit Krokussen habe ich eher keine guten Erfahrungen gemacht.
Auch mir ist aufgefallen, das in diesem Jahr fast keine Steinhummeln zu sehen waren. Die Jahre zuvor konnte man auch Wachsmotten an Bäumen, in den Gartenlampen, oder an Holzstapeln beobachten – in diesem Jahr konnte ich nicht eine einzige ausmachen (Glück für die Hummeln) !
In den kommenden Wochen werde ich noch ein weiteres Hummelhaus bauen – mit einer abgeschrägten Front, auf der die Klappe plan aufliegt. Die Klappen dreiseitig mit kleinen Leisten eingefasst, hat sich als sehr gut erwiesen. Auf meinen Betonhäusern klebe ich oben immer ein breites Dichtungsband – als Dach dient eine Betonplatte, welche die Dichtung so gut zusammenpresst, das auch hier ein Eindringen von Wachsmotten so gut wie ausgeschlossen ist. Es geht natürlich auch bei Holzhäusern.
Ein Dank noch an Stefan, für die viele Arbeit und Zeit, die er in dieses Forum einbringt
Dank auch an Markus für die wunderschönen Fotos und Videos ! Bei uns ist der Herbst eingekehrt und es regnet fast durchgehend. Habt alle eine schöne Herbstzeit !
Es grüsst Andreas
2. Oktober 2024 um 10:55 Uhr #87391Als Antwort auf: Hummelsaison 2024
IrmiForenmitglied- 473 m
Hallöchen liebe Naturschützer- und Förderer!
DANKE, für eure Beiträge, jeder einzelne interessant und spannend!
Ich setze noch Krokusse ein, und freue mich sehr auf Frühjahr 2025.
Ps: mit Borretsch, Rotklee, Natternkopf, Salbei, Katzenminze, Lavendel, Bartblume etc (alles sehr pflegeleicht) habe ich die besten Erfahrungen bislang. Am Springkraut in der Nähe kann man noch Hummeln beobachten.
Herzliche Grüsse aus Salzburg Land!
Irmi
7. August 2024 um 15:00 Uhr #86932Als Antwort auf: Herzlich Willkommen bei Pollenhöschen.de
MopsymurmelyForenmitgliedAber das habe ich bereits..es gibt unter anderem einen großen Malvenbusch, jede Menge Lavendel, eine 2 Meter hohe Himbeere, zwei große Sommerflieder, Strauchbasilikum und Steppensalbei an denen sich jede Mende Hummeln und Bienen versorgen…aber da geht noch was beim Einkauf, denn es sind 2 Terassen und jede Menge Platz – zwei Kästen voll mit Thymian habe ich noch vergessen, den ja Hummeln besonders mögen.
Grüße
4. August 2024 um 19:58 Uhr #86861Als Antwort auf: Herzlich Willkommen bei Pollenhöschen.de
MopsymurmelyForenmitgliedIch habe den Balkonkasten jetzt ersteinmal reingeholt, es stürmt draußen, jetzt hängt sie an einer Lavendelblüte..Haushaltszucker habe ich keinen, meine Nachbarin auch nicht..versuche ein Foto zu machen, das ist schwierig. Erstmal tausend Dank
4. August 2024 um 14:45 Uhr #86853Als Antwort auf: Herzlich Willkommen bei Pollenhöschen.de
MopsymurmelyForenmitglied<p style=”text-align: right;”>Hallo an alle, ich bin seit heute neu im Forum und brauche Hilfe..vor 4 Tagen, beim walken, fand ich auf einer kürzlich vollkommen abgemähten Wunderschönen Blumenwiese eine ziemlich große dicke Hummel auf dem Rücken liegend. Ich nahm sie mit einem Blatt hoch und setzte sie ins grüne Buschwerk. Bei meiner zweiten Runde krabbelte sie schon leicht erschöpft wieder im abgemähten Terain..Halm für Halm hoch und runter..bei meiner 3. Runde lag sie erschöpft da. Ich ging heim, und füllte eine Tupperschale mit von meinem Balkon abgeschnittenen Blüten und Blättern, und setzte sie dort rein. Zu Hause setzte ich sie in den Balkonkasten mit Lavendel, kleinen Petunien, wo sich täglich viele Hummeln tummeln. Scheinbar kam sie hier wieder zu etwas Kraft, und saugte auch in den Blütenkelchen..zusaätzlich gab ich immer wieder einzelne Wassertropfen mit etwas Honig in ihre Nähe, davon wollte sie nichts wissen. Nun hängt sie seit 2 Tagen ganz schlapp an einer Blüte, ihre Flügel scheinen auch irgendwie verklebt zu sei. Heute Nacht und auch immer wieder jetzt tagsüber regnet es sehr stark, und ihre kleinen Härchen sind ganz nass, sie scheint auch ziemlich kraftlos.was kann ich denn bloß noch tun? Weiß jemand Rat?</p>
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