Monat: Juli 2012
gil bonnez: UPDATE 24/07
The young queens are now above the nest resting.They are with 15 now.
The queen sthat you say helena were the big workers.
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Harry: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Genau meine Meinung….dem ist nichts hinzuzufügen.
Gruß Harry
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Helena: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Klar gibt es keine hunderprozentige Garantie, aber wenn die Klappe es schafft, den Befall nach hinten zu schieben, wenn erst Geschlechtstiere fliegen, hat sie ihren Zweck schon mehr als erfüllt. Die Motte will ihre Eier ins Nest legen, nur dort können die Eier von der Nestwärme ausgebrütet werden. Und eine oder zwei Raupen im Nest würden das Volk nicht zum Absterben bringen, das passiert nur, wenn es ein Mottenweibchen ganz ins Nest schafft. Und dafür muss die Klappe offengestanden oder sonst eine undichte Stelle anderswo im Hummelhaus bestanden haben…
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Harry: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Urvater der mechanischen Wachsmottensperren hört sich gewaltig an, doch beschränkte sich die Klappe von Herrn Josef Beil auf eine von Hand betätigte Klappe die aus einem Gitter bestand, welche er abends zuklappte. Die Hummeln konnten sie dann morgens von alleine öffnen. Dieser Vorgang ist auch so von Armin Krenz beschrieben worden.
Die Klappe wurde von Herrn Beil auch nicht weiterentwickelt. Herr Beil benutzt heute die von mir weiterentwickelte Kunststoffklappe.
>
>Einen Gruß an euch.
>Ich lese hier oft mit. Hummelkästen habe ich, alle mit Klappe. Die Bauanleitung fand ich im Internet und dabei auch sehr oft den Namen Armin Krenz. Zu den Hummelklappen und der Idee dazu, finden sich auf dieser, von Armin Krenz hinterlassen Seite Informationen. Er schreibt:
>”Diese Seite widme ich Herrn Josef Beil Herr Beil aus Reichenschwand ist für mich der Urvater mechanischer Mottensperren aller Art”
>http://www.arminkrenz.de/mottenvorhang.htm
>Gruß
>derFerdi
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Bulli: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Hallo Horst,
ja, das Thema Wachsmotten ist eher deprimierend.
Wenn man liest, wo die Wachsmotten überall ihre Eier ablegen, ist es schon ein kleines Wunder wenn es nur wenige ins Nest schaffen.
Dass viele Hummelfreunde die Wachsmottenklappe weiter entwickeln zeigt, dass es noch Optimierungsbedarf bei der Hummelhaltung gibt.
Viele Grüße
Bulli
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derferdi: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Einen Gruß an euch.
Ich lese hier oft mit. Hummelkästen habe ich, alle mit Klappe. Die Bauanleitung fand ich im Internet und dabei auch sehr oft den Namen Armin Krenz. Zu den Hummelklappen und der Idee dazu, finden sich auf dieser, von Armin Krenz hinterlassen Seite Informationen. Er schreibt:
“Diese Seite widme ich Herrn Josef Beil Herr Beil aus Reichenschwand ist für mich der Urvater mechanischer Mottensperren aller Art”
http://www.arminkrenz.de/mottenvorhang.htm
Gruß
derFerdi
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Bulli: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Hallo Harry,
danke für die Erleuterung.
Die Klappe hat wirklich alle Merkmale der Klappe von Armin Krenz. Ich fand die Neigung des Plättchens bei G. Ehrhardt im Gegensatz dazu aber noch weniger steil. Kann aber auch nur ein subjektiver Eindruck sein.
Habe mich zum Thema Wachsmottenklappe … wie ich lernte auch … Hummelklappe … durch das WWW gelesen.
Auf Deiner Seite und der von Armin Krenz war die Entwicklungsarbeit vom langen Lauftunnel mit Lüftungslöchern vor dem Nesteingang bis zur heutigen Lösung schön zu sehen.
Interessant fand ich die Kamera im Kasten von Herrn Krenz.
Mit nur einem Kasten so viele Versuche zu machen war bestimmt eine interessante Aufgabe.
Möchte nicht wissen, was sich die Hummeln bei den vielen Umbauten gedacht haben. ;-)
So ist das, wenn man tüftelt.
Viele Grüße
Bulli
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Horst: Fernsehbericht zur Wachsmottenklappe
Hallo Bulli,
die Idee mit Hummelklappen hatte offensichtlich Armin Krenz!
Die Hummelklappen wurden jedoch von mehreren Hummelfreunden immer weiterentwickelt.
Leider ist es so, dass die Hummelklappe keine 100-prozentige Sicherheit gegen Wachsmotten ist.
Auch wer die Klappen einsetzt, hat immer wieder Wachsmottenbefall.
Grüße
Horst
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Michel: Auszählen des Nestes / Fragen /WACHSMOTTEN :-(
Würde mit BT behandeln, damit kann man auch stärker befallene Völker noch retten. Gründliche Nestkontrollen mind. im Wochenabstand helfen, frühzeitig Wachsmottenbefall zu erkennen – wobei eben Wochenfrist manchmal schon zu lang ist. Kann das nur empfehlen, sich da ran zu trauen und die Waben regellmäßig anzuschauen. Einerseits bietet es schöne Einblicke ins Hummelnest, andererseits ist es eine gute Wachsmottenkontrolle.
Wie stark der Befall ist, ist aus der Ferne eh schwer einzuschätzen. Am besten mal einen Blick auf die Waben werfen und wenn es noch intakte Brutbereiche gibt, eine Behandlung mit BT durchführen.
Vg,
Michel
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Fienchen: Auszählen des Nestes / Fragen /WACHSMOTTEN :-(
>Hallo,
>
>mit Fotos kann man den Erfolg eines Nestes nur schwer beurteilen, da es ja ein Haufenbau ist und man mit einem Bild vom Nest nicht die unteren Wabenbereiche sieht.
>
>Zur Bilanzierung muss man das Nest Schicht für Schicht auseinander nehmen. Dann zählt man alle Kokons, die man findet und unterscheidet dabei zwischen offen und ungeschlüpft, also abgestorben. Während Drohnen und Arbeiterinnenkokons kaum zu unterscheiden sind, fallen gerade bei Erdhummel oder Steinhummel die Königinnenkokons deutlich auf, da sie viel größer sind. Auch deren Zahl kann man durch Auszählung ermitteln.
>
>Am Ende kann man die Gesamtzahl an Kokons (geschlüpft/ ungeschlüpft) und die Zahl der Königinnenkokons (geschlüpft/ ungeschlüpft) nutzen, um den Erfolg seiner Kolonie beurteilen zu können.
>
>Vg,
>Michel
Hallo Michel,
ok, das leuchtet ein.
Vermutlich gibts eh nicht viel auszuzählen. Hab grade bei der Grobkontrolle eine Wachsmottenlarve gesehen. Das erklärt den Rückgang des Flugverkehrs.
Kann ich jetzt noch irgendwas tun? Hätte noch Einstreu und bissl Polsterwolle da. Leider habe ich keinen sauberen 2. Nistkasten.
Vermutlich ist das Nest/bzw. was ich davon retten würde aber schon so kontaminiert, dass ein Umsetzen in frisches Material nix mehr brächte?
Die verbliebenen Jungköniginnen fliegen jetzt weg? Oder lassen die sich auch mit einspinnen?
Schade.
Gruß Fienchen
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