elementarfee: Feldversuch gegen Wachsmotten – wer macht mit? – nur mit Mondphasen

Hallo Hummelforum,

bin mal bei euch reingesurft. Rudolf Steiner als Begründer des bio-dynamischen Landbaus hat die Veraschungsmethode aus Eingeweihtenwissen wieder ins menschlische Tagesbewusstsein gebracht. Das Prinzip ist Mercurius, sulfur, sal nach Paracelsus. R.S weißt auch daraufhin, dass diese Methode mit Respekt vor der Schöpfungsweisheit angewendet werden sollte. Die Mondphasen müssen auf jeden Fall berücksichtigt werden, da dies durch die astrale Ebene der jeweiligen Tiergruppenseele wirkt. Dazu kommt noch die Kombination mit einer entsprechenden Planetenkonjunktion: z.B. Venus im Skorpion bei Bekämpfung einer Mäuseplage, d.h. hierfür wird Venus (Fruchtbarkeit) von den Todeskräften (Skorpion) unterdrückt, wenn Veraschung Mäusefell + Potenzierung bei dieser Hochkonjunktion vorgenommen wird, und Wirkung tritt in den darauffolgenden Jahren ein. Das Mäusebeispl. gilt aber nur für Wirbeltiere. Für Insekten gelten andere Mond/Planetenkonstellationen, d.h. der Tierkreis im ersten Halbjahr, Frühjahr bis Sommerbeginn, und das ganze Tier zur Verbrennung.

>Hallo Alex,
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>bin beim googeln auf deinen Thread gestoßen, weil ein Freund (aus Frankreich, bio-Dynamischer Landbau) mir genau den Tip gegeben hat zum endgültigen Vertreiben von – in unserem Fall – Lebensmittelmotten. Er sammelt fleißig und ich fang gerade damit an…
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>Darf ich fragen, wie deine Erfahrungen dann waren?
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>Das “Reden mit dem Mottenwesen” hats bis jetzt nicht gebracht – vielleicht, weil ich auch viel abwesend bin und dann denken die frechen Motten, sie dürfen wiederkommen…
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>Würd mich über deine Nachricht freuen.
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>Liebe Grüße
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>Anne
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>>Hallo Hummelfreunde,
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>>ich habe vor kurzem von einem erstaunlichen und schwer glaubhaften Mittel gegen Schädlinge erfahren. Vielleicht kennt es jemand genauer und kann dazu was sagen – hier meine Infos:
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>>Klingt alles etwas “seltsam” – aber einen Versuch wäre es wert. Es handelt sich um ein Verfahren nach Rudolf Steiner:
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>>Angeblich kann man seinen Garten vor Schnecken schützen, wenn man Schneckenleichen trocknet und sammelt. Diese trockenen Schnecken verbrennt man auf einem Holzfeuer. Die daraus gewonnene Asche (Holz- mit Schneckenasche) verreibt man nun gründlich.
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>>Diese Asche auf den Garten gestreut soll vor Schnecken schützen.
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>>Man kann diese Asche auch noch nach homöopathischen Verfahren potenzieren, also 1 Teil Schneckenasche mit 9 Teile Holzasche mischen, gründlich verreiben, und man hat eine D1. Damit dieses Spiel nochmal machen = D2 etc.etc.
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>>Ob das Ganze bei einer bestimmten Mondphase zu machen ist weiß ich nicht.
>>Ob es wirkt, weiß ich auch nicht – werde es aber ausprobieren.
>>
>>Nun aber meine Idee: was mit Schnecken klappt sollte mit Wachsmotten auch klappen.
>>Daher mein Aufruf an alle die offen für “verrückte” Ideen sind:
>>
>>Wer in diesem Jahr Wachsmotten hat, diese bitte sammeln und nach obigem Verfahren verarbeiten.
>>Die Asche dann in und um das Hummelnest streuen – vielleicht auch etwas für nächstes Jahr aufbewahren.
>>Und dann beobachten: hilfts wirklich???
>>
>>Im Herbst könnten wir dann hier im Forum berichten, wie’s gelaufen ist…
>>Wer macht mit?
>>
>>Alles Gute,
>>Alex

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