Archiv der Kategorie: Archiv Bombus.de
Peter: Platzbedarf für Hummelbehausung
Hallo!
Letztes Jahr hatte ich ein Gartenhummelnest in einer Mauerspalte auf meinem Balkon, was mich so begeistert hat, dass ich nun überlege, für dieses Jahr zusätzlich einen Hummelnistkasten aufzustellen.
Nur frage ich mich, ob der Balkon dafür genügend Platz bietet. Die Gartenhummelkolonie ist anscheinend niemals allzu groß geworden, auf jeden Fall war es niemals ein Problem, direkt neben dem Nesteingang zu sitzen (und zu grillen). Doch welchen Abstand sollte man einem ausgewachsenen Hummelvolk mindestens gönnen, um den Balkonfrieden wahren zu können?
Viele Grüße!
Peter
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Bago: Rote-Liste des Landes NRW
Hallo,
für NRW ist eine neue Rote-Liste erschienen, siehr wirklich schrecklich aus. Die Waldhummel (Bombus sylvarum)
ist bei uns demnach sogar ausgestorben (Westfälisches Tiefland) und Bombus humilis steht auf “1”.
[http://www.lanuv.nrw.de/natur/arten/roteliste.htm Rote-Liste]
Gruß Bago
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Helena: Frage zur Besiedelung eines Nistkastens
>Danke für die Anwort !!
>Klinkt logisch, und so werde ich es auch versuchen
>Ich sag bescheid ob es geklappt hat.
Ich vergass noch zu erwähnen: die Mottenklappe (bzw. der kleine Eingang) hält normalerweise auch fremde Königinnen auf Nestsuche ab; bei mir hat letztes Jahr leider eine Erdhummelkönigin die (kleinere) Wiesenhummelkönigin vertrieben, welche schon regelmässig ein- und ausgeflogen ist. Hätte den Haupteingang schon vorher schliessen sollen :-/
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Alex: Frage zur Besiedelung eines Nistkastens
Danke für die Anwort !!
Klinkt logisch, und so werde ich es auch versuchen
Ich sag bescheid ob es geklappt hat.
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Karsten: Film
>Oasen in der Kulturlandschaft – Lebensraum Ödland
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>Was ist Ödland ?
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>Das für den Menschen nicht nutzbare Ödland hat vielen Pflanzen und Tieren das Überleben gesichert. Kartäusernelke, Rittersporn, Widderchen, Ödlandschrecken, Feldgrillen und Leuchtkäfer sind nur einige der Arten, die auf solche Randbiotope ausweichen mussten. Durch die Vernetzung von Ödländereien und die Extensivierung von Teilen der Landwirtschaft könnte die Existenz dieser Arten gesichert werden.
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>Link: [http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=750]
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>Gruß Karsten Grotstück
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Karsten Grotstück: Film
Oasen in der Kulturlandschaft – Lebensraum Ödland
Was ist Ödland ?
Das für den Menschen nicht nutzbare Ödland hat vielen Pflanzen und Tieren das Überleben gesichert. Kartäusernelke, Rittersporn, Widderchen, Ödlandschrecken, Feldgrillen und Leuchtkäfer sind nur einige der Arten, die auf solche Randbiotope ausweichen mussten. Durch die Vernetzung von Ödländereien und die Extensivierung von Teilen der Landwirtschaft könnte die Existenz dieser Arten gesichert werden.
Link: [http://www.planet-schule.de/sf/php/02_s … endung=750]
Gruß Karsten Grotstück
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Helena: Frage zur Besiedelung eines Nistkastens
>Hallo zusammen.
>Habe diesen Winter eine Schweglernistkasten mit einer, am Vorbau seitlich angebrachten Wachsmottenklappe ausgestattet.
>Da ich Anfänger bin frag ich jetzt mal blöd
>Wenn ich auf eine selbstständige Besiedelung einer Königin hoffe, lasse ich die große Klappe/Schieber des Nistkastens offen und erst wenn der Kasten angenommen wurde schließe ich diese damit nur mehr der Weg über die Wachsmottenklappe frei ist ?
>
>Oder lasse ich nur die Wachsmottenklappe offen? Kann sich dann die Königin im Vorbau verirren und das Nest nicht finden?
>
Die Königin fühlt sich von grossen, dunklen Löchern angezogen, daher musst Du die Hauptklappe solange geöffnet lassen, bis Du sicher bist, dass die Königin definitiv eingezogen ist. Nur über die seitliche Mottenklappe wäre eine Besiedelung wohl eher unwahrscheinlich. Danach – so werde ich es auch machen – werde ich die Hauptklappe schliessen und mit dem Mottenklappentraining beginnen. Da gibt es allerdings auch unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen; viele schliessen die grosse Öffnung erst, wenn sich die ersten Arbeiterinnen zeigen, weil dann die Königin normalerweise nicht mehr ausfliegt. Also manche haben Angst, die Königin durch die Mottenklappe zu vergrämen.
Solange nur die Königin am Brüten ist, stellen Wachsmotten (sofern es sie zu dieser Jahreszeit überhaupt schon gibt), kaum eine Gefahr dar, da es noch keinen starken Nestgeruch gibt, der sie anlocken könnte.
Auf jeden Fall würde ich also sicher spätestens bei den ersten Arbeiterinnen auf den seitlichen Klappeneingang umstellen!
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StefanDD: Anderer Planet
Nee für ne Mauerbiene war sie zu groß, war bestimmt 1,5 cm. Schade, konnte leider kein Foto machen.
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Martin: Anderer Planet
>Sie war relativ klein, Thorax komplett schwarz und das Hinterteil rotorange, ähnlich wie B. lapidarius. Allerdings waren fast alle Tergiten des Abdomens orangerot gefärbt. Vielleicht B. pomorum? Keine Ahnung. Fotoapp. hatte ich leider nicht dabei.
>Naja egal, war zumindest froh, dieses Jahr meine erste Hummel gesehen zu haben.
Wahrscheinlicher wäre wohl eine Mauerbiene..
[http://www.tierundnatur.de/wildbienen/eb-ocorn.htm]
Ansonsten sieht es bei mir auch so aus. Außer Schneeglöckchen noch nichts los. Vor Mitte März rechne ich hier nicht mit Hummeln.
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Bago: Alnatura:”Hummelglück”
Hallo,
seit diesem Jahr gibt es wie immer den Bienenschmaus, zudem noch das “Hummelglück”, enthalten sind hier:
Buchweizen, Phacelia, Sonnenblume, Borretsch, Lupine, Klee, Wicke, Seradella, Herzgespann, Dill und Malve.
Gruß Bago
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