Helena: Blick auf Wabe
>Gute Frage,
>also: die Hauptklappe mach ich tagsüber auf und abends zu. So hab ich im letzten Jahr Wachsmotten abhalten können. Da waren im Schweglerkasten null Motten, während zehn Meter daneben das Steinhummelnest im Meisenkasten zerstört wurde. Is halt meine Erfahrung: im Schwegler kommen die Motten spät oder gar nicht. Außerdem: die Wiesen und die Erdhummel (sowieso) haben die Röhren mit Material verschlossen. Ne Motte kann da nicht reinkrabbeln.
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>Mit Kuckuckshummeln hab ich kein Problem. Würde das zulassen, weils eben auch Hummeln sind. Hatte mal die Felsenhummel bei der Gartenhummel, mich hat das Tier begeistert.
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>Das Öffnen des Kastens ärgert meine Hummeln auch, aber ich muss das nun mal machen, um nach Motten zu sehen (sicher ist sicher). Außerdem wegen der großen Kotmenge gerade bei der Erdhummel: Da werde ich heuer, wenns zu massiv ist, mal die Streu erneuern.
Ok, wenn Du natürlich Zeit hast, jeden Morgen und Abend auf- und zuzumachen, ok. Ich würde einen Kuckuck auch in Frieden lassen, aber einladen will ich ihn auch nicht gerade…
Ich hab schlichtweg etwas ANGST, bei der Kontrolle von Hummeln angegriffen zu werden (bin zwar nicht allergisch, aber trotzdem!) Hast Du einen Imkeranzug, weil die Einstreu ganz unten ist ja auch nicht einfach so zu erneuern?! Wobei ja doch eigentlich nur Baumhummeln als sehr angriffig gelten und vor einem Gewitter sollte man glaub ich auch nicht kontrollieren, weil Hummeln und Bienen dann generell “aggressiver” sein sollen…?
Vielleicht muss ich trotzdem mal wieder reinschauen.
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