Kati: Weiterhin wenig Flugverkehr, mögliche Fressfeinde?
>Die Hummeln bauen Wochen lang ihr Nest um, dass das Klima im Innenraum passt. Wenn ihnen das Nistmaterial zu viel wäre, würden sie es durch den Eingang auswerfen. Hast Du Dir dieses Kanalsystem an Lüftungslöchern mal genau angesehen?
>–> Du reißt einfach 2/3 davon raus.
Hi KiGaZw,
Keine Sorge, wir nehmen alle Ratschläge ernst. Vielleicht etwas ZU ernst manchmal
Kurze Stellungnahme zur Entnahme der Polsterwolle: Du hast Luca am 14.5. geschrieben, dass die Wolle 1/3 bis halbhoch sein soll. Bei uns ging sie mitlerweile fast bis zum Deckel, wir haben nur eine halbe Hand voll entnommen um das als Grund für den Rauswurf auszuschließen. Ich weiß nicht, wo du “2/3” herausgelesen hast.
Wir kontrollieren wie bereits erwähnt ca. alle 2 Wochen. Für Wachsmotten wäre das schon genug Zeit, das ganze Nest zu zerstören, gerade, weil man BT nicht vorbeugend einsetzen soll. Häufiger wollen wir nicht kontrollieren, weil wir da generell deiner Meinung sind, dass sie auch Ruhe brauchen. Bei der Frage, wie häufig kontrolliert werden soll, scheiden sich die Geister: einige empfehlen regelmäßig zu kontrollieren, teilweise sogar täglich.
Was denkst du: wie häufig sollte man kontrollieren, und ab wann wird es zu viel?
>Versuche dem kleinen Völkchen Zuckerlösung anzubieten, direkt am Eingang. Beobachte den Eingang und stelle sicher dass es Deine Hummeln sind die die Zuckerlösung aufnehmen (kommen schnell Wespen, Ameisen usw.).
Unser Haus ist freihängend, wir können leider nur im Häuschen anbieten.
Was noch im Raume steht, ist: Sind Mehlschwalben eine Bedrohung für Hummelsammlerinnen? Ist da Zuckerlösung eine Möglichkeit, mitzuhelfen, fehlende Sammlerinnen temporär zu ersetzen, oder gehen rüterinnnen nicht an die Lösung ran?
LG
Kati
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