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Johanna: Wachsmotten-Spritzung

>Hallo Andreas,

das stimmt wohl. Ich habe aber auch gelesen, dass die Gefahr besteht, dass die Hummeln das Mittel mitschleppen und durch Besuch von Blüten auf diesem Wege Schmetterlinge infizieren, die das Mittel dann bei der Eiablage wohl gleich an ihre Nachkommen weitergeben.

Melanie schrieb am 24.6.2000 im Forum:
>>Hallo, allerseits,
zu dem Thema kann ich was sagen:
Ich habe ein Steinhummelvolk vor etwa 6 Wochen prophylaktisch mit Neudorff behandelt (mache ich immer vor laengerer Abwesenheit). Seither finde ich taeglich (!) rund 3 bis 5 (!!) erwachsene Falter im Kasten aber noch nicht eine einzige Raupe nagt sich durchs Nest. Wenn das kein Beleg fuer Prophylaxis ist… Kein Problem also. Es muss auch nich das ganze Nest rundum eingenebelt werden. Einfach von oben freilegen, was freizulegen ist und spruehen. Gerade Steinhummeln mit ihrem exzellenten Wachsrecycling verschleppen B. thuringiensis ueberall hin. Kann natuerlich bei anderen Arten anders sein…
Es gruesst
MelanieThemenübersicht öffnen: Wachsmotten-Spritzung

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