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Hans J. Wolter: Verbesserung der Wachsmottensperre

Hallo Harry,
> Der Klotz wird auch zur stabilen Befestigung des Laufgangs benötigt.
Nicht unbedingt. Mir fallen jede Menge Möglichkeiten ein, das Vierkant-Alurohr sicher zu befestigen. Der Übergang von Vierkant auf Schutzrohr läßt sich auch lösen. Dem Holz mit Bodenkontakt könnte möglicherweise keine lange Nutzung beschieden sein.
> Das Problem der Polsterwolle zwischen der Klappe stellte sich bei mir nicht,
> da der Gang zum Nest ca 70cm betrug.
Ist das nicht etwas lang? Mir ist allerdings bewußt, daß der Zugang zu einem Mäusenest wohl in aller Regel auch nicht kürzer ist. Allerdings können sich bei einem Erdgang die Hummeln bei einer Blockade selber helfen, während sie in dem Plastikrohr das Leben des ganzen Volks bedroht. Ein Notausgang erscheint hier zwingend, aber den würde ich wegen Mottenschutz gern vermeiden.
> Bei der früher von mir eingesetzten Pendelklappe
> behinderten sich die ankommenden und abfliegenden Hummeln gegenseitig.
In gewissem Maße gilt das natürlich auch für die Einzel-Schrägklappe, aber Deine Erfahrung gibt mir doch zu denken. Jedoch; falls sich eine Blockade kurzfristig auflöst, könnte man das im Sinne des Mottenschutzes akzeptieren.
> Vielleicht kannst Du mal ein Foto von Deiner konstruierten Pendelklappe ins
> Forum stellen.
Soweit bin ich noch nicht, zur Mottensaison ist es ja glücklicherweise noch eine Weile hin. Ich baue im Moment einen Kasten, der dem Deinen ähnelt. Das Unterteil besteht aus einer Plastikwanne, die bis auf wenige cm eingegraben wird. Damit verbunden ist ein abnehmbares Holzoberteil für die Klimatisierung. Innen steckt der übliche Pappkarton. Ich mache fleißig Fotos. Das ganze ist mir eingefallen, weil ich in der vergangenen Saison mit der Bauanleitung für ein Erdnest von Armin Krenz Schiffbruch erlitten hatte. Trotz sehr sorgfältiger und verbesserter Ausführung und eines fast idealen trockenen Standorts blieb eine sofort eingezogene Königin nach ca. 2 Wochen weg und auch ein Zweitbezug blieb aus. (Trotz vieler suchender Königinnen). Als ich nach geraumer Zeit das Nest öffnete, war keine Spur einer Volksgründung zu sehen und die Polsterwolle war ziemlich feucht. Ich führe die ausgebliebene Besiedelung auf die übermäßige Feuchtigkeit zurück. Ich wäre natürlich sehr interessiert daran, welche Erfahrungen etwaige andere Nachbauer gemacht haben. Es wäre begrüßenswert, wenn Armin Krenz einen Aufruf zum Erfahrungsaustausch über seine Bauanleitung posten würde.

Gruß – Hans

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