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Bulli: Rhododendron – wenig Hummeln

Hallo zusammen,

heute … äh … gestern … war es hier (Klima ähnlich Dortmund) 25 °C, sehr windig und kein Regen.

Am Donnerstag glaube ich fiel die letzte Blüte von dem letzten Rhododendron, der von Insekten angeflogen wurde.
Der elfenbeinfarbene R. hält noch aus … aber noch nicht einmal Ameisen laben sich an den Blüten. Eine wahre Nullnummer.

Die Veigelien sind deutlich in der Blütenzahl dezimiert. Bei denen kann ich aber nicht abschätzen wie lange das noch geht.

Über 30 mehr oder weniger große Fingerhüte stehen hier herum. Die Blüten zeigen alle recht steil zum Boden.
Außer Gartenhummeln kann ich da eigentlich keine andere Hummelart mehr sehen.
Doch, an einer Rispe mit recht kleinen Blüten in einer Vase hat sich eine dicke Ackerhummel – vielleicht schon eine Königin? – versucht. Die kroch sogar in die abgefallenen Blüten.
Eine Erdhummel sah ich, als sie von außen an dem obere Ende einer Blüte Halt finden wollte. Es sah so aus, als ob sie vor hatte die Blüten oben aufzubeißen. Allerdings rutschte sie immer wieder ab. Viele Blüten kann sie an der Stelle nicht anknabbern, denn bei den meisten wird dieser engere Teil der Blüte durch die alte sternförmige grüne Knospenhülle geschützt.

Storchenschnabel (oder Storchschnabel?) ist inzwischen ausgeblüht, genau wie der Geißblatt-Hybrid.

Salbeirispen blühen wie immer, es sind aber keine Hummeln mehr dran. Vollkommen unverständlich für mich, denn vor einer Woche war der Salbei bei Wiesen-, Acker-, kleinen Erd- und Steinhummeln sehr beliebt.

Wiesenglockenblumen und kissenartig wachsende Glockenblumen werden von einzelnen Erdhummeln besucht.

Appropos abgefallene Blüten. Ich sehe immer mehr Hummeln dicht über dem Boden fliegen.
Keine Ahnung ob das daran liegt, dass im Garten für Erd- Wiesen- und Ackerhummeln jetzt die kleinen bodennahen Blüten dominieren. Jedenfalls versuchte sich eine Erdhummel an dem, was an Blüten von einem Geißbart (nicht Geißblatt) abgerissen war und unten lag. Oben am Geißbart-Strauch waren nur eine Hummel und eine Biene unterwegs. Komisch.

Die Anzahl der Hummeln im Garten beträgt in den letzten Tagen ständig unter 10 Stück.
Leider gehen die großen Hummelmagneten mit ihren vielen hundert Blüten alle zur Neige. Vielleicht liegt es daran.

Baumhummeln gibt es fast gar nicht mehr,
Wiesenhummeln habe ich die letzten 2 Tage keine mehr gesehen,
Wiesenhummel-Drohnen seit mehr als 5 Tagen nicht mehr,
Ackerhummeln sind selten,
Erdhummeln vereinzelt,
Steinhummeln keine mehr seit Tagen,
Gartenhummeln immer mal wieder an Rittersporn und Fingerhut.

Ich kann nur hoffen, dass es den Völkern gut geht und sie sich lediglich auf andere Gärten verteilen.

Oder haben sich die Königinnen schon begatten lassen und sind jetzt schon im Boden um den Maulwürfen hier in der Gegend als Futter zu dienen?

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