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Marek: Bestellte Hummeln fliegen nicht raus
Hallo,
hab mir aus ner alten Styroporkiste vom Angeln, Gartenteichschlauch und Netzgitter so nen Hummelkasten gemacht. Hab gelesen wie man die Königin reinmacht aber wegen Maloche konnt ich keine suchen gehen. Hab meine Tochter aber versprochen das wir Hummeln haben. Hab dann welche gekauft (fast 100 Tacken!!!)
So und nun kommts. Ich krieg die und die sind in so nem Plastigkäfig und passen ja nicht ins Haus. Innen drin wo das Nest ist das war da in den Korb reingeklippt. (und die riechen echt heftig!) Hab das von unten losgeprockelt und das dann in mein Hummelkasten getan. Das Hummeln nix tun ist dick gelogen! Hab 13!!!! Stiche und das tut echt weh! Wer das auch mal machen will echt vorsichtig sein oder son Bienenanzug tragen. So. Andere Hummeln hab ich dann auch reingeschüttet Sofawolle drüber und Deckel druff. Heute morgen schau ich und keine Hummeln fliegen da rein oder raus obwohl sicher so 12 Grad. Hab sicher ne Stunde gekuckt und dann mal in den Kasten und die waren sofort wieder aggro.
Kommen die da noch raus oder raffen die nicht wie das geht durch den Schlauch? Mein 100 Euro ist ja echt heftig viel Kohle aber ist ja auch Scheisse für die Hummeln wenn die da nicht rauskommen.
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Luca: Wespen
>Morgen Luca,
>wie ich mit bekommen habe in den letzten Jahren machts du Ja in Wespen.
>Eine Freundin hat auf Ihrem Balkon einen dreier Spatzenhaus, in zweien ist jeweils Wespenbesuch.Sie hängen an den Innenwänden,Frage ist es möglich sie bei mir in einen Kasten umzusiedeln?
>wie ich mitbekommen habe sind noch keine Nester angebaut. Wär gut wenn ich deine Meinung zeitnah
>lesen könnte.
>Bei mir im Garten sind schon einige in leeren Hummelhäusern heimisch.
>mit freundlichen Grüßen aus Solingen Ziggy
Hallo Ziggy,
Leider ist das nicht möglich. Wahrscheinlich sind die Kästen Übernachtungsplatz oder dienen dazu, um schlechtes Wetter zu überdauern. Häufig gründen sie dann keine Nester mehr (Ende April ist bei den meisten Wespen schon recht spät), oder hoffen noch ein Nest übernehmen zu können. Auch wenn sie dort ein Nest gründen, dann würde ich sie erst holen, wenn die ersten Arbeiterinnen fliegen. Alles andere wäre zu riskant.
Freut mich, dass du auch den Wespen Raum bietest. Hatte hier auch eine Nestgründung einer dt. Wespe im Hummelkasten, diese gab ihr Nest nach zwei frostigen Nächten auf. Ansonsten habe ich noch eine saxonica in einem Hornissen-Lockkasten, welche schon frostigen Nächten und sogar Schnee stand hielt. Hier dürften in 10 Tagen (bei der Kälte auch etwas später) die ersten Arbeiterinnen schlüpfen.
Ansonsten habe ich nur noch ein Baumhummelvolk, welches Dank Zuckerwasser ganz gut durchgekommen ist. Nach einem guten März mit etlichen Wespen und Hummeln ist nicht mehr viel übrig.
Von Hornissen fehlt (noch) jede Spur, habe letztes Jahr auch nach vier gescheiterten Nestgründungen fast keine Hirnissen mehr gesehen, gut möglich, dass sie ganz weg bleiben.
Viele Grüße, Luca
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Ziggy: Die Natur stagniert – Muss zugefüttert werden?
>Hallo,
>
>
>>Gestern Nacht gab es Frost, auch Schnee und heute Nacht soll es noch schlimmer kommen.
>
>>>>Auch hier gab es Frost (-2 C) und auch Schneeschauer, dieser blieb aber nur in höheren Lagen liegen.
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>>Durch das kühle Wetter der letzten Tage stagniert die Natur.
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>>>>Hier sind die Schäden durch die letzte Nacht enorm. Weinreben sind alle abgefroren, allgemein sind die recht weit entwickelten Austriebe (durch warmen März und Anfang April) nicht ohne erhebliche Schäden davon gekommen. Während einige Pflanzen schlaff hängen, als fehle Ihnen Wasser (hier hoffe ich auf Erholung der Triebe), sind andere Pflanzen, teils ganze Bäume (besonders Walnuss) komplett braun. Sogar recht geschützt stehende Farne wechselten die Laubfarbe von hellgrün zu braun-schwarz. Einige Hochsommertrachten (v.A Sträucher (Mönchspfeffer und Asiatisches Gelbholz) werden dieses Jahr nicht blühen können.
>
>>Blüten werden nicht gebildet und die vorhandenen Blüten haben vermutlich kaum Nektar.
>
>>Durch den Frost werden Knospen absterben, so dass die nächsten Tage keine neuen Blüten kommen werden.
>>
>>1. Welche Pflanzen bieten denn jetzt noch Nektar?
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>>>> Hier sind wahrscheinlich die meisten Pflanzen ausgenommen die schon vor einem Monat blühten. Gundermann, Lungenkraut werden vornehmlich beflogen, wobei ersterer am Verblühen ist. Obstbaumblüte ist hier größtenteils vorüber (grüne Kirschen wurden über Nacht braun, während die Austriebe noch recht gut aussehen. Allgemein sehe ich nicht so viele Hummeln im Garten wie noch vor kurzem, da diese nun an den Massentrachten (Raps 200m entfernt, und Kastanien, welche den Frost recht gut verkraftet haben) sind.
>
>>2. Wann habt Ihr angefangen in den Hummelnistkästen zuzufüttern? Wechselt ihr die Gefäße täglich oder alle zwei Tage?
>
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>>>>von 4 Nestgründungen war nur eine erfolgreich. Erste Arbeiterinnen fliegen bei einer Baumhummel. Das Futter haben sie noch nicht entdeckt. Aber wenn man provozieren möchte, dass Hummeln es entdecken, kann man den Legostein in ihren Laufweg stellen. Dieser wird dann überklettert und sie haben direkten Kontakt. Man sollte aber nicht so weit gehen, dass der Stein zum unüberwindbaren Hinderniss wird
>
>>4. Die oberirdischen Hummelkästen folgen der Außentemperatur ziemlich schnell. Lohnt es sich Wärmekissen einzulegen?
>
>>>>Bei Hummeln habe ich keine Erfahrungen diesbezüglich. Bei einer Wespe tat ich es letztes Jahr und die ersten Arbeiterinnen kamen einige Tage vorm üblichen Schnitt. Notwendig ist es aber nicht.
>
>
>>5. Lohnt es sich Pflanzenattrappen mit Zuckerwasser aufzustellen? Ich bin mir unsicher, weil Hummeln bei schlechtem Wetter kaum neue Pflanzen erkunden. Konkurrenz durch Honigbienen sind ja eher kein Problem.
>
>>>> Keine Ahnung
>
>
>>PS:
>>Schade, dass Cornel das Forum geschlossen hat.
>>>>Ja, ziemlich, weiß man weswegen genau?
>
>
>Viele Grüße, Luca
Morgen Luca,
wie ich mit bekommen habe in den letzten Jahren machts du Ja in Wespen.
Eine Freundin hat auf Ihrem Balkon einen dreier Spatzenhaus, in zweien ist jeweils Wespenbesuch.Sie hängen an den Innenwänden,Frage ist es möglich sie bei mir in einen Kasten umzusiedeln?
wie ich mitbekommen habe sind noch keine Nester angebaut. Wär gut wenn ich deine Meinung zeitnah
lesen könnte.
Bei mir im Garten sind schon einige in leeren Hummelhäusern heimisch.
mit freundlichen Grüßen aus Solingen Ziggy
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Ziggy: Tote Erdhummel im Vorbau – Zufütterung
>> leider wird das Wetter hier in Oberschwaben nicht besser, heute Morgen schon
>> wieder weiß und jetzt Dauerregen wie die letzten 2 Tage und davor 2 Tage
>> Schneefall der auch ganze zwei Tage liegen blieb.
>
>Hier möchte ich mal schreiben, wie ich mir die Sache mit den Hummeln zusammenreime aus den vielen Quellen, von denen ich sicherlich wieder einiges vergessen habe:
>
>Bei oberirdischen Nistkästen folgt die Innentemperatur der Außentemperatur mit nur wenig Zeitverzug. Ich meine mich an 0,5 bis 2 Stunden zu erinnern. Ein Nest in einem natürlichen Mäusenest hat durchgängig die gleiche Temperatur. Weil Hummeln bei 5 bis 10 Grad Bodentemperatur aufwachen, wird die Bodentemperatur während der Brutphase der ersten Generation immer über 5 Grad liegen. Dringt kühle Luft durch den Eingangstunnel, werden die weiteren Eingänge des Nestes von den Königinnen zugeschoben und teilweise mit Baumaterial zugeklebt, um den Luftfluss zu bremsen.
>
>Warum schreibe ich das …
>Kommt es zu Temperaturen unter 5 Grad Celsius sind die Hummeln in den Nistkästen den Hummeln in der Natur unterlegen. Die Larven können durch zu geringe Temperaturen Schaden erleiden. Dann kommt es (vielleicht) zu Larvenauswürfen. Darum wärmt die Königin in Nistkästen, während die Königinnen in natürlichen Nestern einfach nur energiesparend erstarren brauchen, denn 5-10 Grad Dauertemperatur können die Eier, Larven und Puppen locker ab.
>
>Lange Rede, kurzer Sinn.
>Königinnen in Nistkästen würden zum Wärmen auf mindestens 5 Grad Celsius Nektarvorräte verbrauchen, bis nichts mehr da ist, während die in natürlichen Nestern sich schlafen legen können.
>
>Genetisch vorgegeben wird das Verhalten sein, das sie in natürlichen Nestern mit nahezu gleichbleibenden Temperaturen zeigen.
>
>Die schnellen Temperaturwechsel im Tag-Nacht-Rhythmus in Bereiche unter 5 Grad Celsius im Nistraum eines Hummelnistkastens sind nach meiner Meinung nicht sehr natürlich.
>
>Ich glaube, dass der Nachteil sich im erhöhten Nektarverbrauch manifestiert.
>Dieser Nachteil ist von Menschen gemacht, die Hummelförderung betreiben.
>Darum glaube ich, dass an dieser Stelle ein Ausgleich zwischen menschlich angebotenen Nestern und von Mäusen angelegten Nestern durchaus legitim ist.
>
>Weil bei tiefen Temperaturen der Nahrungsmangel fast schon impliziert ist, sehe ich zwei Möglichkeiten zum Ausgleich:
>1. die Nistkästen elektrisch beheizen, wenn die Temperatur unter 5 Grad Celsius fällt.
>2. Zufüttern mit Zuckerwasser, damit die Hummelkönigin genug Energie zur Verfügung hat, um selber zu heizen.
>
>Einfach, aber täglich zu beobachten und zu säubern, wäre die Zufütterung.
>
>Die Alten Hasen füttern schon zu, bevor überhaupt eine Hummel in den Nistkasten einzieht, indem sie durch einen Zuckerwasserspender im Innenkarton/Nistraum die Königin “bestechen” im Nistkasten zu bleiben.
>
>Eberhard von Hagen füttert bis kurz vor Erscheinen der zweiten Generation und schleicht sich dann langsam aus der Zufütterung heraus. Michel schrieb am 20.04. auch davon und hatte noch einige Tipps, wie man Königinnen an Zufütterung heran führen kann.
>
>Die Hummel läuft idealerweise über das Zuckerwasser. Dazu eignet sich z. B. eine 1/3 hohe Legoplatte, die im Vorbau quer vor dem Einflugloch liegt. Darauf dünn Zuckerwasser verteilen. Mehr in die Löcher. Daneben stellt man einen normal hohen Legostein voll mit Zuckerwasser. Die Geräte dann täglich austauschen und reinigen, damit das Zuckerwasser nicht verdirbt. Nicht zu hoher Zuckeranteil. Zum Kennenlernen lieber 15-25 % Zuckeranteil. Steinhummeln sind wählerischer als andere Hummeln. Wird das dann nicht angenommen, kann man noch irgendwas getränktes auf die 1/3 hohe Platte drauf legen, an das die Hummel mit den Fühlern stoßen kann. Über den Kontakt mit den Fühlern nimmt sie das Zuckerwasser wahr und sucht danach, nachdem sie ihre Fühler geputzt hat.
>
>Übrigens. Der Vorbau wurde in den 70er Jahren von den Brüdern von Hagen entwickelt, um zufüttern zu können ohne immer den Nistraum zu öffnen. Sie hatten damals bei ihren Nistkästen unter den Einfluglöchern eine längere quadratische Leiste ( ca. 15 x 15 mm) angebracht. Darauf klebten sie eine Pappschachtel mit Loch an der hinteren Seite, einer halbkreisförmige Klappe an der Vorderseite und direkt an der Nistkastenfront seitlich ein kleines Ein- und Ausflugloch, das genau so breit war, wie die Leiste, die wie oben schon erwähnt die Anflugleiste war.
>
>Als später das Anflugbrett breiter wurde, blieb lustigerweise das kleine seitliche quadratische Loch in der Ecke an der Nistkastenfront bis zur Einführung der Wachsmottenklappe erhalten.
>
>So weit von mir.
>Viele Grüße.
>
>Bulli
He Bulli,
Sehr guter Nachhilfe Unterricht. You are The Winner. mfg Ziggy
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Bulli: Tote Erdhummel im Vorbau – Zufütterung
> leider wird das Wetter hier in Oberschwaben nicht besser, heute Morgen schon
> wieder weiß und jetzt Dauerregen wie die letzten 2 Tage und davor 2 Tage
> Schneefall der auch ganze zwei Tage liegen blieb.
Hier möchte ich mal schreiben, wie ich mir die Sache mit den Hummeln zusammenreime aus den vielen Quellen, von denen ich sicherlich wieder einiges vergessen habe:
Bei oberirdischen Nistkästen folgt die Innentemperatur der Außentemperatur mit nur wenig Zeitverzug. Ich meine mich an 0,5 bis 2 Stunden zu erinnern. Ein Nest in einem natürlichen Mäusenest hat durchgängig die gleiche Temperatur. Weil Hummeln bei 5 bis 10 Grad Bodentemperatur aufwachen, wird die Bodentemperatur während der Brutphase der ersten Generation immer über 5 Grad liegen. Dringt kühle Luft durch den Eingangstunnel, werden die weiteren Eingänge des Nestes von den Königinnen zugeschoben und teilweise mit Baumaterial zugeklebt, um den Luftfluss zu bremsen.
Warum schreibe ich das …
Kommt es zu Temperaturen unter 5 Grad Celsius sind die Hummeln in den Nistkästen den Hummeln in der Natur unterlegen. Die Larven können durch zu geringe Temperaturen Schaden erleiden. Dann kommt es (vielleicht) zu Larvenauswürfen. Darum wärmt die Königin in Nistkästen, während die Königinnen in natürlichen Nestern einfach nur energiesparend erstarren brauchen, denn 5-10 Grad Dauertemperatur können die Eier, Larven und Puppen locker ab.
Lange Rede, kurzer Sinn.
Königinnen in Nistkästen würden zum Wärmen auf mindestens 5 Grad Celsius Nektarvorräte verbrauchen, bis nichts mehr da ist, während die in natürlichen Nestern sich schlafen legen können.
Genetisch vorgegeben wird das Verhalten sein, das sie in natürlichen Nestern mit nahezu gleichbleibenden Temperaturen zeigen.
Die schnellen Temperaturwechsel im Tag-Nacht-Rhythmus in Bereiche unter 5 Grad Celsius im Nistraum eines Hummelnistkastens sind nach meiner Meinung nicht sehr natürlich.
Ich glaube, dass der Nachteil sich im erhöhten Nektarverbrauch manifestiert.
Dieser Nachteil ist von Menschen gemacht, die Hummelförderung betreiben.
Darum glaube ich, dass an dieser Stelle ein Ausgleich zwischen menschlich angebotenen Nestern und von Mäusen angelegten Nestern durchaus legitim ist.
Weil bei tiefen Temperaturen der Nahrungsmangel fast schon impliziert ist, sehe ich zwei Möglichkeiten zum Ausgleich:
1. die Nistkästen elektrisch beheizen, wenn die Temperatur unter 5 Grad Celsius fällt.
2. Zufüttern mit Zuckerwasser, damit die Hummelkönigin genug Energie zur Verfügung hat, um selber zu heizen.
Einfach, aber täglich zu beobachten und zu säubern, wäre die Zufütterung.
Die Alten Hasen füttern schon zu, bevor überhaupt eine Hummel in den Nistkasten einzieht, indem sie durch einen Zuckerwasserspender im Innenkarton/Nistraum die Königin “bestechen” im Nistkasten zu bleiben.
Eberhard von Hagen füttert bis kurz vor Erscheinen der zweiten Generation und schleicht sich dann langsam aus der Zufütterung heraus. Michel schrieb am 20.04. auch davon und hatte noch einige Tipps, wie man Königinnen an Zufütterung heran führen kann.
Die Hummel läuft idealerweise über das Zuckerwasser. Dazu eignet sich z. B. eine 1/3 hohe Legoplatte, die im Vorbau quer vor dem Einflugloch liegt. Darauf dünn Zuckerwasser verteilen. Mehr in die Löcher. Daneben stellt man einen normal hohen Legostein voll mit Zuckerwasser. Die Geräte dann täglich austauschen und reinigen, damit das Zuckerwasser nicht verdirbt. Nicht zu hoher Zuckeranteil. Zum Kennenlernen lieber 15-25 % Zuckeranteil. Steinhummeln sind wählerischer als andere Hummeln. Wird das dann nicht angenommen, kann man noch irgendwas getränktes auf die 1/3 hohe Platte drauf legen, an das die Hummel mit den Fühlern stoßen kann. Über den Kontakt mit den Fühlern nimmt sie das Zuckerwasser wahr und sucht danach, nachdem sie ihre Fühler geputzt hat.
Übrigens. Der Vorbau wurde in den 70er Jahren von den Brüdern von Hagen entwickelt, um zufüttern zu können ohne immer den Nistraum zu öffnen. Sie hatten damals bei ihren Nistkästen unter den Einfluglöchern eine längere quadratische Leiste ( ca. 15 x 15 mm) angebracht. Darauf klebten sie eine Pappschachtel mit Loch an der hinteren Seite, einer halbkreisförmige Klappe an der Vorderseite und direkt an der Nistkastenfront seitlich ein kleines Ein- und Ausflugloch, das genau so breit war, wie die Leiste, die wie oben schon erwähnt die Anflugleiste war.
Als später das Anflugbrett breiter wurde, blieb lustigerweise das kleine seitliche quadratische Loch in der Ecke an der Nistkastenfront bis zur Einführung der Wachsmottenklappe erhalten.
So weit von mir.
Viele Grüße.
Bulli
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Harald: Tote Erdhummel im Vorbau
Hallo Zusammen,
leider wird das Wetter hier in Oberschwaben nicht besser, heute Morgen schon wieder weiß und jetzt Dauerregen wie die letzten 2 Tage und davor 2 Tage Schneefall der auch ganze zwei Tage liegen blieb.
Gestern lag meine zweite Erdhummel die ich erst vor einer Woche noch aktiv ansiedeln konnte tot im Vorbau.
Vermutlich verhungert! Eine Stecherei kann ich bei dem Wetter fast ausschließen!
Werde euch berichten welche meiner Hummeln das durchgestanden hat!
Gruß Harald
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Christian: Hummeln über der Adria?
Hi,
ich habe auf einer kroatischen Insel Dunkle Erdhummeln in den Disteln gesehen. In brütender Hitze. Erstmal so südlich und dann mussten die Insekten auch eine km Distanz zurücklegen um auf die Insel zu kommen.
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Ziggy: Hummeln über der Adria?
>Liebe Hummelfreunde,
>ich habe selbst noch keine Hummeln, leser derzeit aber viel und bereite mich darauf vor. Heute habe ich eine bestimmte Frage;
>
>Mein Mann ist seit ein paar Tagen mit einem Segelboot auf der Adria bei Kroatien unterwegs und schreibt, dass schon dreimal in dieser Zeit sich eine Hummel bei Ihnen an Bord ausgeruht hat um nach einer Weile weiterzufliegen und das bei 50km/Stunde Windgeschwindigkeit auf dem Meer und doch ganz schön entfernt von der Küste, diese allerdings sichtbar.
>
>Da ich Imker bin und wir Bienen haben, weiß mein mann definitiv, dass es Hummeln waren.
>
>Können Hummeln übers Meer fliegen oder wurden die vielleicht abgetrieben und finden nicht mehr aus eigener Kraft zurück? Weiß einer da etwas?
>
>Beste Grüße
Guten Tag,
Die Baumhummel soll vom Euro Festland nach England geflogen sein diskutierten Englische
Hummelforscher im Hummelforum von BBCT nachzulesen im Buch von Dave Goulson ” Und sie fliegt doch ” im Hanser Verlag. Frag den Skipper mal was für eine Hummel es war Brauner oder Dunkler Rücken und weißer Po. Mit freundlichen Grüßen Ziggy
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Angelbombus: Hummeln über der Adria?
Liebe Hummelfreunde,
ich habe selbst noch keine Hummeln, leser derzeit aber viel und bereite mich darauf vor. Heute habe ich eine bestimmte Frage;
Mein Mann ist seit ein paar Tagen mit einem Segelboot auf der Adria bei Kroatien unterwegs und schreibt, dass schon dreimal in dieser Zeit sich eine Hummel bei Ihnen an Bord ausgeruht hat um nach einer Weile weiterzufliegen und das bei 50km/Stunde Windgeschwindigkeit auf dem Meer und doch ganz schön entfernt von der Küste, diese allerdings sichtbar.
Da ich Imker bin und wir Bienen haben, weiß mein mann definitiv, dass es Hummeln waren.
Können Hummeln übers Meer fliegen oder wurden die vielleicht abgetrieben und finden nicht mehr aus eigener Kraft zurück? Weiß einer da etwas?
Beste Grüße
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Harald: 10cm Neuschnee und kein Ende
Hallo Hummelfreunde,
der Süden hat es mal diesmal echt heftig erwischt. Meine ganzen Sträucher (Weigele, Spiere, …) selbst meine Kirschen liegen flach, alles durch die Schneelast zusammengedrückt!
Jetzt bin ich mal gespannt welche meine Hummeln das noch durchstehen! Alle haben von mirvZuckerwasser bereitgestellt bekommen.
Gruß aus dem weißen Süden
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