Christoph: Meine Hummel
Hallo,
auch das werden wohl Mauerbienen sein. DIe schlüpfen immer wiede rim Frühjahr und bauen ihre Nester in die Hohlräume. Fotos siehe http://www.bienenhotel.de/html/besiedler.html
– Stimmt das?
Liebe Grüße
Christoph.
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Christoph: Was sind denn das für Viecher?
Hallo Rainer,
nach Deiner Beschreibung der Umstände könnten es Mauerbienen sein. Allerdings sind die ja nicht so ganz einheitlich gefärbt. Unter http://www.bienenhotel.de/html/besiedler.html sind Mauerbienen dargestellt. Sehen die so aus?
Liebe Grüße
Christoph.
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Michel: erste Steinhummel gesichtet
Eine Steinhummelkönigin war heute mit der Nektarsuche in Krokusblüten beschäftigt. Sie ist die erste ihrer Art, die ich in diesem Jahr finden konnte. Vielleicht ist es ja eine aus meinem Vorjahrsnest. Steinhummeln gelten ja als besonders gute Rückkehrer. Was habt ihr den so für Erfahrungen mit ihr gemacht? Sind bei euch die Steinhummelkönigin im nächsten Jahr stets zuverlässig zurückgekommen?
Viele Grüße
Michel
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erich junker: Meine Hummel
Seit nunmehr acht (8) Jahren beobchte ich, wie jedes Jahr zu Beginn des Frühjahres eine Hummel auf meinen Balkin im 2. Stock kommt und im Stopper eines Rollladens etwas baut. Dieser Stöpsel wird mit hellbraunem Lehm(?) verschlossen und trocknetsehr schnell. Da eine Hummel nur ein Jahr alt wird, kann es ja nicht immer die gleiche sein. Noch nie ist sie im Laufe des Jahres zurück-gekommen um das Ding wieder zu öffnen. Zwei Mal habe ich dies in den letzten Jahren getan, ohne etwas besonderes zu finden. Nur ein paar trockne Krümel. Was also mach die Hummel da, und warum kommt jedes Jahr eine wieder an den gleichen Platz? Wir geben die das weiter?
Vielen Dank für Ihre Antwort
Grüße aus Frankfurt a.M. Erich Junker
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R. L.: Was sind denn das für Viecher?
Hurra!
Endlich habe ich es geschafft! Nach 2 Tagen intensiver Insektenforschung! Nachdem ich mindestens 100 Bienenbilder durchgesehen habe, war das das einzige, das gepasst hat. Genau so sehen meine Mitbewohnerinnen aus:
http://www.hofmann.tv/fotogal-insekten/bild064.htm
Auf den anderen Bildern gehörnter Mauerbienen habe ich sie nicht so richtig erkannt, da waren immer irgendwelche Tiere mit Haarausfall.
Die Größenangaben zur “gehörnten Mauerbiene” 10-15 mm passen auch gerade noch, die beiden Tierchen, die mir dauernd vor der Nase rumfliegen, sind wohl gut genährt, die Nistgewohnheiten passen, …
Jetzt weiß ich endlich, wie ich die beiden Damen ansprechen soll
Tschüß!
Rainer
> Tag!
>
> Seit einigen Jahren (min. 10) wohnen bei uns Hummeln in den Fensterrahmen. Sie kriechen durch die kleinen Öffnungen, die zum Belüften oder Ähnlichem angebracht sind hinein und verschliessen die Öffnungen, wenn es kalt wird.
>
> Es hat mich nie sonderlich interessiert, weil sie niemanden stören und sogar ganz niedlich sind.
>
> Gerade eben habe ich aber bei wikipedia gelesen, dass die Tiere nur ein Jahr leben und das selbe Nest benutzen würden. Nur in den Tropen gäbe es mehrjährige Arten. Bei uns sind die Nester aber ständig belegt, ohne dass jemals ein Ausflug eines Volkes oder ähnliche Aktivitäten gesichtet worden wären. Die sind einfach immer da.
>
> Was sind denn das für Viecher? Näher beschreiben kann ich sie nicht, ich kenne mich da nicht aus, auf den Bildern habe ich sie auch nicht direkt erkannt. Sie sind einfach groß, dick, dunkel (ohne weiße Stellen) und pelzig.
>
> Tschüs!
> Rainer
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susanne: Was sind denn das für Viecher?
> Hallo Rainer, versuch es sonst nochmal bei www. wildbienen.de
Schönes Wochenende
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: Was sind denn das für Viecher?
Nein, kein auffälliger Rüssel. Ich dachte zuletzt an Pelzbienen, aber die sind es nach der Beschreibung
http://www.arthropods.de/insecta/hymenoptera/apidae/anthophoraPlumipes01.htm
auch nicht. Sie haben keine sichtbare Sammelbürste an den Hinterbeinen, allerdings traue ich mich nicht näher als 20 cm an sie heran und sie bewegen sich. Eine grosse Sammelbürste haben sie jedenfalls nicht.
Sie scheinen auch dichter behaart als die Pelzbienen auf den Bildern. Das ist schon ein ganz ordentlicher Pelz.
An den beiden genutzten Öffnungen im Fenster neben meinem Schreibtisch scheinen nur 2 Exemplare zu sein, jedenfalls habe ich noch keine 2 gleichzeitig an einer Öffnung gesehen, obwohl eine zur Zeit im Takt von 1- 2 Minuten angeflogen wird.
Scheinbar fliegt sie nur zur angrenzenden Kiefer mit Efeubewuchs, bei der ich schon 6 Brummer gleichzeitig
gesehen habe (hier sind auch noch andere Fensterrahmen bewohnt, wahrscheinlich wird der Baum auch noch von anderen ähnlichen Arten angeflogen).
Das Tierchen hat gerade aufgeräumt: es hat irgendwelche kleinen Körnchen rausgeworfen.
Was mich wundert: Die Tiere benutzen nur die Öffnungen in den Fensterrahmen (Kunststoff/Alu) mit einem Durchmesser von 6 mm, obwohl der Einstieg für sie nicht einfach ist und es direkt daneben an der
Fassadenverkleidung aus Platten bequemere Öffnungen und wohl auch Nistplätze gibt.
Ich fasse das Ganze nochmal zusammen:
Länge mindestens 15 mm, eher grösser, Durchmesser ca. 5-6 mm (ohne Pelz), dichter brauner Pelz ohne andere Farben, keine auffallende Taille, keine auffallende Sammelbürste an den Beinen, kein langer Rüssel, besondere Vorliebe für enge runde Löcher, die jedes Jahr benutzt werden, ab Ende März zu sehen.
Wahrscheinlich bin ich hier im falschen Forum gelandet, ich dachte ja, es wären Hummeln
Tschüß!
Rainer
> Hallo Rainer, haben die wenn sie fliegen ihren Rüssel wie ein Schwertfisch sein Nasenschwert gerade ausgestreckt? Dann sind es wahrscheinlich Hummelschweber. Die sind so braungraueinfarbig und dieser engarde-Rüssel ist schon sehr markant.
> Grüße
> Susanne
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susanne: Was sind denn das für Viecher?
Hallo Rainer, haben die wenn sie fliegen ihren Rüssel wie ein Schwertfisch sein Nasenschwert gerade ausgestreckt? Dann sind es wahrscheinlich Hummelschweber. Die sind so braungraueinfarbig und dieser engarde-Rüssel ist schon sehr markant.
Grüße
Susanne
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Manfred: Wachsmotten und Spitzmaus
Hallo zusammen,
aus den bei mir überwinterten Wachsmottenlarven sind die ersten Wachsmotten geschlüpft. Mit ihnen und einem alten Hummelnest will ich die Erfahrungen zur Wachsmottenabwehr aus dem letzten Jahr verifizieren. Wenn die Experimente erfolgreich verlaufen und sich die Wachsmotten im Versuch so verhalten wie letztes Jahr am lebenden Hummelnest gäbe es eine einfache Abwehrmethode, die ohne Klappen, Sperren usw. auskommt und nur einige konstruktive Anpassungen am Nistkasten erfordert.
PS: Gestern gab es auch hier in Hamburg endlich die ersten suchenenden Erd- und Baumhummelköniginnen. Das Wochenende wird also spannend, zumal ein Kasten hartnäckig von einer Spitmaus bewohnt ist (sie nagt das Einflugloch immer wieder auf die passende Größe auf).
Gruß aus HH
Manfred
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Angelika L.: Es hat tatsächlich geklappt
Hallo Christoph, du hast mir schon per Mail geantwortet. Ich bin dieselbe, die angefragt hatte. Danke.:-) Grüße, Angelika
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