Den Vorbau brauchst Du nicht. Der ist da um die Hummeln bei schlechten Zeiten zu füttern, meist wegen der Eisheiligen.
Du kannst überhaupt das Vogelhaus nehmen, den Eingang verschließen (nicht kippen, nicht erschüttern) und dann Deine 8 km entfernt an einen schattigen Platz bringen/hängen. Und dann das Loch öffnen.
Auch ohne Klappe. Mach das mal, dann sehen wir weiter.
Hallo Stefan, hallo Gabi! Bin eigentlich ein Befürworter der Klappe beim Hummelkasten – die verhindert das Eindringen von Wespen, Hornissen, Kuckuckshummeln oder anderen Königinnen, weil das seitliche Einflugloch nicht so leicht gefunden wird. Außerdem lege ich immer getrockneten Lavendel gegen die Motten in den Vorbau, das wirkt zumindest bei meinen Hummelhotels gut – habe kaum Probleme mit Motten (keine Klappe). Gefüttert werden die Hummeln bei mir auch nicht, da machte ich schon schlechte Erfahrungen mit Ameisen. Aber jede/jeder wie er möchte, mit oder ohne Vorbau… Lb.Gr.! Christian
das Prinzip lässt sich ja erkennen: Verändere nachts den eingang. Beim verlassen merkt sich die Hummel die Veränderung.
Was du noch beachten solltest, zumindest ist meine erfahrung so: wenn die Mottenklappe neu ist und gleich verschlossen, dann könnte es noch Schwierigkeiten geben. Die Arten sind hier unterschiedlich geeschickt. wenn du Zeit hast, gewöhne die Tiere langsam daran.
Jipii, die ersten beiden Arbeiterinnen sah ich nach Hause fliegen. ( Erst 21:15 Uhr). Ob die sich verflogen haben oder einfach die neue Freiheit erkunden wollten?
Gabi
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