Hallo @Lutz-S,
mit der Formulierung ist die große Belüftung gemeint. Allerdings dürfte durch die Laufgangbelüftung kein Luftzug mehr wehen, wenn die großen Lüftungslöcher zu sind. Aber das ist Theorie. Irgendwo kommt immer ein bisschen Luft durch. Bitte am Abend bei niedrigeren Temperaturen alles wieder öffnen, damit sich die CO2-Konzentration wieder normalisiert.
Hallo @Jens,
ja, es ist nicht allzu einfach. Jedoch vergaß ich einen Hinweis, der allerdings nur ein wenig ändert. Soweit ich mich erinnere, wurden Ackerhummeln und Baumhummeln als Vertreter der oberirdisch nistende Arten als wärmetoleranter beschrieben, als die Arten, die normalerweise unterirdisch nisten. Aber auch bei denen kann man den Zelltod nicht weg wünschen.
Die Lösung wäre vielleicht ein halbversenkter Nistkasten. Schmiedlechner hat mit einem Prototypen gute Erfahrungen gemacht. Zumindest ist der Nistraum kühler. Es ging um den Einsatz direkt auf den Feldern zur Produktion des Steyerischen Ölkürbis. Mehr Infos fallen mir allerdings nicht ein. Die unterirdischen Nistkästen benötigen nicht hygroskopische Streu (Moos) und keinen hygroskopischen Karton, weil sie in der Regel sehr feucht im inneren sind.
VG Bulli