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Antwort auf: Eingang verengt

#5301
Doris
Forenmitglied
Buchtip:

Zum Thema “Eingang verengt” habe ich eine Frage an Fachleute.
Eines meiner Erd-Hummelvölker verhält sich momentan wie im Frühjahr.
– Es sind recht kleine Arbeiterinnen unterwegs.
– Eine Wächterin kontrolliert den Eingang und damit auch die Klappe.
– Am Nesteingang wurde durch die geschlossene Klappe erst jetzt etwas verschmutztes Kapok entsorgt, so, als ob
zuviel Nistmaterial im Kasten wäre. Auch haben sie den Einlaufschlauch damit verengt.
– Einige junge Königinnen krabbelten (schon mal darüber berichtet) kopfüber unter der Klappe durch.
– Gestern und auch heute haben sogar kleine Arbeiterinnen versucht, auf dem Rücken liegend die Klappe zu
öffnen, um vollbepackt mit Pollen ins Nest zu gelangen.
– Selbstbau-Nistkasten besteht aus 9mm-Siebdruckplatten. Langer Einlaufschlauch (Teichschlauch) führt außen
von der Klappe in den Nistkasten (Pappkarton a la Hugo-Sprudel).
– ausreichend Lüftungslöcher vorhanden (3 Seiten a 4 Stck. 45mm)
– Nistkasten steht im Hummelstand.
– Karton ist trocken, das Nest ist sauber, keine Wachsmotten, kein Schimmel, kein anderes Ungeziefer ö.ä.

Ich als relativer Hummelneuling habe den Eindruck, als ob hier eine zweite Generation im selben Kasten
heranwächst. Das Hummeljahr hat ja auch in diesem Jahr relativ früh begonnen.

Aus diesem Volk sind vor einiger Zeit viele junge Königinnen abgeflogen und ich konnte mehrfach beobachten, dass sich dicke Hummeln unter unseren zahlreichen Sträuchern im Garten auf dem Rindenmulch krabbelten.
Nur erschließt sich mir solch ein Verhalten nicht wirklich, so dass ich Hilfe brauche.
Danke schonmal.
Freundliche Grüße von Doris