Bei mir ist letztes Jahr sofort eine Hummel eingezogen, im Gegensatz zu der oberirdischen Kästen. Nach ca 2 Monaten fiel mir auf, dass es immer weniger Flugbewegungen gab. Bis sich nichts mehr rührte. Als ich im Herbst den Kasten öffnete, waren ein paar tote Hummeln drin, ein paar Nacktschnecken, Kellerasseln und das Kabok war in einem miserablen Zustand. Ich hab jetzt tiefer gegraben, Kies u Split rein, einen Abstand zum Sperrgitter gelassen. Heute habe ich ein Mausnest u jede Menge Haselnüsse entfernt. Über das Gitter habe ich ein Flies und ein dünnes Styropor mit Löcher gelegt. Darauf eine kleine Schicht Kleintierstreu und neues Kabok. Der Eingang ist unter einem dichten Haselnussstrauch. Jetzt erstmal mit einem Stein gesichert. Was nimmt man denn her, um Mäuse draußen zu halten? So ne dicke Hummelkönigin muss ja schließlich gut durchpassen. Sind die Schnecken u Asseln, wenn sie wiederkommen, den Hummeln wurst?