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Antwort auf: Bombus dahlbomii

#54180
ChristianChristian
Forenmitglied
Buchtip:

Habe hier im Forum 2019/2020 berichtet, dass ich im Kontakt zu einer Schule in Patagonien/Argentinien bin und dort angeregt habe, mir Fotos seltener Hummeln zu übermitteln. Bekam daraufhin ausschließlich Bilder von Erdhummeln, die wohl Nachkommen von europäischen Zuchthummeln sind und in Verdacht stehen, am extremen Rückgang der Patag. Riesenhummeln schuld zu sein. Man kann das auch im Buch “Die seltensten Hummeln der Welt” von Dave Goulson nachlesen, der vergeblich nach dieser Hummel – sogar in der Umgebung der Stadt Junin de los Andes – gesucht hat. Nun habe ich heute die folgende Mail von meinem Freund Walter dort erhalten:

“Wir (Ich und meiner Familie) suchen immer weiter nach den einheimische Hummeln. Ich habe Sie häufig in meiner Kindheit gesehen. Und schon lange Jahre nicht mehr. Eigentlich hast Du mich darauf aufmerksam gemacht.  Gut. Diesen Sommer waren wir auf Zeltlager, im Wald. Und meine Tochter Carolina hat dieses Foto gemacht. Die Hummel flog sofort davon. Ich habe sie leider nicht gesehen. Aber mir scheint, dass es nicht von der Gewöhnlichen ist. Es fehlen die schwarze Streifen. Was glaubst Du? Ich bin gespannt, was Du darauf sagst!(Ich sende zum ersten mal die Fotos mit Google Photos, es sind zwei Bilder vom gleichen Photo. Sag mir bitte, ob sie in Ordnung ankommen). Herzliche Grüße aus Patagonien, wo so langsam (oder auch schnell)  der Herbst eintrifft. Walter”

Was meint Ihr, könnte das auf dem Bild eine Patog. Riesenhummel sein – wäre eine Sensation! Grüße aus Oö.! Christian

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