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Antwort auf: Wie viele kommerziell angebotene Hummelhäuser gibt es eigentlich?

#3501
Detter
Forenmitglied
Buchtip:

Hallo Christine, den Hummelkasten von Traumkatzenhaus ( Lars Antes) habe ich auch. Da gebe ich Dir vollkommen Recht, dass Anflugbrettchen ist viel zu tief, die Hummelklappe ist zu groß und damit zu schwer. Ich bin der Meinung das Einflugloch ist auch zu hoch angesetzt? Ich bekomme die Einlaufröhre (sw Teichschlauch) nicht stark genug gebogen um einen vernünftigen “Mäusegang” zu simulieren. Ich habe gestern dieses Hummelhaus für die Saison 2017 vorbereitet. Erstens habe ich ein neuen Vorbau von CTWERL angebaut und die Lüftungslöcher mit Bullran 45 gesichert. Die Gaze geht gerade noch so, eine guter Luftaustausch sollte aber möglich sein? Aber frisch geschlüpfte Wachsmottenlarven könnten durchkrabbeln? Unter dem frischen Innenkarton habe ich eine Schicht Sägespäne gestreut und auch im Karton. Aber die Menge Karpok die ich bis zur Einlaufröhre schichten muss geht garnicht und ist zu viel. Später müssen die Hummeln alles wieder rausschleppen und verstopfen so die Einlaufröhre? Ich werde wohl, über den Sägespänen, noch eine Schicht Laub und Heu legen müssen? Auf den getrockneten Blättern lassen sich die ersten Honigtöpfe besser und standsicher plazieren. Fotos gibt es dann später unter “Meine Hummelhäuser”.
Das neue Hummelhaus bestücke ich dann am Wochenenden. Man soll garnicht glauben wie lange es dauert bis ein Innenkarton passend gebastelt ist. :-(
Die Hummelhäuser von Westfalia halte ich persönlich für völlig ungeeignet. Sie sind viel zu klein und ein Blechdach geht auch nicht, da bei Regen es wie verrückt “trommelt” und Blech bei Sonneneinstrahlung sehr schnell heiß wird.