Kategoriearchiv: Archiv Bombus.de
Fienchen: help the queen
at gil: As a beginner truae I to me not to. Unfortunately! There I probably leave to the nature her run.
@ Helena: ja das Lüftungsloch ist recht groß und für Schatten ist den ganzen Tag gesorgt. Also hoffen, hoffen, hoffen.
Das mit dem Eierfressen leuchtet mir ein. Das erklärt das Fehlen von Jungköniginnen. Nun ja, Drohnen sind auch wichtig :-((
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gil bonnez: help the queen
I will help the queen look in the nest and searsh workers that lay eggs or attack the queen then kill the workers that are agression to the queen There are not so mutch workers that lay eggs maybe 2 or 5 then the queen wil have a chanse to lay eggs.This is for me the best solution. I had a ackerhummelnest with workers that lay eggs I killed them And there was a lot of new brood in the nest With a lot new queens i hope.that i have help you
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Helena: ab morgen Hitzewelle :-(
Wenn der Kasten schon voll im Schatten steht – auch morgens –, kannst Du fast nichts mehr machen. Darum ist ein Kasten mit ausreichend Belüftungslöchern unbedingt empfehlenswert!
Hmm, vielleicht fressen die Arbeiterinnen bereits alle Eier der Altkönigin auf und legen nur noch selber Eier… Nun, auch Drohnen tragen ihren Teil dazu bei, die Gene des Volkes weiterzutragen.
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fienchen: ab morgen Hitzewelle :-(
Die nächsten 3 Tage werden hier in Berlin sehr heiss (30-31 Grad). Da werden meine Steinhummeln wieder leiden. Habe das Gefühl, dass Kälte nicht annähernd so ein Problem darstellt wie Hitze. Ich hoffe mein Volk schafft das irgendwie!
Täglich fliegen seit dem 23. jetzt Drohnen ab. Bisher habe ich jedoch noch nicht eine Jungkönigin gesehen :-(
Gibt es Königinnen, welche nur Drohnen erzeugen/erzeugen können? (Die Altkönigin ist noch im Kasten und fit)
Gruß Fienchen
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Bulli: Blütenzustandsbericht – weiterhin wenig Hummeln
Insektenflugbericht
27.07.
Heute war es sonnig, wolkig und es sind immer mal kleine Regentropfen herunter gekommen. Temperaturen bei 20 bis 22 Grad und mäßiger bis frischer Wind.
Eine kleine Menge Zuckerwasser – z. Zt. etwa vier Milliliter – werden weiterhin jeden Morgen kredenzt.
Ein bisschen wollte ich heute die Insekten beobachten. Länger als sonst zumindest.
Beim Futterspender ging es los.
Dummerweise ist der so filigran, dass eine tägliche Reinigung des äußeren Gehäuses nicht möglich ist. Der Futterbehälter und auch der Behälter am Überlauf werden täglich von innen und außen mit kochendem Wasser ab- und durchgespült. Das ist klar.
Leider fand ich jedoch eine Milbe in einer der Blütenattrappen. Da muss ich noch mal ans Konstruktionsbrett.
Hier fliegt wohl nur noch ein Steinhummel-Individuum. Es hat sich auf die kissenartigen Glockenblumen spezialisiert. Nacheinander fliegt sie die vier Standorte dieser Pflanzen ab, die teilweise unter Kiefern verborgen sind. Also nicht so leicht zu finden. Es sind zwar noch an anderen Stellen Kissen mit noch kleineren gleichfarbigen Blüten, aber die werden ignoriert.
Insgesamt reicht der Nektar der kleinen Glogenblumenart anscheinend für ein paar Honigbienen, die Steinhummel und für die ab und an auftauchenden Baumhummel und kleine Erdhummel. Letztere könnte die sein, die die Blüten der Clematis zwei Meter daneben vom Pollen befreit.
Die bereits vor ein paar Tagen erwähnte Ackerhummel, die den Pollen aus den Fingerhüten holt und dabei auch mal den Futterspender besucht, scheint sich auf diese Arbeit als einzige aus ihrem Volk spezialisitert zu haben. Sie bearbeitet allerdings nur die Fingerhutpflanzen in der nordwestlichen Ecke, wo auch der Futterspender hängt.
Bei den Gartenhummeln scheint es auch Vorlieben zu geben. So stehen einige auf dunkelere Fingerhutblüten und andere auf hellere zu fliegen.
Anekdote am Rande: Eine Gartenhummel krabbelte in eine Blüte und kam mit einem gelben Streifen über die gesamte Brust, zwischen den Flügeln her bis fast zum weißen Abdomen wieder heraus. :-)
So ist sie dann in die nächste Blüte rein. Als sie dann wieder zum Vorschein kam, war der Streifen größtenteils wieder weg. Ist schon lustig, wie sauber der Rücken wurde.
Aber diese Beobachtung wäre auch eine Erklärung warum bei vielen der hiesigen Gartenhummeln der gelbe Streifen hinter dem Kopf in der Mitte geteilt ist. Die schwarzen Haare dahinter bis zu den Flügelansätzen zeigen auch deutlich Haarausfall. Wenn dieser Bereich während des Besuchs der Fingerhüte immer stark am Stempel oder Staubgefäßen entlangschrammt, bliebe Haarausfall als logische Konsequenz nicht aus.
Was mich wundert ist die Beobachtung, dass eine Hummel sich nicht zwischen dem Besuch eines Fingerhutes und eines Eisenhutes mit noch nicht geöffneten Blüten entscheiden konnte. Sie flog häufiger hin und her, beguckte sich beide Pflanzen, landete aber nicht. Dann wurde es ihr vermutlich selber zu bunt und sie flog weiter. :-)
Dann besah ich mir die hiesige Gartenraute. Die Blüten sind schon irgendwie komisch.
Naja, wie dem auch sei … diese Pflanze beobachtete ich, weil ich dort schon mal eine Hummel sah, diese aber damals nicht näher bestimmen konnte.
Außer drei, vier Bienen, ebenso vielen Schwebfliegen, ebenso vielen Goldfliegen, einigen sonstigen kleinen und großen Fligen, sah ich zwar keine Hummel, aber dafür drei Feldwespen. Die sind an der Pflanze recht gut getarnt.
Ich wollte unbedingt sehen in welche Richtung die Feldwespen abfliegen, aber nach fast 20 Minuten war ich immer noch nicht klüger. Dabei erinnerte ich mich aber an eine Begebenheit vor ein paar Wochen, als eine Feldwespe in eine Keramikstehle schlüpfte. Also habe ich mich in einigem Abstand zu dieser Stehle auf eine Bank gesetzt. Nach etlichen Minuten tat mir dann eine Feldwespe den gefallen und flog die Stehle an. Sie krabbelte genau so umständlich in die Stehle, wie das Tierchen, was ich vor ein paar Wochen dort sah. Ein paar Minuten später kam ein zweites Tierchen an. Danach begann ein leichter Regen und ich brach ab.
Interessant fand ich wie die Stehle angeflogen wurde, da die Stehle eigentlich nicht versteckt steht und ein schneller Anflug möglich sein müsste.
Die Feldwespen flogen erst einmal recht schnell knapp über oder seitlich an der Stehle vorbei. In etwa drei bis vier Metern Entfernung stoppten sie und schwirrten an den dortigen (grünen) Pflanzen. Nach ein paar Sekunden ging es ein zweites Mal schnell an der Stehle vorbei auf die andere Seite, auf der sie sich dann auch wieder die Pflanzen ansahen, bis sie weitere Sekunden später die Stehle von oben anflogen, auf der nördlichen Seite der Kugel auf der Schräge landeten, dann bis zur Mitte der Kugel hoch krabbelten und in eines der oben liegenden Löcher verschwanden. Brauchen die vielleicht einen Landeplatz mit einer gewissen “Hanglage”? ;-)
Jedenfalls hoffe ich, dass es den Feldwespen auch weiterhin mit ihrem Nest gut ergehen wird. Im Hochsommer wird die sonnenexponierte Stehle bestimmt sehr heiß.
So weit erstmal.
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Michel: aktueller Status bei mir
Hallo zusammen,
nach langer Pause möchte ich auch mal kurz einen kleinen Überblick über die Saison hier im Erzgebirge geben.
4 Erdhummelvölker mit Arbeiterinnen sind mir Ende April nach einem recht kalten Frühjahr geblieben.
Leider ist eine Königin (Dunkle Erdhummel) aus unbekannter Ursache später gestorben, sodass diese Kolonie drohnenbrütig wurde. Meine beiden anderen Dunklen Erdhummeln konnten sich derweil positiv weiterentwickeln, wenngleich es immer wieder Übergriffe von anderen Königinnen gab. Das schwächere Nest habe ich später mit Arbeiterinnenbrutwaben aus dem königinnenlosen Nestes etwas “verstärkt”, um hier das Volk etwas zu unterstützten, was auch erfolgreich funktionierte. Beide Nester stehen mittlerweile vor ihrem Höhepunkt, es gibt reichlich Brut von Geschlechtstieren, erste Jungköniginnen fliegen bereits. Diese beiden Völker sind allerdings für hiesige Verhältnisse eher klein bis mittelstark. Nest 1 bringt es auf etwa 150 Arbeiterinnen, Nest 2 auf etwa 110. Viel mehr als 200 Arbeiterinnen haben aber selbst starke Nester hier kaum.
Nest 3 (Kryptarum-Erdhummel) hat sich prächtig entwickelt und 170-190 Arbeiterinnen umfasste das Volk zum Höhepunkt vorletzte Woche, zusammen mit zahlreichen Königinnen und Drohnen (gesamt um 240 Tiere), was für diese Art sehr beeindruckend ist. Die Tiere haben sich allerdings durch eine Styroporwand gefressen und dabei auch Wachsmotten den Zugang zum sonst sehr gut geschützten Nest ermöglicht. Letzte Woche dann konnte ich – trotz oberflächlich sehr gutem Eindruck vom Nest – massiven Wachsmottenbefall nachweisen. Ich habe sofort befallene Brutwaben entfernt und mit BT behandelt. Ob es funktioniert hat, bleibt abzuwarten. Wäre schön, wenn das starke Volk noch einiges an Geschlechtstieren hervorbringen könnte.
Außerdem konnte ich Anfang Mai eine Steinhummel ansiedeln, welche mittlerweile ein schönes Völkchen hervorgebracht hat. Etwa 40 Tiere sind vorhanden, kommendes Wochenende solltes es bereits 60-70 sein (gemäß Brutwaben). Auch das Nest macht einen sehr vitalen und gesunden Eindruck und sollte sich positiv weiterentwickeln.
Auch sonst sieht man regelmäßig Hummeln, nicht so viele wie letztes Jahr, aber bedeutend mehr als in der katastrophalen Saison 2010. Also durchschnittlich gutes Hummeljahr bis jetzt…
Bilder und kompletten Bericht gibt wie immer im Tagebuch 2012 (endlich mal wieder aktualisiert ;):
[http://www.insektenstaaten.de/Tagebuch2012.html TAGEBUCH 2012]
Vg,
Michel
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Bulli: Blütenzustandsbericht – weiterhin wenig Hummeln
22.06.
Heute habe ich die erste Hummel an einer Clematis gesehen.
Die Farbe der Blüte war ein recht helles lila bis hellrosa und die Blüten lagen fast waagerecht auf der niedrigen Pflanze.
Eine Erdhummel krabbelte immer wieder über die Staubgefäße und strich sich dann im Flug die Pollen an die Beine. Schon interessant, aber selten. Seit weit über zwei Wochen blühen zwei Clematispflanzen und dennoch heut das erste Mal gesehen.
Dann habe ich doch noch eine Steinhummel gesehen. Sie war an den hellblau-violetten kissenartig wachsenden Glockenblumen. Davon gibt es hier so einen bis zwei Quadratmeter. Die Blüteperiode neigt sich dem Ende entgegen. In der Hochzeit waren durchschnittlich 2 Erdhummeln an den Pflanzen. Damals waren die Steinhummeln hauptsächlich an den Korbblütlern und am Salbei. An letzteren mit bis zu 3 Tierchen.
Dann fand ich eine noch kleinere Ackerhummel als sonst an der Cotoneaster-Hecke und irgendwie hatte sie ein hellere Brustbehaarung bzw insgesamt mehr Pelz. Könnte ein Drohn gewesen sein, aber dafür wäre sie lt. Literatur schon zu klein gewesen. Vielleicht kommt die Hummel ja noch mal vorbei, wenn ich die Kamera dabei habe.
Salbei komplett unbesucht und am Lavendel nur ein paar Bienen.
Die Gartenhummeln putzen wieder die Blüten der Fingerhüte von innen und sind auch noch am Rittersporn.
Am Zuckerwasserspender, den ich z. Zt. mit weißen Blütenattrappen bestückt habe, treffen nur gelegentlich Ackerhummeln ein. Das meiste Zuckerwasser wird von Honigbienen konsumiert.
Die Ackerhummeln fliegen von dort dann zum Pollen sammeln in die Fingerhüte.
Gartenhummeln fliegen mal eine Runde um den den Futterspender, drehen dann aber lieber direkt zu den Fingerhüten ab.
Ich glaube das Hauptproblem ist immer noch, dass die Tierchen keinen Futterspender mögen, der von einem Ast herab hängt.
Durchschnittlich 2 bis 3 Hummeln sind hier im Garten.
26.06.
Der Rittersporn ist nicht mehr so gut besucht. Die Gartenhummeln konzentrieren sich auf die Fingerhüte.
Ich sah auch recht kleine Gartenhummeln. Eigentlich waren die Gartenhummeln vorher schon recht ansehnlich groß. Wie ich las hat vielleicht der Kälteeinbruch dazu geführt, dass die neuen Arbeiterinnen kleiner sind. Keinen blassen Dunst.
Ein paar Erdhummeln, Ackerhummeln und entweder Wiesenhummeln oder Steinhummeln habe ich in Nachbars Garten am Echten Johanniskraut gefunden. Auf den ca. 1,5 Quadratmetern tummeln sich 3 bis 6 Hummeln.
Der Nachbar hat so einige Pflanzen aus dem Wald in seinen Garten geholt.
Am Gilbweiderich, dem Jakobsgreiskraut und am Zarter Mauerlattich sehe ich allerdings keine Hummeln.
Am Salbei … eine Honigbiene, wenn es hoch kommt.
Am Lavendel (kein Schopflavendel) … ständig etwa vier Honigbienen und keine Hummel.
Die jetzt noch blühenden Rhododendronsorten (Blüten elfenbeinfarben bzw rot) werden immer noch von allen Insekten ignoriert. Klar, dass die Blüten so lange durchhalten. Sie warten ja seit Wochen schon darauf von irgendeinem Insekt bestäubt zu werden. Aber keines will da dran.
Alle für Hummeln wichtigen Rhododendronbüsche sind bereits verblüht. Klar, wenn eine Hummel anfliegt bestäubt sie die Blüte unabsichtlich und diese verblüht dann bald.
Warum gibt es keine Hummeln, die den Blütenstempel nicht berühren? ;-)
So langsam kommen hier die Dalien. Mal sehen, ob sie Hummeln anlocken. Die anderen Korbblütler hier sind Nullnummern für Hummeln und Bienen.
Es steht hier ein Mohn mit hellen lila Blütenblättern. Unglaublich, dass es sowas geben kann. Der wird mal aus der Distanz beguckt, aber angeflogen wird er nicht.
Erst heute fällt mir auf, dass keine Hummeln mehr am Purpurglöckchen sind. Auch keine Honigbienen.
Die zwei Schmetterlinge, die hier mal für zwei Tage ihr Stelldichein gaben, sind nach den windigen Tagen wieder abgezogen.
Es sind weiterhin nur 2 bis 3 Hummeln hier im Garten.
Etwa in 40 Metern Entfernung beginnt eine ist eine eingezäuntes Brachland, das sich seit Jahren komplett selbst überlassen ist. Vielleicht versammeln sich die Insekten dort, obwohl ich im vorbeifahren kaum Blüten sehen kann.
Viele Grüße
Themenübersicht öffnen: Blütenzustandsbericht – weiterhin wenig Hummeln
Michel: Wabenkontrolle
Michel: normal?
It depends strongly on the region. Here, in the Erzgebirge, I’ve never seen an nest with more than 250 individuals, normal colony strengh is 100-150 workers + males and queens.
Best regards,
Michel
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gil bonnez: normal?
My queen is very healty here body is very big and there is always new brood,I think that she want to have more workers to get help in the nest.
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