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Antwort auf: Studie: Bienen gefährden Hummeln

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ChristianChristian
Forenmitglied
Buchtip:

@ Doris – mir genügt es seit fast 38 Jahren ein paar Bienenvölker zu halten. In den ersten Jahren gab es keinen Honig, nun bin ich zufrieden mit den Mengen für mich und Familie/Freunde/Bekannte. Imkern ist für mich ein Ausgleich zum stressigen Büroalltag und faszinierend, welch Organismus in so einem Volk steckt – man lernt nie aus. Habe aber auch bemerkt, dass aus vielen Gründen das Bienensterben Realität ist, aber Bienen haben eben eine Lobby – uns Imker, Wildbienen (Hummeln) nicht. Und so begann ich mich vor etwas 10 Jahren für Hummeln einzusetzen. Wie schon mehrmals im Forum berichtet, konnte ich mit meiner Begeisterung schon viele Freunde anstecken, sodass ich weit über 100 Hummelkästen zum Selbstkostenpreis weitergeben konnte. Von 25 im letzten Herbst erhaltenen, sind schon wieder alle – bis auf ca. 3 – reserviert. In meinem Naturgärten mit unzähligen Trachtpflanzen/Hecken/Stauden stehen also Bienenstöcke und Hummelhotels. Selbstverständlich schätze ich auch meinen (Linden-)Honig und das selbst erzeugte Propolis, das ich für das Radfahren – auch im Winter – schätze. Alles ist gesund, ebenso die Ruhe, die ich stundenlang in den Gärten genieße. :-) Lb.Gr.! Christian