Antwort auf: Unterirdisches Haus von Schwegler
- DE 26789
- 3,90 m NN
Hallo, das sieht für mich nach Spitzmäusen aus, die koten alles voll und es dürfte auch kräftig stinken…
Ich habe meinen unterirdischen Kasten, wie Doris auch schreibt, auf einer Schicht aus grobem Kiessand und Rindenmulch stehen, zusätzlich noch die “Außenwände” des Kastens mit einem Streifen Bautenschutzmatte umwickelt, das Regenwasser wird direkt weggeleitet und die Wände werden nicht feucht.
Die Einlaufröhre habe ich auch in groben Kiessand gebettet.
Den ganzen Kasten mit Einlaufröhre habe ich etwas aus dem Boden herausschauen lassen und dann mit Rindenmulch und Grassoden “angehügelt” und mit Steinplatten abgedeckt.
Letztes Frühjahr eingebaut, mit dem “Vorbau” von Doris, ich hatte sofort Wiesenhummeln drin, die erfolgreich Jungköniginnen hervorgebracht haben.
Über Winter hatte ich Feldmäuse drin. Ich hatte die Fläche mit einem “Folienfenster” gegen die Winternässe von oben geschützt und richte grad neu ein :-), war alles noch relativ trocken.
Und da jetzt hier in Ostfriesland seit gestern mit über 15 Grad plötzlich der Frühling ausgebrochen ist, muss ich mich mit dem Fertigmachen der Kästen ins Zeug legen…
Viele Grüße, Christine

