Kleidermotten (Endrosis sarcitrella)
In der für die Ansiedlung von Hummeln von uns Hummelschützer als Nestmaterial verwendetem Kapok nisten sich gern auch mal die Larven der Kleidermotte ein, die gelegentlich auch mal am Wachs der Zellen fressen (wird von Eberhard von Hagen in seinem Hummelbuch beschrieben).
Ich selbst halte schon 28 Jahre lang Hummeln in Nistkästen und konnte, Gott sei Dank, solch einen Befall nicht bei mir feststellen, aber es ist möglich. Denn Kleidermottenlarven leben, wie die Wachsmottenlarven, gesellig und können die Hummelnester erheblich beeinträchtigen und zur Aufgabe der Nester führen.
Näheres über Kleidermotten unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kleidermotte
Gruß Karsten Grotstück
Bildquelle: Wikipedia.de
Insektenrettung aus der Samentüte?
Eine sogenannte Schmetterlingswiese oder einen Hummelgarten, wer hätte das nicht gerne selbst bei sich zu Hause? Der Handel vom Internet bis zum Fachmarkt, vom Baumarkt bis zum Discounter hat den Bienenschutz für sich entdeckt. Überall gibt es nun bunte Tütchen und Kartons die Natur pur versprechen. Doch wenn man sich den Inhalt dieser Tütchen genauer ansieht, dann stellt man fest dass Samenproduzenten oft nur Überschüsse aus ihrer restlichen Produktion zusammenmischen. In den Tütchen sind meist Sorten, die sich relativ einfach und kostengünstig vermehren und züchten lassen. Viele Sorten sind aus dem Mittelmeerraum und verbessern die Trachtpflanzen-Situation für Wildbienen im eigenen Garten so gut wie überhaupt nicht.
Hier eine Leseempfehlung von mir über die “Kommerzialisierung eines ernsten Problems” von Corinne Buch & Armin Jagel, Bochumer Botanischer Verein e. V.: Schmetterlingswiese, Bienenschmaus und Hummelmagnet – Insektenrettung aus der Samentüte?
Als Maßnahme gegen das „Insektensterben“ werden Samentütchen im Handel angeboten oder von Firmen und Behörden verteilt, die im Garten, aber auch in der freien Landschaft, ausgestreut werden. Häufig wird dies von Naturschutzverbänden unterstützt. Der Inhalt dieser Tütchen ist in der Regel nicht dokumentiert und besteht in vielen Fällen aus nicht-einheimischen, einjährigen Arten, die zu keinem nachhaltigen, positiven Effekt in der Natur führen und höchstens den häufigen Insektenarten nützen. Es werden die Komplexität der Themenfelder „Insektensterben“ und „Ansaaten“ beleuchtet und Handlungsalternativen zur ungezielten Samenaussaat aufgezeigt.
Wirklich lesenswert. Auch der WDR hat sich dem Thema angenommen.
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Die Blaue Holzbiene
Die Blaue Holzbiene (Xylocopa violacea) ist die größte heimische Wildbienenart und gehört zu den Solitärbienen und steht unter Naturschutz. Sie wird oft für eine Hummel gehalten, weil sie so groß ist (bis zu drei Zentimeter). Man erkennt sie gut an ihren blau schimmernden Flügeln und dem metallisch schwarz glänzendem Körper. Alle Holzbienen-Arten haben auf der Brust und am Hinterleib gelbe Haare. Hie Holzbiene hat zwar einen Stachel, ist aber sehr friedlich.
Die Blaue Holzbiene stammt ursprünglich nicht von hier. Sie schwirrte in den Ländern rund um das Mittelmeer umher – im Süden Europas. Die Blaue Holzbiene ist wegen der vielen milden Winter eingewandert und heimisch geworden.
Ihren Namen hat die Holzbiene von der Eigenschaft kleine Löcher in morsches Holz zu “bohren” und darin ihre Brut aufzuziehen. Sie zerkaut das Holz, dabei entsteht Sägemehl.
Lebensweise und Vorkommen der Holzbiene
Die Blaue Holzbiene ist seit ca. dem Sommer 2003 auch in Deutschland zu finden. Wie alle Solitärbienen bildet sie keinen Staat sondern lebt alleine. Das Weibchen sucht im Frühjahr nach Nistplätzen an Baumstämmen, Zaunpfählen oder Holzbalken. Hat sie gefunden was sie sucht nagt sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen fingerdicke, bis zu 30 cm lange Gänge in das Holz. In diesen Gängen legt sie dann ihre Nistzellen an. Zu jedem Ei kommt Pollenmasse als Nahrung für die Larven. Die Larven wachsen schnell, nach dem verpuppen schlüpfen ca. Juli bereits junge Holzbienen.
Was fressen Holzbienen?
Man findet sie an vielen Schmetterlings-, Korb- und Lippenblütlern. Holzbienen mögen besonders pollenreiche Blüten wie Zierwicken oder Gartengeißblatt.
Wie kann ich der Holzbiene helfen?
Totholz liegen lassen, Stämme abgestorbener Bäume stehen lassen. Für Trachtpflanzen sorgen: Schmetterlings-, Korb- und Lippenblütler im Garten anpflanzt, bietet den Tieren ausreichend Nahrung.
| Name | Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) |
| Aussehen | Körper und Behaarung schwarz und Flügel metallisch blauschwarz schimmernd |
| Verbreitung | In Süd- und Mitteleuropa, in Deutschland eher im Süden, meist unter 500 m |
| Lebensraum | Warme und trocken, in Siedlungen und auf Streuobstwiesen, überall wo Totholz zur Verfügung steht. |
| Fortpflanzung | Ab Ende Mai in selbstgebohrten Gängen in Totholz sowie großen Baumpilzen und ähnlichem |
| Nahrung | bevorzugt Schmetterlings- und Lippenblütler, Korbblütler und Rauhblattgewächse |
| Flugzeit | Immer eine neue Generation im Jahr von März bis Ende Oktober |
Holzbiene Bilder
Link: Wikipedia
Winterling (Eranthis)
Der Winterling (Eranthis) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Blütezeitraum: Ende Januar bis Anfang April.
Blütenfarbe: gelb
Blüte: Gelbe, duftende Schalenblüten mit halskrausenartigen Hochblättern.
Nektar: mäßig bis gut.
Pollen: sehr viel.
Pflanzenhöhe: 5 cm bis 10 cm.
Wuchs: Kleine Knollenpflanze, die durch Versamung und Ausläufer große Teppiche bildet. Dunkelgrünes, handförmig geschlitztes Laub.
Lebensdauer: mehrjährig – ausdauernde Staude.
Heimische Wildpflanze: ja, seit dem 16. Jahrhundert heimisch. Es gibt ca. sieben Eranthis-Arten.
Nützlich für: Schmetterlinge, Fliegen, Schwebfliege, Honigbienen, Gehörnte Mauerbiene und Hummeln – Erdhummel.
Standortzugehörigkeit: Natur- u. Waldgärten, Gehölzrand.
Standortbedingungen: halbschattig, nahrhaft, lehmig frisch. Der Winterling liebt besonders halbschattige Stellen unter großen Bäumen und Sträuchern. Der Boden sollte auf jeden Fall durchlässig sein.
Verwendung: Der Winterling gehört mit zu den allerersten Vorfrühjahrsblühern. Die goldgelben bodennahen Blüten leuchten weit. Er liebt Sonne und besiegt den Schnee. Für die Verwilderung im Rasen und unter lichten Gehölzen. Sehr schön in Kombination mit Blausternchen (Scilla) und Schneeglöckchen (Galanthus nivalis). Wald- und Wildstauden, die kaum Wartung verursachen, sind ideale Helfer zur Begrünung sonst kahler, zur Verunkrautung neigender Flächen.
Aussaat: gleich nach der Ernte (Mai/Juni), anschließend an geeigneter Stelle aussäen.
Denn im ersten Jahr bildet das Samenkörnchen einfach nur die Keimblätter, mehr nicht. Im zweiten Jahr wird dann eine Blattrosette sichtbar, mehr nicht. Erst im dritten Jahr zeigt der Winterling seine gelben Blüten.
Im Herbst gekaufte Winterlinge aus dem Baumarkt und Gartencentern
Pflege: Die kleinen Knollen werden im Herbst etwa 5 bis 7 cm tief an sonnigen Stellen in größeren Gruppen gepflanzt.
Achtung: Achten Sie bitte beim Kauf darauf, dass die Knollen nicht ausgetrocknet sind, sie wachsen sonst nicht an.
- Winterling ist kein Zwiebelgewächs, er bildet frostharte Knollen, aus denen er vermehrt werden kann. Anders als Zwiebeln neigen die Knollen dazu auszutrocknen und dabei abzusterben. Wenn die Knollen nicht anwachsen, liegt es meistens daran, dass diese vertrocknet sind.
- Manchmal sind die gekauften Knollen zwar vertrocknet, aber es steckt noch Leben in ihnen, nur nicht genug, dass sie aus eigener Kraft im Erdreich überleben könnten. Aus diesem Grund sollten Sie Knollen vom Winterling, die Ihnen im Herbst angeboten werden, immer 12 Stunden wässern, bevor Sie diese einpflanzen.
Wissenswertes: Unser Winterling (Eranthis hiemalis) oder Winterstern stammt aus Südeuropa, ist aber im 16. Jahrhundert als Gartenpflanze nach Mitteleuropa eingeführt worden und seither nicht nur in Gärten, sondern auch verwildert in Wäldern häufig anzutreffen. Er bildet eine in der Erde liegende Knolle als Überdauerungsorgan aus und wird daher zu den Knollengeophyten gezählt. Der Winterling ist schon im Vorfrühling blühende Pflanze mit leuchtend gelben Kelchblätter werden von handförmig geteilten Deckblättern umsäumt. Von gleicher Form sind die erst später wachsenden Wurzelblätter. Bei trüben Wetter und abends schließen sich die Blüten dadurch, dass die Unterseite der Blütenblätter schneller wächst als die Oberseite. Beim Öffnen wächst dann wiederum die Oberseite schneller. Dieser Vorgang kann sich acht bis zehnmal wiederholen. Dadurch vergrößert sich die Blüte etwa um das Doppelte. Dies dient dem Kälteschutz und der Fortpflanzung.
Die Winterlinge besitzen schlauchartige, manchmal zweilippige Honigblätter, in deren Innerem rohrzuckerreicher Nektar abgesondert wird, der auch kurzrüsseligen Insekten (z.B. Stuben- und Schmeißfliegen zugänglich ist. Die Nektarsekretion ist beim Winterling näher untersucht worden. Danach sondert eine Blüte in 24 Stunden im Mittel 1,46 mg Nektar ab, mit einem Zuckergehalt von 25,8 % und einem Zuckerwert von 0,38 mg. Im Nektar des Winterlings herrscht Rohrzucker vor. Alle Hahnenfußgewächse sind ausgiebige Pollenspender. Winterlinge setzen reichlich Samen an. Lässt man die Samen ausreifen, vermehren sie sich von alleine, oder werden von Ameisen in alle Richtungen verschleppt und keimen dort problemlos.
Quellen
- Das Trachtpflanzenbuch – Nektar u. Pollen – die wichtigsten Nahrungsquellen der Honigbiene
Anna Maurizio u. Ina Grafl
Ehrenwirth Verlag München, 3. Auflage
ISBN: 3-431-02035-6 - Blütenpflanzen und ihre Gäste
Helmut u. Margrit Hintermeier
Obst- u. Gartenbauverlag München, 1. Auflage
ISBN: 3-87596-112-9 - Blumen Im Garten und in der Nachbarschaft
Michael Lohmann
Trautwein Naturführer-Edition, Sonderausgabe 1987
ISBN:3-8174-1021-2 - Zwiebelblumen – Die schönsten Arten und Sorten
Auswählen – Kombinieren – Pflegen
Katharina Adams
BLV Verlagsgesellschaft mbH
ISBN: 3-405-16217-3 - Danke an: Karsten Grotstück
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Klappertopf (Rhinanthus)
Der Klappertopf – Wegbereiter für eine bunte Wildblumenwiese
Blütezeitraum: Mai-September
Blütenfarbe: gelb
Nektar: mäßig bis gut.
Pollen: sehr viel.
Pflanzenhöhe: 15 – 60 cm.
Lebensdauer: einjährige Pflanze
Heimische Wildpflanze: ja
Nützlich für: Schmetterlinge, Honigbienen und Hummeln: Wiesen-, Stein-, Erd-, Garten-, Baum und Ackerhummeln.
Standortzugehörigkeit: Naturgarten / Wiesen mit Klappertopf dürfen nicht vor August gemäht werden wegen der Samenreife.
Standortbedingungen: sonnig, mager, kalkarm
Keimverhalten:
Aussaat: Von Aug. – Nov. in die kurz gemähte Wiese.
Saat benötigt mehrere Wochen Kälteeinwirkung (0- 4 C) und läuft ab April auf, blüht im Juni. (Halbschmarotzer)
Wissenswertes:
Der Name Klappertopf bezieht sich auf die dürren Kapseln, in denen die Samen im Wind klappern.
Halbschmarotzer:
Jungpflanzen zapfen mit ihren Wurzeln Nachbarpflanzen, vor allem Gräser an. Das Kraut und der Samen des Klappertopfes enthält das giftige Aucubin, ein Furanderivat, das besonders für Insekten giftig sein soll. Die Bestäubung erfolgt durch Hummeln und Bienen. Alle Arten galten früher als “Wiesenschädling”. Er war durch Düngung relativ leicht kurz zuhalten. Der Klappertopf ist ein ausgezeichneter Kandidat für die Umgestaltung seines Gartens von einer reinen Wiese zu einer blütenreichen Naturwiese. Denn durch seine Schmarotzer- Tätigkeit, hält er das Gras kurz und andere Pflanzen haben die Gelegenheit aufzulaufen und so zu blühen. Eine billige und erfolgreiche Art seinen Garten in eine blühende Landschaft zu verwandeln.
Weitere Klappertopf-Arten sind:
- Großer Klappertopf R. sertinus
- Schmalblättriger K. R. glacialis
- Kleiner K. R. minor
- Zottiger K. R. alecterolophus
Blume des Jahres 2005: Großer Klappertopf
Hummelklappe schließen
Ich bin ja dieses Jahr eigentlich schon zu spät dran, aber besser spät als nie: Heute mal die Hummelklappe geschlossen und ein wenig mit der Motion-Technik der Nistkasten Kamera gespielt. Das Video zeigt am Anfang den Zustand vor der völligen Schließung der Hummelklappe. Ich schließe auf 3 mm ungefähr. Das reicht dass noch “offen” ist aber die Hummeln trotzdem schon die Klappe anheben müssen. Dann fällt ihnen der Umstiegt auf die später völlig geschlossene Klappe nicht mehr so schwer.
Da es bei meinen Hummelklappen auch wenn sie offen sind nur von unten ins Hummelhaus hinein oder heraus geht (wegen der seitlichen Begrenzungen) entfällt das seitliche Einsteigen komplett und das erlernen des Öffnens der Klappe stellt kein Problem dar.
Kein Vorteil ohne Nachteil: Die Klappen sind nicht so leicht zu putzen da eher schwerer zugänglich.
Manche Damen machen noch zusätzlich einen neuen Orientierungsflug, andere verzichten darauf. Manche begreifen die Hummelklappe sofort, andere nicht so schnell.
Was für ein seltsames Hummeljahr
Dieses Hummeljahr ist für mich besonders. Zum ersten mal war ich nicht dabei bei der Ansiedlung. Ich habe die suchenden Königinnen nicht gesehen und überhaupt ist im Garten noch einiges aufzuholen. Trotzdem: Es sind bisher sechs Hummelhäuser von elf belegt mit einer Wiesenhummel, zwei Steinhummeln, zwei Erdhummeln und einer Baumhummel. Fast überall fliegt bereits Nachwuchs.
Warum ich “bisher” schreibe? Erst heute sah ich noch einer Ackerhummel bei der Selbstansiedlung zu. Dann wären es sieben Hummelnester für dieses Jahr. Vielleicht kommen ja noch mehr?
Es war jetzt die letzten Wochen bitterkalt, auch heute nur 8 Grad. Es wird Zeit dass die Eisheiligen endlich vorüber gehen. Ich sehe dieses Jahr extrem wenig Insekten, außer natürlich Ameisen. Die sind irgendwie immer da. Vor allem in unserem Haus…
Auf der Seite Pollenhöschen.de hat sich auch einiges getan die letzten Wochen, einiges ist neu:
Und natürlich noch vieles vieles anderes. Ganz besonders freue ich mich über die Nistkasten-Kameras von Steffen und Frank. Vielen Dank noch einmal Euch beiden, dass ich diese tollen Bilder hier zeigen darf!
Und ich freue mich sehr dass das Hummelforum so gut läuft und ich schätze den guten und angenehmen Ton der darin herrscht. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Hummelsaison 2019
Hallo zusammen!
Für einige hat die Hummelsaison 2019 schon begonnen, ich habe dieses Jahr noch keine Hummelkönigin gesehen. Aber meine Hummelhäuser stehen parat. Dieses Jahr muss ich komplett auf Selbstansiedlung setzen, denn ich werde wahrscheinlich nicht vor Ort sein, wenn die Königinnen in meinem Garten auf Nistplatzsuche sind.
Troptzdem läuft der Hummelhaus Nistkasten Kamera Livestream schon mal und auch dieses Jahr wird zu meiner großen Freude auch wieder der Hummelhaus Livestream von Steffen hier zu sehen sein.
Viel Freude bereitet mir auch das Hummelforum mit seinen vielen neuen und “alten” Mitgliedern die aktiv jeden Tag immer wieder etwas neues zu berichten haben. Danke, das macht echt Spaß so!
Ich wünsche Euch allen eine gute und spannende Hummelsaison 2019. ![]()
Foto: Aus dem Forum geklaut! Danke!
Zeitraffervideo Baumhummel 2018
Das Baumhumemlnest der Nistkasten-Kamera ist für dieses Jahr fertig. Die Nistkastenkamera hat wieder einmal gut funktioniert und jetzt zum Schluss ist auch das Zeitraffervideo – das im Laufe der Saison immer länger wurde – fertig gestellt.
Zusammenfassend ein durchschnittliches Nest mit vielen neuen Königinnen, leider (zwar nur wenige aber immerhin) mit Milbenbefall und auch Flügelkrankheit. Trotzdem ein erfolgreiches Nest und ich freue ich schon auf die nächste Saison.
Nachwuchs im Starenkasten
Unsere Stare, die jedes Jahr an der Hauswand vor unserer Haustüre brüten, haben dieses Jahr gleich zwei mal hintereinander Nachwuchs produziert. Die kleinen Schreihälse im Starenkasten hört man bis ins Haus. Und die Eltern sind den ganzen Tag fleißig auf Futtersuche für ihren Nachwuchs.
Also habe ich abgewartet bis die beiden Staren-Eltern wieder einmal weiter weg geflogen sind und schnell durch den Eingang ein paar Schnappschüsse gemacht. Um noch schneller wieder zu verschwinden. :-)




